PROFIL

Ute

Heppenheim, Deutschland
  • 335
  • Rezensionen
  • 3.562
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 344
  • Bewertungen
  • Udo

  • Autor: Udo Lindenberg, Thomas Hüetlin
  • Sprecher: Udo Lindenberg, Charly Hübner
  • Spieldauer: 7 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 178
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 163
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 162

"Stell Dir einmal vor, Du gibst eine Party, und das Ganze dauert ein bisschen länger. Nicht bis zum Morgengrauen. Nicht zwei oder drei Tage. Eher vierzig Jahre. So genau weißt Du es nicht mehr. Es ist schließlich eine Party, und da kann es schon mal passieren, dass man den Überblick verliert. Du konntest Dir das leisten, weil es Dein Beruf ist, das Leben zu feiern und Dich dabei gehen zu lassen, denn Du bist ja ein Rockstar..." Die Beatles, die Stones, Bob Dylan, ja gut, aber ein Deutscher, der auf Deutsch rockt - unmöglich. Dann kam Udo und machte alles anders.

  • 4 out of 5 stars
  • interessant

  • Von Tina Am hilfreichsten 24.10.2018

Schockierend aber auch sehr interessant

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.12.2018

Ich muss gestehen, ich bin kein eingefleischter Udo-Fan. Die erste CD, die ich mir von ihm gekauft habe, war „Stark wie zwei“. Aber diese CD fand ich richtig klasse. Und jetzt weiß ich auch, wem er dieses Lied gewidmet hat.

Udos Leben ist kein stetiger Aufstieg nach oben. Vielmehr hat er einiges zu verkraften, was ihm meist am besten mit Unmengen an Alkohol gelingt. Umso erstaunlicher, welchen Erfolg er trotz dieser ausufernden Eskapaden hatte und noch immer hat. Das Leben als nicht enden wollende Party. So mag es sich für Außenstehende darstellen. Doch dieses Bild trügt.

Klasse fand ich Beschreibungen seines persönlichen Widerstands, den er immer wieder in Liedern wie Sonderzug nach Pankow usw. leistete und damit jede Menge Anhänger fand.

Diese Biografie ist sehr offen und ehrlich, wie mir scheint. Sehr froh war ich, dass Udo selbst nur kleine Passagen des Hörbuchs gelesen hat. Den Rest las Charly Hübner, dessen Aussprache wesentlich angenehmer ist. Udos Stimme in Liedern finde ich zwar toll, aber als Sprecher – nein, da gefällt er mir mit seiner schnoddrigen Art nicht wirklich.

Insgesamt fand ich diese Biografie sehr schockierend aber auch äußerst interessant.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Hendrikje, Vorübergehend erschossen

  • Autor: Ulrike Purschke
  • Sprecher: Ulrike Purschke
  • Spieldauer: 7 Std. und 1 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 250
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 243
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 243

Von Einer, die sich immer selber die Schuld gibt. Hendrikje Schmidt ist eine Pechvogelin. Und jetzt sitzt sie auch noch im Gefängnis und erzählt der spröden Psychologin Frau Dr. Palmenberg ihre Geschichte. Denn eigentlich hatte Hendrikje ihr Leben mal ganz gut im Griff. Tagsüber arbeitet sie als Bedienung in einem Café, nachts malt sie Bilder. Doch an Weihnachten schlägt das Schicksal knüppeldick zu: Von einem Tag auf den anderen ist Hendrikje bis über beide Ohren verschuldet, allein und todunglücklich. Und weil ihr Selbstmordversuch kläglich misslingt, wollen ihre Freunde ihr beim zweiten Mal helfen. Bloß, dass am Ende nicht Hendrikje, sondern zwei ihrer Freunde tot sind.

  • 5 out of 5 stars
  • <br /><br />Sehr schöne Geschichte

  • Von toni Am hilfreichsten 10.08.2018

Schlimmer geht immer :-)

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.12.2018

Schlimmer geht immer! Ich bin immer noch am Grinsen. Ich glaube, so schnell bekomme ich das Grinsen auch nicht mehr aus dem Gesicht. Heute habe ich mir dieses Hörbuch geholt. Ich hatte es schon lange auf dem Merkzettel, immer wieder verworfen, doch heute war es soweit. Heute wollte ich es hören. Es war die richtige Entscheidung.

Ich brauchte wirklich mal eine kleine Abwechslung zu all den Krimis, Thrillern, 2. Weltkrieg-Geschichten und Sachbüchern, die ich mir in letzter Zeit so angehört hatte.

Hendrikje, vorübergehend erschossen ist eine herrlich komische Geschichte, obwohl sie an Tragik und Drama kaum zu überbieten ist. Doch sie ist derart gut erzählt, dass ich selbst an den tragischsten Stellen mein Schmunzeln nicht mehr aus dem Gesicht bekam. Was aber auch oft an der Reaktion der Psychologin lag, die völlig fassungslos Hendrikjes Geschichte lauschte. Also, so etwas muss man sich erst einmal einfallen lassen. Mir hat es jedenfalls ausgesprochen gut gefallen.

Die Autorin hat dieses Buch selbst gesprochen, was ich perfekt fand. Ich kannte die Stimme zwar nicht, fand sie aber vom ersten Satz an passend und angenehm. So etwas ist selten! Aber ich bin überzeugt, dass keine andere Stimme besser gepasst hätte. Sie hat den Sätzen und wirklich jedem einzelnen Wort die genau richtige Betonung und den perfekten Ausdruck gegeben. Ich bin wirklich rundum begeistert.

Ok, das letztliche Ende fand ich dann nicht mehr ganz überraschend, aber auch das hat sie wunderbar erzählt. Als ich das Hörbuch heute Morgen lud, hätte ich nicht gedacht, welchen Spaß ich damit haben würde. Danke liebe Frau Purschke! Gerne mehr davon!

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Totengräbersohn 4

  • Autor: Sam Feuerbach
  • Sprecher: Robert Frank
  • Spieldauer: 9 Std. und 44 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 560
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 530
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 529

Der Abschluss der Bestseller-Saga! Der Kampf gegen die Nekorer führen Farin und Ritter Emicho in die Hauptstadt Nabenstein. Dank Ekels dämonischer Zutaten steigt der Totengräbersohn zu der Attraktion am königlichen Hof auf. Allzu schnell muss er sich zwischen Machenschaften und Intrigen beweisen. Der andere Kontinent verlangt Aross mehr ab, als sie zu geben bereit ist. Ihr Weg führt sie zu einer geheimnisvollen Gilde in einem alten Kloster. Je mehr sie über ihre Magie lernt, desto weniger möchte sie wissen.

  • 5 out of 5 stars
  • Zorrghorozza und Borghezza! Klasse Abschluss!

  • Von Ute Am hilfreichsten 21.12.2018

Zorrghorozza und Borghezza! Klasse Abschluss!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2018

Was für ein toller Abschluss für diese Reihe! Gestern ist der 4. und somit letzte Teil des Totengräbersohns erschienen. Natürlich musste ich das gleich haben. Und eben habe ich es leider, leider schon fertig gehört.

Es war wieder grandios! Wirklich! Ekel läuft wieder zur Höchstform auf und konnte mich immer wieder neu überraschen. Farin hat sich auch gehörig weiterentwickelt, doch sein Auftritt vor dem König war mal wieder derart genial - ich musste mir die Szene glatt nochmals anhören, da ich vor lauter Lachen nicht alles genau mitbekommen hatte. Aross ist mit der Barbarossa zu einem anderen Kontinent gesegelt. Doch was sie dort zusammen mit dem Künstler Ki alles erlebt, hat mir nicht selten den Angstschweiß auf die Stirn getrieben.

Überhaupt geht es nicht gerade zimperlich in diesem Teil zu. Oftmals stecken unsere Protagonisten in wahrhaft lebensbedrohlichen Situationen, bei denen man sich natürlich nicht sicher sein kann, ob sie dies alles überleben. Bei einem letzten Teil einer Reihe weiß man ja nie.

Die Story glänzt wieder durch herrliche Dialoge, die von Robert Frank wieder ganz hervorragend in äußerst lebendiger Sprache gesprochen, ja gar durchlebt und durchfühlt wurden. Es mangelt wieder nicht an Situationskomik und ebenso an tragischen Geschehnissen. Die perfekte Mischung, um diese knapp 10 Stunden lange Geschichte in ein suchterzeugendes Hörerlebnis zu verwandeln.

Tja, doch nun ist die Serie abgeschlossen. Ich werde Farin, Ekel, Aross, den Künstler Ki und ja auch Emicho sehr vermissen. Sie haben mich über 40 Stunden ganz hervorragend unterhalten. Danke Sam Feuerbach und Robert Frank für dieses tolle Hörerlebnis.

Und jetzt, da die Reihe abgeschlossen ist, kommt natürlich auch der Totengräbersohn auf meine Bestenliste. Ebenso wie schon die Krosann-Saga des gleichen Autors und gleichen Sprechers.

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Nanos

  • Sie bestimmen was du denkst
  • Autor: Timo Leibig
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 13 Std. und 26 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 287
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 271
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 269

Deutschland 2028: Die Bevölkerung ist hörig. Dank Nanoteilchen in Lebensmitteln und im Trinkwasser glauben die Menschen alles, was ihnen die Regierungspartei weismacht. Nur wenige sind "free", also resistent gegen die manipulativen Nanos - und sammeln sich im Untergrund zu einer Rebellion. Unter ihnen befindet sich der entflohene Sträfling Malek, ein Mann, der nur ein Ziel hat: überleben. Und wer wie er nichts zu verlieren hat, den kümmert auch kein Freiheitskampf - wäre da nicht jenes Versprechen, das er seinem besten Freund auf dem Totenbett gab.

  • 3 out of 5 stars
  • - Ohne zu wissen wie Teil 2 ist, keine abschliessende Beurteilung möglich -

  • Von CineFeX Am hilfreichsten 01.10.2018

Der Funke wollte einfach nicht überspringen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.12.2018

Die Geschichte „Nanos“ fand ich eine gute Idee. Eine erschreckende Idee! Denn dank der Nanos, die alle Menschen über die Nahrung zu sich nehmen, werden sie zu hirnlosen Robotern, die der Regierungspartei bedingungslos hörig sind. Selbst vor Denunziation in der eigenen Familie scheuen sie sich nicht. Denn ihre Gefühle sind durch die Nanos gänzlich außer Kraft gesetzt.

Jetzt gibt es aber ein paar vereinzelte Menschen, die gegen die Nanos resistent sind und denen dadurch natürlich extrem auffällt, was im Land alles schief läuft. Schnell ist also eine Untergrundorganisation gebildet, die die Regierung stürzen will.

Und schon ist man mittendrin in einem Kampf zwischen David gegen Goliath. Und dieser Kampf ist zwar ziemlich kurzweilig anzuhören und hat auch sehr spannende Elemente. Doch so wirklich begeistern konnten mich die Schilderungen nicht. Für mich war die Story nach wenigen Tagen schon wieder fast in Vergessenheit geraten, so dass ich eben zum Verfassen dieser Rezension große Teile erneut hören musste, um mich überhaupt genauer erinnern zu können.

Ich kann gar nicht genauer definieren, warum mich die Story nicht so wirklich gepackt hat. Vielleicht waren es die vielen „eiskalten“ Menschen, von denen mir einfach kein einziger wirklich ans Herz gewachsen ist. Ich hatte hier niemanden, mit dem ich richtig mitfiebern konnte, mit dem ich Angst hatte.

Somit bleibt Nanos für mich zwar eine gute Idee für eine Story, doch leider ohne Funkensprung zu meinem Innersten.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • 10 Dinge, die ich von alten Menschen über das Leben lernte

  • Einsichten einer Altenpflegerin
  • Autor: Sonja Schiff
  • Sprecher: Franziska Singer
  • Spieldauer: 5 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 4
  • Sprecher
    3 out of 5 stars 4
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 4

10 Dinge, die ich von alten Menschen über das Leben lernte: Arschputzen und Demenz-Patienten betreuen? Das trifft es nicht, findet Sonja Schiff, die aus Überzeugung Altenpflegerin ist. Denn alte Menschen haben schon immer über einen Schatz an Lebenserfahrung und Weisheit verfügt, der das Leben der nachkommenden Generationen bereichern könnte. Bloß hört ihnen keiner zu. Sie tut es. Sonja Schiff redet jeden Tag mit Menschen, die den Holocaust überlebt haben, die in ihrer Jugend Opernstars waren oder die ihr Schicksal rund um die Welt geführt hat.

  • 3 out of 5 stars
  • Etwas zu euphorisch

  • Von Ute Am hilfreichsten 09.12.2018

Etwas zu euphorisch

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.12.2018

Sonja Schiff erzählt in ihrem Buch durchaus sehr interessante und faszinierende Lebensgeschichten von alten Menschen, die dem Tod wesentlich näher stehen, als dem Leben. Die Lektionen, die sie aus den Gesprächen mit diesen alten Menschen gelernt hat und die sie hier mit uns teilt, sind durchaus sehr ermutigend und interessant.

Doch meiner Meinung nach, hat sie sich hier natürlich die ganz besonderen und vermutlich eher seltenen Fälle heraus gesucht, die meiner Meinung nach aber leider nicht den Großteil der Bevölkerung repräsentieren. Sicher hat jeder Mensch ein für sich gesehen aufregendes und interessantes Leben hinter sich. Doch die wenigstens sind in der privilegierten Lage, sich ein Leben zuhause leisten oder meistern zu können. Geschweige denn, dass es gesundheitlich noch machbar ist, alleine wohnen zu können. Irgendwann kommen die meisten Menschen in ein Pflegeheim, in denen leider einfach keine Zeit ist, sich mit den Patienten zu beschäftigen und ihnen wirklich zuhören zu können. Und das endet dann halt einfach damit, dass man in seinem Bett liegt und darauf wartet, dass man endlich stirbt. Wenn man überhaupt noch in der Lage ist, selbstständig zu denken. Sicherlich will sie mit ihrem Buch genau darauf hinaus, dass wir zu selten zuhören, was uns die Alten zu sagen haben und dass uns dies durchaus unser eigenes Leben bereichern könnte. Doch wirklich brauchbare Ideen, wie dies in unserer momentanen Gesellschaft möglich sein könnte, hat sie nicht.

Na, sei es wie es ist. Das Anhören dieses Buches fand ich sehr interessant, wenn auch über Strecken etwas zu euphorisch geschildert. Ich freue mich zwar durchaus auf die Rente, aber sicher nicht auf das Alter oder gar das Sterben. Denn in den meisten Fällen geht es mit Schmerzen einher, die nicht immer ausreichend gedämpft bzw. betäubt werden können.

Nun, Sonja Schiff ist auch nicht als Altenpflegerin in einem Pflegeheim tätig. Sie muss sich nicht um die alltäglichen Belange wie Arschputzen (wie es so treffend in der obigen Beschreibung formuliert ist) oder sich mit Demenzpatienten befassen. Sie berichtet meist von noch recht rüstigen, wenn auch sehr alten Menschen, zu denen sie nach Hause kommt. Zweifelsohne ist ihre Arbeit auch absolut notwendig und hilfreich. Und ich will ihr Buch auch gar nicht schlecht reden. Doch trotzdem gibt es meiner Meinung nach nur einen begrenzten Blick auf das Alter und das Sterben.

Franziska Singer als Sprecherin hat sicherlich zu dem euphorischen Eindruck beigetragen. Denn sie liest dieses Hörbuch derart munter und frisch, dass es eigentlich im Gegensatz zum Gesagten steht. Denn auch wenn es hier um die Lebenserfahrungen von alten Menschen geht, so steht dieser Erfahrung doch ausnahmslos immer der nahe Tod bevor.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Traum des Lebens

  • Autor: Jeffrey Archer
  • Sprecher: Erich Räuker
  • Spieldauer: 17 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 302
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 288
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 285

Zwei Länder, zwei Welten, zwei Leben. 1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenkow und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Zwei Länder, zwei Welten, zwei Leben. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Ella besiegeln... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst.

  • 4 out of 5 stars
  • Die ewig gleiche Masche - trotzdem interessant

  • Von Ute Am hilfreichsten 14.11.2018

Die ewig gleiche Masche - trotzdem interessant

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.11.2018

„Traum des Lebens“ ist wohl das neueste Werk von Jeffrey Archer, der mich mit seiner Clifton-Saga sehr beeindruckt hatte. Natürlich war ich äußerst gespannt darauf, was er sich denn dieses Mal hat einfallen lassen.

Ja, diese Geschichte hat mal einen ganz anderen Blickwinkel. Denn – wie oben beschrieben – müssen sich Alexander und seine Mutter Elena entscheiden, welches Schiff sie nehmen wollen. Das in die USA oder das in Richtung England. Eine Münze soll entscheiden. Doch man erfährt nicht, auf welcher Seite die Münze liegen bleibt. So war ich dann auch erst einmal ordentlich überrascht, als plötzlich von Sascha und Elena die Rede ist. Ok, irgendwann war dann auch bei mir der Groschen gefallen. Doch dann: Wieder große Verwirrung. Plötzlich ist wieder von einer Schiffspassage die Rede, doch dieses Mal von Alexander und Elena.

Im weiteren Verlauf der Story stellte sich dann heraus, dass hier beide Varianten erzählt werden. Einmal, was gewesen wäre, wenn sie nach England gereist und einmal wenn sie in die USA aufgebrochen wären.

Die Beschreibungen zwischen den verschiedenen Lebensläufen werden immer abwechselnd erzählt. Zunächst erkennt man es nur an den verschiedenen Namen Sascha oder Alexander. Doch natürlich leben die beiden unterschiedliche Leben in den zwei Ländern, so dass im Laufe der Zeit noch weitere Merkmale hinzukommen. Doch eines sei gesagt: Man muss ganz schön aufpassen, damit man nicht durcheinander kommt.

Soweit so gut. Die Idee hatte mir jedenfalls schon sehr zugesagt.

Was mich allerdings wirklich etwas störte, war die Tatsache, dass natürlich beide Versionen wieder äußerst erfolgreiche Menschen hervorbrachten, dass Sascha und Alexander selbstverständlich wieder sehr intelligente Frauen für sich gewinnen konnten und – wie könnte es anders sein bei Jeffrey Archer – Wahlkampf ohne Ende. Fand ich es bei der Clifton-Saga noch wirklich äußerst interessant, fand ich es schon nicht mehr so spannend bei Kain und Abel und jetzt war ich stellenweise einfach nur noch genervt davon.

Lieber Herr Archer, es gibt durchaus auch noch andere Themengebiete, die man spannend beschreiben könnte, außer Wahlkampf! Irgendwann ist es auch einfach mal gut mit der ewig gleichen Masche.

Doch da die über 17 Stunden sich ja nicht nur (wenn auch über weite Strecken) um Wahlkampf drehten, gefiel mir die Story insgesamt ziemlich gut. Durch die verschiedenen Blickwinkel der zwei möglichen Leben gab es sehr viel Abwechslung. Doch es erforderte auch ein enormes Maß an erhöhter Aufmerksamkeit, aus wessen Leben Archer gerade berichtet.

Erich Räuker als Sprecher war natürlich wieder ganz hervorragend mit seinem Vortrag. Seine Stimme passt einfach perfekt zu den Figuren von Jeffrey Archer.

Für die immer gleichen Ideen Wahlkampf, Erfolg und tolle Ehefrauen muss ich dieses Mal wirklich einen Punkt abziehen. Gerade wenn man zwei mögliche Leben beschreibt, hätte man sich ja vielleicht auch dazu durchringen können, eines davon erfolgreich zu gestalten und das andere eben nicht. Aber gut. Jeffrey Archer hat sich wieder nur für die „grünere“ Seite des Lebens entschieden. Ansonsten war ich mit der Story sehr zufrieden.

48 von 51 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Wenn nicht jetzt, wann dann?

  • Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen
  • Autor: Harald Lesch, Klaus Kamphausen
  • Sprecher: Harald Lesch, Detlef Kügow-Klenz, Claus-Peter Damitz, und andere
  • Spieldauer: 9 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 146
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 135
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 134

 Wege aus der Klima- und Umweltkrise . An jeder Ecke scheint es zu brennen: Die Menschen haben einen dramatischen Klimawandel in Gang gesetzt. Rücksichtslos werden Mensch und Natur ausgebeutet. Das Leben ist bis zum Zerreißen durchökonomisiert, die Gesellschaft gespalten. Überall stecken wir in lähmenden Widersprüchen. Ratlosigkeit macht sich breit. Was können wir, was kann jeder Einzelne tun? Wir haben keine Zeit zu verzagen, sagen Harald Lesch und Klaus Kamphausen.

  • 3 out of 5 stars
  • Viel richtig, aber auch viel Redundanz

  • Von RMOBBGD Am hilfreichsten 22.10.2018

Sollte man sich nicht entgehen lassen!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.11.2018

Wow, das nenne ich mal inspirierend und informativ.

Harald Lesch bringt es mal wieder so richtig schön auf Punkt. Er beschreibt z. B. einen typischen deutschen Samstag. Die Espresso-Maschine brodelt, der Regen tröpfelt vor sich hin, die Geschäfte haben ewig lange auf – es hat also noch Zeit, endlich in die Gänge zu kommen. Ja, ich muss gestehen, der Samstag ist für mich auch so ein „heiliger“ Tag, an dem ich es zunächst gerne ganz gemütlich angehen lasse. Hatte ja genug Zeitdruck über die Woche. Und dann kommt Herr Lesch und tritt einem mal so gewaltig in den (sorry für den Ausdruck) Arsch. Und das ist auch gut so. Denn unsere Lethargie kann so nicht weiter gehen. Zumindest nicht, wenn uns an den nachfolgenden Generationen oder auch „nur“ an unseren jetzigen Mitmenschen in anderen, ärmeren Ländern etwas liegt.

Dieses Buch zeigt deutlich auf, wie schwierig der schmale Grat der Politik und der Wirtschaftsinteressen ist. Leider „gewinnt“ immer noch der Profit und die Geldgier der Reichen, die logischerweise immer reichen werden. Wenn sie ihr Geld ja wieder investieren würden, wäre ja alles wieder einigermaßen ok. Aber das ist ja nicht der Fall. Es wird einfach nur gehortet und versauert auf der Bank. Anstatt in sinnvolle Investitionen eingebracht zu werden, die unsere Welt so dringend braucht.

Er erklärt auch, wie es zu solchen demokratischen Fehlentscheidungen wie Donald Trump oder Bewegungen wie der AfD oder LePen kommen konnte. Denn ein ganz natürliches Gesetz ist es, dass eine zu große Abweichung vom Mittel (also die Schere zwischen Arm und Reich) immer nach Ausgleich sucht. Das ist ein Naturgesetz. Danach „handelt“ auch die Natur. Es braucht Ausgewogenheit, um existieren zu können.

Hier kommen auch sehr viele Personen in Interview-Form zu Wort, die durchaus sehr relevante Meinungen und Fakten zum Thema Klimawandel vertreten. Doch meiner Meinung nach bekommt man von solchen Leuten in der Politik nie etwas zu hören. Politisch werden weiter schön Kohlekraftwerke gebaut, (man bedenke nur die RWE und den kümmerlichen Rest des Hambacher Forsts), von Klimakanzlerin kann man wohl nicht mehr reden.

Oh, ich merke gerade, dass der letzte Absatz viel zu sehr meine Meinung hier abbildet, als dass ich das Hörbuch beschreibe. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass sich meine Meinung sehr, sehr nahe an Leschs bewegt.

Eines möchte ich hier aber noch besonders hervorheben. Ich habe schon viele Sachbücher über unsere Zukunft gehört, immer in der Hoffnung, dass ich mal einen konkreten Hinweis bekomme, wie ich als Einzelkämpfer etwas bewirken kann, ohne mich gleich einer Organisation oder sonst wem anschließen muss. Hier wurde ich in einigen Bereichen echt hellhörig und habe nun große Pläne… Okay, ob ich die auch umsetzen werden, steht natürlich auf einem anderen Blatt (ich erinnere nur an den gemütlichen Samstag… ). Aber die Motivation und Inspiration ist zumindest schon mal da. Und das ist mehr als vor der Lektüre dieses Hörbuches.

Äußerst interessant fand ich auch das Gedicht/Lied von Franz Hohler – Der Weltuntergang aus dem Jahr 1974. Da ich den Link hier leider nicht einfügen kann, sollte man nach "Der Weltuntergang Franz Hohler" suchen.

Und nun kann man sich selbst einmal fragen, wann man eigentlich zuletzt tote Fliegen von der Windschutzscheibe gekratzt hat. Als ich vor 30 Jahren meinen Führerschein gemacht habe und mein erstes Auto bekam, war die „Leichenentfernung“ von der Windschutzscheibe eine absolut übliche Tätigkeit. Jetzt, da Lesch dieses Gedicht von Hohler erzählt hat, fiel mir erst auf: Stimmt! Es gibt keine Leichen mehr auf der Windschutzscheibe. Und das sicherlich nicht, weil die Insekten gelernt hätten, den Autos auszuweichen…

Solch ein tolles, inspirierendes und informatives Hörbuch hat natürlich einen Platz auf meiner Bestenliste verdient.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Scrum Revolution

  • Management mit der bahnbrechenden Methode der erfolgreichsten Unternehmen
  • Autor: Jeff Sutherland
  • Sprecher: Sebastian Pappenberger
  • Spieldauer: 7 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 393
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 363
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 363

"Scrum" heißt die revolutionäre Methode, die seit den 90er-Jahren große IT-Projekte zum Fliegen bringt. Und das schneller und kostengünstiger als geplant: Unternehmen, die mit Scrum arbeiten, schaffen die doppelte Arbeit in der Hälfte der Zeit. Gar nicht auszudenken, was geschähe, wenn jede Firma von dieser Methode profitieren könnte! Genau das ist Jeff Sutherlands Mission.

  • 5 out of 5 stars
  • Äußerst interessant

  • Von Ute Am hilfreichsten 10.11.2018

Äußerst interessant

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.11.2018

Warum habe ich erst jetzt von dieser bahnbrechenden Vorgehensweise etwas gehört? Ok, vermutlich lebe ich hinter dem Mond, gleich links in einem kleinen abgeschiedenen Winkel der Unwissenheit.

Scrum. Hm. Was soll das sein? Ich kann jetzt auch gar nicht mehr genau sagen, wie ich auf Scrum aufmerksam wurde. Wahrscheinlich wurde es in einem der Hörbücher erwähnt, die ich in der letzten Zeit gehört hatte. Egal. Jedenfalls habe ich mir jetzt endlich das Hörbuch „Die Scrum Revolution“ vom Erfinder der gleichnamigen Methode Jeff Sutherland angehört und bin wirklich sehr begeistert. Ursprünglich wurde Scrum für die Softwarebranche entwickelt. Doch wie sich mittlerweile zigfach bewiesen hat, ist sie universell einsetzbar. Diese Methode ist derart genial, um Projekte – egal welcher Art – wesentlich effektiver umzusetzen, dass es einen wirklich verblüfft staunen lässt. Sei es im Privatleben, in der Bildung, in der Industrie, in der Armutsbekämpfung, in der Politik oder sonst wo. Scrum greift spürbar und hat dabei noch den absolut positiven Nebeneffekt, dass es die beteiligten Personen zufriedener und glücklicher macht. Na, wenn das mal nicht genial ist, dann weiß ich ja auch nicht.

Jeder, wirklich jeder der sich diese Methode einmal anhört, wird danach bereichert und mit vielen Anregungen und Ideen im Kopf das Hörbuch beenden.

Ich bin immer noch völlig begeistert davon und werde das Hörbuch wohl gleich nochmals hören, damit ich auch wirklich alle Feinheiten verinnerlichen kann.

Eigentlich war ich ja bisher der Meinung, dass Frank Arnold der einzig wahre und beste Hörbuchsprecher ist, wenn es sich um Sachbücher handelt. Doch nach dem Hören dieses Hörbuches muss ich meine Meinung revidieren. Auch Sebastian Pappenberger ist ein sehr, sehr guter Sprecher für Sachbücher. Beiden kann man stundenlang zuhören, ohne dass es anstrengend wird. Doch, diesen Namen werde ich mir merken.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Disrupt Yourself

  • Vom Abenteuer, sich in der digitalen Welt neu erfinden zu müssen
  • Autor: Christoph Keese
  • Sprecher: Frank Arnold
  • Spieldauer: 10 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 339
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 319
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 320

Wie uns unser persönlicher digitaler Wandel gelingt: Wir spüren alle, dass der Boden, auf dem wir stehen, zittert. Lähmt uns der Gedanke, dass rund die Hälfte aller Berufe aussterben wird? Oder elektrisiert uns die Aussicht auf eine glanzvolle digitale Zukunft? Christoph Keese, einer der führenden Digitalisierungsexperten Deutschlands, ist immer am Puls der Veränderungen. Er fordert uns auf, unsere persönlichen Stärken zu erkennen und zu nutzen, um uns radikal neu zu erfinden. Zeigt, wie wir es schaffen, mit den Entwicklungen Schritt zu halten.

  • 2 out of 5 stars
  • In welcher Welt wollen wir leben?

  • Von Dingdong Am hilfreichsten 07.11.2018

Sehr genial! Mit guten Tipps!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.11.2018

Christoph Keese beschreibt in diesem Hörbuch sehr strukturiert, welche Veränderungen die Digitalisierung mit sich bringen wird. Dass damit nicht nur viele Berufe gänzlich verschwinden werden, beschreibt er ebenso logisch, wie auch die Möglichkeiten die man hat, um selbst nicht als kompletter Digitalisierungsverlierer dazustehen. Nämlich mittels Disruption.

Er bringt hier sehr viele Beispiele, wo wir momentan stehen und wie es in Zukunft vermutlich aussehen wird. Auch zeigt er viele Beispiele auf, wo und wie die Digitalisierung schon erfolgreich umgesetzt wurde.

Ich finde dieses Buch sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber äußerst empfehlenswert. Denn wenn die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland weiterhin den Veränderungen auf der Welt derart lethargisch begegnet, dann werden wir wohl schneller als wir es uns auch nur vorstellen können, nur noch der Zukunft hinterherhecheln und nicht mehr in vielen Bereichen Marktführer sein.

Dieses Buch ist jedoch kein trockenes Sachbuch. Ganz im Gegenteil. Ich habe selten solch ein motivierendes und inspirierendes Werk auf den Ohren gehabt.

Deshalb bekommt dieses Hörbuch einen Platz auf meiner Bestenliste.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Insasse

  • Autor: Sebastian Fitzek
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 9 Std. und 13 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 4.750
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.471
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.456

Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sich sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Doch die Ermittler haben keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Da macht ein Kommissar dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in den Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie ein, als falscher Patient, mit einer fingierten Krankenakte.

  • 5 out of 5 stars
  • Wahnsinn - von der ersten Seite bis zur Danksagung

  • Von Hannah S Am hilfreichsten 28.11.2018

Ich fand das sehr spannend!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.11.2018

Ich muss gestehen, ich ging mal wieder mit großer Skepsis an dieses Hörbuch heran. Denn eigentlich will ich Sebastian Fitzek nicht mehr hören, da er mich einfach schon oft enttäuscht hat. Doch dann kann ich die Finger doch nicht davon lassen. Denn seine Ideen sind ja halt einfach immer klasse. Und es sind ja nicht die Ideen, die mir nicht gefallen, sondern eher die Durchführung.

Diese Geschichte aber fand ich mal wieder so richtig gut. Ok, es ist natürlich ein irrsinniger Plan, sich in eine Psychiatrie einweisen zu lassen, wenn man völlig gesund ist. Aber hey, ich hatte ja ein Buch von Fitzek in Händen. Also alles soweit völlig „normal“.

Den Verlauf der Geschichte fand ich durchweg spannend. Es gab so einige Wendungen mit denen ich im Traum nicht gerechnet hätte – in realen Gedanken natürlich auch nicht – aber die hatten es in sich. Immer wieder wurde die Geschichte rätselhafter und ich fieberte zunehmend mit dem Protagonisten mit, der sich immer mehr in einer aussichtslosen Situation befand. Doch selbst all diese Wendungen brachten mich nicht im Entferntesten auf eine leise Ahnung, wohin das alles führen sollte! Somit kam das Ende für mich absolut überraschend und ich war verblüfft. Echt.

Simon Jäger war natürlich wieder richtig gut in seiner Rolle. Die beiden gehören einfach zusammen wie David Nathan zu Stephen King.

Fitzeks Nachwort fand ich dieses Mal auch echt klasse. Hör es dir bis zum Schluss an, es lohnt sich 😉

Ja, und somit bekommt „Der Insasse“ tatsächlich die volle Punktzahl von mir!

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