PROFIL

kthesun

  • 42
  • Rezensionen
  • 179
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 122
  • Bewertungen

Geht garnicht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.05.2020

Habe das Buch nach der Sexszene dann beendet und gelöscht. Das ist ja vollkommen abartig. War das Stephen Kings Versuch einen real geschehenen Seitensprung zu verarbeiten oder was ist das für ein Mist?

Um das Buch ist es nicht traurig. Der Geschichte fehlt jeglicher Zauber, den King Geschichten sonst immer haben.

Ich werde schnell vergessen dass es dieses Buch von King gibt, bin nämlich normalerweise ein großer Fan.

Die Geschichte ist Quatsch

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.11.2019

Monster 1983 war spitze. Auch hier ist die Leistung der Sprecher und allgemein die ganze Geräuschkulisse einfach ausgezeichnet. Was mir hingegen garnicht gefällt ist die Geschichte, diese ist nämlich durch und durch absurd. Es ist immer schwierig wenn offensichtlich völlig fachfremde Menschen etwas zu Technologie oder wissenschaftlicher Forschung schreiben. Wenn man selbst halbwegs Ahnung von der beschriebenen Thematik hat fällt es schwer über den blanken Unsinn hinwegzusehen.

Wegen der schwachen Geschichte kommt bei mir dann leider auch die tolle Atmosphäre eines Monster 1983 rüber, was sehr schade ist.

Nicht originell

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.10.2019

Die Geschichte ist in dieser Form schon tausendmal erzählt worden. In diesem Fall ist sie nicht mal spannend vorgetragen. Die zwischenmenschlichen Konflikte der Figuren wirken völlig aufgesetzt.
Nein, dieses Buch ist im Gegensatz zu den vorherigen Büchern des Autors nicht gut. Muss man so hart sagen.

Außergewöhnliche Geschichte

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.01.2019

Das besondere ist die Hauptgeschichte. Eine Gruppe von Soldaten, die ein geheimnisvolles und bedrohliches Raumschiff erforschen. Das Buch hat Elemente aus Survival-Geschichten à la "Der Marsianer", Horror à la "Alien" und klassischer Außerirdischen-SciFi.

Die Charaktere sind mittelmäßig spannend, aber diese stehen auch nicht im Vordergrund und mir gefällt das so ohnehin besser.

Das Ende ist ebenfalls mittelmäßig. All zu große Logik-Brüche habe ich jedenfalls keine entdecken können und es ist durchaus etwas dass einen noch ein paar Stunden nach dem Beenden des Buchs beschäftigen kann.

Teil 2 verkommt etwas zur Space Opera

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.10.2017

Teil 1 habe ich verschlungen, weil ich den Fokus auf wissenschaftlen Erkenntnisgewinn geliebt habe.

Teil 2 setzt den Fokus neu. Mindestens 50% des Buchs erzählt die sozialen Auswirkungen wenn Aliens auf Menschen treffen. Gefällt mir nicht.

Es ist noch nicht so schlimm wie bei John Scalzi, das als Military-SF angefangen hat und ab Teil 3 dann plötzlich ein Buch über Politik zwischen verschiedenen Völkern wurde. Ich hoffe doch sehr, dass bei dieser Trilogie der dritte Teil wieder mehr wie der erste und weniger wie der zweite wird.

Fehlkauf

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.05.2016

Was genau habe ich da gekauft und wie kommen Leute darauf das Buch als "Hardcore-Science-Fiction" zu bezeichnen? Noch spannender: Wie kommt man darauf es mit "Der Marsianer" zu vergleichen?

Der zu Beginn eingeführte Charakter wäre selbst für einen Liebes-Groschenroman zu klischeehaft.

Leider der bisher schwächste Teil der Reihe

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.03.2016

Ich würde mich als absoluten Tesseract-Fan der ersten Stunde bezeichnen. Den Erscheinungstag von Band 5 habe ich mir schon vor Monaten dick im Kalender angestrichen, so wie auch bei den anderen Erscheinungen.

Wie die Überschrift schon sagt muss ich dieses mal zum ersten Mal Kritik üben. Dark Day ist für mich eindeutig der schwächste Teil der Reihe. Dark Day fehlt aus meiner Sicht das was Tesseract zu etwas besonderem gemacht hat: Die Rafinesse und Intelligenz. Bei aller Kritik bewerte ich das Buch trotzdem noch mit 5 Sternen, denn am Ende des Tages ist es eben der Charakter Viktor, der es doch noch zu einem sehr unterhaltsamen Buch macht.

Im Detail bemängele ich aber folgendes:

1. Dark Day besteht zu 70% aus reinen Actionszenen:
Ungefähr 40-50% des Buchs wird Viktor zu Fuß oder mit dem Auto durch New York gejagt. Zusätzlich zu etlichen weiteren Kampf- und Verfolgungsszenen. Die Szenen selbst sind immernoch super, aber trotzdem hätte ich mir mehr Story gewünscht.

2. Dark Day besitzt keinen Spannungsbogen:
Es ist erstaunlich aber wahr. Das Buch kommt ohne Spannungsbogen aus. Ungefähr ab der Hälfte des Buchs weiß man ganz genau wie es weitergehen wird und wie das Ende aussehen wird.

3. Dark Day hat eine wirklich flache Story:
Das absolute Gegenbeispiel ist Tesseract 3. Ein Buch mit extrem smart durchdachter und raffinierter Geschichte, dass einen extremen Spannungsbogen aufgebaut hat. Die Story von Dark Day hingegen ist weder sonderlich durchdacht noch in irgendeiner Form raffiniert, sondern extrem geradlinig, unspektakulär und ehrlich gesagt auch schon gefühlte 10 Mio. mal von schlechten Actionfilmen durchgekaut.

4. Dark Day ist nicht raffiniert:
Eigentlich ist Victor nicht in erster Linie ein sehr guter Kämpfer, sondern ein brillanter Taktiker und Stratege. Mir fehlt diese Rafinesse in Victors Aktionen. Wie bspw. im ersten Kapitel von Band 4, in dem er ein 4-köpfiges Killerteam über mehrere Tage hinweg in eine einfach wie geniale Falle lockt. In Dark Day kommen diese Passagen diesesmal eher zu kurz. Es gibt sie, aber nicht auf dem Niveau der anderen Teile.

Trotz der Kritik bin ich nicht wirklich enttäuscht. Wie ich schon sagte, alles in allem bleibt es ein außergewöhnlich gutes Buch. Ich hoffe nur, dass Tom Wood diese Flachheit in den nächsten Büchern wieder ablegen kann.

Aus einer anderen Zeit - merkt man.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2016

Die freie Liebe hat sich in der Zukunftsvision des Autors durchgesetzt.
Die Geschichte lässt sich so zusammenfassen: Man nehme 200 hochintelligente Hippies, die mit Krieg überhaupt nichts anfangen können und befehle sie eine angeblich feindliche Alienspezies auszurotten. Die Geschichte ist nicht wirklich logisch, legt darauf auch keinen allzugroßen Wert darauf.

Man merkt deutlich, dass das Buch während dem kalten Krieg geschrieben wurde. Das enorme Misstrauen in die Militärs ist allgegenwärtig.

Mein Fall ist es nicht, aber viel Spaß an alle denen es gefällt.

Wow. Gänsehaut pur.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.11.2015

Vielleicht das beste Hörbuch, dass ich in diesem Jahr gehört habe.

Mich hat die Geschichte von Anfang bis zum Ende in ihren Bann gezogen. Ich musste mich zwischendurch zwingen Pausen einzulegen, denn sonst wäre es zu schnell vorbei gewesen. Am Ende hatte ich dann erstmal viel Redebedarf, denn der Inhalt ist wirklich beeindruckend.

Ich kann die Kritik, das Buch bestünde aus Füllmaterial nicht nachvollziehen. Das Buch hat einen absolut klaren Spannungsbogen, der im letzten Fünftel seinen Höhepunkt erreicht. Die weniger actionreichen Teile davor sind aber keineswegs öde. Im Gegenteil, ich habe es unheimlich genossen etwas vom Alltag einer solchen Mission zu erfahren.

Das Ende, bei Sci-Fi Titeln ja immer etwas schwierig, kaufe ich so ab. Natürlich ist es surreal, aber es passt einfach. Es ist nicht an den Haaren herbeigezogen sondern streng wissenschaftlich muss man urteilen: Ja, das könnte tatsächlich möglich sein.

Fazit: Brilliantes Buch.

Herrliches Buch

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.10.2015

Das Buch hat mir sehr sehr gut gefallen.

Die Handlung ist spannend und mitreissend. Man baut eine emotionale Bindung zu den Hauptfiguren auf und es ist einfach unheimlich interessant Details über diese Zukunft zu erfahren.

Tolles Buch und sehr sympathisches Schlusswort des Autors.