PROFIL

Markus Dierolf

  • 7
  • Rezensionen
  • 9
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 260
  • Bewertungen

Gut, aber ...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.04.2012

... der 5. Teil ist mir persönlich zuviel Chrakterisierung und zu viele kleine Nebenschauplätze mit Geschichten um und über den einzelnen Personen. Mir kommt hier einfach das Abenteuer an sich viel zu kurz. Die ersten 3 Teile waren dagegen gespickt mit Abenteuern.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Leichte Action-Unterhaltung aber kein Reilly

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.07.2011

Zum Inhalt wurde ja bereits genug geschrieben. Ich gebe dem Buch 4 Sterne, da es mir von der Story her eigentlich gut gefallen hat, sonst wären es nur 3 Sterne.

Einerseits schafft es der Sprecher nicht, dramatische oder actiongeladene Szenen auch so zu sprechen (sein Stil ist eher eine "weiche, runde" Sprache die aber zum Rest durchaus passen) und einen mitzureißen, und andererseits wird der Zuhörer zu oft mit langwierigen Erklärungen bombardiert, damit auch der letzte möglichst alles kapiert. Etwas mehr Intelligenz könnte man seinen Lesern schon zutrauen. Außerdem habe ich das starke Gefühl dass es zum Schluss hin eng wurde - ich muss fertig werden. Es wirkt irgendwie auf die schnelle hin abgewürgt. Lieblos, langweilig und mit einigen offenen Fragen.

Solche seltsamen Sprüche wie "schoss ihm eine Kugel in den Kopf" obwohl er kurz vorher erklärte mit einer Pumpgun bewaffnet zu sein sind auch nicht passend, da hier eine ganze Ladung Kugeln auf die kurze Distanz wohl einen beträchtlicheren Schaden angerichtet hätte wie eben eine Kugel in den Kopf - bei gleichem Ergebnis natürlich. Auch zum Ende hin verteidigen Sie die Pyramide ohne Ende, denn der Stein der den Eingang verschloss urde ja zerstört. Aber sie lagern einen mit Sprengstoff gefüllten Leichnam als Köder auf der Lichtung davor. Warum sprengt man den Eingang nicht?! Solche Kleinigkeiten ärgern mich einfach. Interessant ist trotzdem ein Ausflug in die Mythologie der Maya.

Wer sich davon nicht abschrecken lässt und auf solche Action-Abenteur im südamerikanischen Dschungel steht, dem würde ich noch "Der Tempel" von Matthew Reilly an's Herz legen (natürlich ungekürzt), allerdings mit mehr Action und auch Drama.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ice Ship: Tödliche Fracht Titelbild

Spannende Story

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.10.2010

Preston & Child haben hier zugegebenermaßen keinen literarischer Höhenflug abgeliefert, aber dieser Abenteuer-Thriller hat diesen Anspruch auch gar nicht.
Viele der Aktionen der lebendig in Szene Gesetzen Charaktere wirken zwar sehr kalkuliert und es gibt nicht unbedingt große Überraschungen, aber trotzdem ist die Geschichte um den gigantischen Meteor und seinen Transport von Südamerika nach New York spannend in Szene gesetzt. Die Story glänzt mit vielen kleinen Details und verliert nie sonderlich an Spannung und baut sich so bis zum Finale kontinuierlich auf.

Dem Sprecher Thomas Piper ist - wie immer bei Preston & Child Hörbüchern - nicht viel anzukreiden, allerdings schafft er es nicht ganz den vielen Charakteren unterschiedliche Stimmen zu verleihen. Stört aber nur am Rand.

Diese Rezi gilt für die gekürzte Lesung, die aber völlig ausreicht, sonst wird es teilweise etwas langatmig. Mir hat es gefallen.

Ein wahrer Klassiker der Fantasy Literatur

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.10.2010

Gut, man merkt dem Roman seine Erscheinungszeit an, dennoch gehören die Chroniken der Drachenlanze mit zu dem besten was an Fantasy Romanen je erschienen ist. Wer in der Welt von Dungeons & Dragons zu Hause ist wird sich auch dort sichtlich zu Hause fühlen. Viele Schauplätze sind bekannt, den meisten wahrscheinlich aus dem Pen & Paper Rollenspiel, anderen vielleicht aus anderen Romanen oder dem einen oder anderen Computerspiel. Das trägt zusätzlich zu der wunderbaren und fantastischen Atmosphäre bei.

Die Charaktere sind sicherlich auch für viele "alte Bekannte", werden sie doch lebendig dargestellt, dass man meint als weiteres Mitglied der Gefährtengruppe auf Krynn zu wandeln. Es gibt kein Tief in der Story, die Spannung wird beständig aufgebaut und nicht durch langweilige oder langwierige Zwischenpassagen gestreckt. Das geht durch bis zum fulminanten Schluss, der einen quasi dazu zwingt die Chroniken und somit Abenteuer von Raistlin, Tolpan, Tanis, etc. weiter zu verfolgen (mit Stand 01.10.2010 ist das 2. Hörbuch noch nicht erschienen und man muss auf eine alte Romanausgabe zurückgreifen).

Man mag dem guten Drachenzwielicht einzig ankreiden dass immer wieder der Charme der 80er Jahre durchbricht. Viele wo diesen Roman lesen/hören werden sich aber wieder gern daran zurückerinnen und diese kleinen erzählerischen Schwächen mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen.

Absolute 5 Sterne für die Geschichte an sich, der Sprecher ist gut, aber es könnte noch mehr Leidenschaft und unterschiedliche Stimmart enthalten sein - würde ich 3,5 Sterne dafür geben.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Thunderhead: Schlucht des Verderbens Titelbild

Langatmig aber spannend

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.09.2010

Die ganze Geschichte zieht sich leider sehr in die Länge. Interessant ist die Story auf jeden Fall, inkl. der Hintergrundinformationen zu den Indianern und den Ritualen. Aber bis sich alle Charaktere treffen, vorgestellt sind und wer mit wem und was und Mutmaßungen ... Aber spannendes Finale, aber wären eben die ersten 3-4 Stunden auch so spannend, hätte es noch ein Sternchen mehr gegeben.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Gewohnt fantastisch, aber ...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.09.2010

Eines mal vorneweg: Der Meister-der-Insel-Zyklus ist mein liebster von allen, auch wenn er schon "angestaubt" ist. Mehrmals gelesen als Einzelheft und Silberedition, und nun auch gehört. Und auch trotzd der Anpassungen des Inhalts über die Jahre ist es noch genauso fantastisch genial wie damals.

Leider sind in dieser Jubelausgabe so viele Widersprüche und Ungereimtheiten wie in wenig anderen Teilen enthalten. So interessant die Ereignisse in Andro-Beta sind, so verwundern viele Ereignisse:
- Warum bleibt Gucky nicht auf Empfang mit dem Interkom auf Destroy und schaltet ihn sogar ganz ab? Muss man ja nicht, die Technik war vorher schon weiter. Auch mit den Teleportersprüngen von Gucky passt es nicht ganz. Mal klappt es problemlos, und mal findet er seine Freunde nicht die im Shift fliegen (kann aber in ein fliegendes Raumschiff teleportieren...) bzw. eine planetenweite Distanz zu überbrücken ist schon zuviel, obwohl er locker die Erde-Mond-Distanz per Teleport überbrücken kann?
- Warum müssen Versorgungsfrachter die nur ein Begleitschiff haben überhaupt einen Moby erkunden und so unnatürlich die Geschichte aufblähen?
- Auch von einem verwüsteten Planeten kann man einen kurzen Rafferimpuls unentdeckt abstrahlen. Wurde schon oft gemacht, in viel größerer Gefahr mit mehr Gegnern. Von Destroy zu Arktis traut man sich nicht und sitzt fast 100 Std. ab nur weil Atlan rechnen kann und sie kurz vorher schon retten wird ...

Langer Rede kurzer Sinn: Diese Folge hat solche und noch viel mehr Kleinigkeiten die einfach stören. Das tut zwar der gesamten Geschichte auf dem Weg nach Andromeda keinen Abbruch, und Herr Tratnik verdient wie eh und je 5 Sterne für seine fantastische Stimme, aber es ist einfach ärgerlich, in den Episoden davor kam kaum etwas vor.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Starke Story - Ende dürftig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.09.2010

Pro: Eigentlich mehr oder wenig typisch King. Mir hat es enorm gefallen wie eine ganze Stadt zum Leben erwacht, mit all seinen Freunden, Feinden und Intrigen. Stets spannend und interessant, der Dome ist nur Mittel zum Zweck für die Ränke in der Stadt. Auch die Charaktere sind lebendig und nicht hölzern.

Contra: Nur wenige Tage Dome und alles vorbei? Das Ende mal wieder relativ kurz und "überirdisch" erklärt. Sehr schade. Wäre nicht in so kurzer Zeit so dermaßen viel passiert und das Ende nicht irgendwie zusammengekünstelt auserirdisch wäre ARENA mir 5 Sterne wert gewesen.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich