PROFIL

Frederik Mettjes

Hamburg
  • 3
  • Rezensionen
  • 12
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 6
  • Bewertungen
  • American Gods

  • Autor: Neil Gaiman
  • Sprecher: Stefan Kaminski
  • Spieldauer: 22 Std. und 45 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.003
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.888
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.888

Als Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau ist tot, und ein mysteriöser Fremder bietet ihm einen Job an. Er nennt sich Mr. Wednesday und weiß ungewöhnlich viel über Shadow. Er behauptet, ein Sturm ziehe auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas. Eine Schlacht, in der Shadow eine wichtige Rolle spielen wird.

  • 4 out of 5 stars
  • Stefan Kaminski ist klasse

  • Von Sylvia N. Am hilfreichsten 19.05.2017

Naja...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.08.2017

Der Gedanke, wie alte Götter im neuzeitlichen Amerika leben ist interessant und hätte Stoff für eine unterhaltsame Fantasy-Geschichte gegeben. Aber ich hatte den Eindruck, dass Neil Gaiman glaubt, er hätte nicht nur einen interessanten, sondern einen geradezu genialen Gedanken gehabt und meinte nun, dass er diesem mit einem philosophisch durchdrungenen Roman einen Rahmen geben muss. In der Folge quält man sich also durch ein unsagbar langweiliges Buch, das einem versucht banale Erkenntnisse als tiefgründig zu verkaufen.

Besonders die eingestreuten Rückblicke, in den beschrieben wird, wie vor langer Zeit einige Götter durch gläubige Menschen nach Amerika gebracht wurden, sind geradezu nervenzerreißend langweilig und tragen nichts zur Geschichte bei. Denn das Prinzip habe ich eben schließlich auch in einem Satz beschrieben. Götter existieren durch den Glauben. Punkt. Damit hat man doch schon das Grundgerüst geschaffen. Warum muss ich das in zähen Erzählungen ausgewalzt sehen?

Allerdings bietet das Buch auch Gutes. Shadow ist ein sympathischer Protagonist und Stefan Kaminski liest hervorragend.

  • Harry Potter und der Stein der Weisen - Gesprochen von Rufus Beck

  • Harry Potter 1
  • Autor: J.K. Rowling
  • Sprecher: Rufus Beck
  • Spieldauer: 9 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 7.668
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 7.173
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 7.136

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist. Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr gut gelesen

  • Von Julien Am hilfreichsten 07.11.2016

Rufus Beck ist leider nicht mein Fall

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2017

Wenn ich mir die ganzen Rezensionen hier so durchlese, scheint der wesentlichste Faktor zu sein, welche Lesung man zuerst gehört hat, wie man dementsprechend die Figuren zum ersten Mal erlebt hat und wie sie für einen folglich "richtig" erscheinen. Ich gehöre zu den Leuten, die zuerst die Lesung Felix von Manteuffels gehört haben und davon komplett begeistert waren.

Nun wollte ich aber meine Lieblingsbücher noch einmal, mit der allseits angepriesene Rufus Beck - Version, neu erleben.
Und auch, wenn man auf Anhieb erkennt, dass Rufus Beck ein guter Sprecher ist, habe ich das Buch nach gut 20 Minuten abgebrochen*. Während Felix von Manteuffel ruhig und angenehm vorträgt, geht es bei Herrn Beck doch etwas "lebendiger" zu. Die Figuren sind für meinen Geschmack etwas zu aufgekratzt.
Was mich allerdings dann wirklich zum Abbruch gebracht hat, war die Stimme von Dumbledore. Er klingt für mich viel zu albern und zu jung. Das ist einfach eine Interpretation der Figur, die mir persönlich nicht gefällt.

Die beiden Sprecher verleihen der Geschichte überhaupt eine komplett unterschiedliche Atmosphäre. Welche einem mehr zusagt, muss jeder für sich entscheiden. Ich wollte hier aber unbedingt eine Lanze für Herrn Manteuffel brechen, dessen Vortrag mir einfach viel, viel besser gefällt. Und ich kann mir vorstellen, dass, wenn man nicht schon durch die Rufus Beck - Lesung vorgeprägt ist, es auch anderen so geht.

*Ich habe mich aber noch durch das Buch "quer gehört", um mir alle Stimmen mal kurz anzuhören.

12 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Erbe der Elfen

  • The Witcher 1
  • Autor: Andrzej Sapkowski
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 12 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.918
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 2.785
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.766

Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung.

  • 4 out of 5 stars
  • Gute Geschichte, Abmischung mangelhaft.

  • Von Lennart Kessler Am hilfreichsten 05.02.2015

Der Sprecher ist leider etwas anstrengend!

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.01.2017

Oliver Siebeck hat eigentlich eine angenehme Stimme und in vielen seiner Synchronrollen hat er mir sehr gut gefallen. Allein wegen seiner Vertonung des Vegeta hat er einen Bonus bei mir.
Aber das Vortragen eines Buches gehört offenbar nicht zu seinen Stärken. Er scheint unentwegt zeigen zu wollen, was für ein toller Schauspieler er ist und erreicht damit leider das ziemliche Gegenteil. Overacting ist einfach anstrengend. Jede Stimmung und Emotion wird in das geradezu Lächerliche überzogen und macht die Figuren zu Karikaturen ihrer selbst. Aus dem etwas kühlen und kontrollierten Geralt wird ein gelangweilter Unsympath und die gute Ciri ist ein hysterisches Kind mit Schnappatmung.
Wenn man über die Spiele zu dem Buch gekommen ist und die Charakter schon lieb gewonnen hat, ist das besonders ärgerlich. Schließlich hat man dann schon Erfahrungen mit einer deutlich angenehmeren Vertonung.

Aber gut, wer unvorbelastet und mit deutlich weniger Empfindlichkeit in Sachen Vortrag an das Sache herangeht, kann viel Freude mit dem Hörbuch haben. Denn die Geschichte ist gut und spannend!