PROFIL

Andrea

  • 19
  • Rezensionen
  • 21
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 30
  • Bewertungen

Äusserst banal

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.09.2019

Die Geschichte ist derartig banal, dass ich mich nach 3/4 des Buches entschlossen haben, nicht weiter meine Zeit damit zu verschwenden und auf Änderungzu warten. Die Autorin beschreibt Kindheitserinnerungen eines pubertären Mädchens in Georgien. Wer allerdings an Georgien und seiner Gesellschaft interessiert ist, wird enttäuscht. Es findet sich so gut wie gar nichts Typisches aus diesem Land in die Geschichte eingeflochten. Es sind schlicht die banalen Erinnerungen eines Mädchens, das Erlebnisse wie jedes Kind in der westlichen Welt hat, und das sich mit der Trennung ihrer Eltern auseinandersetzt. Die Sprecherin bemüht sich redlich, den alltäglichen Geschehnissen Bedeutung zu geben, aber das Buch ist schlicht zu simpel, um durch eine gute Sprecherin an Tiefe zu gewinnen. Ich war an georgischer Literatur interessiert. Das Land und seine Schriftsteller hat Besseres aufzuweisen als diese Autorin (siehe Buchmesse Frankfurt 2018). Schade, dass audible dieses Hörbuch ausgesucht hat, um georgische Literatur bekanntzumachen.

eignet sich nicht als Hörbuch

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2019

Gut gelesen , doch das Buch ist eine historisch- wissenschatliche Analyse komplexer politischer Vorgänge nebst grossem Personenbestand, was ungemein detailliert beschrieben und zitiert wird. Das Buch ist ein komplexes Sachbuch und eignet sich nicht als Hörbuch.

Zweig - wie immer - Geschichtsstundenersatz

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.04.2019

Hervorragende Miniaturen welthistorischer Momente. Leider ist es unerträglich, dass die Pausen zwischen den einzelnen voneinander unabhängigen Erzählungen derart kurz geschnitten sind (wohl kaum mehr als eine halbe Sekunde), dass der Sprecher von einer Erzählung zur anderen atemlos überspringt und der Genuss des Häörens und Mitdenkens sehr beeinträchtigt wird. Da hätte man für den Kauf technisch Besseres erwartet.

banal

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.03.2018

nicht zu Ende gehört. Autor schüttet die Banalitäten seiner Jugend und Alltagslebens aus. Langweilig, ich- bezogen und nichts zum Thema Minimalismus. Sein Thema liesse sich ohne das banal erzählte Drumherum in einem Satz zusammenfassen. Schade ums Geld.

Unvollständiges Hörbuch

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.05.2015

Abwechslungsreiche Zusammenstellung, aber Fontane ist unvollständig bricht bei Kap. 107 mitten in der Geschichte ab. Unangenehm beim Hören ist auch, dass die Anweisungen zwischen längeren Geschichten, die CD zu wechseln nicht herausgenommen wurden.

grossartig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.10.2014

Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Schachnovelle für besser als das Buch?

der hervorragende Sprecher nimmt den Zuhörer mit in die Welt des Zusammenspiels und der psychisch-geistigen Kontroll von Nerven und Gedanken, die unter den lebensgefährlichen Bedingungen von Isolationshaft und geistiger Aushungerung in "Schach gehalten" werden müssen, damit die Person geistig-seelisch und in persönlicher Integrität die Gefangenschaft überleben kann. Ich fühle mich an die Zeugnisse von Menschen erinnert, die den Gulag überlebt haben und hier ebenfalls durch Gedichte memorieren und andere geistige Anstrengungen ihr psychische Überleben gestaltet haben. Zweigs Novelle ist ein Lehrstück des geistigen Widerstands gegen die Folter der Isolationshaft und der Schrecken von Konzentrationslagern. Die Novelle zeigt, dass bie zu einem gewissen Masse sich der geknechtete Mensch einen persönlichen Spielraum, einen geistigen Freiraum bewahren kann.

instruktif für die Kenntnis englischer Geschichte

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.10.2014

Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Shakespeares ruhelose Welt für besser als das Buch?

ich habe viel über englische gesichte gelernt, die Nationenbildung und natürlich über Shakespeare und den gesellschaftlichen Rahmen seinr Schjauspiele. Sehr gut kommt heraus, wie Shakespeare die politischen und gesellschaftlich-wissenschaftlichen Ereignisse seiner Zeit (Pest, Gegenreformation, Antikatholizismus, Seefahrt und wissenschaftliche Verbesserung des georgraphischen Weltbildes etc.) in seinen Stücken verarbeitet

Anstrus und ohne Spannung

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.08.2014

Ein langweiliges Werk: viel zu lang, wechselnde Erzähl- und Zeitebenen, so dass man schwer folgen kann - die Spannung erhöht dieser literarische Trick nicht. Störend auch der häufigeMotivwechsel, es gibt keinen durchgehenden Erzählfaden, immer wieder kommen Nebenstories und neue Motive, Handlungsstränge hinzu, die dann nicht zu Ende geführt werden. Für einen europäischen Hörer sind die zahllosen aus dem amerikanischen kleinbürgerlichen Milieu, Literatur, Fernsehen, Popmusik entliehenen Metaphern meistens ohne Aussagekraft.

Eignet sich nicht als Hörbuch

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.10.2013

Das Buch eignet sich nicht in der Umsetzung als Hörbuch. Es werden zuviele mathematische und andere Denkspiele, Diagramme, Gleichungen etc. sprachlich umgesetzt, die man visuell vor sich haben muss, um sie verstehen zu können. Das Buch ist einfach zu kompliziert zum Hören. Es ist in einem typisch amerikanischen Stil geschrieben, in dem sich der Autor persönlich mit Privatgeschichten herausstellt, weil er glaubt, seine Gedanken dadurch interessanter und bildhafter machen zu können.

abstrus

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.02.2013

eine abstruse, zu phantasiereiche Gruselgeschichte. Literarisch nicht gelungen, da der Handlungsfaden immer wieder untrebrochen wird, zuviele Nebenschauplätze eröffnet werden, um Spannung zu erzeugen; der Autor springt von einem Motiv zum andern und wendet sie ständig um. Der Held ist ein "unverwundbarer" Polizist, der sich in Hypothesen verliert und einfach unglaubwürdig ist. Seine Eingebungen werden vermischt mit Ermittlungsergebnissen . Nein, von dem Autor höre ich mir nichts mehr an.