PROFIL

Sieglinde

  • 20
  • Rezensionen
  • 18
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 20
  • Bewertungen

Hab mich köstlich amüsiert

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.06.2013

In der Mitte des Buches wird einem dieser Herr Hitler immer sympathischer, er wird ja fast philosopisch in seiner Betrachtungsweise, jedoch nicht gefühlsduselig, dann würde der Stil kippen.

modernere Form von Rosamunde Pilcher

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.06.2013

Wohlhabendes aber bescheidenes Waisenkind findet Traumprinzen. Zickt jedoch über 2 Hörbücher mit ihm rum, bis er sie endlich ins Bett kriegt. Warum habe ich mir das angetan auch noch die 2 Teile runterzuladen?! Das erste Hörbuch hat mir voll und ganz gereicht.

2 Leute fanden das hilfreich

Mrs. Alis unpassende Leidenschaft Titelbild

Zu vorhersehbar nach altbewährtem Muster

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.04.2013

Langweilig und vorausschaubar geschrieben nach bewährtem Muster: Held verliebt sich unbeabsichtigt, in eine Person aus anderer Gesellschaftszugehörigkeit. Liebe wird züchtig erwidert, steigert sich zu Leidenschaft. Man versucht gegen alle Resentiments zusammenzukommen, etc. Ähnlich wie bei Rosamunde Pilcher, nur daß diesmal die Unterschiede eher rassistisch aktuell sind. Sonst alles in bewährtem Strickmuster. Für diese Leserschaft, über 60 ist der Roman auch dem Gusto nach geschrieben. Solche passend für eine bestimmte Generation bzw. Bevölkerungsteil geschriebenen Bücher gibt es zuhauf. Erstmal wird die Gruppe, für die man schreiben soll ausgemacht, deren Geschmack, Lebenumstände, Ängste, Nöte, Träume, Wünsche. Dann die Story drumherumgeschrieben. So entstehen heutzutage die meisten Bücher und meistens auch schon so wie Drehbücher, die nicht mehr dem Hirn oder Ideen des urspünglichen Autors entspringen, sondern erst mal alles Drumherum nach marktwirtschaftlichen Absatzmöglichkeiten aufgestellt wird, auch daß die Story möglichst verfilmbar ist. Das wäre nicht mal so schlimm, wenn die Geschcihte etwas lebendiger wäre.

1 Person fand das hilfreich

Sternstunden der Bedeutungslosigkeit Titelbild

Das ist für meinen Geschmack

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2012

die beste CD, die von ihm habe. Er ist einfach schräg, schreckt vor nichts zurück. Punk als Comedy

1 Person fand das hilfreich

Es geht in 1. Linie nur um die sexuellen Vorlieben

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2012

des Protagonisten. Fängt ganz witzig an, da der Ich-Erzähler eine seiner älteren Geliebten beerbt, die ihn in seinem Testament bedacht hat. Er und seine 2 Freunde sind auch noch Miterben, die Erbschaft ist ein marodes Hotel, für das sie einen Kredit brauchen. Um den Kredit zu erlangen, muß der Erzähler die reifere Dame der Kreditvergabestelle umgarnen. Die sexuellen Abenteuer auch drumherum werden frech und deftig erzählt, das wars aber auch schon, zu wenig um die Story abzurunden. Es ist ein Sexroman, aber dafür reicht es auch nicht. Für eine normale Erzählung zuwenig Story, für einen guten erotischen Roman reicht der Sex nicht.

1 Person fand das hilfreich

Schräger Vogel

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2012

habe mich bald hingeschmissen, beim Hinhören. Mehr so.... Diese Art von Humor ist genau das was mir gefällt. Kein Schenkelklopfhumor, eher anarchisch, bissig, hilflos. wie soll man es beschreiben.

Unterhaltsam aber oft sind die Gags zu flach

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2012

Das erste Buch zu diesem Thema fand ich noch ganz witzig, dieses hat die bewährten Gags und das Thema Multikulti diesmal endlos wiederholt. Habe mir keine Nobelpreisverdächtige Literatur vorgestellt, sondern wollte nur pure Unterhaltung, zu langweiligen Arbeitsabläufen. Der Autor hat jetzt aus dem Thema und den witzigen Vergleiche der verchiecdnen Mentlitäten genug rausgeholt, er hat das Thema ausgequetscht, es reicht. Ein drittes Buch sollte es nicht mehr geben. Gesprochen ist das Buch sehr gut.

1 Person fand das hilfreich

Für eine Biographie sehr spannend und mitreißend

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.04.2012

Der Autor gibt sich große Mühe, dem Meister nicht zu lobhudeln, und bringt auch ausreichend seine unangenehmen Seiten zu Gehör. Vielleicht war Herr Jobs ja noch schlimmer, das können wohl nur seine Mitarbeiter, Familie und Geschäftpartner richtig beantworten. Ich denke jedoch, daß der Autor sich da genügend Zeugen angehört hat. Die familiären Verhältnisse werden zwar erklärt und auch abgehandelt, jedoch etwas weniger ausführlich, ist wohl auch, um keine schmutzige Wäsche zu waschen. Es ist z.T. stellenweise irre komisch, wie sich dieser schräge Vogel Steve Jobs vom ungewaschenen, LSD und andere Drogen reinwerfenden Hippie zum Entwickler und Konzernleiter entwickelt hat. Sowie, wie irre es sein kann, sein Andersdenken mit seinem Kontrollzwang zu vereinbaren, das kommt sehr schön in diesem Buch raus.

Selbstdarsteller

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.03.2012

die mit vielen Witzchen, Plattidüden und Allgemeinheiten ein Seminar bestreiten. Als erstes fiel auf, daß es einfacher Mitschnitt bzw. Ausschnitt aus einem Liveseminar war. Allein wie miserabel die Beiträge geschnitten sind, ist schon bezeichnend. Inhaltlich nichts Neues, es wäre lehrreicher und unterhaltsamer gewesen einem Marktschreier bei seiner Arbeit zuzusehen bzw. zuzuhören. Es sind einige Wahrheiten dabei, die man woanders auch evtl. kostenlos nachlesen kann.

6 Leute fanden das hilfreich

Man meint die Autorin

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.07.2011

hätte das selbst durchgemacht, so überzeugend ist das Buch