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Anonymer Hörer

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  • Rezensionen
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  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
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  • Bewertungen

Grandios geschrieben, grandios gesprochen!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.06.2017

Wer die ersten drei Teile der Barcelona-Trilogie geliebt hat, für den ist "Das Labyrinth der Lichter" sowieso ein Muss! Ich erfreue mich immer wieder an der wunderbaren Sprache von Ruiz Zafon (vor allem aus dem Munde des unvergleichlichen Fermin!), an der Spannung der Geschichte und am Barcelona Ende der 1950er Jahre. Uve Teschner verleiht dabei den Figuren mit seiner Stimme unverwechselbare Charaktere. Es ist manchmal wirklich zum Fürchten (ich sage nur: Hendaya)!!!

Ein Buch, das man wirklich nur ungekürzt hören sollte, weil einem sonst ein Teil des Genusses entgeht!

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Misterioso Titelbild

Daumen hoch für den etwas anderen Schweden-Krimi!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.05.2017

Ich hatte den Fehler gemacht, mit "Der elfte Gast" meinen ersten Arne Dahl anzuhören - also ausgerechnet mit dem Band zu starten, der quasi der Serien-Nachklapp ist. Der ist zugegebenermaßen etwas irritierend. Trotzdem hat er mich neugierig genug gemacht auf die Geschichte und die Geschichten, die das A-Team durchlebt und die Protagonisten zusammengeschweißt hat.

Sympathisch gesprochen von Till Hagen war "Misterioso" dann wirklich ein toller Einstieg in die Serie, von der ich sicher noch weitere Teile anhören werden. Und - obwohl ja der Debütroman von Arne Dahl - merkt man der durchaus verzwickten Geschichte (man muss sich konzentrieren!) und dem Einblick, der in die Charaktere und Persönlichkeitsstrukturen gewährt wird, den "Beginner" in keiner Weise an. Er ist auch angenehm wenig düster - im Gegensatz zu vielen anderen Skandinavien-Krimis. Ich bin schon sehr gespannt, ob es dem Autor gelungen ist, dieses hohe Niveau über die Serie hinweg aufrecht zu erhalten!

Toll gelesen und unterhaltsam erzählt

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.04.2017

Ein kulinarischer Krimi, bei dem einem manchmal das Wasser im Mund zusammenläuft, um einem dann direkt im Hals stecken zu bleiben ;-)

Bei Tom Hillenbrand ist alles anders als bei einem Durchschnittskrimi. Und allein das ist schon ein Grund, das Hörbuch zu kaufen, wenn man so langsam der vielen Krimis überdrüssig zu werden droht. Das Gastro-Milieu - vor allem die Haute Cuisine - bieten den Rahmen, der kauzige Ermittler ist weder Kommissar noch Pathologe, sondern ein kauziger ehemaliger Sternekoch und man bekommt so nebenbei Einblick in Lebensmittelchemie, Kochkunst und Europapolitik.

Ich hungere jedenfalls schon nach weiteren Xavier-Kieffer-Fällen!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Meine (ggf. zu hohen) Erwartungen nicht erfüllt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.02.2017

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Die drei Hauptpersonen waren sicher psychologisch sehr detailliert und vielschichtig angelegt. Aber ich fand schlicht von Anfang an alle drei doof und ziemlich nervig. Vielleicht fehlte mir eine Art Heldin, mit der man sich wenigstens einigermaßen identifizieren und mit der man mitleiden konnte. Der Wechsel der Erzählperspektive war interessant, ich habe ihn aber manchmal tatsächlich "verpasst", obwohl die drei Sprecherinnen durchaus unterschiedliche Stimmen und Stile haben (aber evtl. doch noch zu ähnlich?). Auch die zeitliche Einordnung der Passagen - es gibt immer mal wieder Rückblenden - ist mir ab und an durchgegangen und ich musste sie mir aus dem Inhalt erschließen. Ich denke, das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass ich beim Hörbuchhören nie so aufmerksam bin wie beim Lesen eines Buches. Das geht aber sicher nicht nur mir so und bei einer solchen Konzeption (3 Sprecherinnen / Erzählperspektiven, Rückblenden) muss man dem meiner Meinung nach Rechnung tragen.Ansonsten ist auch die ganze Geschichte etwas zäh und ich war nicht wirklich gefesselt. Wollte eigentlich im Anschluss den Film schauen. Aber ich denke, das werde ich mir schenken.

Tanja Geke, Eve Dallas, J. D. Robb - eine Einheit!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.01.2017

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Tanja Geke dreht als Sprecherin immer noch mehr auf. Bei meinem ersten Eve-Dallas-Hörbuch musste ich mich noch an sie gewöhnen, nun kann ich mir keines ohne sie als Sprecherin vorstellen. Die deutschen Hörbücher leben von ihr und mit ihr. Und auch nach der 23. Folge liebe ich J. D. Robb alias Nora Roberts für ihre 2050er-Zukunftsszenarien, die mir noch dazu von Jahr zu Jahr weniger wie spleenige Science Fiction sondern wie realistischen Visionen vorkommen (zumindest teilweise).

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Spannung pur - nichts für schwache Nerven!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.08.2011

Das war mal was ganz anderes als das, was ich normalerweise höre und lese (Tess Gerritsen, Elisabeth George, Kathy Reichs, Patricia Cornwell). Aber es war richtig gut und macht süchtig nach mehr "deutschem James Bond". Seriencharakter ist dort ja quasi vorprogrammiert. Detlef Bierstedt liest wie immer brillant und die Verknüpfungen, die Scholder zwischen den Handlungssträngen in Gegenwart und Vergangenheit schafft, sind super! Es ist zwischendurch brutal, die Protagonisten gehen nicht gerade zimperlich miteinander um. Aber wie auch bei dem Thema! Für mich: Eine ganz klare Hörempfehlung!!!

Alice im Wunderland Titelbild

Schön gelesen, aber man muss es mögen!

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Das Buch ist ohne Zweifel sehr schön gesprochen. Wenn man aber mit dem abgedrehten Inhalt nichts anfangen kann (so wie ich), kann man es nicht guten Gewissens uneingeschränkt weiterempfehlen.

Ein Muss für Eltern - aber vor allem auch für Erzieher und Lehrer!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Klar, Winterhoff polarisiert. Aber ohne eine extreme Darstellung würde auch dieses Buch einer der zahlreichen Larifari-Elternratgeber sein.

Also: Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wird belohnt! Für die Eltern, die ihre Kinder als "gleichberechtigt" statt "gleichwertig" ansehen, gibt es in dem Buch hingegen sicher einen Aufreger nach dem anderen.

Zum Sprecher: Ich hätte wetten können, es liest der Autor selbst. Denn so klingt es ein bisschen. Aber eine extrem gute Sprecherstimme hätte vielleicht zuviel in den Text reingelegt und damit vom Inhalt abgelenkt oder ihn durch die Darstellung gar unbewusst bewertet.

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Sternensplitt zwischen Inhalt (5) und Stimme (3)

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

5 Sterne erhält hier Ken Follett für sein Jahrhunderwerk, dessen Fortsetzung man trotz der 37 Stunden Hördauer kaum erwarten kann. Wirklich sehr clever gestrickt, diese Verzahnung von 3 Familien!!!

Lediglich 3 Sterne erhält von mir Philipp Schepmann, der Sprecher. Und zwar für seine Frauenstimmen. Das war mir deutlich zu überzogen und hat dazu geführt, dass ich einige der weiblichen Protagonisten nur aus diesem Grund echt unsympathisch fand.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Gut gemacht und sehr unterhaltsam!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2011

Wer Rebecca Gablé mag, wird auch von diesem Titel nicht enttäuscht werden!

Detlef Bierstedt ist meines Erachtens ein Garant für gut gelesene Texte und die unaufdringlich eingeflochtenen Hintergrundgeräusche (Regenprasseln, Stimmengewirr etc.) tun dem Hörbuch extrem gut.

Mir ist es ehrlich gesagt an keiner Stelle aufgefallen, dass es sich um eine gekürzte Version handelt. Ich kann mir sogar vorstellen, dass längere Passagen im Buch dem ganzen etwas Fahrt nehmen.

Mein Fazit: Ein Top-Tipp, der Fans historischer Romane sicher nicht enttäuschen wird!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich