PROFIL

Anonymer Hörer

  • 3
  • Rezensionen
  • 8
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 13
  • Bewertungen
  • Im Untergrund (Original Podcast)

  • Autor: Patrizia Schlosser
  • Sprecher: Patrizia Schlosser
  • Spieldauer: 4 Std. und 30 Min.
  • Originalaufnahme
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 213
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 202
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 204

Sie leben seit mehr als 25 Jahren im Untergrund: Ernst-Volker Staub, Daniela Klette und Burkhard Garweg. Sie sind die letzten Überreste der Roten Armee Fraktion, die im deutschen Herbst die BRD terrorisierte. Obwohl sich die RAF längst aufgelöst hat, geistern die Drei noch immer mit bewaffneten Raubüberfällen durch die Republik. Wo verstecken sie sich? Warum stellen sie sich nicht der Polizei? Und was hat sie überhaupt in den Terror und den Untergrund getrieben?

  • 5 out of 5 stars
  • Die Geschichte hinter der "Story"

  • Von Rumbalotte Am hilfreichsten 19.03.2018

Zeitgeschichte oder Familienaufstellung?

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.03.2018

Wie einige andere Rezensenten bereits bemerkt haben, eines zieht sich wie ein roter Faden durch den Podcast - eine amateurhafte, unstrukturierte Herangehensweise an das eigentliche Thema, Stichwort Schülerzeitung.

Die Suche nach den sich noch im Untergrund befindlichen RAF (Ex-)Terroristen welche dem Podcast den Namen gibt spielt eigentlich eher eine Nebenrolle, zwar bricht im Narrativ die Autorin zunächst genau zu dieser Suche auf - und hier und da finden die Gesuchten auch Erwähnung - schnell muss sie sich aber selbst eingestehen das es nicht so einfach ist wie gedacht, die Untergetauchten ausfindig zu machen, und somit tritt diese Suche früh in den Hintergrund, verläuft im Laufe des Podcasts gar völlig im Sande und erfährt am Ende noch nicht einmal ein echtes Fazit. Wen dieser Aspekt interessiert der sollte meines Erachtens den Podcast meiden.

Was bzw. wer die Sache dann doch etwas interessant macht und mit dem eigentlichen Thema nur am Rande zu tun hat ist der Vater der Autorin/Journalistin, der seinerzeit beim Attentat auf die Olympischen Spiele im Polizeidienst stand. Seine Schilderung der damaligen Ereignisse verteilt sich auf die Folgen des Podcasts und stellt meines Erachtens dessen Höhepunkte dar.
Der Rückblick auf diese lange zurückliegende Zeit in seinem Leben, das Spannungsfeld zwischen seinen damaligen und seinen heutigen Überzeugungen, der leicht naiven Sichtweise seiner Tochter, die erst jahre Später geboren wurde den Äußerungen und dem Werdegang von Ex-RAF-Mitgliedern und Symathisanten ... dies sind die wahren Protagonisten des Podcasts.

Subtil verändert sich das Verhältnis zwischen Vater und Tochter in der Zeit der Recherche, die Suche hat etwas von einem Road-Movie ... und dann ist plötzlich einfach Ende.

Wer die Suchmaschine seines Vertrauens bemüht kann ein Video der Autorin ausfindig machen in dem sie über Job Nomaden berichtet, und genau so kommt auch diese Produktion rüber, mehr oder weniger spontan am Küchentisch, in der Bahn, im Cafe und im Auto entstanden, ohne großes Konzept, aber mit viel Eigeninitiative und Naivität, nach dem Credo "einfach mal machen" umgesetzt.
Man sieht aber auch das Frau Schlosser in der Tat noch sehr jung ist, somit wird sie sicher noch einiges dazulernen, und irgendwie ist es ja auch schön das Audible mit solchen Projekten auch dem journalistischen Nachwuchs eine Bühne bietet.

So oder so, der Podcast bietet durchaus kurzweilige Unterhaltung, wer diesen als Abonnent kostenlos bekommt kann natürlich völlig bedenkenlos mal reinhören.
Die durch den Titel geweckten Erwartungen werden allerdings in keinster Weise erfüllt.

7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Killing Pablo: Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron

  • Autor: Mark Bowden
  • Sprecher: Josef Vossenkuhl
  • Spieldauer: 12 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 480
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 457
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 453

1989 war Pablo Escobar vierzig Jahre alt. Er war einer der reichsten Männer der Welt und vielleicht ihr infamster Verbrecher. Das von ihm beherrschte Medellín-Kartell lieferte 50 Prozent des in den USA konsumierten Kokains, und die Drogenmilliarden machten Escobar zum mächtigsten Mann Kolumbiens. Doch seine maßlose Gewalt wurde ihm zum Verhängnis. Um der drohenden Auslieferung an die USA zu entgehen, erklärte Pablo dem kolumbianischen Staat den Krieg.

  • 5 out of 5 stars
  • Unglaubliche Story..

  • Von Heiner Saliger Am hilfreichsten 18.08.2017

Interessant, aber mit Längen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.12.2017

Herr Vossenkuhl tut sein Bestes die Geschichte vorzutragen, aber man merkt eben das es sich nicht um etwas handelt bei dem der Autor Einfluss nehmen konnte was wann wo passiert. Einzelne Szenen und Situationen werden so packend wie unter diesen Umständen möglich präsentiert, an anderer Stelle haben aber selbst eigentlich dramatische Ereignisse etwas von Telefonbuch Tokio, ich gehe davon aus das dies der Quellenlage geschultet ist, manchmal eben Zeugenaussagen oder Autobiographien beteiligter Personen, manchmal trockene Polizeiberichte oder Protokolle.

Lässt sich insbesondere dank des hervorragenden Sprechers gut durchhören.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Eine neue Ära

  • Star Trek Titan 1
  • Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 12 Std. und 2 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.113
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 543
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 539

Die neue Star Trek-Romanserie, gesprochen der deutschen TV-Synchronstimme von Commander Riker - Detlef Bierstedt.

  • 5 out of 5 stars
  • Zum Glück falsche Aussprache ausgebessert

  • Von chiops Am hilfreichsten 10.05.2010

Leider ein Fehlstart

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.02.2010

Alles in allem hat mich dieses H?rbuch ziemlich entt?uscht.
Die Story k?chelt so auf kleiner Flamme vor sich hin , ohne echte H?hepunkte, allerdings auch ohne sich nennenswerte Bl??en zu geben.
F?r meinen Geschmack wurde zu krampfhaft versucht, die verschiedenen StarTrek Serien (TNG/DS9/VOY) miteinander zu Verkn?pfen damit man dem Fan jeder Serie bekannte Charaktere pr?sentieren kann.
Trotzdem ist die Story soweit Ok, w?re aber in einer Serien-Doppelfolge mehr als ausreichend abzubilden, also enth?lt das H?rbuch, selbst wenn man gro?z?gig ist und zugute h?lt das hier vieles beschrieben werden muss was in bewegten Bildern so nebenbei vermittelt w?rde, mindestens die H?lfte des H?rbuches sind im Grunde ?brfl?ssiges F?llmaterial. Das ist nat?rlich eigentlich eine Kritik des zugrundeliegenden Buches (welches ich nicht gelesen habe).

Womit wir langsam zum Sprecher kommen, von vielen hoch gelobt spricht ja Riker pers?nlich (also seine deutsche Synchronstimme) dieses H?rbuch.
Ich habe von Detlef Bierstedt bereits Hyperion und Endymion geh?rt, und damals ist mir kaum aufgefallen, das es Rikers Synchronstimme war. Bierstedt liest H?rb?cher in einem komplett anderen Stil als er damals Riker synchronisiert hat und der Wiedererkennungswert ist zwar vorhanden, aber sehr gering.
Ich geh?re zu denen die glauben Bierstedt lasse zu wenig "Emotion" in seine Vorleser-t?tigeit einfliessen, was speziell Szenen die ohnehin ohne Action auskommen m?ssen noch eint?niger macht, und selbst "aufregende" Actionszenen nicht selten sehr eher langweilig r?berkommen l??t.
Das Riker pers?nlich die Namen wichtiger StarTrek Charaktere falsch ausspricht macht die Sache nat?rlich auch nicht besser. Ich habe in einem Anflug von Galgenhumor nachtr?glich bedauert, das Bierstedt nich wie einst Diana Troy Worf als "Mr Wuff" betont hat. Ein dickes, dickes Minus, vor allem an die Adresse der Regie seitens Audible.

Ich glaube nicht das ich mir den 2. Teil der Reihe anschaffen werde. Schade.