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Alarm in Sköldgatan

Kommissar Martin Beck 5
Sprecher: Matthias Ponnier
Serie: Kommissar Martin Beck, Titel 5
Spieldauer: 44 Min.
Kategorien: Krimis & Thriller, Krimis
4 out of 5 stars (11 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

In der Sköldgatan explodiert ein Haus. Unter den Trümmern findet die Polizei die Leiche des Autodiebes Göran Malm; offenbar hatte er den Gashahn aufgedreht, um sich das Leben zu nehmen.
Doch Martin Beck glaubt nicht an die Selbstmord-Theorie: Malm hatte sich ihm als Zeuge gegen eine Autoschieber-Bande angeboten. Dann werden in Malms Matratze die Reste eines Zeitzünders gefunden. Beck und sein Kollege Gunvald Larsson laufen zur Hochform auf...

Wie so häufig bei dem schwedischen Autorenteam gerät auch in diesem packenden Kriminalhörspiel die Stockholmer Mordkommission auf eine riskante Spur, die sie in einen Sumpf aus Missbrauch, Korruption und Habgier führt.
©2015 Rowohlt Verlag GmbH (P)2015 DAV

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Nicht der große Wurf

Ich mag die Sjöwall/Walöö Hörspiele eigentlich sehr gerne, und Matthias Ponnier ist als Sprecher über jeden Zweifel erhaben - aber dies hier ist nicht ger große Wurf ...

Die eher unspektakuläre Geschichte könnte durchaus spannend umgesetzt werden, das hat man hier aber meiner Meinung nach nicht geschafft.

Das liegt vor allem an den Stimmen, die zwar gut, aber einfach zu ähnlich sind. Man muss sich zwischenzeitlich zu sehr darauf konzentrieren, die Sprecher auseinander zu halten. Dabei hat man mit den Namen (Larsson, Olafson, Carlson Erikson) schon genug zu tun.

Was aber so richtig nervt, ist das unsägliche Klaviergeklimper (man kann es nicht anders nennen), das an jeder Ecke lauert und mit dem versucht wird, eine Art Pseudospannung aufzubauen.

Das Ende hört sich ein bisschen so an, als wollte man schnell vor der Mittagspause noch fertig werden.

Alles in allem für mich eher enttäuschend ...

1 Person fand das hilfreich

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Verstörende Einordnung ins Zeitgeschehen

Relativ simpler Plot, gesprochen von guten Schauspielern - zu vermuten ist, dass der größte Teil des möglichen Hörvergnügens bei der Umwandlung in ein Hörspiel verloren ging. Die Autoren ordnen das Geschehen in Stockholm in die Vorgänge des Jahres 1968 ein und kommen dabei am Prager Frühling nicht vorbei. Die Beschreibung der Prager Ereignisse von Ende August (9. Kapitel, ca. 3:50 min) ist dann doch etwas verstörend: "Freitag 23. August: Die Zeitungen empörte die militärische Bereinigung der Prager Krise." Offenbar nur die Zeitungen, aber nicht die Autoren.