PROFIL

Mobie Kaymony

Deutschland
  • 4
  • Rezensionen
  • 8
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 51
  • Bewertungen
  • Blonder wird's nicht: (K)ein Friseur-Roman

  • Autor: Ellen Berg
  • Sprecher: Tessa Mittelstaedt
  • Spieldauer: 9 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 717
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 659
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 659

Friseurin Maja hat eine Menge an der Hacke: ihren Salon mit betreuungsintensiven Kunden, den heftig pubertierenden Sohn Willi, eine On-off-Beziehung mit Sam. Als wäre das nicht genug, drückt ihr Tante Elsbeth eine russische Azubine aufs Auge: Olga, ein superblondes Vollweib auf Männerjagd, das gleich einen wichtigen Kunden verunstaltet.

  • 5 out of 5 stars
  • Genial

  • Von Amazon Customer Am hilfreichsten 26.08.2016

Och joh, netter Frauenroman.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.10.2017

Schon deutlich ein Titel für Frauen! Kann man sich auch als Mann bei einer langen Autofahrt mit der Gattin anhören, mehr nicht, sorry.

  • Sie haben ihr Ziel erreicht

  • Autor: Friedrich Kalpenstein
  • Sprecher: Matthias Keller
  • Spieldauer: 6 Std. und 59 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 762
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 717
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 718

Justus, Erwin und Willi sind seit der Schulzeit Freunde. Gemeinsam begeben sich die drei Männer in den besten Jahren auf eine längst überfällige Reise in ein Wellnesshotel in Niederbayern. So war es zumindest geplant. Durch ein Missgeschick landen die Herren in einer Kuranstalt ein paar Ortschaften weiter. Notgedrungen lassen sie sich auf das Abenteuer ein. In erster Linie wollten die Freunde schließlich die Seele baumeln lassen.

  • 4 out of 5 stars
  • toller Sprecher, vorhersehbare Geschichte

  • Von MD Am hilfreichsten 11.09.2017

ganz okay, oder?

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.10.2017

Nette Geschichte, ein Buch für Rentner, erinnert an die Drei??? oder TKKG für Senioren. Was sich der Autor dabei gedacht hat? Hatte er die Zielgruppe der gelangweilten Kurgäste im Sinn?

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Dämonenblut / Nachtfeuer / Perlmond

  • Die Chroniken von Waldsee Trilogie 1-3
  • Autor: Uschi Zietsch
  • Sprecher: Christian Senger
  • Spieldauer: 40 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 232
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 218
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 218

Vor langer Zeit wurde ein magisches Artefakt gefunden, das ungeheure Kräfte birgt. Nur der Zwiegespaltene, so heißt es, kann es aktivieren - doch niemand weiß, was dann geschieht. Trotzdem wollen verschiedene Seiten und Völker das Artefakt für sich beanspruchen, und der jahrtausendelange Kampf darum entbrennt. In einer zerstörerischen Schlacht zerbricht das Artefakt in sieben Teile. Sechs Teile werden durch einen Sturm davongewirbelt und finden Hüter.

  • 1 out of 5 stars
  • Eine einzige Katastrophe

  • Von Der Leser Am hilfreichsten 07.07.2016

Waldsee – so schön, aber…

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.06.2016

Vorweg; ich möchte niemanden von dieser Fantasy-Trilogie abhalten, im Gegenteil, die Autorin schafft eine wunderbare Welt, Helden und Feinde mit Charakter und Wesen, die nicht schon x-mal beschrieben wurden sondern von ihr neu erfunden wurden. Natürlich gibt es Zwerge, Ork-ähnliche Verwandte, elbengleiche Unsterbliche und Dämonen aber auch noch genug andere Spezies und die uns Bekannten haben neue Facetten oder stammen aus alten Mythologien.

Die Story ist der Haken an der Sache

Unser junger Held ist ein Außenseiter, der sich zum Hoffnungsträger einer ganzen Welt entwickelt, das ist schön und ausführlichst beschrieben. Er ist ein Held der die Frauen betört und der einen festen, ritterlichen Charakter besitzt. Er erlebt Schrecken, Demütigung, Belastung, Gefahr und unendlichen Schmerz aber auch sexuelle Erfüllung und schließlich die „Große Liebe“. Man bemerkt bei der Lektüre, dass die Autorin diesem Roman einen sehr emotionellen Stil mitgegeben hat.

Eine „HdR“ Version?

Ja und Nein! Grundsätzlich ja, weil wieder Mal ein schmächtiger Kerl aus einem idyllischen Tal ein „Ding“ seiner Bestimmung übergeben muss, so wie „Frodo“ den Ring vernichten musste, muss unser Held „Rowan“ Artefakte finden und zusammensetzen. Die Guten wollen die Macht dieses Wunderdings nicht den Bösen überlassen und so tobt seit Jahrtausenden ein Krieg der Völker Waldsees. Naja, das ist schon ganz schön „mittelerdig“. Aber auch nein, weil man sich nicht immer sicher sein kann, dass die Guten immer gutes getan haben, dass sie nicht in Wirklichkeit dem Willen des „Erschaffers“ von Waldsee, dem Gott, zuwider handeln.

Was ich an diesem (und vielen anderen Fantasy-Geschichten) nicht mag

Nachdem man sich auf diese Welt und ihre Geschichte eingelassen hat ist man gefesselt von der Story Line. „Rowan“ entwickelt sich, man lernt ihn kennen, er und seine Gefährten wachsen dem Leser ans Herz. Er wird zum Kämpfer, zum Krieger, zum Liebhaber und zum Opfer, alles in einer Umgebung die dem Fantasy-Liebhaber relativ berechenbar bzw. vorstellbar bleibt. Viele Stunden leidet man mit und teilt die Selbstzweifel, die die Guten hegen. Rowan bleibt auch dann vorstellbar, wenn er in dämonische Raserei verfällt und in Schlachten zum furchtbaren Krieger der Guten wird. Als Hörbuch ist „Waldsee“ in vier downloadbare Teile aufgeteilt, als ich mal vergessen hatte vorsorglich den nächsten Teil vorab zu speichern und vom Ende des vorherigen teils überrascht wurde, war ich wirklich sauer auf mich. Aber dann wurde es immer magischer…

Was nutzen erworbene Fähigkeiten, Geschicklichkeit und Raserei, wenn die Magie alles unwichtig macht? Wenn die erfolgreiche Suche sowieso nur Rowan gelingen kann, wo bleibt da die Spannung? Roman muss magische Pforten durchschreiten, die nur er durchschreiten kann, es ist ja so vorbestimmt. Er trifft in magischen Sphären magische Dämonen, er ist nackt und wehrlos aber Hindernisse und Prüfungen sind nur Lug und Trug, weil er der Einzige ist, der Auserwählte, der die Artefakte zusammenbringen kann. Ich will nicht weiter spoilern aber ich muss sagen, dass ich gegen Ende froh war als der ganze Hokuspokus vorbei war. Die wunderbare Geschichte wurde durch das durchgeknallte, esoterische Finale im letzten Band ihrer Spannung beraubt. Die Auflösung ist so unglaubwürdig und auch unwürdig, so unausweichlich gottgegeben, dass man zum Schluss um das eigentlich gute Buch trauert. Keine Wendung ist der Autorin zu hanebüchen. Alle Opfer, die die Bewohner Waldsees gebracht haben waren eigentlich völlig unnötig. Tausende tote Krieger auf beiden Seiten mir nichts dir nichts vergessen, weil alles Geschehene der Wille und die Vorsehung des großen Erschaffers von Waldsee war.

Ernüchternd.

Der Sprecher ist Durchschnitt, kein Vergleich mit z. B. Simon Jäger.

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die dunklen Gassen des Himmels

  • Bobby Dollar 1
  • Autor: Tad Williams
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 17 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.778
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.604
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.605

Bobby Dollar ist ein Engel. Als Anwalt kehrt er hin und wieder herab zur Erde, um die Sterbenden gegen die Mächte der Hölle zu verteidigen und in den Himmel zu geleiten. Dieser Krieg zwischen Himmel und Hölle verschärft sich, als plötzlich eine dritte, unbekannte Macht auf den Plan tritt...

  • 5 out of 5 stars
  • Genau mein Ding

  • Von Alexander Am hilfreichsten 13.08.2014

Interessanter Plot aber zu hektisch

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.09.2014

Satirische Romane mit religiösen Motiven sind ein Lieblingsgenre von mir. Christopher Moore oder John Niven haben da guten Lesestoff abgeliefert. Bei Tad Williams hatte ich ähnliche Qualität erhofft, da die Inhaltsangabe eindeutig in diese Richtung weist. Die Grundidee des Romans "Engel verteidigen die Seelen von Verstorbenen gegen die Anklägern der Hölle in einem Kurzprozess, noch am Todesort." die machte mich neugierig ...und tatsächlich, die Szenerie, die in diesem Roman entwickelt wird ist hochinteressant. Sie gibt Stoff für eine tolle Story, ein Beziehungsgeflecht zwischen den Menschen, den Himmelmächten und den Dämonen der Hölle.

Tod, Liebe, Erotik, Humor, Sarkasmus und Blues sind die Hauptzutaten dieses Romans, doch leider werden die Geschehnisse sehr schnell sehr actionlastig. Also langweilig wird dieses Hörbuch nicht und Simon Jäger ist in diesem Genre die Idealbesetzung als Vorleser, ganz ohne Zweifel. Aber irgendwie bleibt die Tiefe vor lauter Fantasy und Action auf der Strecke. Es hätte gerne etwas mehr Charakter in den Hauptfiguren und den Nebenrollen beschrieben werden können.

Ein Wort zur Erotik, die Bettszenen sind wirklich hörenswert und das schreibt einer, dem solche Passagen normalerweise unangenehm sind (z.B. das Hören in der vollen U-Bahn). Die Leidenschaft zwischen Engel und Dämonin wird plastisch und sehr emotional beschrieben und vorgelesen. Für das Verständnis dieses Romans ist das aber auch wirklich notwendig, sonst würden die Hauptfiguren noch unglaubhafter. Denn das ist ein Schwachpunkt der Story, das Verhalten von Bobby Dollar und seinen Dämonengräfin ist einfach extrem unwahrscheinlich, auch wenn man die eigene irdische Logik abschaltet, aber durch den überirdisch guten Sex wird die Unlogik etwas tolerierbarer. :)

Bobby Dollar ist ein Charakter mit lockerer Klappe und starker Neigung zu impulsiven Verhalten. Also eigentlich nicht der Typ, den man als Anwaltsengel erwarten würde. Wie die anderen Engel mit gleicher Aufgabe, ist er eigentlich zu frustriert, zweifelnd und zu genervt für den Job. Man nimmt ihm das einfach nicht ab und tatsächlich wird in der Geschichte auch nie wirklich beschrieben wie Bobby seinen Job macht, ...nicht ein Mal. Das meine ich mit fehlender Tiefe, es geht eigentlich schnell los mit der Action und so bleibt das dann auch bis zum Schluss des ersten Bands der Bobby Dollar Serie.

Vorab, der zweite Band ist dann noch wüster.