PROFIL

JCG

  • 40
  • Rezensionen
  • 118
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 144
  • Bewertungen
  • Wie man die Zeit anhält

  • Autor: Matt Haig
  • Sprecher: Christoph Maria Herbst
  • Spieldauer: 9 Std. und 32 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.469
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.275
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.264

Die erste Regel lautet: Du darfst dich niemals verlieben. Niemals. Tom Hazard ist Geschichtslehrer, ein introvertierter Mann, der ein zurückgezogenes Leben führt. Und er hat ein Geheimnis: Er sieht aus wie 40, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, Paris der zwanziger Jahre erlebt und alle paar Jahre eine neue Identität angenommen. Aber eines war er immer: einsam.

  • 5 out of 5 stars
  • Bis jetzt das schönste Buch des Jahres

  • Von Florian Am hilfreichsten 24.05.2018

Enttäuschend

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.07.2018

Während die Geschichte alles in allem interessant wäre, so ist doch die Vorstellung, dass jemand 400 Jahre seines Lebens mit Jammern verbringt, äußerst bizarr. Jeder von uns macht schon in seinem "kurzen" Leben viele Erfahrungen, verdrängt traumatische, erinnert sich an schöne, lernt aus anderen. Dass jemand aber 400 Jahre lang seiner ersten Liebe nachtrauert, mag zwar für manche romantisch klingen, ist aber doch eher unglaubwürdig. Auch dass er in nahezu jeder Situation im Umgang mit seinen Mitmenschen von flashbacks heimgesucht wird und sich dann wie ein Trottel verhält, ist schwer zu glauben und zudem traurig. Jeder, der soviele Erfahrungen durchlebt hätte, müsste sich im Laufe der Zeit einen dicken Panzer der Überlegenheit zugelegt haben und wissen, wie man sich verhält und verstellt. Zudem würde er zumindest einen Teil seines langen Lebens damit verbracht haben, in irgendetwas oder vielem Perfektion und unvermeidlich auch großes Wissen zu erlangen. Dass jemand seine ersten 200 Jahre damit verbringt, zu trauern (während er permanent in Lebensgefahr schwebt) und sich dann die nächsten 200 Jahre von seinem Arbeitgeber anlügen und manipulieren lässt, ohne dies zu durchschauen, ist auch nicht besonders klug und entspricht nicht den Erfahrungen, die jemand nach so einem langen Leben eigentlich haben müsste. Auch, dass er nicht auf die Idee kommt, irgendwann menschlich zu werden und gutes zu tun und sein langes Leben zu irgend etwas zu nutzen, ist einfallslos... Leider viele offensichtliche Chancen vertan, ein gutes Buch zu schreiben... Ich denke, dass der Autor vielleicht nicht wusste, was er hier schreiben wollte, einen Liebesroman, science fiction, oder einen Verschwörungsthriller und dann einfach alles mit hinein gepackt hat...

42 von 50 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Abels Tochter (Kain und Abel 2)

  • Autor: Jeffrey Archer
  • Sprecher: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 16 Std. und 16 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 694
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 647
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 643

Der Gigantenkampf zwischen Abel Rosnovski und seinem Feind William Lowell Kane, den Jeffrey Archer in "Kain und Abel" schilderte, setzt sich in der nächsten Generation fort. Florentyna, die Tochter Abels, des legendären "Chicago-Barons", ist bildschön, hochbegabt, ehrgeizig und die Erbin einer der größten Hotelketten der Welt. Wie ihr Vater geht sie ihren eigenen Weg mit eisernem Willen. Abel liebt sie abgöttisch, und sie vergöttert ihn - aber Florentyna begeht eine Todsünde: sie liebt und heiratet den Sohn seines Todfeindes.

  • 2 out of 5 stars
  • Das Gleiche nochmal in grün

  • Von khirsch Am hilfreichsten 04.05.2018

Kleine Enttäuschung

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.06.2018

Die Hälfte des Buches wird der erste Teil wiederholt, zwar aus anderen Perspektiven, aber teilweise so ähnlich, dass man denkt, man hat sich im Teil geirrt. Der zweite Teil ist gewohnt gut. Allerdings höre ich dann jetzt doch auf, nachdem die Kritiken des nächsten Teils mich nicht neugierig machen...

  • Darwin City: Die Letzten der Erde

  • Dire Earth 1
  • Autor: Jason M. Hough
  • Sprecher: Günter Merlau
  • Spieldauer: 17 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 477
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 452
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 450

Der Science Fiction-Roman "Darwin City" spielt in der Mitte des 23. Jahrhunderts, nachdem eine Seuche den größten Teil der Welt entvölkert hat. Ein letzter sicherer Hafen ist die australische Stadt Darwin, in der mysteriöse außerirdische Architekten einen Weltraumaufzug errichtet haben, der in einem gewissen Radius Schutz vor der tödlichen Krankheit bietet. In dieser zerstörten Welt gerät ein Mann, der eigentlich nichts weiter will als überleben, zwischen die Fronten eines gnadenlosen Machtkampfs.

  • 4 out of 5 stars
  • Geschichte Hui, Sprecher Pfui

  • Von PB Am hilfreichsten 02.12.2016

Der Sprecher?

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.06.2017

Die Geschichte ist zwar unterhaltsam und spannend, aber der abgehackte Erzählstil des Sprechers ist leider sehr störend...

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das System

  • Autor: Karl Olsberg
  • Sprecher: Hans-Werner Meyer
  • Spieldauer: 6 Std. und 13 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 220
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 116
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 116

Eben noch Chef einer aufstrebenden Firma, steht Mark Helius plötzlich unter dringendem Mordverdacht. Was als ein harmloser Systemfehler begann, entwickelt sich schnell zu einer akuten Bedrohung, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Hans-Werner Meyer präsentiert diesen packend realistischen Thriller mit Hollywood-Qualität.

  • 5 out of 5 stars
  • tolles Buch

  • Von barbarafi Am hilfreichsten 19.04.2008

Für alle, die sich für KI interessieren!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.04.2017

Das Beste an diesem Buch ist, dass es 2007 geschrieben wurde, also erst vor 10 Jahren. Ich hatte zunächst Probleme nachzuvollziehen, warum ein Polizist eine SMS mit GPS Daten nicht sofort als diese erkennt und daraufhin jemanden sucht, der ein GPS Gerät hat. Auch die Angaben über Festplattengrössen und PC Geschwindigkeiten muss man sich fast zweimal anhören um diese in 2007 als "groß" zu verstehen. Aber genau dieser Umstand zeigt, wie rasant und exponentiell die technische Entwicklung in den letzten Jahren und heute fortschreitet. Künstliche Intelligenz ist heute eines der grössten Forschungsfelder und wir alle werden diese Entwicklung hautnah miterleben. Stephen Hawking hat gesagt, Künstliche Intelligenz könnte das menschliche Leben verdrängen, weil der Mensch einfach nicht mehr mithalten kann. Unter diesem Gesichtspunkt gelesen und mit der Tatsache im Hinterkopf, dass unser Leben heute schon komplett vernetzt ist, ist dieses Buch seiner Zeit um einiges voraus gewesen.

  • Armada: Nur du kannst die Erde retten

  • Autor: Ernest Cline
  • Sprecher: Gerrit Schmidt-Foß
  • Spieldauer: 10 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 809
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 782
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 779

Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Richtig gut ist er nur in Armada, einem Virtual-Reality-Spiel, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht - und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind.

  • 3 out of 5 stars
  • Schade, schade

  • Von Tayger Am hilfreichsten 07.04.2017

Schade...

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2017

Leider kein Vergleich zu Ready Player One, das war Zeitverschwendung... Ist ein unglaublich geekiges Buch, eine Aneinanderreihung von Referenzen aus den 80ern, ohne dass es besonders lustig wäre. Ich habe mehr erwartet. Ready player one ist eins meiner absoluten Lieblingshörbücher...

11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Circle

  • Autor: Dave Eggers
  • Sprecher: Torben Kessler
  • Spieldauer: 10 Std. und 2 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.740
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.638
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.642

Mae Holland wird von dem Internetkonzern "The Circle" angeheuert. Ziel des Unternehmens ist, durch vollkommene Transparenz ein neues Zeitalter einzuläuten. E-Mails, Social Media, Bankdaten, Einkaufsverhalten werden vernetzt und zu einer Online-Identität verdichtet. Mae kann es kaum fassen: Sie darf für den einflussreichsten Konzern der Welt arbeiten! Doch was genau ist ihre Rolle?

  • 1 out of 5 stars
  • Gekürzte Version, was soll das?

  • Von mh Am hilfreichsten 30.06.2017

Völlig daneben

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2017

Da ist jemand aber gar kein Google Fan... Das Buch greift zwar aktuelle Ängste auf, schafft es aber nicht, dies in eine spannende Geschichte zu packen. Es ist völlig übertrieben, taugt aber nicht mal als Fantasy. Aus diesem Stoff ließe sich durchaus etwas machen, und es gibt einige Ansätze um zukünftigen Missbrauch darzustellen, aber eine derartige Verteufelung ist viel zu unglaubwürdig..

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Demon: Sumpf der Toten

  • Pendergast 15
  • Autor: Douglas Preston, Lincoln Child
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 11 Std. und 41 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.416
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.355
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.353

Special Agent Aloysius Pendergast reist zusammen mit seiner Vertrauten Constance Greene nach Exmouth, Massachusetts, um den Diebstahl einer wertvollen Weinsammlung aufzuklären. Im Weinkeller stößt er auf ein Verlies, in dem offenbar ein Mensch lebendig eingemauert wurde. Doch von dem Skelett fehlt - mit Ausnahme eines Fingerknochens - jede Spur. Bald schon erfährt Pendergast von der düsteren Vergangenheit der Stadt.

  • 5 out of 5 stars
  • Hexen-Wein, das war fein! ;-)

  • Von Wolfram Am hilfreichsten 02.02.2017

Kein Vergleich mit den vorherigen

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2017

Hatte Probleme es zu Ende zu hören. Es ist sehr langweilig im Vergleich zu anderen Büchern der Pendergast Reihe. Ohne Böses unterstellen zu wollen, es sieht so aus, als ob die Herren Autoren Geld machen wollten und dann mal schnell wieder ein Buch geschrieben haben... Weder kommt Spannung auf, noch ist der Schauplatz interessant. Das ganze dann noch als Fortsetzungsroman zu veröffentlichen, gab mir den Rest... Da quält man sich schon durch das ganze Buch, nur um dann doch kein Ende vorzufinden...

  • Silicon Germany

  • Wie wir die digitale Transformation schaffen
  • Autor: Christoph Keese
  • Sprecher: Frank Arnold
  • Spieldauer: 12 Std. und 41 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.550
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.400
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.398

Die schonungslose Bestandsaufnahme unserer Wirtschaft: Wir können alles - außer digital! Was kann Google, was Volkswagen und Bosch nicht können? Unsere Maschinenbauer, Autoindustrie, Energieversorger, unser Handel, unsere Banken und Dienstleister, aber auch unsere Politiker - Deutschland hat das 21. Jahrhundert mit einem Fehlstart begonnen. Werden wir digitale Provinz oder gelingt uns die Wende zum "Silicon Germany"?

  • 3 out of 5 stars
  • Kann leider nicht am das erste Buch anschließen.

  • Von Falk Am hilfreichsten 16.12.2016

Pflichtlektüre - Brandaktuell

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2017

Eltern Schulden es ihren Kindern, dieses Buch zu hören. Politiker schulden es Deutschland. Ein hervorragend recherchierter Weckruf an good old Germany!

  • Teufelsgold

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Matthias Koeberlin
  • Spieldauer: 15 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 4.116
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.916
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 3.921

Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste Mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann - gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein erscheint, als ein Alchimist Gott verflucht, und er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit. Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein könnten, dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel - ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte. Oder öffnet er die Pforten der Hölle?

  • 5 out of 5 stars
  • Von der Vergeblichkeit des Strebens

  • Von Udolix Am hilfreichsten 03.11.2016

Enttäuschend

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.10.2016

Als ausgemachter und langjähriger Eschbach Fan frage ich mich, ob dieses Buch wirklich von ihm ist. Ich fiebere jeder Neuerscheinung von ihm entgegen, aber das hier hat leider nichts mit den brillianten Gedankengängen und Visionen aus "Herr aller Dinge" oder "Eine Billion Dollar" zu tun (die kann man ohne Probleme zweimal lesen). Dieses Buch ist weder Zukunftsvision noch Techthriller, Es ist wohl ein Märchen, hat aber auch nichts mit der Spannung oder den Ideen aus den "Jesus-Videos" gemein. Es lässt viel zu viele Fragen offen. Parallelwelten wären an sich ein spannendes Thema, werden hier aber nur am Schluss und ganz am Rande abgehandelt. Der Stein wird nicht weiter erklärt und insgesamt gesehen, ist es mit Verlaub, ziemlich langweilig. Am Schluss bleibt ein weiters nicht erklärter Toter in einem Auto rumliegen, drei Menschen verschwinden in ein anderes Universum und ein anderer muss in einen Prozess, dessen Ausgang offen bleibt. Das ist offensichtlich auf Fortsetzung geschrieben und wird wohl der erste Eschbach werden, den ich links liegen lassen werde...

26 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Joshua-Profil

  • Autor: Sebastian Fitzek
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 9 Std. und 26 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.648
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 5.362
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.349

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

  • 5 out of 5 stars
  • Typischer Fitzek, spannend mit einem kleinen aber...

  • Von Jens Conradi Am hilfreichsten 31.10.2015

Unverständlicher Aufbau (Vorsicht Spoiler)

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.12.2015

Wenn sich ein paar super-intelligente Computerfreaks zusammentun, um einen Algorithmus zu schreiben, der aufgrund von hinterlassenenen virtuellen Spuren das zukünftige Verhalten einer Person errechnet, ist es sehr unwahrscheinlich, dass diese nicht zuallererst auf die Idee kommen, dass es Autoren, Journalisten, oder Polizisten gibt, welche allein durch ihre Arbeit in ein Profil passen würden. Oder dass es PCs gibt, welche von mehreren Personen benutzt werden. Hier reicht ein einziger, halbwegs intelligenter Krimineller, um die Erschaffer dieses Superprogramms und mit ihm alle Beteiligten hinters Licht zu führen. Allein die Tatsache, dass das ausschlaggebende Surfverhalten zu Zeiten stattfand, zu welchen der unschuldige Hauptdarsteller nie zu hause war, hätte doch irgendjemandem auffallen müssen.. Und aus welchem Grund haben diese zwei superreichen Gruppen all diese übermächtigen Möglichkeiten, öffentliche Telefone und Handys im richtigen Moment umzuleiten, wenn sie doch eigentlich nur Verbrecher fangen wollen und nicht Verbrechen konstruieren wollen?
Wenn man das alles nicht hinterfragt, ist es jedoch trotzdem sehr spannend...