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nbranx

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Music from Big Pink Titelbild

Durchs Buch gerockt....

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.05.2015

John Nivens Romans wirkt teils dokumentarisch, Flowerpower, Hippies und die Entwicklung der damaligen Musikgeschichte prägen einen großen Part seiner Geschichte. Niven rockt im großen Stil durch sein gesamtes Buch, seine bildlichen Beschreibungen führen direkt in die damalige Zeit und es scheint als würde Bob Dylans Musik im Hintergrund leise spielen und die Eiswürfel im Gin Tonic klimpern.

Nun, „Music from Big Pink“ ist nicht nur (tatsächlich!) das Debütalbum der Rock-Gruppe „The Band“, es ist auch Niven`s Erstwerk.

Mir hat es gefallen und Gerd Köster als Sprecher war, wie ich empfand die Idealbesetzung!

Zwetschgendatschikomplott Titelbild

Großartiges Kopfkino... Spitzen Unterhaltung.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2015

Da ist er wieder der Eberhofer. 162 Kapitel lang – 7 Stunden und ein paar zerquetschte Minuten darf wieder gelacht werden. Herrlich!

Der Eberhofer, noch etwas angeschlagen von der Trennung seiner Susi, vertreibt sich seine Zeit und hilft ganz freundschaftlich seinem altem Spezi Rudi, bei dessen Umzug ins Münchner Schlachthofviertel.

Alleine bei der kurzen, bildlichen Beschreibung des selbigen, habe ich herzhaft gelacht.

Rudi Birkenberger ist offensichtlich alles andere als ein Freund von organisierten Umzügen – warum Kartons benutzen, wenn`s auch Plastiktüten tun…..

»Wir sind daherkommen wie zwei Araber auf dem Weg zum Pfandhaus.«

Nachdem der Rudi also eingezogen war, die Wohnung minimalistisch eingerichtet ist und er stolz auf seinem Balkon wieder mal eine Latte Macchiato „in der Natur“ genoss, bescherte ihm eine Krähe ein ekelhaftes Geschenk. Klar, das der Rudi in diesem Fall sofort seinen Freund den Eberhofer kontaktierte und so kommt eins zum anderen und als dann auch noch ein paar weibliche Leichen auftauchten, stürzten sich die beiden Kriminaler sofort auf und in die Ermittlungen.

Habe ich schon erwähnt wie herzhaft ich gelacht habe? Ständig? Ja, ständig!

Auch im sechsten Eberhofer Krimi ist durch den bildlichen und humorvollen Erzählstil von Rita Falk wieder höchstes Kopfkino angesagt. Alleine die Vorstellung, Eberhofers Oma im gelben Puma-Trainingsanzug (welchen sie in den verschiedensten Größen besitzt man könnte ja zunehmen) im Aerobictraining zu sichten, bescherte mir einen herrlichen & lang anhaltenden Lachkrampf.

Wie in den vorherigen Folgen wird das Hörbuch von Christian Tramnitz gesprochen. Perfekte Wahl! Herrlich seine Interpretationen der einzelnen Charaktere, der fränkische Gerichtsmediziner zaubert mir sofort wieder ein Grinsen ins Gesicht. Beide Daumen hoch!

Ich freue mich schon jetzt auf einen weiteren Krimi aus Niederkaltenkirchen.

Punkte? Ja, Punkte vergebe ich für die spitzen Unterhaltung 10 von 5 – für Sprecher und Story gleichsam.

Kindeswohl Titelbild

Hola! Was für eine Geschichte.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.02.2015

Ian McEwan Roman hat mich ziemlich beeindruckt.

Die Beschreibung seiner Protagonisten, die Schilderung der einzelnen Situationen, das Gefühlsleben der Beteiligten, alles in allem hier treffend, imposant und stimmig geschildert.

Ich habe dieses Hörbuch fast in einem Aufwand durchgehört, so begeistert und gefesselt war ich von der emotionalen Story. Empfehlenswert.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der große Trip Titelbild

Was für ein Buch! Ein Reisebuch wie ich es liebe!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2015

Abenteuer, verrückte und teils gefährliche Begegnungen, wunderschöne Erlebnisse, tolle Landschaften und Grenzen überwinden - genau so soll ein Reisebericht sein. Ganz nebenbei erlebt der Hörer/Leser noch die persönliche Weiterentwicklung von Cheryl mit und ich muss sagen ich habe teilweise - ach was, ich habe sehr oft mitgefiebert.

Gelacht, geschmunzelt und auch mitgelitten. Die Starschwierigkeiten überwunden - wie etwa ein zu grosser, zu schwerer Rucksack, die falschen Klamotten, zu kalt, zu warm! Reicht das Essen, wo ist eigentlich das Reisegeld und was kann noch alles passieren? Dann noch das Leid mit den Schuhen! Ach wie habe ich mit Cheryl Strayed hier gelitten.

Fazit: Ein tolles, inspirierendes Buch über einen nicht alltäglichen Fussmarsch und einer Reise zu sich selbst. Äusserst witzig und sehr beeindruckend geschildert. Mutig, ohne Angst und mit einer gehörigen Spur Naivität zeigt Cheryl Strayed auf wie eine Reise im Ernstfall durchgezogen werden kann.

Punktevergabe: Natürlich volle Punktzahl! Gerne mehr Reisebücher in dieser oder ähnlicher Form.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Kainsmal Titelbild

Ein sehr kurzweiliger Krimi....

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2015

Nicht nur die Hörzeit von 4 Std 39 Minuten vergeht recht schnell, auch der Inhalt rauscht nur so an dem Hörer vorbei. Die Geschichte ist sehr gut nebenbei zu hören – sehr kurzweilig und mit eher gleichbleibenden Spannungsbogen.

Aufgrund der Kürze der Hörzeit blieb ich am Ball und lauschte der Erzählung. Rasch war klar um welche Art von Mörder es sich hier handelte und wie die Geschichte weiter bzw. gar ausgeht. Der Showdown und das damit verbundene Ende folgten ebenso schnell und brachten keine neuen Erkenntnisse an den Tag.

Im Vergleich zur Story machte die Sprecherin hingegen einen guten Job und verdient einen Extrapunkt.

Gesamt vergebe ich dem Hörbuch folgende Punkte: Story 2 und für die Sprecherin 4.

Der Seidenspinner Titelbild

Weiter geht`s....

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.01.2015

Hurra, da sind sie also wieder: Commoran Strike und seine sympathische Assistentin Robin Ellacott.

Commoran Strike ist nach seinem letzten erfolgreich gelösten Fall ein gern gebuchter Privatermittler. Als eines Tages Leonora Quine, die Ehefrau eines (früher) erfolgreichen, mittlerweile in die Jahre gekommenen Schriftsteller, in seinem Büro erschien nimmt er sich deren Fall an und begibt sich sogleich auf die Suche nach Leonoras verschwundenen Ehemanns.

Strikes Ermittlungen führen ihn selbstverständlich sofort in die bunte Verlagswelt. Lektoren, Agenten und andere Verlagsmitarbeiter gehören fortan zu den Verdächtigen. Als Strike letztendlich den vermissten Schriftsteller findet, – tot und auf selbige Art und Weise in Szene gesetzt wie der Hauptprotagonist in Quine`s unveröffentlichten Buch – verspricht der Fall extrem interessant zu werden.

Das Team Strike & Robin überzeugten mich auch in diesem, zweiten Fall durch und durch. Die beiden Hauptpersonen wirken äußerst sympathisch, deren kleinen Unstimmigkeiten und Zankereien schaffen zudem eine heitere und doch auch harmonische Atmosphäre. Commoran wird im zweiten Teil persönlicher dargestellt, der Hörer/Leser erhält zudem einen tieferen Einblick in dessen Vergangenheit, dies lässt ihn auch gleich menschlicher und sensibler wirken. Steht ihm gut – dem alten Grantler.

Der Plot ist durchgehend schlüssig, die Charaktere realistisch und die Handlung ist flüssig anzuhören. Sprecher Dietmar Wunder ging mir, im Vergleich zum ersten Teil zeitweise gehörig auf die Nerven. Ich empfand sein Vortragen anfangs eintönig und etwas gelangweilt – glücklicherweise änderte sich dies recht bald.

Fazit: Ein klassisch inszenierter Krimi. Abwechslungsreiche Handlung mit interessanten Wendungen – spannungsreich gehalten und flüssig erzählt. Die monotone Sprechweise von Dietmar Wunder verschwand zum Glück recht bald.

Der Mann aus der Zukunft Titelbild

Was wäre wenn...?

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.01.2015

Pünktlich zum Jahreswechsel eine kurze Geschichte von Andreas Eschbach über eine mysteriöse Begegnung mit Blick in die Zukunft. 21 schnelle Minuten ziehen am Hörer vorbei und hinterlassen einen interessanten Gedanken. Was wäre wenn? Ist es wünschenswert einen Blick in die eigene Zukunft werfen zu können?

Eine kleine, zum nachdenken animierende Shortstory wird hier von Sprecher Rolf Berg vorgetragen, dessen Stimme mir bisher noch nicht in die Ohren gekommen ist. Dies wird sich hoffentlich 2015 ändern. Seine stimmliche Interpretation hat mir gut gefallen und ebenso überzeugt.

Für Sprecher und Story gibt es 4/5 Hörpunkte.

Vielen Dank @ audible für das Silverstergeschenk.

Das Nebelhaus Titelbild

Interessante Art eine spannende Story zu erzählen.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.09.2014

»Die Blutnacht von Hiddensee, ein vielversprechender Titelhinweis – eine interessante Kurzbeschreibung und ein „gespenstisch wirkendes (Hör-)Buchcover“ – Das exakt waren meine drei Gründe, welche mich zum Kauf dieses Hörbuches animierten und letztendlich verleiteten.

Die Idee den Plot in zwei Handlungssträngen zu untergliedern und diese dann auch von zwei, passend besetzten, Sprecher erzählen zu lassen erwies sich hier zusätzlich als ein (Hör-)Leckerbissen.

Vier Freunde aus vergangenen Studientagen, welche längst den Kontakt zu einander verloren hatten, fanden sich über das Internet wieder und beschlossen , der alten Zeiten wegen ein längst fälliges Wiedersehen. Gesagt, getan: Die Insel Hiddensee, der derzeitige Wohnort einer der Freunde dient als Treffpunkt.

In der Gegenwart und somit als zweiter Handlungsstrang wird der Fokus auf die Journalistin Doro gelegt, die Recherchen zu einer Mordnacht tätigt. Schnell stellt sich heraus das beide Ereignisse miteinander verknüpft sind. Das vermeidliche Treffen der Freunde, welches sich zum zweiten Mal jährt, endete damals auf der Insel mit drei Toten und einer Komapatientin.

Der Autor rollt die Geschichte gekonnt von zwei Seiten auf und vermittelt der Story dadurch eine gute Portion extra Spannung. Die Handlungen in der Vergangenheit und Gegenwart wurden interessant erzählt, die Hauptprotagonisten in jeder Zeit überzeugend und glaubwürdig dar- und vorgestellt. Die beiden Sprecher leisten hier unbestreitbar sehr gute Arbeit.

Fazit: Ein emotionales & hochspannendes Hörbuch. Stimmlich einwandfrei vorgetragen, überzeugte dieser Thriller sowohl mit seiner interessanten und ungewöhnlichen Handlung als auch durch sein überraschendes Ende. Dieses HB kann ich jederzeit weiterempfehlen.

Sprecher und Story erhalten von mir 5 Punkte.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Eisiges Geheimnis Titelbild

Debütroman und eine sympathische neue Ermittlern.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.08.2014

Gleich zu Anfang wird der Hörer Zeuge eines Mordes.
Die 17.- jährige Grace alarmierte die Polizei und wird unfreiwillig Zeuge der Tat. Wie sich zum Entsetzen des Teenagers schnell herrausstellte, handelt es sich bei der Ermordeten um ihre eignene Mutter welche vor 11 Jahren auf mysteriöse Art und Weise verschwand.

Macy Greeley, die ermittelnde Polizistin reist auf Geheiss ihres Vorgesetzten, hochschwanger in die Kleinstadt nahe der kanadischen Grenze. War sie es schließlich auch, die vor 11 Jahren im Fall des Verschwindens ermittelte.

Der Anfang gestaltete sich höchstspannend und fesselnd, der Thriller versprach dadurch einiges an Unterhaltung. Leider hielt der Thriller den anfänglichen Erwartungen nicht stand. Viele kleine Ereignisse nehmen die Lust am aufmerksamen zuhören und oft verliert sich die Geschichte in Kleinigkeiten, Affären und Taten der Kleinstadtbewohner. Die Spannung verschwindet im Mittelteil für meinen Geschmack gänzlich und gleicht eher einem Unterhaltungsroman.

Das Ende ist dennoch schlüssig und zweifelsohne gut durch dacht. Die Hauptprotagonistin, sprich die Ermittlerin wirkte sehr sympathisch und rettet dadurch die ein oder andere Hörzeit über die Runden zu bringen.

Fazit:Ein netter, unterhaltsamer und leider eher flacher Auftakt- Thriller, welcher ab und an eher einer Kleinstadt Erzählung gleicht. Ich hoffe sehr der nächste Band gewinnt deutlich an Fahrt und hält dann den Spannungsbogen konstant oben.

Unterhaltsam allemal.

Sprecherin Nicole Engeln ist hier eine sehr gute Wahl, gerne höre ich sie wieder.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der Ruf des Kuckucks Titelbild

Sympathischer Ermittler - gute Unterhaltung.

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.01.2014

Cormoran Strike ein brummiger, leicht übergewichtiger Privatermittler dessen Agentur schon bessere Zeiten gesehen hat, erhält einen Auftrag. Scheinbar seine Rettung vor dem nahenden finanziellen Ruin. Zu dem ist sein Privatleben eine mittlere Katastrophe, seine Lebensgefährtin hat sich – oder war es er(?)– zum hundertsten Mal getrennt und er haust folge dessen auch des nächtens in seinem schäbigen Büro. Kurz – Cormoran Strike hat momentan alles andere als eine Glücksträhne und steuert auf seinen privaten und finanziellen Bankrott in großen Schritten zu.

Zu all dem wird ihm von der Zeitarbeitsagentur auch noch eine Aushilfe geschickt, welche er sich zum aktuellen Zeitpunkt jedoch absolut nicht leisten kann. Zeitgleich taucht glücklicherweise ein neuer Klient mit einem spannenden Fall und einer gewaltigen Finanzspritze in seinem Büro auf. Strike stellt die sympathisch wirkende Aushilfe, Robin Ellacott, ein und nimmt den Auftrag um den Tod des berühmten Supermodels Lula Landry an.

Bis hier recht unspektakulär, ein klassischer Anfang für einen klassischen Krimi – Cormoran Strike stellt den typischen upgefuckten Ermittler dar, welcher so gerne in Krimis zum Leben erweckt wird. Ein Held der die Krimiwelt rettet, an seiner Seite eine Assistentin die ihm oft und gerne aus der Patsche hilft. Das waren meine anfänglichen Gedanken bezüglich „Der Ruf des Kuckucks“.

Glücklicherweise falsch gedacht: Cormoran Strike entpuppt sich als sehr liebenswerten Ermittler. Einer dem das Leben ab und an eins reingewürgt hat, jedoch selbstständig auch wieder auf die Bein(e) kommt. Robin Ellacott ist eine talentierte und engagierte Assistentin, selbstständig und ebenfalls sehr sympathisch von J.K. Rowling beschrieben.

Den Schreibstil an sich empfand ich als flüssig, interessant und sehr bildhaft, ihre Charaktere authentisch und äußerst lebendig wirkend. Ein Krimi blutarm und gewaltlos in Szene gesetzt.

Fazit: Stilistisch ein guter Plot, bildlicht geschildert mit ansprechenden Charakteren. Ein hörenswertes Buch welches unterhaltsam und interessant war. Für mich deutet alles auf eine Serie hin – der ich, zugegeben nicht abgeneigt wäre. An den Sprecher Dietmar Wunder habe ich mir erst nach einer Weile gewöhnen können, seine seltsame Art der Betonung stieß mir von Anfang an negativ auf. Nach der ersten “Einhörphase” konnte ich dies zum Glück ausblenden.

Zugegeben hat mich der ganze Pseudonym Hype erst auf dieses Buch aufmerksam gemacht – ich frage mich ob aus diesem Krimi tatsächlich ein Hörbuch gemacht worden wäre wenn es von dem bis dato unbekannten Autor Robert Galbraith tatsächlich geschrieben gewesen wäre. Auch verstehe ich die sensationellen Beschreibungen und Beurteilungen dieses Krimis nicht ganz. In meinen Augen und Ohren ziemlich übertrieben. Schlagwörter wie: fesselnd, einzigartig, hochgelobt, ungewöhnlich, einwandfrei, extrem bis sehr unterhaltsam, stilistisch einzigartig, sensationeller Kriminalroman fielen mir bei so mancher Buchbeschreibung hier GROSS ins Auge. Vergleiche mit Arthur Canon Doyle, Dorothy L. Sayers bis hin zu P.D. James wurden hier gar genannt. Übertrieben und ungerechtfertigt – es handelt sich hier um einen Krimi – einen guten, unterhaltsamen „ Allerweltskrimi“. Kein sensationelles Meisterwerk, weder stilistisch noch inhaltlich. Das Rad wurde hier nicht neu erfunden – es hat lediglich J. K. Rowling geschrieben….

Robert Galbraith hat mich gut unterhalten. That`s it.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich