PROFIL

lennertjanine

  • 10
  • Rezensionen
  • 76
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 18
  • Bewertungen

Einzelne schöne Geschichten, ungeeignet als Audiobook

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.07.2015

Eine Sammlung diverser Geschichten von Neil Gaiman, von ihm mit bewährt angenehmer Stimme vorgetragen - allerdings nur bedingt als Hörbuch geeignet, da die Geschichten in sich geschlossen sind und man das Hörbuch so eigentlich nicht als Ganzes durchhören kann und besser jede einzelne Geschichte für sich hören müsste. Das fällt mir aber beim Lesen viel leichter, da kann ich besser stöbern und auch mal das Buch ruhen lassen, als bei einem Hörbuch zu stoppen.

Schlichtweg langweilig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.07.2015

Humorlose und langweilige Geschichte, die ohne Spannung und Empathie für die Figuren dahinsickert. Die Grundidee der Long Earth Reihe war an sich recht interessant, nämlich die Frage, wie die Menschheit damit umgehen würde, wenn ihr eine beliebige Anzahl an Parallelwelten zur Verfügung stehen würde. Aber dieser dritte Band ist eine Ansammlung von bemüht sozialkritischen Dialogen mit arg wenig Handlung dahinter - auf Dauer sehr ermüdend, leider nicht zu empfehlen. Fazit: nicht alles auf dem Terry Pratchett als (Co) Autor draufsteht ist auch lesenswert.

Geschichte charmant und spannend, Sprecherin sehr nervig

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.06.2015

Schade, ich hatte mich schon sehr gefreut dass endlich ein weiterer Band der Lord Peter Serie auf englisch auf audible zu haben war. Die Geschichte kenne ich schon lange, man kann Dorothy Sayers Geschichten aber alle immer wieder lesen und auch hören. Leider finde ich die Sprecherin ziemlich unerträglich: wie sie Lord Peter herumquietschen lässt wie ein pubertierendes Mädchen tut wirklich richtig weh. Hier wäre entweder lieber ein männlicher Sprecher angebracht oder eine wesentlich fähigere weibliche Sprecherin.

Pu der Bär Titelbild

Ein Klassiker, hervorragend gelesen, von todesnerviger Musikuntermalung verhunzt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.06.2015

Pu der Bär ist ein Klassiker, nicht nur für Kinder, hier in der Übersetzung von Harry Rowohlt und von ihm selbst eingelesen - ein wunderbares Hörvergnügen. Dabei hätte man es unbedingt belassen sollen. Aber nein, irgendjemand meint erstens, unfassbare Quälmusik zwischen die Kapitel spielen zu müssen, und zweitens in sinnlosen und unbegründeten Abständen Geräusche unter die Lesung legen zu müssen. Lieblos dahin genudeltes Bienensummen trägt kein bisschen dazu bei, dass die Geschichte gewinnt, im Gegenteil, ich habe es nur als störend empfunden. Schade, ich hätte sonst sehr ferne 5 Sterne vergeben.

Tolle Geschichte, entsetzliche Sprecherin

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.04.2015

Wyrd Sisters ist eines meiner Lieblingsbücher aus der Scheibenwelt, witzig, voller Anspielungen in die Theater- und Kinowelt, liebevoll geschilderte Charaktere - Terry Pratchett eben. Aber: die Sprecherin ist die Hölle. Mit der schlechten Aufnahmequalität könnte ich noch leben, das läuft dann unter Vintage. Aber das Gequietsche und Gemurmel der Sprecherin tut in den Ohren weh. Am schlimmsten ist ihre Interpretation der drei Hexen: Nanny Ogg klingt z.B. wie eine klapprige Alte - dabei hat diese Frau wirklich Saft jn den Knochen.
Traurig, traurig, hier wäre dringend eine neue Aufnahme fällig, gerne mit dem hoch verehrten Stephen Briggs.

Interessante Idee, banal umgesetzt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.01.2015

Grundsätzlich hätte hier eine interessante Geschichte über die Folgen der Digitalisierung der Welt und deren Folgen erzählt werden können. Aber leider ist es eine holzschnittartige, langatmige Schwarz-Weiß Geschichte, mit vollkommen uninspirierten und langweiligen Protagonisten, die entweder den Dreh zur Satire gnadenlos versäumt hat oder tatsächlich so zeigefingerschwenkend moralinsauer sein wollte. Schade, Thema verfehlt, und von Schreibstil noch nie gehört.

Packende Geschichte, schlechter Sprecher

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.04.2014

Würden Sie A Question of Blood noch mal anhören? Warum?

Ich fasse mich kurz: die Geschichte ist düster, spannend und fesselnd, Ian Rankin zeigt viel von der Zerrissenheit seines Inspektor Rebus und man erhält unerwartete Eindrücke in seinen Familienhintergrund. Dass Rebus gehandicapped ist und er die Hilfe von Siobhan Clarke annehmen muss, gibt der beruflichen und privaten Beziehung ganz neue Untertöne. Ein großer Genuss, aber vielleicht etwas schwierig zu verstehen, wenn man die Vorgänger-Krimis nicht kennt.Der Sprecher allerdings ist eine Katastrophe: er schmatzt und schnauft als hätte er seine dritten Zähne nicht richtig eingesetzt, und er ist mir persönlich zu hardboiled: man muss die Rankin Krimis nicht mit Grabesstimme vortragen, ein bisschen mehr Gelassenheit hätte dem Ganzen mehr als gut getan.

Miserable Tonqualität - schade um die tolle Geschichte...

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.01.2011

Ich kann mich meinen Vorkritikern nur anschließen: die Geschichte ist klasse, der Sprecher auch - aber es wäre sehr interessant zu wissen wo diese Aufnahme ausgegraben wurde: Mal hallt es unerträglich (ich dachte erst das sei die Art die Fußnoten akustisch darzustellen, aber leider bezieht es sich nicht nur auf die), dann klingt es entsetzlich dumpf - eigentlich eine ziemliche Frechheit, so eine Aufnahme unkommentiert zur Verfügung zu stellen. Wenn hier jemand liebevoll das letzte Exemplar einer ausgeleierten Kassette restauriert hat, würde ich es noch einsehen, aber dann hätte ich wenigstens gerne einen Hinweis, dass es sich um ein historisch wertvolles, aber akustisch herausforderndes Tondokument handelt. Ich bin sonst sehr zufrieden mit den Audible-Downloads, aber das ist jetzt der 2. Reinfall (nach der unsäglich schlechten Live-Aufnahme einer Lesung von Foster-Wallace), und langsam schwindet mein Vertrauen etwas dahin...

Wer dem Tode geweiht Titelbild

Kann mich nicht an die Stimme der Vorleserin gewöhnen...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.11.2010

Eigentlich sollte man ein Hörbuch ja erst bewerten, wenn man es zu Ende gehört hat, aber gerade damit tue ich mich leider in diesem Fall sehr schwer. Sabine Postels Stimme knarzt arg in den Ohren, über Lautsprecher umso schlimmer, und gänzlich das Trommelfell vergrätzt hat sie mir persönlich mit ihrer vollkommen überzogenen stimmlichen Darstellung des Sohn des Tabakladenbesitzers: was wohl affektiert und leicht klischeehaft schwul klingen soll, klingt ehrlich gesagt nach gefühlt 194 Jahre alter Schreckschraube aus der Muppetshow. Schade, denn die Geschichte selbst interessiert mich durchaus, insbesondere ob Elizabeth George dem armen Linley auch in diesem Band so eine platte psychologische Beschreibung zukommen lässt wie im Vorgänger "Scharlachrot". Dann wäre es wohl an der Zeit, mich von einer Lieblingsserie langsam zu verabschieden, deren Bände ich bis zu "Am Ende war die Tat" regelrecht verschlungen habe.

Bodenlos schlechte Tonqualit?t zerst?rt die Freude am H?ren

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.05.2010

Warum diese vollkommen miese Bewertung? Das Buch - Unendlicher Spa? - ist eine unerh?rte Meisterleistung, und der Autor ein Genie. An den ausgew?hlten Textpassagen, die f?r die hier aufgenommene Lesung ausgew?hlt wurden, liegt es auch nicht, dass ich ziemlich ver?rgert bin. Sondern daran, dass eine Liveaufnahme einer tats?chlich sehr interessanten Veranstaltung wahrscheinlich aus Kommerzgr?nden mal eben lieb- und verstandlos eins zu eins als H?rbuch ?bertragen wurde, ohne in irgendwelcher Weise die bodenlos beschissene Tonqualit?t zu bearbeiten. Es hallt und fiept und scheppert, ?ber Kopfh?rer nicht ertr?glich, ?ber Lautsprecher streckenweise ziemlich schwer verst?ndlich. Dazu noch der qualitativ traurige Vortrag von Harald Schmidt und die mehr als unpassend dummen Lacher des Publikums - das hat dieses Buch - und die grandiose ?bersetzung ins Deutsche - nicht verdient. Pfui, audible.de, ich f?hle mich einigerma?en verarscht.

Anm.d.Audible-Red.: Vielen Dank f?r die Kritik, wir geben das Feedback gerne an den Verlag weiter, der dieses H?rbuch produziert hat. Wie Sie richtig schreiben, handelt es sich hier um einen Live-Mitschnitt und nicht um eine Studioproduktion - das h?rt man nat?rlich. Nach einem Hineinh?ren im Format AAX klingt das H?rbuch f?r unsere Ohren aber durchaus gut. Herzliche Gr??e vom Audible-Team!