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2,8 Grad

Der Erde ist der Klimakollaps egal - der Menscheit nicht

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2,8 Grad

Van: Marie-Luise Wolff
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Alles hat seinen Preis - auch die Erde.

Das Ziel der Pariser Klimakonferenz von 2015, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken, gilt für die Wissenschaft als gescheitert. Laut Weltklimarat steuert unser Planet bis zum Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von mindestens 2,8 Grad Celsius zu. Das brächte unser gesamtes Ökosystem zum Kippen und die Menschheit an den Rand der Überlebensfähigkeit: Stürme, schmelzende Polkappen, Dürren und Flutkatastrophen werden Städte und Länder bedrohen und damit den Lebensraum von Menschen und Tieren auf sämtlichen Kontinenten. Wie können wir diesen Kipppunkten entgegenwirken? Marie-Luise Wolff plädiert für eine globale Politik, die den Planeten und seine begrenzten Ressourcen in den Mittelpunkt stellt und einpreist. Sie erklärt, was dabei die wichtigsten Schritte sind und warum das planetarische Agieren eine der wenigen Chancen darstellt, die wir überhaupt noch haben, um menschlichem Leben auf der Erde eine Zukunft zu bewahren.©2023 Westend Verlag (P)2023 RBmedia Verlag
In der freien Natur Politik & Regierungen Wissenschaft

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Mantraartige Wiederholung darüber, wie schlimm es ist, dass wir schnellstens etwas ändern müssen. Leider mit monetär strafrechtlichen Zukunfts-Vorschlägen, die dazu führen würden, dass wir wie im Gefängnis leben, während sich die Superreichen jederzeit auf Kosten der anderen lachend darüber hinwegsetzen werden. Es werden wissenschaftliche Narrative nachgeplappert und Behauptungen ohne Beweise aufgestellt. Erhobener dogmatischer Zeigefinger ohne kritische Fragestellungen. Außer ein paar interessanten Zahlen ein Buch, das einen nicht vom Hocker reißt und wohl genau das Gegenteil von dem bewirkt, wofür es gedacht ist. Man fühlt sich wie ein Kind im Schulunterricht vor 100 Jahren. Motivation und Realität geht anders.

Bedient typische Narrative

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