PROFIL

tlafie

  • 5
  • Rezensionen
  • 18
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 26
  • Bewertungen

Ich verstehe den Hype nicht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.09.2019

Ich habe mich wirklich bemüht. Wenn sich die Feuilletonisten überschlagen, muss es doch gut sein, oder? Nein, das Buch ist nicht gut. Der Autor versucht mit Sex die Aufmerksamkeit für seine banalen Aussagen zu gewinnen. Billig. Der Sprecher ist gut. Der literarische Wert leider gleich Null. Die Geschichte ist allenfalls langweilig und sexistisch. Das einzige Buch, das von Houellebecq wirklich gut ist, ist "Karte und Gebiet". "Unterwerfung" hat mich noch zum Nachdenken gebracht, aber im Schatten von "Serotonin" verliert auch "Unterwerfung" seine Aussagekraft. Alle anderen scheinen provozieren zu wollen um des Provozierens wegen.

9 Leute fanden das hilfreich

Ein schreckliches Buch

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.03.2018

Nichts Neues! Nur Sensationshascherei. Das konnte ich nur zu einem Viertel hören, dann war es nicht mehr zu ertragen.
Derartiges hilft der Welt nicht im Umgang mit populistischen Idioten, die hier und da an die Macht kommen und uns gefährlich werden.
Auf ein solches Niveau möchte ich mich nicht begeben.
Ich werde den Titel nun zurückgeben - ausdrücklich nicht, weil Audible etwas dazu kann, dass mir das Buch überhaupt nicht zugesagt hat, aber in der Hoffnung, dass der Kauf dann bei den Verkaufszahlen für die Bestsellerlisten nicht mitgezählt wird. Man muss diesem unsäglichen Präsidenten und dem Autor dieses Buches nicht noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen.

7 Leute fanden das hilfreich

Man merkt: die Autorin hat keine Ahnung.

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.08.2016

Anscheinned ist es modern, dass Menschen, die keine Ahnung von Krebs, Sterben, Trauer haben über das Thema schreiben und lesen. Krebs-Porn.
Ich habe wenig Verständnis, bin selbst betroffen und kann nur sagen: die Autorin hat keine Ahnung. Und wer nennt seine Protagonistin Poppy?
Naive Darstellung angeblich der Gefühle einer Frau, die mit 32 Jahren eine infauste Krebsdiagnose bekommt, verschweigt ihrem Mann Diagnose und Therapie (völlig unrealistisch - möchte ich sehen, wie eine Chemo verschwiegen werden kann in einer angeblich so liebevollen Beziehung).
Die Sprecherin ist nicht zu ertragen, versucht weinerlich zu sprechen oder wie ein Kind.
Leute, lest und hört etwas niveauvolleres!

1 Person fand das hilfreich

Schätzing wird überbewertet

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.03.2014

Nach nunmehr 8 von 35 Stunden gebe ich auf und tausche das Hörbuch um. Die Story lässt sich noch nicht wirklich erkennen, der Tonfall sowohl des Autors als auch der Sprecher gefallen mir gar nicht.
Es handelt sich hierbei scheinbar eher um ein Geschichtsbuch als um einen Roman, allerdings nicht sehr lehrreich, wenn man davon absieht, dass der Autor sehr, sehr ausführlich beschreibt, wie ich die Geschehnisse zu sehen habe (der erhobene pädagogische Zeigefinger ist eher ein ganzer Arm und sehr selbstgefällig).
Die Sprecher sprechen langweilig und fast ohne Betonung. Die Sprache ist derb, kurze Sätze, wenig Phantasie. Es fällt schwer zu folgen, weil es abgrundtief langweilig sowohl geschrieben als auch gesprochen ist.
Das ist definitiv mein letzter "Schätzing", ich frage mich, warum der Mann so erfolgreich ist. Meines Erachtens ist er eindeutig "überschätzt" und der Erfolg ihm wohl zu Kopf gestiegen.
Auch die führenden Feuilletons sehen das so: die FAZ, die Frankfurter Rundschau, die Süddeutsche Zeitung, einzig die Zeit hat ein paar nette Worte für den Roman übrig.

Nachwort fehlt

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.06.2013

Es ist sehr gut gelesen, die Qualität ist mäßig. Was mich aber wirklich ärgert, ist, dass das 8 Monate nach der Fertigstellung der Novelle geschriebene Nachwort fehlt. Dieses trotzige Wiederholen der moralischen Grundsätze des Tolstoi als Reaktion auf die laute Empörung der Leserschaft, wird in jeder Ausgabe der Kreutzersonate mit abgedruckt.
Ich denke, man kann erwarten, dass bei einer 3,5 stündigen Lesung das Nachwort noch mit drin sein kann. Immerhin kann man für den gleichen Preis 16 Stunden Dan Brown "Inferno" hören.

1 Person fand das hilfreich