PROFIL

celebrandt

Recklinghausen, Deutschland
  • 5
  • Rezensionen
  • 20
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 5
  • Bewertungen
  • Elantris

  • Autor: Brandon Sanderson
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 27 Std. und 18 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.367
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.970
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.978

Betreten Sie Elantris, eine Stadt voll alter Magie, verfallen, ein Zwischenreich. Beherrscht von einem geheimnisvollen Gott. Bewohnt von Menschen, die dazu verdammt sind, in den Trümmern dieser Stadt ewig zu leben. Bis sich das Schicksal von Elantris erfüllt.

  • 5 out of 5 stars
  • Hörerlebnis in wieder einer neuen Welt

  • Von G. Götz Am hilfreichsten 11.05.2013

Am Ende noch verhauen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.05.2015

Insgesamt hat mir das Hörbuch recht gut gefallen, die Protagonisten wirken sehr lebensecht und gut gezeichnet.
Allerdings gegen Ende der Geschichte hat der Autor es doch ziemlich übertrieben. Das die Protagonisten in letzter Sekunde aus einer Gefahr gerettet werden, hätte ich ja einmalig noch akzeptiert. Allerdings geschieht dies am Ende des Buches andauernd und macht es damit extrem unglaubwürdig - niemand springt dem Schicksal gleich zig Male von der Schippe...
Man merkt deutlich, dass es aus den Anfägen des Autors stammt, die Kinder des Nebels Trilogie war dort bedeutend besser.
Der Sprecher war wirklich sehr angenehm. Aber da das Ende doch leicht misslungen ist, kann ich mich leider nicht dazu durchringen mehr als 4 Sterne zu geben...

  • Das erste Horn

  • Das Geheimnis von Askir 1
  • Autor: Richard Schwartz
  • Sprecher: Michael Hansonis
  • Spieldauer: 13 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.993
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.376
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.371

Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus "Zum Hammerkopf" ein...

  • 5 out of 5 stars
  • Unspektakulärer Einstieg

  • Von Magistrella Am hilfreichsten 08.06.2013

Rollenspielgeschichte

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.05.2014

Die folgende Bewertung bezieht sich nicht nur auf diesen ersten Teil, sondern auf die ersten sechs Teile (bzw. Kurzserie), da meiner Meinung nach eine Entscheidung meistens für oder gegen die Serie (und nicht nur für oder gegen den ersten Teil) getroffen wird.

Die Geschichte um Havald entwickelt sich wie eine typisches Rollenspielabenteuer, zuerst rauft sich die Gruppe irgendwie zusammen, danach gibt es eine Hauptquest von der verschiedene Nebenquests abzweigen. Das ist hier schon direkt der erste Negativpunkt für die Serie, denn die Hauptquest wird in diesen ersten sechs Folgen nicht beendet sondern geht direkt über in eine andere Serie "Die Götterkriege" (bisher 4 Folgen und noch immer nicht abgeschlossen).

Da die Geschichte komplett von Havald erzählt wird, erfährt man so leider recht wenig vom Gefühlsleben der anderen Charaktere. Dies allein (als stilistisches Mittel) könnte man verzeihen, aber selbst Havalds Gefühlsleben wird nicht vertieft beschrieben - gegen Ende der Serie bessert sich dies, nichts desto trotz kommt einen die Erinnerung an Rollenspielabende auf (wo ebenfalls die Entwicklung der charakterliche Seite oft vernachlässigt wird).

Auch der Schreibstil des Autors ist eher flach und direkt. Leider gelingt es ihm nicht immer die Figuren mit Leben zu erfüllen. Desweiteren geht ihm jegwede Poesie ab, die andere Geschichten so besonders machen (neben natürlich dem Herrn der Ringe, seien hier auch Der Name des Windes (leider noch nicht abgeschlossen) und die Night Angel Triologie erwähnt). Insbesondere die Wortwiederholungen ("seufzte") fallen noch zusätzlich negativ ins Gewicht.

Obwohl die Geschichten der einzelnen Abenteuer relativ flach bleiben, ist der Ideenreichtum doch nicht zu verachten und rettet letztendlich die Serie. Man möchte gerne wissen wie es denn mit der Gruppe weitergeht. Trotzdem habe ich nach dieser Serie aufgehört und werde "Die Götterkriege" nicht mehr hören. Warum? Zum einen weil sich die Hauptquest noch ewig hinzuziehen scheint (am Ende dieser Serie ist es, als ob Frodo aus dem Herrn der Ringe gerade in Bruchtal angekommen ist...) und der Anspruch nicht sehr hoch ist. Außerdem kann man gut nach dem Abschluß einiger Nebenquests aufhören (insbesondere da mir der Verdacht aufkommt, dass die Hauptquest nur den Platz für die Nebenquests schafft). Wer allerdings Bücher wie von R.A. Salvatore liebt (z.B. die Vergessenen Reiche bzw. Icewind Dale), der wird vermutlich auch diese Geschichte mögen, allen anderen würde ich einmal den "Night Angel" empfehlen (der in der Mitte zwar etwas nachläßt aber dann aber wieder anzieht).

Der Sprecher ist an sich recht gut und angenehm, allerdings hat das Studio in den ersten Teilen es nicht geschafft die Atemgeräusche des Sprechers zu entfernen, was einen zusehends nervt. Ab Teil 3 oder 4 ist der Sprecher dann sehr angenehm anzuhören.

13 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Das erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1) Titelbild
  • Das erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1)

  • Autor: Richard Schwartz
  • Sprecher: Michael Hansonis
  • Spieldauer: 14 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 520
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 225
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 226

Ein eisiger Wintersturm schneidet das Wirtshaus vollständig von der Außenwelt ab und es bricht Entsetzen aus...

  • 1 out of 5 stars
  • Talentfreies Geschnarche

  • Von Butzkotronic Am hilfreichsten 08.05.2012

Rollenspielgeschichte

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2014

Die folgende Bewertung bezieht sich nicht nur auf diesen ersten Teil, sondern auf die ersten sechs Teile (bzw. Kurzserie), da meiner Meinung nach eine Entscheidung meistens für oder gegen die Serie (und nicht nur für oder gegen den ersten Teil) getroffen wird.

Die Geschichte um Havald entwickelt sich wie eine typisches Rollenspielabenteuer, zuerst rauft sich die Gruppe irgendwie zusammen, danach gibt es eine Hauptquest von der verschiedene Nebenquests abzweigen. Das ist hier schon direkt der erste Negativpunkt für die Serie, denn die Hauptquest wird in diesen ersten sechs Folgen nicht beendet sondern geht direkt über in eine andere Serie "Die Götterkriege" (bisher 4 Folgen und noch immer nicht abgeschlossen).

Da die Geschichte komplett von Havald erzählt wird, erfährt man so leider recht wenig vom Gefühlsleben der anderen Charaktere. Dies allein (als stilistisches Mittel) könnte man verzeihen, aber selbst Havalds Gefühlsleben wird nicht vertieft beschrieben - gegen Ende der Serie bessert sich dies, nichts desto trotz kommt einen die Erinnerung an Rollenspielabende auf (wo ebenfalls die Entwicklung der charakterliche Seite oft vernachlässigt wird).

Auch der Schreibstil des Autors ist eher flach und direkt. Leider gelingt es ihm nicht immer die Figuren mit Leben zu erfüllen. Desweiteren geht ihm jegwede Poesie ab, die andere Geschichten so besonders machen (neben natürlich dem Herrn der Ringe, seien hier auch Der Name des Windes (leider noch nicht abgeschlossen) und die Night Angel Triologie erwähnt). Insbesondere die Wortwiederholungen ("seufzte") fallen noch zusätzlich negativ ins Gewicht.

Obwohl die Geschichten der einzelnen Abenteuer relativ flach bleiben, ist der Ideenreichtum doch nicht zu verachten und rettet letztendlich die Serie. Man möchte gerne wissen wie es denn mit der Gruppe weitergeht. Trotzdem habe ich nach dieser Serie aufgehört und werde "Die Götterkriege" nicht mehr hören. Warum? Zum einen weil sich die Hauptquest noch ewig hinzuziehen scheint (am Ende dieser Serie ist es, als ob Frodo aus dem Herrn der Ringe gerade in Bruchtal angekommen ist...) und der Anspruch nicht sehr hoch ist. Außerdem kann man gut nach dem Abschluß einiger Nebenquests aufhören (insbesondere da mir der Verdacht aufkommt, dass die Hauptquest nur den Platz für die Nebenquests schafft). Wer allerdings Bücher wie von R.A. Salvatore liebt (z.B. die Vergessenen Reiche bzw. Icewind Dale), der wird vermutlich auch diese Geschichte mögen, allen anderen würde ich einmal den "Night Angel" empfehlen (der in der Mitte zwar etwas nachläßt aber dann aber wieder anzieht).

Der Sprecher ist an sich recht gut und angenehm, allerdings hat das Studio in den ersten Teilen es nicht geschafft die Atemgeräusche des Sprechers zu entfernen, was einen zusehends nervt. Ab Teil 3 oder 4 ist der Sprecher dann sehr angenehm anzuhören.

  • Gott bewahre

  • Autor: John Niven
  • Sprecher: Gerd Köster
  • Spieldauer: 11 Std. und 17 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.752
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.353
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.356

"Da kommt Gott - tut so, als wärt ihr beschäftigt." Denn Gott ist stinksauer. Nachdem Er sich im Himmel eine einwöchige Auszeit für einen Angelurlaub gegönnt hat, kehrt Er nach etwa vierhundertfünfzig Jahren (ein Tag im Himmel entspricht 57 Erdenjahren) wieder zurück an Seinen Schreibtisch und muss mitansehen, wie die Erde in der Zwischenzeit den Bach runtergegangen ist. Umweltsünden, Kriege, moralischer Verfall, kirchliche Hassprediger, skrupellose Kommerzialisierung - die Menschen sind auf dem besten Weg, sich selbst zu zerstören. Und so bleibt Gott nichts anderes übrig, als Seinen Sohn Jesus Christus, dem es im Himmel blendend geht und der mit Jimi Hendrix Gitarre spielt und Joints raucht, wieder auf die Erde zu schicken, um Gutes zu tun und das einzig wahre Gebot SEID LIEB zu predigen.

  • 5 out of 5 stars
  • Man denkt Till Eulenspiegel trifft Jesus

  • Von Beata Hartkopf-Prehm Am hilfreichsten 10.10.2011

Falsches Publikum

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.09.2012

Zum einen muss ich bemängeln, dass das Hörbuch nicht wirklich lustig, komisch oder witzig ist. An zwei Stellen musste ich tatsächlich etwas schmunzeln, aber von einem Hörbuch das unter Comedy & Humor einsortiert ist, hätte ich doch etwas anderes erwartet.

Aber davon ab, ist es eine nette Satire, die hauptsächlich auf die Amerikaner abzielt und deren Fehler aufzeigt indem es ihnen einen Spiegel vorhält. Daher werden auch viele (bekannte) Fakten aufgezählt, welche zeigen wo es momentan in der Gesellschaft schief läuft... Insofern ist es für das deutsche Publikum weniger gelungen, da es fast nur amerikanische Eigenarten karikiert.

Als drittes gibt es noch die normale Story, welche mich zumindest vom Abschalten abgehalten hat, und wofür ich dann noch 2 Sterne vergebe (den dritten gibt es für den guten Vorleser). Es handelt sich im Großen und Ganzen um ein Jesus Remake, aber scheinbar von einem abgedrehten Kiffer geschrieben...

Das Hörbuch war ganz ok zu hören, ich hätte allerdings auch Nichts verpasst, falls nicht.

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Eine neue Ära

  • Star Trek Titan 1
  • Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 12 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.077
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 509
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 506

Die neue Star Trek-Romanserie, gesprochen der deutschen TV-Synchronstimme von Commander Riker - Detlef Bierstedt.

  • 5 out of 5 stars
  • Zum Glück falsche Aussprache ausgebessert

  • Von chiops Am hilfreichsten 10.05.2010

Nicht ganz gelungen

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.04.2011

Ich bin persönlich ein großer Fan von Star Trek (vor allem Next Generation), aber so ganz kann ich mich mit dem Hörbuch nicht anfreunden. Das Buch selbst ist auf Groschenheft-Niveau, aber vielleich habe ich auch zu hohe Ansprüche an einen Star Trek Roman (ich habe sonst noch keinen gelesen). Denn ich denke als 45 minütige Fernsehserie hätte die Folge mir vermutlich gefallen. So waren die 12 Stunden allerdings hauptsächlich flach und ereignisarm (was bei einem Piloten nicht extrem schlimm wäre). Was mir dann aber den Rest gegeben hat, war die Tatsache dass fast alle Besatzungsmitglieder der Titan Außerirdische sind (na das ist ja eine tolle Idee...). An sich nicht schlimm, aber Namen wie Shenti Yisec Eres Ree, Nidani Ledrah, Xin Ra-Havreii, Chwolkk, Ranul Keru, Jaza Najem, Aili Lavena, Bolajis, Bralik lassen einen leicht verzweifeln, gerade wenn man das Buch nur nebenbei hört. Auch die Parallelen mit Star Trek Voyager finde ich doch etwas zu billig (und auch, dass Tuvok vermutlich wieder das Gleiche passiert ist).
Der Sprecher Detlef Bierstedt ist sehr angenehm anzuhören, auch wenn er oft sehr gleichtönig und wenig dem Geschehen entsprechend spricht (gerade in Gefahrensituationen). Das ist allerdings Geschmacksache und ich fand es in Ordnung.
Fazit: Wenn ich mal nicht weiß was ich sonst noch hören kann, würde ich mir wohl auch noch Folge 2 kaufen...

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich