PROFIL

Philipp

Verl, Deutschland
  • 2
  • Rezensionen
  • 22
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 41
  • Bewertungen
  • Tagebuch der Apokalypse 1

  • Autor: J. L. Bourne
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 7 Std. und 40 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.514
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 2.108
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.104

An alle Überlebenden! Dies ist das handgeschriebene Tagebuch eines Mannes, der durch die zerstörten Städte streift - auf der Flucht vor dem Grauen, das über die Menschheit gekommen ist. Eine weltumspannende Epidemie hat den Großteil der Erdbevölkerung in blutrünstige Untote verwandelt, die - getrieben von ihrem Hunger auf Menschenfleisch - Jagd auf die wenigen Überlebenden machen. Als sämtliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie scheitern und selbst Atombomben keine effektive Lösung im Kampf gegen die Zombiehorden darstellen, verbarrikadiert sich ein kleines Grüppchen Überlebender in einem verlassenen Bunker. Obwohl hoffnungslos unterlegen, haben sie sich einem Ziel verschworen: Überleben! Doch schon bald sind die Untoten nicht mehr ihr einziges Problem…

  • 5 out of 5 stars
  • Der Wahn im Virus

  • Von Eddie7 Am hilfreichsten 02.12.2011

Unspannend und nicht gut geschrieben

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.04.2018

Bin durch diverse Querverweise und mehrere Empfehlungen auf diese Geschichte gestoßen und die Kombination "David Nathan liest" und "oh, noch Guthaben übrig" hat mich dann dazu veranlasst, zuzuschlagen.
Leider ist die Geschichte das Guthaben und die Zeit nicht wert. Der Protagonist ist farblos, ergeht sich in minutenlangen langweiligen Auflistungen von Material und ist weder sympathisch noch unsympathisch, was pures Gift für eine Geschichte ist, die aus der Ich-Perspektive geschrieben ist.
Der Ansatz, die Geschichte in Tagebuchform zu schreiben, ist grundsätzlich eine gute Idee, aber der Autor schafft es nicht, dies spannend zu gestalten, da man im Grunde immer schon raushört, dass wohl alles gut gehen wird und selbst potentiell spannende Szenen dann wieder durch eine Auflistung von Material ( X Schuss Munition von Waffe Y, 6 Konserven Dosenfleisch, usw usw usw) durchbrochen werden.

Die Geschichte selber ist auch nicht sonderlich originell. Zombieapokalypse durch einen Virus, Situation gerät rasch außer Kontrolle und weil man noch genug davon rumliegen hat, bewirft das Militär alle großen Städte mit Atombomben und verstrahlt sein eigenes Land. Hier wäre auch schon der erste krasse Logikschnitzer. Laut Erzähler sind die Zombies langsam, unbewaffnet und doof wie drei Meter Feldweg... wieso gerät das ganze derart schnell außer Kontrolle? Wieso wirft die Armee Atombomben auf ihre Städte, wenn man die Zombies theoretisch überall hinlocken könnte? (will nicht zuviel spoilern, die Methode wird im Buch reichlich ausgeführt) Ergibt alles keinen Sinn.

David Nathan liest gewohnt hervorragend, aber das lenkt leider nur ein paar Stunden davon ab, wie dünn und langweilig die Geschichte ist. Mir ist es ein Rätsel, wieso die Tagebücher der Apokalypse derart gehyped worden sind und woher die vielen positiven Bewertungen kommen.
Ich muss zwar faiererweise hinzufügen, dass ich nicht so der allergrößte Zombiefan bin, aber bisher stand ich dem Genre sehr neutral gegenüber, bin also nicht mit einer "ist bestimmt eh mist" Einstellung an die Geschichte heran gegangen. Leider hat sich zumindest für mich genau das bewahrheitet: ist leider ziemlicher Mist und ich werde wohl die Umtauschfunktion in Anspruch nehmen.

  • Shining

  • Shining-Reihe 1
  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 17 Std. und 31 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.401
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.125
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.123

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister...

  • 5 out of 5 stars
  • Besser als der Film

  • Von ute0815 Am hilfreichsten 19.07.2012

Tolle Geschichte, grandioser Sprecher

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.06.2013

Über die Geschichte gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, sie gehört zweifellos zu den besten Storys von Stephen King, ja vielleicht sogar zu den besten Horrorgeschichten der Neuzeit. Die Verfilmung mit Jack Nicholson dürfte auch jedem Horror-Freund bekannt sein.
Entsprechend skeptisch war ich bei einer Hörbuch Umsetzung und dann auch noch ein anderer Sprecher als der von mir verehrte David Nathan, dem ich schon bei Es, The Stand, Needful Things und vielen Lovecraft Vertonungen gebannt gelauscht habe?
Und was soll ich sagen: ich bin mehr als begeistert. Der Horror hat noch gar nicht richtig angefangen und ich bin völlig fasziniert von der Art wie Dietmar Wunder liest. Er schafft es, Emotionen heraus zu kitzeln, Personen wunderbar darzustellen und Spannung zu erzeugen, dass man gar nicht aufhören mag, ihm zuzuhören. Ein wahrer Hörgenuss, den auch David Nathan wohl nicht besser hätte erschaffen können.
Die Musik, die manch ein anderer Hörer als etwas störend oder aufdringlich empfindet, ist für mich eine schöne und stimmige Untermalung der Geschichte und da sie lediglich als Übergang zwischen den Kapiteln dient und dem Sprecher nicht ins Wort fällt, kann ich persönlich nichts Negatives dazu schreiben. Im Gegenteil: ich arbeite nachts, bin da lange mit dem Auto unterwegs und höre dabei Hörbücher und ich muss sagen, dass die Musik in Kombination mit der Stimme von Dietmar Wunder für gehörige Gänsehaut sorgt :-)
Alles in allem: 5 von 5 Sterne, tolle Geschichte, gute Inszenierung und sensationeller Sprecher! Gerne mehr davon

22 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich