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Saarpirat

Saarbrücken
  • 453
  • Rezensionen
  • 3.518
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 749
  • Bewertungen
  • Der Besuch des lächelnden Belgiers

  • Tee? Kaffee? Mord! 4
  • Autor: Ellen Barksdale
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 4 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 102
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 96
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 95

Folge 4: "Der Besuch des lächelnden Belgiers": Wer hat Stuart Burlington umgebracht? Der weit über die Grenzen Earlsravens bekannte Antiquitätenhändler wurde ermordet - mit einem Samuraischwert aus seinem eigenen Laden! Nathalie und Louise suchen nach Spuren des Täters. Und diesmal haben sie prominente Hilfe: Hector Peroux, seines Zeichens erfolgreicher Privatdetektiv aus Belgien. Gemeinsam können Sie schon bald einen Verdächtigen ausfindig machen. Aber ist die Lösung des Falls wirklich so einfach? Und wie passt die alte Lady ins Bild, die sich so verdächtig benimmt?

  • 3 out of 5 stars
  • Unglaubwürdig

  • Von Elisabeth Am hilfreichsten 22.10.2018

Ich fand es richtig nett ...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.10.2018

… und nein, nett ist nicht immer nur die kleine Schwester von …

… manchmal ist es auch die kleine Schwester von Großartig.

Für Cosy-Crime ist die Geschichte richtig gut. Ein spannender kleiner Kriminalfall mit einigen Verwicklungen, der schon für sich keine schlechte Geschichte ergeben hätte. Dann noch dieser belgische Hercule Poirot-Verschnitt namens Hector Peroux, der Name wird in der Geschichte erklärt, der mir nach einem ersten „Was soll denn der Quatsch?“ dann doch richtig gut gefallen hat, wodurch eine gehörige Portion Humor in die Geschichte kam. Mir hat es richtig gut gefallen. Vera Teltz hat es auch hervorragend herübergebracht.

Für mich die bislang eindeutig beste Geschichte in der Serie. Gerne mehr davon. Ich freue mich schon auf den Club der Giftmischer.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Vorhang auf für einen Mord

  • Bunburry - Ein Idyll zum Sterben 1
  • Autor: Helena Marchmont
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 3 Std. und 46 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 170
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 154
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 154

Willkommen in Bunburry! Alfie McAlister - sympathisch, gutaussehend und Selfmade-Millionär - hat in dem malerischen Städtchen in den Cotswolds ein Cottage geerbt. Das kommt wie gerufen, will er London nach einer schlimmen persönlichen Tragödie doch so schnell wie möglich verlassen, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber von Ruhe und Abgeschiedenheit keine Spur: Kaum in Bunburry angekommen, steckt Alfie schon mitten in einem Mordfall. Denn Liz und Marge, zwei alte Ladys und die besten Freundinnen seiner verstorbenen Tante Augusta, verpflichten ihn kurzerhand dazu, sich mit ihnen auf die Suche nach dem Täter zu machen.

  • 4 out of 5 stars
  • Ich bin gespannt, wie es weitergeht

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 09.10.2018

Ich bin gespannt, wie es weitergeht

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.10.2018

Da kommt doch tatsächlich eine neue und sehr interessant klingende Cosy-Crime-Serie. Klingt schon mal gut. Auch die interessante Eingangsmusik, diesmal nicht die „Cherringham“-Melodie, gefällt. Es geht in die Cotswolds. Nicht nach Cherringham, sondern in den ähnlich beschaulichen (und sicher auch mörderischen) Ort namens Bunburry. Und der Held ist tatsächlich männlich. Alfie McAlister, kein normaler Durchschnittstyp, sondern einer mit richtig Kohle. So weit, so gut – bislang.

Gelesen wird die Geschichte von einer wirklich großen Stimme: Uve Teschner. Und der ist mein erstes (kleines) Problem. Die Stimme passt für mich viel mehr zu richtig harter Krimikoste und nicht unbedingt zu der doch eher seichten Cosy-Crime-Variante. Nicht, dass er es schlecht machen würde, ganz im Gegenteil, aber der gute Alfie ist nun mal kein Sam Spade. Fast bin ich versucht dafür einen Stern abzuziehen, aber das hätte Uve Teschner nun wirklich nicht verdient.

Trotz der nicht mal vier Stunden langen Laufzeit hat dieser Einführungsband in eine Serie einen sehr hohen Anteil an kriminalistischer Handlung. Dadurch lernt man die Hauptfiguren der Serie noch nicht so gut kennen, wie ich es mir wünschen würde. Aber es macht natürlich Neugierig auf die folgenden Teile. Der Krimi selbst ist aber gut komponiert. Die Sprache ist aber teilweise arg bombastisch, womit wir wieder beim Unterschied eines Alfie zu einem Sam waren. Trotzdem bin ich schon sehr auf Teil zwei gespannt.

18 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • NSA - Nationales Sicherheits-Amt

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Laura Maire
  • Spieldauer: 22 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 473
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 449
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 445

 Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet.

  • 5 out of 5 stars
  • Großartig geschrieben, aber sehr beunruhigend.

  • Von Blutende Ohren Am hilfreichsten 02.10.2018

Irgendwie schwierig

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.10.2018

Keine Schwierigkeiten hatte ich mit der Sprecherin. Die hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Die Geschichte selbst macht es mir nicht so leicht. Sie war wirklich spannend und fesselnd. Die Gefahren, die uns drohen, wenn unsere Daten uneingeschränkt gesammelt und dann missbraucht werden, werden sehr gut beschrieben. Das in eine kontrafaktische Historie zu verpacken ist auch ein interessanter Ansatz.

Leider bleibt es in weiten Bereichen bei dem Ansatz. Hätte es damals schon die NSA gegeben, die Nazis hätten sie sicher zu nutzen gewusst. Himmlers Begeisterung wird ja angesprochen, real wäre die aber bestimmt schon Jahre früher da gewesen und hätte sicher auch andere Konsequenzen gehabt. Auch habe ich nicht verstanden, warum der Erste Weltkrieg ein Jahr früher endet, aber sonst alle Ereignisse den historischen Zeitpunkten entsprechen. Und auch sonst haben den Computer kaum Auswirkungen. Außer Vorteile für die Bevölkerung und eine deutlich bessere Versorgungslage. Sorry, aber auch der Titel und der Bezug zu den Nazis und der berühmten Abkürzung ist für mich übertriebene Aufmerksamkeitserhaschung. Ich hätte es deutlich besser gefunden, wenn die Geschichte in der nahen Zukunft spielen würde und geschildert würde, wie ein neuer totalitärer Staat entsteht und die Menschen sich seinem Zugriff und der Überwachung nicht mehr entziehen können. So wäre, die wohl beabsichtigte Warnung, besser angekommen und nicht zu einen historischen Märchen geworden.

Auch mit den Schwächen und Ungereimtheiten, es macht wirklich Spaß und hat mich gut unterhalten.

26 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der blaurote Methusalem

  • Autor: Karl May
  • Sprecher: Helmut Wöstmann, Alexander Golling, Frank Scholze, und andere
  • Spieldauer: 1 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 3
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 3

Von Deutschland aus machen sich der Langzeitstudent Fritz Degenfeld, wegen der Farbe seiner Nase "Blauroter Methusalem" genannt, und der Gymnasiast Richard Stein auf den Weg nach China, um Richards verschollenen Onkel zu suchen. Mit "an Bord" sind Degenfelds "Mädchen für alles" Gottfried von Bouillon und ein Neufundländer, dessen besonderes Kennzeichen es ist, Degenfelds Bierglas in der Schnauze zu tragen. Auf dem Schiffsweg schließt sich ihnen Kapitän Heimdall Turnerstick an, der sich als ein universelles Sprachengenie versteht und für viele komische Situationen sorgt.

  • 3 out of 5 stars
  • Naja, eigentlich immer noch zu teuer.

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 22.09.2018

Naja, eigentlich immer noch zu teuer.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2018

Lange war das Hörspiel für den doppelten Preis erhältlich und mit bei der Länge einfach zu teuer. Jetzt, für die Hälfte, hat die Neugier gesiegt und ich habe zugeschlagen.

Die Produktion dieses Hörspiels ist wirklich gelungen. Die Sprecher kann man nur loben.

Die für das Radio produzierte Geschichte - viel zu kurz - ist spannend und humorvoll. Aber viel zu stark gekürzt. Daher gibt es auch reichlich Abzüge.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Fünf Wochen im Ballon

  • Autor: Jules Verne
  • Sprecher: Daniel Minetti
  • Spieldauer: 9 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 5
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 4

Große Aufregung bei der Königlichen Geographischen Gesellschaft in London: Der Weltreisende Dr. Samuel Fergusson behauptet, einen lenkbaren Ballon entwickelt zu haben. Zusammen mit seinem Diener Joe tritt er den Beweis an und macht sich mit dem Ballon auf die Reise, um die geheimnisvollen Quellen des Nils zu finden. Unterwegs müssen sie sich gegen wilde Tiere, Eingeborene und Sklavenhändler zu Wehr setzen. Und auch der Ballon funktioniert nicht so tadellos wie erhofft. Daniel Minetti liest Jules Vernes spannenden Abenteuer- und Reiseroman ungekürzt!

  • 4 out of 5 stars
  • Endlich ungekürzt

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 22.09.2018

Endlich ungekürzt

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2018

Ich habe lange auf die ungekürzte Lesung dieser Reisegeschichte Vernes gewartet und mich sehr darüber gefreut, als sie endlich erschienen ist.

Und ja, sie ist immer noch spannend und gefällt mir. Zumal sie auch hervorragend gelesen ist.

Natürlich sind die darin enthaltenen Beschreibungen von Land und Leuten (oder auch der Tiere) inzwischen stark aus der Zeit gefallen und alles andere, als politisch korrekt, aber der Roman ist ja auch schon über hundertfünfzig Jahre als und in diesem Kontext zu hören. Und da ist er richtig gut.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die blauen Pudel des Sir Theodore

  • Tee? Kaffee? Mord! 3
  • Autor: Ellen Barksdale
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 4 Std. und 18 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 632
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 588
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 585

Folge 3: "Die blauen Pudel des Sir Theodore": Skandal auf der Hundeshow! Die drei Königspudel von Sir Theodore - bislang die unangefochtenen Champions - haben von einer Sekunde zur nächsten ein blaues Fell! Sir Theodore bezichtigt den Veranstalter Mason Mayfield lauthals der Mittäterschaft. Als Mayfield kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, ist Sir Theodore der Hauptverdächtige. Doch Nathalie ist fest von seiner Unschuld überzeugt und gemeinsam mit Louise und den Pudeln begibt sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder.

  • 5 out of 5 stars
  • Richtig gut!

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 18.08.2018

Richtig gut!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.08.2018

Die Mischung an privater Rahmenhandlung und dem Krimiteil stimmt. Die Trennung, die sich ja schon seit dem ersten Band angedeutet hat, ist dann doch aber etwas schnell und vernünftig abgehandelt worden. Da hätte etwas mehr Drama drin sein können. Die Krimihandlung hat bei über vier Stunden auch einen guten Raum und entwickelt sich deutlich spannender und hintergründiger, als der etwas klamaukhafte Beginn vermuten lässt. Auch das hat mir gefallen. Da die Geschichte zudem noch hervorragend gelesen ist, Vera Teltz gefällt mir von Mal zu Mal besser, bin ich rundum zufrieden und freue mich auf die nächste Folge.

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Ein Gentleman verschwindet

  • Cherringham - Landluft kann tödlich sein 30
  • Autor: Matthew Costello, Neil Richards
  • Sprecher: Sabina Godec
  • Spieldauer: 3 Std. und 33 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 346
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 320
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 319

Bernard Mandeville liebt Züge. Jeden Sonntag kauft der elegante ältere Herr ein Ticket für die Great Cotswolds-Dampfeisenbahn. Und jedes Mal nimmt er im Erste-Klasse-Abteil Platz und genießt die Fahrt in dem prächtigen Museumszug. Doch an diesem einen Sonntag geschieht etwas Merkwürdiges: Bernard verschwindet spurlos und die Zeugen sind sich sicher, dass der alte Herr den Zug nie verlassen hat! Die Familie engagiert Sarah und Jack, um nach dem vermissten Bernard zu suchen. Wurde er entführt? Die beiden Ermittler sind entschlossen, das Rätsel um den verschwunden Gentleman zu lösen, doch ihre Zugfahrt in der historischen Bahn birgt eine Menge Überraschungen...

  • 5 out of 5 stars
  • Macht wieder richtig Spaß!

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 16.08.2018

Macht wieder richtig Spaß!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.08.2018

Teil 30 gefällt mir wieder deutlich besser als die letzte Geschichte. Eine (es ist Cosy Crime) spannende Geschichte aus dem Eisenbahnmileu, die wieder einmal richtig gut gelesen ist.

Das Familiäre kommt leider etwas kurz und auch da scheint die Zeit etwas sehr schnell zu vergehen. Etwas mehr Rahmenhandlung wäre schön.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • So sorry

  • Ein Brite erklärt sein komisches Land
  • Autor: Adam Fletcher
  • Sprecher: Hans Jürgen Stockerl
  • Spieldauer: 4 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 55
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 51
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 49

Sie sagen ständig "Sorry", können uns in den Wahnsinn smalltalken und sind zugleich Olympiasieger im obszönen Fluchen. Sie haben die halbe Welt kolonisiert und beschweren sich jetzt über die ganzen Fremden in ihrem Land. Die Briten sind die Nachbarn, über die wir uns am liebsten wundern. Mit seinem Bestseller "Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten" hat Adam Fletcher den Deutschen den Spiegel vorgehalten. In diesem respektlosen, wunderbar komischen Hörbuch zeigt er uns jetzt sein eigenes Land, wie es wirklich ist. Gut möglich, dass Sie einen Regenschirm brauchen.

  • 5 out of 5 stars
  • Grandios unterhaltend

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 25.07.2018

Grandios unterhaltend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.07.2018

Leider kenne ich unsere britischen Freunde nicht gut genug, um die ganzen Erklärungen wirklich verifizieren zu können. Mit meinen Sprachkenntnissen ist es auch ähnlich, aber diese Probleme dürfte der Autor nicht haben. Die sicher vorhanden Übertreibungen dürften mir also größtenteils entgangen sein.

Ich fand die viereinhalb Stunden daher ungeheuer unterhaltend und auch wirklich lehrreich. Einfach ein hilfreiches Mittel zur Völkerverständigung. Das Buch hätte gerne deutlich länger sein dürfen.

Richtig genial ist die Lesung durch Hans Jürgen Stockerl. Wirklich großartig!

7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die letzten Worte des Ian O'Shelley

  • Tee? Kaffee? Mord! 2
  • Autor: Ellen Barksdale
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 4 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 777
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 725
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 723

"Leb wohl, tristes Dasein." Der berühmte Schriftsteller Ian O'Shelley wird tot in seinem Cottage in Earlsraven aufgefunden - neben ihm liegt ein Abschiedsbrief. Aber war es tatsächlich Selbstmord? Oder wurde der sympathische Bestsellerautor umgebracht? Nathalie ist ein großer Fan des Autors und fängt an, sich genauer mit dem Fall zu befassen. Sie entdeckt schnell, dass O'Shelley eine ganze Reihe an Geheimnissen hatte - findet sich hier das Motiv für einen Mord? Doch während Nathalie O'Shelleys Leben durchleuchtet, muss sie feststellen, dass es auch in ihrem Privatleben drunter und drüber geht und ihr Umzug nach Earlsraven nicht ohne Folgen bleibt.

  • 5 out of 5 stars
  • Gefällt mir immer noch

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 21.07.2018

Gefällt mir immer noch

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.07.2018

Eigentlich ist Nathalie viel zu modern für die herrlich altmodische Geschichte. Aber der Stil gefällt mir und mich hat auch Band zwei gut unterhalten.

Diesmal muss ein Schriftsteller dran glauben. Nathalie und Louise nehmen die Ermittlungen auf. Im zweiten Teil ist schon deutlich mehr Krimi drin, als in der ersten Folge. Aber auch viel, sehr viel, private Nathalie. Ach da wird schon recht klar, wohin die Reise geht. Auch mit ihrem Freund. Da will ich aber nicht spoilern. Für einen Krimi eigentlich zu viel Privatleben, aber mir gefällt die Mischung. Gerne weiter so!

Louise wird immer mehr zur Superfrau. Inzwischen deutlich übertrieben.

Cosy Crime Geschichten zählen für mich zur Groschenliteratur und sind auch so zu beurteilen. Ellen Barksdale ist sicher keine Agatha Christie und Natalie keine Miss Marple. Daher kann man die hier vergebenen Sterne auch nicht mit der Beurteilung eines Romans der Weltliteratur vergleichen. Die vergebenen fünf Sterne bitte auch so einordnen. Eine Christie wäre da nur auf drei Sterne gekommen.

Anders bei Vera Teitz. Ihre Stimme und Vortragskunst passt zu der Geschichte wie die Faust aufs Auge. Einfach klasse gelesen! Die hat ihre fünf Sterne auch objektiv verdient.

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der doppelte Monet

  • Tee? Kaffee? Mord! 1
  • Autor: Ellen Barksdale
  • Sprecher: Vera Teltz
  • Spieldauer: 4 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.219
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.127
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.124

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die reizende alte Miss Beresford aus Earlsraven dement oder bei ihr zu Hause geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Doch was hat Nathalie damit zu tun? Die junge Frau ist gerade eben erst von Liverpool ins beschauliche Earlsraven gezogen, um das Erbe ihrer Tante anzutreten: den Pub "The Black Feather". Als Miss Beresford jedoch in ihrem Garten eine Leiche entdeckt, beginnt Nathalie gemeinsam mit ihrer Köchin Louise zu ermitteln...

  • 5 out of 5 stars
  • Macht Lust auf mehr

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 16.06.2018

Macht Lust auf mehr

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.06.2018

Da die Reisen nach Cherringham inzwischen doch recht selten geworden sind, habe ich nach einer ähnlichen Reihe von Cosy Crime Geschichten gesucht. Dabei bin ich auf die gerade beginnende Reihe von Ellen Barksdale gestoßen. Als am Anfang dann die gute alte „Cherringham-Melodie“ ertönte, war ich schon mal sehr erfreut.

Statt in die Cottswolds geht es nun in die Nähe von Cornwall, auch sonst gibt es einige Parallelen. Eine junge Frau (diesmal ohne Kinder) aus der Großstadt zieht nicht ganz freiwillig aufs Land. Nathalie Ames erbt ein Gasthaus von ihrer Tante, die einige seltsame Klauseln in ihr Testament geschrieben hat. Gleich wird sie mit einem geheimnisvollen Fall einer scheinbar verworrenen Nachbarin konfrontiert. Unterstützt wird sie von einer geheimnisvollen Köchin, die eine interessante Vergangenheit zu haben scheint, die aber noch nicht wirklich enthüllt wurde. Irgendwas mit einem Geheimdienst, der so geheim ist, dass ihn wohl nicht mal die Queen kennt. Da ist noch Spannung für die nächsten Geschichten drin. Und was wird wohl aus Natahlies Freund werden?

Die herrlich altmodisch (alleine schon die Kapitelüberschriften) erzählte Geschichte ist mehr eine Einführung in die Reihe, als schon ein richtiger Kriminalfall. Den gibt es zwar auch, aber er nimmt doch nur einen kleinen Teil der knapp viereinhalb Stunden ein. Trotzdem ist es interessant, Natalie kennenzulernen. Vera Teitz liefert dazu auch die passende Stimme, wie ich meine. Wenn sich auch nicht die Nackenhaare vor Spannung aufstellen wollen, hat mit die Geschichte ganz gut gefallen. Vor Allem macht sie neugierig auf mehr, auf den ersten richtigen Kriminalfall, den es hoffentlich schon bald (eingehüllt in einer reichhaltige Rahmenhandlung) zu hören gibt.

Die Figur der Köchin finde ich, wie sie sich andeutet, zwar etwas übertrieben, aber das stört mich nicht wirklich. Der Rest gefällt mir noch zu gut. Ein malerischer Ort im Westen der britischen Insel, skurrile Bewohner, eine sympathische Ermittlerin, sicher bald auch verworrene Kriminalfälle … alles verspricht Spannung und hauptsächlich Hörvergnügen. Daher haue ich mal alle Sterne raus, die ich vergeben kann. Die doppelten Monets haben die zwar nicht wirklich verdient, aber an der Börse richtet sich der Preis ja auch mehr an den Erwartungen, als an der aktuellen Lage. Im Moment freue ich mich noch sehr auf die Fortsetzungen mit hoffentlich viel Lokalkolorit.

44 von 48 Hörern fanden diese Rezension hilfreich