PROFIL

aetti611

  • 60
  • Rezensionen
  • 310
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 80
  • Bewertungen
  • Blackout, Teil 1

  • Ein Audible Original Hörspiel
  • Autor: Marc Elsberg
  • Sprecher: Dietmar Wunder, Sven Hasper, Christoph Maria Herbst, und andere
  • Spieldauer: 9 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 4.591
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.328
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.316

Audible Original präsentiert den Weltbestseller zum ersten Mal als ungekürztes Hörspiel in zwei Teilen: An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano (Sven Hasper) vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen - erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard (Christoph Maria Herbst) ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist.

  • 5 out of 5 stars
  • Absolut Genial. Suchtpotenzial.

  • Von Eric S. Am hilfreichsten 11.12.2018

Mangelhaft

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.02.2019

Entgegen der vielen guten Rezensionen muss ich festhalten dass es sich hier nur bedingt um ein Hörspiel handelt. Etwa 80% werden vom Erzähler vorgetragen dazwischen hat es immer nur kurze Dialoge im "Hörspiel" Modus. Schlimmer finde ich die miserable Recherche, die technischen Details sind zum grossen Teil frei erfunden, so können auch die intelligenten Stromzähler den Strom nur messen aber nicht abschalten. Dazu müssten sie sehr starke Relais (Schützen) eingebaut haben, was aber nicht der Fall ist. Die intelligenten Stromzähler haben einen schlechten Ruf, aber nicht wegen des abschalten des Stroms sondern wegen dem "Datensammeln". Auch ist immer die Rede von der Netzfrequenz die zum Zusammenbruch führt, diese beträgt jedoch immer 50 Hertz und hat mit dem Verbrauch nichts zu tun. Die Geschichte ist sehr reisserisch und macht Angst und wird deshalb von vielen als realistisch empfunden. Ich habe nach 3 Stunden abgebrochen weil es mich nicht mehr interessierte wie dieses Märchen ausgeht.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Hirngespenster

  • Autor: Ivonne Keller
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 11 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.005
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.886
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.889

Als Silvie nach einem Unfall erwacht, ist die einst so lebenslustige Frau gefangen in ihrem eigenen Körper. Ihre Schwester Anna, die seit Jahren kurz vor einem Zusammenbruch stand, scheint verschwunden - und die Frau, die sie so liebevoll pflegt, hat Silvie über Jahre als gefährliche Rivalin gesehen.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend aufgebaut, toll erzählt, geniales Ende

  • Von Ute Am hilfreichsten 19.08.2017

Grandios

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2018

Hirngespenster ist für mich das Beste Hörbuch seit langem. Es ist ungeheuer spannend zu erfahren, was mit der Person die da im Rollstuhl sitzt und nicht sprechen kann, aber trotzdem alles mitbekommt was in ihrem Umfeld geschieht. Auf den Inhalt möchte ich nicht eingehen, um keine Überraschung zu verderben. Die Figuren sind sehr realistisch, nichts ist überzogen, dieses Buch ist der beste Beweis dafür, dass es auch ohne irre Serientäter die nach der, wie mir manchmal scheint, kranken Phantasie der Autoren handeln. Ivonne Keller ist hier ein Meisterstück geglückt und es wird wohl sehr schwer werden das zu wiederholen oder gar zu toppen. Hervorragen gelesen von Vera Teltz.
Vorsicht das Buch erzeugt Hirngespenster im Kopf!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Unglücksspiel

  • Autor: Ivonne Keller
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 11 Std. und 17 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 478
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 449
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 446

Nerina hat Angst. Todesangst. Besonders seit jenem Tag vor elf Jahren, an dem sie etwas Unverzeihliches tat. Die Angst vor der Strafe Gottes und vor der Abschiebung zurück in den Kosovo, aus dem sie einst floh, verfolgt sie. Immer. Als eine junge Frau mit Kind in die Nachbarschaft zieht und sich mit ihr anfreundet, sieht Nerina einen Hoffnungsschimmer, vergisst für einen Moment ihre Angst. Doch dann macht die neue Nachbarin einen Fund, der Nerinas Geheimnis in Gefahr bringt.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr interessanter Thriller

  • Von Ute Am hilfreichsten 07.10.2017

Enttäuschung

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.01.2018

Nachdem ich von "Hirngespenster" total begeistert war habe ich dieses Hörbuch sofort gekauft. Nun, die Enttäuschung war gross, nichts mehr von der überzeugenden Normalität der Figuren in Hirngespenster. Schon der Anfang hat bei mir ein innerliche Kopfschütteln ausgelöst.
Da kommt ein Mann und sagt: ich habe unser Haus verkauft, drückt der Frau einen Zettel mit einer Adresse in die Hand und geht auf unbestimmte Zeit weg. Die Adresse erweist sich als eine verlotterte Hütte in einem schäbigen Viertel. Die Frau reagiert kaum und zieht in das marode Haus, ihr Mann ist nicht mehr erreichbar. In der Nähe wohnt Nerida eine Frau aus dem Kosovo. Nerida ist eine Gute Seele vergleichbar mit Mutter Theresa, sie und ihre Familie werden so krass idealisiert, dass man meinen könnte, das Buch wurde vom Kosovo gesonsponsert. Selbst Mirza der Sohn der am Anfang in Verdacht steht kriminell zu sein, entpuppt sich als Goldjunge.

Sogar die Kapitel werden albanisch überschrieben. Frau Keller wollte offenbar gegen die Unbeliebtheit der Kosovo-Albaner anschreiben, das wird ihr mit diesem Buch wohl nicht gelingen. Politik hat in einer fiktiven Geschichte nichts verloren, schon gar nicht wenn sie der einseitigen Darstellung des Kosovo-Konflikts in unseren Medien folgt. Ich habe mich während des Hörens immer öfter gefragt um was geht es hier eigentlich? Um das vor 11 Jahren verschwundene Kind ? Dieser Fall scheint schon vor der Hälfte des Buches geklärt, was soll denn noch Spannend sein? Auch die Auflösung der Geschichte mit dem verschwunden Ehemann ist so banal, das es einem graust.
Hingespenster: Topp
Ungücksspiel: Flopp

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Kinder

  • Autor: Wulf Dorn
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 9 Std. und 12 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 285
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 271
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 267

Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, scheint unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein.

  • 2 out of 5 stars
  • ⭐️⭐️

  • Von QonoS Am hilfreichsten 13.09.2017

Ein Weckruf

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.09.2017

Schwere Kost, die uns Wulf Dorn da vorgesetzt hat. Eine (fiktive) Rache der Kinder denen die Schattenseite unserer "westlichen Wertegemeinschaft" jede Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft genommen hat. Wie der Autor zu schon zu Beginn erklärt, sind die "Zwischengeschichten" wahr wurden und in seinen Roman eingebaut. Besonders Brutal ist der Teil der das Leben eines jungen Djhadisten im Irak schildert. Besonders weil man weiss, dass sich dort und in Syrien sich solche Szenen fast täglich abspielten, macht das Hören fast unerträglich. Dieses Buch dient kaum zur Unterhaltung, sondern soll zum Nachdenken anregen, ob wir in unserer Welt wirklich so wie bisher weitermachen können. Wulf Dorn hat mit diesem Buch viel Mut gezeigt, des halb gibt es 5 Sterne, auch wenn ich es nur bedingt empfehlen kann. Die Wahrheit ist schliesslich nicht jedermanns Sache

6 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gray

  • Autor: Leonie Swann
  • Sprecher: Bjarne Mädel, Christopher Heisler
  • Spieldauer: 10 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.807
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.697
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.693

Dr. Augustus Huff, Dozent in Cambridge, hat plötzlich einen Vogel - und ein Problem: Einer seiner Studenten ist beim Fassadenklettern in den Tod gestürzt. War es nur ein tragischer Unfall? Oder Mord? Augustus vermutet Letzteres und geht auf Spurensuche - unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen. Der sprachbegabte Vogel erweist sich als vorlautes Federvieh.

  • 5 out of 5 stars
  • ...

  • Von erphschwester Am hilfreichsten 03.06.2017

Enttäuschung

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.08.2017

Ich bin eigentlich ein ausgesprochener Gegner von gekürzten Hörbüchern, aber dieses könnte man locker auf die Hälfte reduzieren ohne etwas zu verpassen. Noch nie wurde ich von den (meist extrem positiven) Bewertungen so enttäuscht wie bei"Gray". Der Papagei mag ja lustig sein ,aber zur Lösung des Mordfalls trägt er andres als beschrieben gar nichts bei. Papageien können sehr gut Geräusche nachahmen, mehr nicht. Die Autorin ist hier sehr inkonsequent, meistens gibt Gray Unsinn von sich wie "Nimm ne Nuss" oder "Total zermatscht" was für einen Graupapagei völlig normal ist. Andererseits erkennt er Farben, Formen, und Materialien und das gibt es einfach nicht
Ansonsten ist die Geschichte extrem zäh, bis zur Mitte passiert überhaupt nichts immer nur die in einer sehr gestelzten Sprache geschriebenen Gedankengänge des Professors.
Ich hatte extreme Mühe bis zum Schluss durchzuhalten. Auch die Auflösung war Fade und wenig überraschend.
Bjarne Mädel ist, wenigstens wenn man das derzeitige Niveau der meisten Sprecher zu Grunde legt, für ein Hörbuch nicht geeignet. Er liest zwar flüssig, aber alles ob Männlein,Weiblein oder Papagei tönt bei ihm genau gleich. Nicht der geringste Unterschied ob jetzt der Professor denkt oder der Papagei spricht.
Insgesamt hält das Hörbuch bei Weitem nicht was die geschickte Werbung verspricht.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Totensonntag

  • Kommissar Wallner 5
  • Autor: Andreas Föhr
  • Sprecher: Michael Schwarzmaier
  • Spieldauer: 9 Std. und 47 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.267
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.187
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.180

Herbst 1992: Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und landet mit Polizeiobermeister Kreuthner auf einer Party im Hirschberghaus. Doch das zünftige Berghütten-Besäufnis endet in einer dramatischen Geiselnahme. Während Wallner und Kreuthner alles dransetzen, den verwirrten Geiselnehmer zu beruhigen, erzählt der ihnen von einem verborgenen Skelett mit einer Kugel im Schädel - und Kreuthner alias "Leichen-Leo" macht sich auf die Suche nach seiner ersten Toten.

  • 4 out of 5 stars
  • Toll, so ein Totensonntag...

  • Von Brigitte Am hilfreichsten 02.09.2014

Keine gute Idee

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.06.2017

Ich habe bis jetzt alle "Wallner" Bücher von Andreas Föhr gehört und alle haben mir sehr gut gefallen. Sie sind zwar weit entfernt von jeder Realität aber dafür sehr unterhaltsam. Kräutner gehört als Polizist zwar in jeder Folge mindestens 3 mal aus dem Polizeidienst entfernt, weil er einen starken Hang zur Kleinkriminalität hat, aber dieser schrullige Kerl macht die Geschichten erst richtig unterhaltsam.
Totensonntag sollte die Nummer 1 der Wallner/Kräutner Reihe sein, wurde aber offenbar erst später veröffentlicht.
Die Haupthandlung ist im 1992 angesiedelt mit Rückblick auf die letzten Kriegstage 1945.
Sie musste so weit zurückgelegt werden, weil sonst die ganze Story nicht "möglich" wäre.
Der Spagat zwischen der eher heiteren und lockeren Handlung (trotz der Morde) von 1992 und den äusserst brutalen Handlungen eines SS Offiziers am Letzen Kriegstag ist Föhr eindeutig missraten. Ich persönlich bin mit dem Thema Nazis schon lange durch, dieses Thema ewig und überall aufzuwärmen stört mich. So kam es dann auch, dass ich Totensonntag nicht zu Ende hörte. Die grauenhafte Schilderung der letzten Kriegstage, die nur der Phantasie von Andreas Föhr entsprungen sind, machen die ganze Geschichte kaputt. Das ist wirklich schade.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Into the Water: Traue keinem. Auch nicht dir selbst

  • Autor: Paula Hawkins
  • Sprecher: Britta Steffenhagen, Simon Jäger, Marie Bierstedt
  • Spieldauer: 12 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 475
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 437
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 439

Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller "Girl on the Train". "Julia, ich bin's. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig..." In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte.

  • 3 out of 5 stars
  • Für Fans von Paula Hawkins

  • Von GLA Am hilfreichsten 27.05.2017

Nicht mein Fall

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.06.2017

"The story who felt in to the Water" oder "Traue keinem Hörbuch von Paula Hawkins", wäre eigentlich der Passende Titel für dieses Hörbuch. Das Spannendste an dieser Geschichte ist herauszufinden, was die unzähligen Figuren, die nur mit ihren Vornamen vorgestellt werden, in dieser Story aus der britischen Pampa zu suchen haben ( warum will Julia unbedingt "Tschuls" genannt werden?) . Endloses Sinnieren über den Fluss und die anderen Figuren verderben einem die Lust auf das weiter hören. Ich habe das Hörbuch vorbestellt und sofort mit dem Hören begonnen. Nach etwa drei Stunden wurde fragte ich mich ob das wohl in diesem Stil weiter gehe und habe mir die vorhanden Rezensionen angeschaut.Darauf habe ich beschlossen, mich nicht mehr länger mit diesem Brei zu quälen. Da geschieht buchstäblich nichts, kaum Dialoge, alle Figuren führen ein abgekapseltes Eigenleben, dafür werden, ohne erkennbaren Sinn, Kapitel über das Ersäufen einer "Hexe" im Mittelalter und andre alte Mordtaten eingeschoben.
Die Sprecher machen ihre Sache gut, aber aus dem Wasser ziehen können sie diese Geschichte nicht

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Wie aus dem Nichts

  • Dana Rosin 1
  • Autor: Sabine Kornbichler
  • Sprecher: Vanida Karun
  • Spieldauer: 10 Std. und 12 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 329
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 305
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 306

Dana kann von ihrem Versteck aus hören, wie ihr Freund Alex erschossen wird. Starr vor Angst beobachtet die Inhaberin einer Alibi-Agentur, wie ein Mann mit Fuchsmaske kurz darauf die Wohnung verwüstet und dann einfach wieder verschwindet. Zunächst ist Dana überzeugt, dass Alex sterben musste, weil er als Enthüllungsjournalist zu viele Fragen stellte, doch die polizeilichen Ermittlungen ergeben schnell, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein.

  • 4 out of 5 stars
  • Ganz nett!

  • Von Sternenwaechterin Am hilfreichsten 26.04.2017

Wie immer

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.01.2017

Von Sabine Kornbichler wurde ich bis jetzt bis auf ein Ausnahme noch nie enttäuscht. Dana Rosin 1 deutet darauf hin, das sie eine neue Serie plant. Die Hauptperson als Inhaberin einer Alibiagentur bietet genug potentiellen Stoff für gute Geschichten. In diesem 1. Fall geht es um eine ganz persönliche und tragische Geschichte um ihren Freund, der sich als zwanghafter Lügner in ihr Leben geschlichen hat. Dana Rosin ist zuerst geschockt, geht aber gestärkt aus dieser Krise hervor

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Karwoche

  • Kommissar Wallner 3
  • Autor: Andreas Föhr
  • Sprecher: Michael Schwarzmaier
  • Spieldauer: 9 Std. und 7 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 762
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 721
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 718

Ein Autorennen zwischen Polizeiobermeister Kreuthner und seinem Freund führt zu einem grausigen Fund: Im Laderaum des Wagens liegt eine Tote, deren Gesicht zu einer grotesken Fratze verzerrt ist. Kommissar Wallner und sein urbayerischer Kollege kommen einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.

  • 5 out of 5 stars
  • Immer wieder schön!

  • Von Medusa Am hilfreichsten 07.06.2017

Ein Genuss

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.01.2017

Die Geschichten um Wallner und Kreuthner haben mit seriöser Polizeiarbeit eigentlich nichts zu tun.
Aber ich liebe sie, weil sie so unterhaltsam und trotzdem spannend. sind. Wie immer brillant gelesen von Michael Schwarzmaier, der nicht nur den (ober)Bayrischen Dialekt sondern auch die bayrische Seele perfekt interpretiert

  • Stiefkind

  • Autor: S. K. Tremayne
  • Sprecher: Hans Jürgen Stockerl, Vera Teltz
  • Spieldauer: 10 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 744
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 697
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 697

Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach Jahren als alleinerziehende Mutter hat sie sich mit dem reichen Anwalt David Kerthen zusammengetan und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau beging auf tragische Weise Selbstmord und stürzte in eine der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste. Die Leiche wurde nie gefunden.

  • 2 out of 5 stars
  • Überzeugt nicht

  • Von tralala Am hilfreichsten 27.01.2017

Nicht mein Fall

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.01.2017

Der Klappentext oder die Vorschau auf diese Geschichte ist vielversprechend. Lange Zeit ist sie auch wie bei Hitchcock misteriös und durchaus spannend. Doch je länger sie dauert, desto mehr wandelt sie sich in die Beschreibung diffuser Phantasien der Hauptperson, die wirklich psychisch krank ist. Das geht so weiter bis man sich zum Schluss fragen muss: war das jetzt wirklich ein Krimi?