PROFIL

Christian

  • 88
  • Rezensionen
  • 520
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 93
  • Bewertungen
  • Der Mann mit der Ledertasche

  • Autor: Charles Bukowski
  • Sprecher: Matthias Brandt
  • Spieldauer: 4 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 334
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 277
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 277

Trotz zahlreicher Auseinandersetzungen mit seinem Chef frönt der Briefträger Henry Chinaski alias Charles Bukowski seinem exzessiven Leben...

  • 5 out of 5 stars
  • Ein wahrer Hörgenuss!

  • Von MB Am hilfreichsten 23.05.2017

Autobiografisches Frühwerk mit Schwächen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.02.2017

"Post Office", wie der Text im Original heißt, war Bukowskis erster Roman. Er trägt deutlich autobiografische Züge, und das ist auch seine Schwäche. Denn das Leben ist nun mal kein Roman.
Auch diesem Text fehlt es an dramaturgischer Struktur, es wirkt wie eine lose Aneinandereihung von Erinnerungen, Anekdoten und Episoden.
Hauptthemen sind die jahrelange Arbeit für die US Post (das sind die stärksten Passagen: die Zurschaustellung der Absurdität der Behördenbürokratie), wechselnde Lebensgefährtinnen, Alkohol und Pferdewetten.
Den typischen, schnodrigen Bukowski-Sound bekommt man gut mit, Brandt spricht das sehr passend und expressiv. Aber vom Hocker hat mich das Hörbuch leider nicht gerissen.
Vielleicht werd ich noch mal was im Original von Bukowski versuchen...

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Exit-Strategie: Fünf Wege, den eigenen Tod vorzutäuschen

  • Autor: Martin Gresch
  • Sprecher: Oliver Wronka
  • Spieldauer: 4 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 229
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 215
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 217

Extreme Zeiten erfordern extreme Lösungen. Warum kein neues Leben beginnen, wenn das alte zum Problem wird? Dieser Ratgeber erklärt schrittweise fünf Möglichkeiten, den eigenen Tod glaubhaft und gerichtsfest vorzutäuschen. Einige dieser Vorschläge sind mit großem Aufwand und enormen Risiken verbunden, versprechen aber nach der Aufführung des Spektakels den ungestörten Neuanfang. Andere Methoden sind unkompliziert durchführbar - für den Fall, dass es mal schnell gehen muss.

  • 4 out of 5 stars
  • Mal ein etwas anderes Sachbuch

  • Von TomBee Am hilfreichsten 30.01.2017

Die Stoptaste ist die beste Exit-Strategie

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.02.2017

Unterm Strich leider eine Enttäuschung.
Und mindestens 4 der 5 beschriebenen Wege sind so hanebüchen, dass sie kaum funktionieren würden.
Und eine Frage, die mir nicht ganz unwichtig scheint bei dem Thema, wird leider völlig ausgeblendet: wie baut man sich als "Toter" eine neue Existenz auf...

8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Auerhaus

  • Autor: Bov Bjerg
  • Sprecher: Robert Stadlober
  • Spieldauer: 4 Std. und 42 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 492
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 461
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 462

Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift "Birth - School - Work - Death" abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf - unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr Leben retten, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Bov Bjerg erzählt mitreißend und einfühlsam von Liebe, Freundschaft und sechs Idealisten, deren Einfallsreichtum nichts weniger ist als Notwehr gegen das Vorgefundene. Denn ihr Ringen um das Glück ist auch ein Kampf um Leben und Tod.

  • 1 out of 5 stars
  • schwach und enttäuschend

  • Von Chari Am hilfreichsten 16.05.2016

Nur Scheiß-Bücher schaffen es zum Bestseller...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.08.2016

...ist es ein gängiges Klischee, das sich leider immer wieder bestätigt.
Im Falle von "Auerhaus" waren aber sogar die Kritiker ganz aus dem Häuschen. Und über 300.000 verkaufte Bücher für einen Debütroman ist ja sehr außergewöhnlich. Deshalb war ich diesmal in gespannter Erwartung.

Aber leider bewahrheitete sich auch in diesem Fall das Klischee: Dass, was der Masse gefällt, literarisch meist nicht viel wert ist (natürlich gibt es einige Ausnahmen; auch Genazino war mit seinen Romanen schon auf der Bestsellerliste, oder Nadolnys "Die Entdeckung der Langsamkeit" oder Kehlmanns "Die Vermessung der Welt"...). Herrn Bjerg ist weder eine literarisch interessante Sprache zu eigen, noch ist sein Ich-Erzähler in irgend einer Weise bemerkenswert. Die Geschichte ist nur eine laue Aneinanderreihung von Pubertätsanekdoten. Gelungen finde ich eigentlich nur den Schluss (deshalb zwei statt einem Stern für die Geschichte). Dass das Hörbuch aber doch ganz erträglich war, lag vor allem am ausgezeichneten Sprecher.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969

  • Autor: Frank Witzel
  • Sprecher: Frank Witzel
  • Spieldauer: 12 Std. und 40 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 52
  • Sprecher
    3 out of 5 stars 51
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 51

"Frank Witzels Werk ist ein im besten Sinne maßloses Romankonstrukt. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen aus der hessischen Provinz, der sich im Alter von dreizehneinhalb auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befindet. In diese Geschichte eingewoben ist das politische Erwachen der alten Bundesrepublik, die beginnt, sich vom Muff der unmittelbaren Nachkriegszeit zu befreien [...]."

  • 4 out of 5 stars
  • Buchpreisgewinner kann überzeugen

  • Von Christian Am hilfreichsten 09.01.2016

Buchpreisgewinner kann überzeugen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2016

Der Text muss für die Hörbuchfassung stark gekürzt worden sein, über 800 Seiten würden ein Hörbuch ergeben, das länger ist als 12 Stunden. Das ist schon mal schade.
Der Autor lispelt, das stört aber nicht wirklich. Er interpretiert seinen Text wirklich ausgezeichnet. Der Text lebt auch wirklich vom Rhythmus, vom Sound der Sprache, das wirkt sehr gut.
Der Roman ist vielschichtig, mit diversen Zeit- und Handlungsebenen, nicht alles wird einem beim Hören klar. Aber dass man am Ende Lust hat, das Buch zu lesen, spricht eigentlich für das Hörbuch.
Das Manuskript sollen über 30 Verlage abgelehnt haben. Das wird einerseits verständlich. Andererseits ist es schade, dass die Verlage lieber auf Nummer Sicher gehen und Mainstream-Romane veröffentlichen. Witzel hat dagegen wirklich etwas gewagt mit seinem außergewöhnlichen Text. Schön, dass das im Endeffekt belohnt wurde (und sich einige Lektoren im Nachhinein geärgert haben werden, einen Buchpreisgewinner abgelehnt zu haben).

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Bonsai

  • Autor: Alejandro Zambra
  • Sprecher: Christian Brückner
  • Spieldauer: 1 Std. und 13 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1
  • Geschichte
    3 out of 5 stars 1

Julio liebt Emilia. Emilia liebt Julio. Beide lieben Proust, beide haben nicht eine Seite Proust gelesen. In Santiago de Chile lernen sie sich während des Literaturstudiums kennen. Sie werden ein Paar, dann verläßt sie ihn, und er liebt sie weiter, die Zeit vergeht, und er liebt sie weiter. "Am Ende stirbt Emilia. Julio stirbt nicht. Der Rest ist Literatur." Eine simple Geschichte, die Zambra in eine einfache, schillernde und bis in jedes Wort durchgearbeitete Form bringt, in einem Text von kühler Distanz, der in seiner Kürze und episodischen Schönheit ganze Leben aufleuchten läßt - ein Bonsai eben...

  • 4 out of 5 stars
  • nett

  • Von Christian Am hilfreichsten 09.01.2016

nett

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2016

Diese Geschichte als Roman zu bezeichnen, ist recht gewagt.
Warum das Buch in Chile ein großer Erfolg gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht.
Brückner als Sprecher ist großartig wie immer.
Leider hat er sich hier für seinen eigenen Parlando-Hörbuchverlag einen Text ausgesucht, der die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann. Dafür ist die Geschichte zu fragmentarisch, zu sprunghaft, die Figuren bleiben papieren. Schade.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Purity

  • A Novel
  • Autor: Jonathan Franzen
  • Sprecher: Jenna Lamia, Dylan Baker, Robert Petkoff
  • Spieldauer: 25 Std.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 88
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 79
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 80

Young Pip Tyler doesn't know who she is. She knows that her real name is Purity, that she's saddled with $130,000 in student debt, that she's squatting with anarchists in Oakland, and that her relationship with her mother - her only family - is hazardous. But she doesn't have a clue who her father is, why her mother chose to live as a recluse with an invented name, or how she'll ever have a normal life.

  • 4 out of 5 stars
  • Kein pures Vergnügen

  • Von Christian Am hilfreichsten 27.09.2015

Kein pures Vergnügen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.09.2015

Seit "Corrections" bin ich ein Freund der Prosa Jonathan Franzens, auch seine Essay-Bände haben mir ausgesprochen gut gefallen.
Purity habe ich gerne gehört, was auch an den Sprechern lag: zwei der drei Sprecher fand ich ausgezeichnet; vor allem Jenna Lamia hat mich begeistert, aber auch Dylan Baker ist großartig.
Der Roman an sich hat bei mir zwiespältige Gefühle hinterlassen. Zwei der drei Handlungsstränge (die durch die unterschiedlichen Sprecher gut zu unterscheiden sind) haben mich an das erinnert, was ich an Franzen mag.
Mit dem dritten, der Geschichte des DDR-Bürgers Andreas, hat sich der Autor etwas überschätzt. Auch wenn Franzen eine Zeitlang in der BRD gelebt hat, kann man nicht einfach mal die Geschichte einer DDR-Jugend erzählen wollen. Die Amerikaner mögen ihm das abnehmen, mir erschien die Geschichte von vorne bis hinten unglaubwürdig, auch sprachlich fällt dieser Teil deutlich gegenüber den beiden anderen ab.
Purity kann man sich durchaus anhören, aber "Corrections" ist immer noch Franzens mit Abstand bester Text.

15 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Mann ohne Eigenschaften

  • Autor: Robert Musil
  • Sprecher: Wolfram Berger
  • Spieldauer: 62 Std. und 55 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 191
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 174
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 172

Ulrich, der Mann ohne Eigenschaften, nimmt sich im August 1913 für ein Jahr "Urlaub vom Leben", nachdem seine Versuche, ein berühmter Mann zu werden, kläglich gescheitert sind. Nun sucht der Mathematiker, Charmeur und Zyniker nach neuen Zielen und Sinn. Er wird Sekretär bei den Planungen des 70. Thronjubiläums des österreichischen Kaisers Franz Joseph I., das immer größenwahnsinnigere Ausmaße annimmt.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich wurde mir dieses Werk zugänglich

  • Von Alois Treindl Am hilfreichsten 16.10.2015

Endlich als Hörbuch

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.08.2015

Den dicken Roman hatte ich schon dreimal angefangen, aber immer stecken geblieben.
Jetzt mit dem Hörbuch werde ich es schaffen!
Nach 6 Stunden (also ca. 10%) kann ich zumindest sagen, dass Wolfram Berger für mich die ideale Stimme mit seinem sanften, österreichischen Tonfall ist, um mich durch dieses Mamutwerk zu tragen.
Zum Text selbst habe ich noch keine abschließende Meinung, manche Passagen sind faszinierend, andere etwas ermüdend.

21 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

  • Autor: Haruki Murakami
  • Sprecher: Wanja Mues
  • Spieldauer: 8 Std. und 59 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 712
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 656
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 660

Tsukuru ist Teil einer Clique, deren Mitglieder alle außer ihm eine Farbe im Namen tragen. Als er nach der Oberschule die Heimatstadt Nagoya verlässt, um in Tokio zu studieren, tut das der Freundschaft keinen Abbruch. Zumindest nicht bis zu jenem Tag, an dem Tsukuru voller Vorfreude auf gemeinsame Ferien nach Hause kommt, seine Freunde ihn jedoch plötzlich schneiden. Völlig verzweifelt kehrt er nach Tokio zurück, wo er ein halbes Jahr am Rande des Selbstmords verbringt.

  • 5 out of 5 stars
  • Eine poetische Geschichte-typisch Murakami!

  • Von Herr Jensen Am hilfreichsten 17.01.2014

Des Kaisers neue Kleider

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.01.2014

Mir ein großes Rätsel, wie dieser Mann zum Weltliteraten, der sogar als Nobelpreiskandidat gehandelt wird, aufsteigen konnte. Sogar das sonst kritische Feuilleton kniet nieder vor Ehrfurcht, auch vor diesem neuen Roman.
IMHO: Der Mann kann nicht schreiben. Ich finde in diesem Text keinen einzigen literarisch interessanten Satz. Dafür viel Banales, Kitschiges, Esoterisches. Vor allem die Dialoge sind eine Qual. Und das alles kann nicht nur an der Übersetzung liegen.
Die Geschichte an sich mag halbwegs interessant sein. Aber Literatur definiert sich für mich dadurch, dass das WIE viel wichtiger ist als das WAS. Und das WIE ist bei diesem Bestsellerautor für mich völlig belanglos.
Der Sprecher passt sich dem Niveau des Textes leider an und ist auch eher zum Vergessen. Ich denke schon, dass ein sehr guter Schauspieler bzw. Sprecher der Kategorie Christian Brückner oder Ulrich Matthes den Text etwas interessanter hätten machen können.

8 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Money

  • Autor: Martin Amis
  • Sprecher: Steven Pacey
  • Spieldauer: 16 Std. und 29 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 5
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3
  • Geschichte
    2.5 out of 5 stars 3

John Self is addicted to life. Porn freak and jetsetter, a aficionado of wealth and women, Self is the shameless heir to a fast-food culture where money beats out an insistent invitation to futile self-gratification. Out in New York, mingling with the mighty, making a fortune but spending more, Self is embroiled in the corruption, the brutality and the obscenity of the money conspiracy.

  • 5 out of 5 stars
  • Hillarious!

  • Von Christian Am hilfreichsten 15.01.2013

Hillarious!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2013

Martin Amis ist für mich einer der sprachgewaltigsten europäischen Autoren, immer wieder gelingen ihm Formulierungen, wo man einfach nur baff ist, wie gut jemand schreiben können kann.
Da ist Inhalt und Handlung seiner Romane fast schon zweit- oder drittrangig. Bei Money haben wir es mit einem unglaublichen Helden zu tun, John Self, ein verkommener, versoffener englischer Regisseur, den wir auf eine Reise nach New York City begleiten dürfen, wo er für seinen nächsten Film Treffen mit Produzent und Schauspielern hat, immer wieder unterbrochen von drogenbedingten Abstürzen. Dafür schwingt sich die Sprache in erstaunliche Höhen auf. Kongenial gelesen von Steven Pacey. Ein irrer Trip dieses Hörbuch!

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Selected Stories

  • The Alligators, A & P, Pigeon Feathers, The Family Meadow, Witnesses, Separating
  • Autor: John Updike
  • Sprecher: John Updike
  • Spieldauer: 2 Std. und 49 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 1
  • Sprecher
    0 out of 5 stars 0
  • Geschichte
    0 out of 5 stars 0

John Updike reads six stories he has selected from the 100-odd he has published. Mr. Updike, when asked to described his method of reading aloud, said "I try to picture the things describes, and to speak the words distinctly, and to let the emotion come through on its own." The method works beautifully.

  • 5 out of 5 stars
  • Ein amerikanischer Klassiker

  • Von Christian Am hilfreichsten 15.01.2013

Ein amerikanischer Klassiker

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2013

John Updike schrieb auch gute Romane, aber seine wahre Meisterschaft zeigt sich bei seiner kürzeren Prosa. Die sechs hier ausgewählten Erzählungen gehören zwar nicht zu meinen liebsten (wie "Die andere Frau", "Der verwaiste Swimmingpool", "Transaktion"), zeigen aber sein Können, wie Updike scheinbar unspektakuläre Momente und Begegnungen durch seine Sprache und seine Ausdruckskraft in große Literatur verwandelt. Das Besondere an diesem Hörbuch ist natürlich, dass Updike seine Texte selbst liest, in einem wunderbar fein klingendem Englisch und einer Stimme, die perfekt zu seiner Literatur passt.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich