PROFIL

richtoldi

  • 7
  • Rezensionen
  • 5
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 15
  • Bewertungen
  • Racheherbst

  • Walter Pulaski 2
  • Autor: Andreas Gruber
  • Sprecher: Achim Buch
  • Spieldauer: 13 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 4.771
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.482
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.471

Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust - an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht.

  • 5 out of 5 stars
  • ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Von QonoS Am hilfreichsten 17.07.2016

Gut geschrieben, super gelesen, aber Aufnahme Mist

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2017

Eine spannende Handlung mit glaubwürdigen Charakteren, gut nachvollziehbar vorgelesen. Doch eine Hand reicht wohl nicht aus, um die Aufnahmefehler aufzuzählen. "Version zwei", heißt es da auf einmal mitten im Absatz, und es folgt eine Wiederholung der letzten Worte - oder auch ohne Ankündigung, und das einmal sogar mehrfach. Besonders ärgerlich, wenn die Handlung gerade auf ihren Höhepunkt zuläuft.
Sonst gibt es allerdings nichts auszusetzen!

  • Dreimal tote Tante

  • Autor: Krischan Koch
  • Sprecher: Krischan Koch
  • Spieldauer: 5 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.129
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.060
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.059

Der Frühling im nordfriesischen Fredenbüll hat es diesmal in sich: Im Jauchebecken von Schweinezüchter Schlotfeldt tauchen die Leichen zweier vermisster Frauen auf. Nicht nur Dorfpolizist Thies Detlefsen fragt sich, ob dies die Tat eines wahnsinnigen Frauenmörders war. Als dann Pensionswirtin Renate nach dem abendlichen Landfrauentreffen spurlos verschwindet, bricht im Dorf Panik aus.

  • 3 out of 5 stars
  • Nicht gut gelesen.

  • Von harzwhisky Am hilfreichsten 21.04.2016

80/20

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.04.2016

Ein liebenswertes Szenario, originelle Charaktere und die sich schnell steigernde Dramatik, vom Autor brilliant in Szene gesetzt, versprechen zu Beginn ein starkes Hörvergnügen. Leider wird dieses Versprechen nur zu 80 Prozent eingelöst, und dummerweise sind die letzten 20 Prozent die schwächsten. Bei einem Sachbuch könnte einem das egal sein, einen Krimi macht es kaputt.
Die Stärke des Sprechers ist seine Fähigkeit, nahezu jeder Rolle eine unverwechselbare Stimme zu verleihen. Dadurch bleibt zumindest in dieser Hinsicht das Hörvergnügen bis zuletzt erhalten. Für mich war es trotzdem nicht nur das erste, sondern auch das letzte Buch von diesem Autor.

  • Engelskalt (Ein Fall für Kommissar Munch 1)

  • Autor: Samuel Bjørk
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 12 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.840
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.616
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.605

Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, das mit einem Springseil an einem Baum aufgehängt wurde und ein Schild um den Hals trägt: "Ich reise allein." Kommissar Holger Munch wendet sich an seine Kollegin Mia Krüger, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde - und das darauf schließen lässt, dass es nicht bei dem einen Kind bleiben wird.

  • 5 out of 5 stars
  • Großartiges Debut

  • Von reusch Am hilfreichsten 12.05.2015

Perfekt erzählt

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2016

Sowohl Autor als auch Sprecher haben hier Meisterhaftes geleistet. Eine Erzählung, die mich vom ersten Moment an gepackt und bis zuletzt nicht mehr losgelassen hat - sogar noch Tage nach dem Ende.
Jetzt bin ich gespannt auf das nächste Werk dieser beiden Könner ihres jeweiligen Fachs.

  • Meine Geschichte

  • Zeitzeugen erzählen - 100 Jahre Deutschland
  • Autor: Inge Kurtz, Jürgen Geers
  • Sprecher: div.
  • Spieldauer: 14 Std. und 49 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 352
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 154
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 157

Mehr als 100 Zeitzeugen aus allen Schichten und Regionen berichten aus 100 Jahren deutscher Geschichte. In einem Geflecht anschaulich und konkret erzählter Lebensgeschichten entsteht ein kollektiver Chor, aus dem sich immer wieder einzelne Stimmen herausheben...

  • 5 out of 5 stars
  • Pflichtlektüre

  • Von Anonymer Hörer Am hilfreichsten 19.11.2007

Eindrückliche Dokumentation mit kleinen Schwächen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2016

Die Zeitzeugen selbst sprechen zu hören und stellenweise ihre Bewegtheit mitzubekommen, macht diese Dokumentation so authentisch und eindrücklich. Auch die thematische Zusammenstellung ist gut gelungen.
Was mir fehlt, ist die Ausgeglichenheit zwischen den bedrückenden und den glücklichen Erinnerungen. Es bleibt der Eindruck von überwiegend schweren Schicksalen.
Auch die letzten 30 Jahre des Jahrhunderts kommen mir zu kurz. Aber vielleicht ist es auch noch zu früh dafür? Auf alle Fälle würde ich eine Fortsetzung sofort hinzukaufen. Es sind einmalige und unwiederbringliche Zeitdokumente!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gehen, ging, gegangen

  • Autor: Jenny Erpenbeck
  • Sprecher: Friedhelm Ptok
  • Spieldauer: 10 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 312
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 287
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 282

Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: Bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind.

  • 5 out of 5 stars
  • hinter die Kulissen geschaut....

  • Von Regine Am hilfreichsten 19.11.2015

Pflichtlektüre für Pegida-Anhänger & Politiker ...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.12.2015

... aber auch für alle anderen zu empfehlen!
Zwar geht es in diesem Buch nicht um die aktuelle Flüchtlingsbewegung aus Syrien, sondern um die aus bzw. durch Libyen vor wenigen Jahren, doch die dahinter stehende Tragödie und die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge (man könnte auch sagen: Skandale) sind im Grunde die gleichen. Sie erschließen sich im Laufe der Erzählung immer weiter. Schockieren. Machen nachdenklich. Und in der Figur des Protagonisten werden ganz realistische Ansätze zur Bewältigung erlebbar. Wer dieses Buch gelesen bzw. gehört hat, versteht, was heute wirklich zu tun ist - im privaten Bereich ebenso wie im politischen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Atem des Jägers

  • Autor: Deon Meyer
  • Sprecher: Thomas Friebe
  • Spieldauer: 7 Std. und 16 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 76
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 73
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 74

Einst war Benny Griessel der beste Polizist Kapstadts, doch dann begann er zu trinken. Nun ist er am Ende. Einzig sein Chef glaubt noch an ihn und übergibt ihm den spektakulärsten Fall der letzten Jahre: Ein Killer läuft durch die Stadt und tötet in Selbstjustiz Kinderschänder, die vor Gericht freigekommen sind. Griessel weiß, dass diese Ermittlung seine letzte Chance ist. In der mysteriösen Christine, die ihr Kind bedroht sieht, findet Griessel eine Verbündete. Doch bald ahnt er, dass er diesem Fall nicht gewachsen ist, denn plötzlich nimmt der Fall ungeahnte Dimensionen an.

  • 2 out of 5 stars
  • Lieber das Buch lesen....

  • Von Hans Vonavka Am hilfreichsten 29.10.2015

Verwirrend geschrieben, gut gelesen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.11.2015

Zu viele Namen, zu viele Sprünge, deshalb schwer zu folgen - zumindest wenn man nicht täglich dran bleiben kann.
Das kann leider auch Thomas Friebes sehr differenzierte Stimme nicht wettmachen, die für meinen Geschmack nur etwas zu düster ist, mehr als die Handlung es hergibt.

Ich brauche keinen zweiten Griesssel mehr.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Kindertotenlied

  • Martin Servaz 2
  • Autor: Bernard Minier
  • Sprecher: Johannes Steck
  • Spieldauer: 18 Std. und 39 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 712
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 662
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 654

Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student.

  • 5 out of 5 stars
  • harter Tobak, superspannender Thriller

  • Von Claudia Robert Fiedler Am hilfreichsten 07.03.2014

Komplexe Handlung und vielseitiger Sprecher

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.05.2015

Die Geschichte steckt voller bedeutsamer Details und überraschender Wendungen. Aufmerksames Zuhören ist unabdingbar, wird aber durch die nuancenreiche Stimme des Sprechers nicht zur Herausforderung. Nur selten muss man überlegen, wer da jetzt gerade das Wort hat.
Die "Zwischenspiele" lassen einen bis fast zuletzt rätseln, welchen Zusammenhang sie zu der Haupthandlung haben, und zugleich bilden sie das offene Ende, das auf eine Fortsetzung mit dem Commandent hoffen lässt.