PROFIL

Saarpirat

  • 530
  • Rezensionen
  • 4.731
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
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  • Bewertungen

Schöne Geschichte

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.06.2020

Straßenräuber soll es in England ja noch lange gegeben haben. Hier geht es um Radios. Ganz modern. Der Fall selbst ist aber höchst interessant und ich habe die Geschichte in einem durchgehört. Es wäre sogar fast nach Cherringham gegangen. Leider nur fast. Die Serie wird immer besser.

Wieder mal richtig gut

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.06.2020

Die Autoren können es noch! Teil 37 hat mir rundum gefallen. Spannend, wenn auch teilweise vorhersehbar. Toll gelesen. Mir hat es gefallen und ich freue mich auf Teil 38 und will wissen, wie es mit Cloe weitergeht.

Durch den Sprecher gerettet.

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.06.2020

Was will der Autor uns mit dem Roman eigentlich sagen?

Soll das ein harter Thriller sein? Die Zutaten würden stimmen. Alles da. Leider aber auch noch viel zu viel.

Oder soll es eine Satire sein? Dazu würde die Sprache passen. Immer wieder schweift die ins komödiantische oder zumindest humoristische ab. Die Figuren nehmen sich selbst ständig auf die Schippe, was dem Roman aus meiner Sicht zwar nicht die Spannung, aber doch den innewohnenden Horror nimmt. Keine Ahnung, ob das so gewollt ist, oder ob der Übersetzer da etwas übers Ziel herausgeschossen ist. Irgendwie erinnert es mit an "Die Zwei" aus den Siebzigern, in denen die deutschen Dialoge kaum noch was mit den Originalen zu tun hatten. Aber eine Fernsehserie ist kein Roman, von daher tippe ich darauf, dass es gewollt ist. Für mich macht das aber die Geschichte doch teilweise kaputt.

David Nathan dagegen liest genial und nur ihm ist es zu verdanken, dass ich nicht abgebrochen habe und trotzdem noch Spaß hatte.

Ausgezeichnet

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.06.2020

Klasse Mischung aus einen für die Serie überraschend gutem Krimiteil und einer hochinteressanten und sehr unterhaltsamen Nebenhandlung, die extrem neugierig auf die Fortsetzung macht. Die Enttäuschungen für die Hauptperson nimmt man da gerne hin. Mir hat es rundum Spaß gemacht und der vierte Teil ist für mich bislang der eindeutig beste Teil der Serie. Hoffentlich geht es bald weiter.

Nette Fortsetzung

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.06.2020

Doppelgänger über Doppelgänger … und Leichen über Leichen. Was haben bloß alle gegen Elvis?

Auch Teil 14 ist durchaus interessant, serientypisch spannend, aber insgesamt doch etwas drüber. Irgendwie schwingt die ganze Zeit und unabhängig vom Fall eine gewisse Melancholie mit, die ja vielleicht im nächsten Teil aufgeklärt wird. Ich bin gespannt und freue mich drauf. Trotzdem bleibt Teil 14 einer der schwächeren Teile der Serie.

Wieder sehr unterhaltsam

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.06.2020

Das war ja mal eine Überraschung. Kurz nach Teil 4 kommt auch schon Teil 5. Irgendwie habe ich den in der Vorschau komplett übersehen.

Aber auch Zufallsfunde können sehr viel Spaß machen. Ich fand die Geschichte äußerst unterhaltsam. Die Geschichten sind mehr witzig (teilweise schon fast albern) als wirklich spannend. Also, spannend sind sie schon, nur nicht wie "richtige" Krimis. Mit hat es jedenfalls Spaß gemacht und ich freue mich schon auf Teil 6, dann hoffentlich mit Vorankündigung.

Keine Enttäuschung

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.06.2020

Ein neuer Fall in Green Haven. Keine große Literatur, was aber auch nicht zu erwarten war. Die Geschichten passen besser zu einer Vorabendserie, als zum Blockbuster. Eine nette, interessante, unterhaltsame Cosy Crime Geschichte. Hat Spaß gemacht und ich freue mich auf einen neuen Fall mit Maggie Mirren.

Anders, als erwartet

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.05.2020

Also, ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet. Etwas deutlich Mystischeres. Aber das kann man der Geschichte nicht anlasten. Die ist nämlich richtig gut. Menschliche Abgründe, die erschreckend sind. Wobei sich das mit den falschen Erwartungen bis fast zum Ende hinzieht. Ständig ist man auf der falschen Fährte und es dreht sich wieder. Klasse gemacht! Der Tunnel zieht einen in seinen Bann, spannend, fesselnd, unheimlich - auch ohne das Übersinnliche.

Was mich immer wieder stört, teilweise auch nervt, ist die Sprache, in der die Geschichte geschrieben ist. Einfach zu viel in der dritten Person. Keine Ahnung, ob das an der Übersetzung oder der Vorlage liegt, aber es hält mich auf Distanz und nicht so ganz in die Geschichte hinein. Da wäre mehr drin gewesen.

Stefan Kaminsky liest hervorragend. Da gibt es nichts zu meckern.

Bisschen kruz geraten

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2020

Der Fall macht Spaß und ist auch sehr interessant. Nur leider teilweise deutlich zu kurz geraten. Manchmal geht es mir einfach zu schnell.

Keine Glanzleistung ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.04.2020

... weder von der Autorin, noch von den Sprechern / der Regie.

Mal ein paar grundsätzliche Worte zu den Clannon-Miller-Geschichten, die ich (auch wenn es jetzt nicht so klingt) wirklich mag. Die gute Clannon kann genau zwei Figuren, an denen sie sich in den unterschiedlichsten Konstellationen ständig abarbeitet. Reicher, anfangs unsympathischer Kerl und weibliche (meist jungfräuliche) Schönheit, die im Bett aber trotzdem gleich alles drauf hat. Beide Figuren sind absolut realitätsfern, was bei den nicht minder realitätsfernen Geschichten aber nicht viel ausmacht. Sie sind nämlich meistens äußerst witzig geschrieben und daher sind die Geschichten dann doch wieder sehr unterhaltend. Erotisch sind sie kaum, die Sexszenen könnten durchaus von einer Nonne geschrieben werden, der die reale Erfahrungen fehlen. Stört aber auch nicht weiter, da, wie schon gesagt, äußerst lustig und sowie fernab jeglicher Realität normaler Menschen.

Unser guter Earl ist da leider recht schwach ausgefallen, Ein bisschen Zeitkolorit, wo man noch dazu ständig an den guten Lord Fauntleroy, die Schöne und das Biest, und andere Klassiker erinnert wird, reichen da nicht aus. Die Geschichte bleibt einfach schwach, der Clannon-Humor und der Sprachwitz sind doch etwas dünn ausgefallen.

Das reißen noch nicht mal die beiden eigentlich sehr guten Sprecher raus. Zumal sie beide ein in der Geschichte wichtiges Wort beharrlich falsch aussprechen und das weder den Profisprechern, noch der Regie auffällt. Die Aussprache von Dowager sollte man vor dem Einlesen vielleicht einmal überprüfen. Oder mal Downton Abbey ansehen. So tut es einfach immer wieder weh und führt zu Punktabzug.