PROFIL

Mathias Siebert

  • 10
  • Rezensionen
  • 26
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 10
  • Bewertungen
  • Der dunkle Mann

  • Oxen 2
  • Autor: Jens Henrik Jensen
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 15 Std. und 7 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.148
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.086
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.077

Niels Oxen hat sich bei seinen Mordermittlungen mit den wichtigsten Kreisen Dänemarks angelegt. Um ihn aus dem Verkehr zu ziehen, lenkt der übermächtige Geheimbund "Danehof" den Verdacht auf den Ex-Elitesoldaten. Oxen schafft es gerade noch unter falscher Identität bei einem alten Fischzüchter unterzutauchen. Das ganze Land fahndet nach ihm, dem gefallenen, vermeintlich psychisch labilen Elitesoldaten. Die toughe Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck spürt ihn schließlich auf und setzt damit eine fatale Kettenreaktion in Gang.

  • 5 out of 5 stars
  • Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung..

  • Von Michael Am hilfreichsten 30.03.2018

Nicht empfehlenswert

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.07.2018

Leider ist nach dem großartigen 1. Teil dieser Part viele viele Minuten lang damit beschäftigt, die Geschichte des 1. Buch en passant wider zu käuen. Langweilig, weil währenddessen bei Oxen selber nichts passiert, außer den berühmten 7 Alpträumen, die mich allerdings jetzt bereits zu nerven beginnen. Was aber überhaupt nicht geht (und da wundert es mich, das ich der erste zu sein scheine, dem das auffällt oder es schreibt): technisch ist diese Folge eine Katastrophe und Frechheit. Immer wenn wörtliche Rede kommt und Wunder sich sprachlich in eine andere Figur hinein begibt, hat jemand am Volumenregler geschraubt und dieser Part wird auffällig viel lauter. Die Lautstärke geht im darauf folgenden Erzählerteil sofort wieder runter, um plötzlich wieder einem um die Ohren zu ballern, sobald jemand spricht. Ich hänge dauernd am Regler, was während einer Autofahrt nicht gerade der Sicherheit dient. Wie soetwas passieren kann, ist mir ein Rätsel. Gibt es keine technische Abnahme bei solchen Produktionen?

  • Der talentierte Mörder

  • Lincoln Rhyme 12
  • Autor: Jeffery Deaver
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 15 Std. und 49 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.312
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.245
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.246

Zwei Wochen nach einem brutalen Mord in Manhattan ist Detective Amelia Sachs dem vermeintlichen Killer dicht auf den Fersen. Sie liefert sich mit ihm eine Verfolgungsjagd in einem Einkaufszentrum in Brooklyn, als es dort zu einem technischen Defekt an einer der Rolltreppen kommt - mit verheerenden Folgen. Die Stufen brechen ein, ein Mann stürzt und wird vom Getriebe zerquetscht. Kurz darauf erkennen Amelia und ihr Partner Lincoln Rhyme, dass es sich bei dem Ereignis keineswegs um einen Unfall handelte.

  • 4 out of 5 stars
  • Ein spannender und intelligenter Thriller ...

  • Von Yvonne S. Am hilfreichsten 01.12.2017

Superhelden am Werk

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2018

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ich kann sie inzwischen nicht mehr ertragen, diese omnipotenten, alleswissenden, alleskönnenden großartigen Helden der amerikanischen Thrillerliteratur. Immer stärker treten für mich auch die kulturellen Unterschiede zwischen dem alten Europa und Amerika zu Tage. Mag man kaum glauben, ist aber so. Hier schaffen Sacks und Mr. Rhyme mal wieder alles. Bringen die verschiedensten unterschiedlichsten Lacke, Bodenproben, Farben, Fussel und andere scheinbar unbedeutende Fundstücke rund um den skurilen Mörder logisch zusammen (zugegeben, manchmal mit Hilfe technischer Geräte) und lösen den Fall quasi vom Bett aus. Zwischentöne? Richtiges Leben? Scheitern? Weit gefehlt. Diese Welt ist so weit entfernt von unserer wirklichen, das die Geschichte sämtlichen Bezug zur Realität verliert, obwohl sie von der Grundlage her alles mitbringt um die Abgründe moderner Technik aufzuzeigen. Aber das interessiert mich nicht mehr, weil sich in diesem Buch nur Avatare tummeln. Stellvertreter echter Menschen. Mr. Deaver, gucken Sie doch mal in ein Buch ihres Zeitgenossen und Mit-Amerikaners Stephen King. Da wimmelt es nur so von richtigen Menschen. Und da wirds dann auch wieder interessant.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Geschichte der Bienen (Das Klima-Quartett 1)

  • Autor: Maja Lunde
  • Sprecher: Bibiana Beglau, Markus Fennert, Thomas M. Meinhardt
  • Spieldauer: 12 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.395
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.231
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.229

England, 1852: William, Biologe, Samenhändler und Vater von acht Kindern, verlässt seit Wochen das Bett nicht. Das Geschäft liegt brach. Doch eine Idee könnte alles verändern: ein völlig neuartiger Bienenstock. Ohio, 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Der aber träumt vom Journalismus. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Die Bienen verschwinden.

  • 5 out of 5 stars
  • summ,summ,STUMM

  • Von Udolix Am hilfreichsten 26.03.2017

Warnung vor Schnappatmung

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.08.2017

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Dies ist eine Warnung an alle Hörer, die wirklich zuhören. Und jetzt spreche ich nicht von dem Buch, von der Geschichte als solcher, sondern von Bibiana Beglau, der weiblichen Sprecherin, mit dem das Hörbuch auch beginnt. Mal abgesehen davon, dass die Tontechniker ganz allgemein offensichtlich die Höhen, die eine Stimme auch ausmachen, so runtergezogen haben, das der Gesamtsound mumpfig klingt, haben sie der Sprecherin auch an den meisten Stellen ihre Atmung vor den Sätzen gestrichen, dafür aber alle Zwischenatmer, von denen Frau Beglau unheimlich viele und alle an falschen Stellen hat, belassen. Diese Schnappatmeritis habe ich genau 10 Minuten ertragen, dann musste ich aufhören, weil ich selber schon begann zu hyperventilieren. So etwas grausames habe ich in den vielen Jahren, die ich mein Audible-Abo habe, noch nie gehört. Frau Beglau hat leider auch überhaupt keine Begabung nur durch ihre (fade) Stimme Welten entstehen zu lassen. Schade um das schöne Geld. Dieses Hörbuch ist ein Fall für den Logopäden.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Escape

  • John Puller 3
  • Autor: David Baldacci
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 14 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.878
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.783
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.786

Noch nie ist es einem Gefangenen gelungen, aus Amerikas bestgesichertem Militärgefängnis auszubrechen. Bis jetzt. Der Flüchtling: Robert Puller, Hochverräter und nun meistgesuchter Verbrecher Amerikas. Sein Bruder John ist der beste Spezialagent der Militärpolizei - und wird auf den Fall angesetzt. Widerstrebend nimmt er die Fährte auf, noch immer kann er nicht an die Schuld seines Bruders glauben. Aber bald merkt er, dass er Robert finden muss - damit ihn nicht viel gefährlichere Gegner finden.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend bis zum Schluss

  • Von Polly Am hilfreichsten 26.12.2015

Warum nur?

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.01.2016

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Ich hätte es ja ahnen können, habe aber doch wieder zugegriffen. Warum nur? Da verfluche ich im "richtigen" Leben die amerikanischen Geheimdienste, dass sie uns seit Jahren abhören und belauschen, finde die amerikanische Großkotzpolitik überall auf der Welt fürchterlich und noch in keinem Fall Zielführend, und dann leiste ich mir erneut diesen amerikanischen Patriotismusquatsch? Es war garantiert das letzte Mal. Ich kann diese amerikanische Heuchelei von Baldacci und Clancy und wie sie alle heißen nicht mehr ertragen.

Immer diese Superhelden! Die alles können, kombinieren, schießen, küssen, und vor allem jede Lage richtig einschätzen. Dazu kommen seitenlange Beschreibungen von irgendwelchen Waffen und Zusammensetzungen der verschiedenen Geheimdienste. Dieser Kram kommt mir jetzt nicht mehr in mein Haus! Schlechte Geschichte, vorhersehbar, das es weh tut, fürchterliche Charaktere und ganz ganz schlecht gelesen. Es gibt männliche Sprecher, da klingen Frauen dermaßen sexy, das einem das Geschlecht des Vorlesenden egal ist- mach möchte die "Frau" sofort kennen lernen. Hier will man sie alle sofort auf den Mond schießen. Und zwar sofort.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Verfolgt

  • Will Robie 2
  • Autor: David Baldacci
  • Sprecher: Peter Lontzek
  • Spieldauer: 13 Std. und 24 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.550
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.472
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.472

Als knallharter Killer ist Will Robie genau der Mann, den die US-Regierung ruft, wenn es um die Eliminierung der schlimmsten Staatsfeinde geht. Niemand kann es mit Robie aufnehmen - niemand außer Jessica Reel, eine Kollegin von Robie. Die hat nun offenbar die Seiten gewechselt, weshalb Robie sie zur Strecke bringen soll.

  • 5 out of 5 stars
  • Gewohnt gut

  • Von Detlef Am hilfreichsten 23.04.2017

Schon wieder ein amerikanischer Superheld

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.09.2015

Für wen - wenn nicht gerade für Sie - ist dieses Hörbuch besser geeignet?

Kann ich mir nicht vorstellen

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Mir ist aufgefallen- da geht Amerika mit seinen Weltpolizeilichen Kriegen, seiner NSA-Spionage, seinen extrem undemokratischen Versuchen in Sachen TTIP dem Rest der Welt gehörig auf den Keks, mir sowieso, und ich höre mir schon wieder so einen Superpatriotischen Thriller an, der alle amerikanischen Tugenden hochhält, die ich nicht mehr ertragen kann. Soweit die Ausgangslage, als ich die ersten Seiten gehört habe. Den ersten Teil von Robie fand ich nicht schlecht, obwohl er natürlich auch da der Alleskönner ist. Kein Mensch, sondern eine moralisch integre Maschine, dessen Ehtik-DNA ihm beim CIA oder sonstwo eingebrannt wurde, einen Knacks bekommt durch ein junges Mädchen. Wie originell- Leon der Profi lässt grüßen. Aber in diesem Roman lässt Baldacci gleich 2 von diesem Kaliber aufmarschieren. Und das kann man an Amerikamanie wirklich nicht mehr ertragen. Dazu kommt, das der Autor die einfachsten handwerklichen Fähigkeiten vermissen lässt. Seine Dialoge? Ein Krampf von Null. Nichtssagend, aufgebläht und voller Stilblüten, garniert mit Küchenpsychologischen Metaphern. Jedem Sprach-Liebhaber schaudert es da. Und dann diese unheimlich versponnenen Rätsel, die Killerin 2 Killer 1 aufgibt, und die er natürlich löst. Beispiel: Ihre umgebaute Glock schluckt nach Modifikation 33 Patronen. Das ist die Hausnummer, die er finden muss. Und findet. So ein Schmarrn, würde der Bayer jetzt sagen. Großes Abraten. Baldacci ganz unten.

4 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der dunkle Thron (Waringham-Saga 4)

  • Autor: Rebecca Gablé
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 34 Std. und 49 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.020
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.750
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.745

Phantasiereise ins England des 16. Jahrhunderts: Rebecca Gablé zählt zu den bekanntesten Autorinnen für historische Geschichten. Mit "Der dunkle Thron" knüpft sie an ihre erfolgreiche Waringham-Trilogie an. Detlef Bierstedt erzählt die Geschichte der Familie Waringham in diesem Hörbuch spannend weiter.

  • 5 out of 5 stars
  • Tolles Hörbuch

  • Von nightwalker007 Am hilfreichsten 30.09.2011

Musikeinspielungen machen viel kaputt

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.12.2011

Mich würde wirklich mal interessieren, wer diesen Schmarrn an pseudo-mittelalterlicher Musik komponiert und aufgenommen hat. Das ist die schlimmste Sorte von Orchester-imitierendem Billigpop-Synthesizer, den ich seit langem gehört habe. Ach, eigentlich habe ich so grauenhafte Sounds seit den 80ern nicht mehr gehört. Frau Gable wird als eine Musikliebhaberin beschrieben. Wie kann sie so etwas zulassen. Oder hat sie mit der Musik mehr zu tun, als wir ahnen? Jedenfalls war mein Finger alle 5 Minuten am iPod um weiterzuspulen. Nicht schön.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Augenjäger

  • Autor: Sebastian Fitzek
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 10 Std.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.069
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.911
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.900

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider.

  • 5 out of 5 stars
  • Der Augenjäger - Spannung pur...

  • Von Andrea - Buechereule.de Am hilfreichsten 21.09.2011

Schludrig

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.12.2011

Das ist mir noch nie passiert: Ich habe die ersten 30 Minuten gehört und dann wars mir zu dumm. Allein ein Ich-Erzähler, der beschreibt, wie er sich selber erschießt. Wie blöd ist das denn? Und dann diese hilflose Konstruktion a la Schreien der Lämmer mit einem Psychopaten und der Blinden. Außerdem ist einfach der Stil, also die Behandlung der deutschen Sprache so schludrig und "hingerotzt", dass es mir nicht eine Minute Spaß gemacht hat. Und die Gewaltschraube immer mehr nach oben zu drehen, um den Leser immer tiefer in den Schock zu zwingen: Keine gute Alternative zu einer guten Geschichte.

6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ein todsicherer Job Titelbild
  • Ein todsicherer Job

  • Autor: Christopher Moore
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 12 Std. und 54 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.721
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.454
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.459

Spießer wird Seelenfänger - eine pechschwarze Komödie mit tödlichem Hintergrund: Wer hat schon gern den Tod als Arbeitgeber? Genau diese zweifelhafte berufliche Karriere hält Christopher Moore in "Ein todsicherer Job" für den braven, unauffälligen Charlie Asher bereit. Nach dem Tod seiner Frau Rachel ist es plötzlich seine Aufgabe, Seelen auf ihrem Weg in eine neue Welt zu begleiten. Als er feststellt, dass auch Töchterchen Sophia in die Angelegenheit verstrickt ist, probt der verärgerte Witwer den Aufstand.

  • 5 out of 5 stars
  • Bitte mehr davon !

  • Von trans77 Am hilfreichsten 01.12.2010

was für ein sprecher

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.02.2011

das ist wirklich die beste präsentation durch einen sprecher, die ich in den vielen jahren, in denen ich bereits hörbücher höre, jemals erleben durfte. ganz große kunst, die an den roman von moore glücklicherweise nicht verschwendet ist, denn der zeigt sich auf demselben niveau. allein die gullyhexen eines simon jäger wären den kauf schon wert gewesen.

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Julia

  • Autor: Anne Fortier
  • Sprecher: Felicitas Woll, Ken Duken
  • Spieldauer: 9 Std. und 7 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 214
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 56
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 55

Ein altes Buch lockt die junge Amerikanerin Julia nach Italien: Es ist die längst vergessene erste Fassung der Romeo-und-Julia-Geschichte...

  • 4 out of 5 stars
  • kann ich gut empfehlen

  • Von Emily Am hilfreichsten 23.04.2010

Luftschnapper? Schnittfehler!!!

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.06.2010

Auch mich haben die "Luftschnapper", wie es einige Hörer hier nannten total genervt. Da ich vom Fach bin, kann ich auch erklären, was es ist : Schnittfehler. Das Einatmen von F. Woll haben die Toningenierue einfach dran gelassen, es folgt eine Pause. Es klingt übrigens als ob es immer dieselbe Einatmung ist, also kommt noch ein 2. Fehler dazu. Ich finde, dass soetwas überhaupt nicht geht. Normalerweise müsste audbile diese Fassung rausnehmen und: Return to sender- noch mal neu mischen und schneiden. Übrigens: Ken Dukens "geheimnisvolle Flüsterstimme" ist sowas von nervig, dass ich immer froh war, wenn die Stellen vorbei waren. Das ganze Buch ist kein Hörgenuss. Wirklich nicht. Story ist mir auch zu dünn und flach erzählt.
Anm.d.Audible-Red.: vielen Dank für den Hinweis; wir haben uns das Hörbuch angehört und die Atemgeräusche an den Kapitelenden entfernt. Besten Gruß vom Audible-Team!

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das verlorene Symbol

  • Robert Langdon 3
  • Autor: Dan Brown
  • Sprecher: Wolfgang Pampel
  • Spieldauer: 19 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 6.642
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.895
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.898

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten...

  • 4 out of 5 stars
  • Nicht für jeden zu empfehlen

  • Von lui55 Am hilfreichsten 03.09.2010

was der alles weiß

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.12.2009

...und sich offensichtlich in den letzten 6 Jahren angelesen hat, dass erfährt der ahnungslose Leser schon in den ersten Hörminuten. Grauenhaft, dieser durch und durch belehrende Tonfall, wie Brown sich immer wieder die Situationen erschafft, in denen er dann seine Protagonisten minutenlange Passagen durch Europas und Amerikas Kunst- und Geistesgeschichte latschen lassen kann. Und wie eng geführt: Letzten Endes hat man den Eindruck, schon die alten Griechen hatten es auf nichts anderes abgesehen, als endlich die Freimaurer herbei zu schreiben. Sowieso die schlauesten, die weisesten, die prophetischsten und überhaupt. Was wollte der alte Buddha bloß hier, wenn es doch die Freimaurer gibt. Zwar ein paar tausend Jahre später, aber was solls. Und Amerikas Gründerväter: Vom Friedensgeist beseelt, natürlich alles Freimaurer, und überhaupt kein Sklavenhalter drunter. Ja, wie nun? Wo kamen die denn alle her? Ärgerlich, wirklich ärgerlich, die Oberlehrerhafte Attitüde von D. Brown. Und die Geschichte ist so haarsträubend, das ich schon nach kurzer Zeit nicht mehr bereit war, mich auf Browns Volten einzulassen. Und Herr Pampel? Wie immer, am Anfang dermaßen pathetisch, dass er prima zu Brown passt. Warum nur? Er liest doch z.B. Grange viel natürlicher......alles in allem eine unglaublich redundante (siehe die vorherigen Bücher), schon schön berechnend auf Hollywoods praktikable Umsetzbarkeit geschriebene Allerweltsliteratur. Mann, was war ich enttäuscht.