PROFIL

Holger Wohlleben

  • 21
  • Rezensionen
  • 57
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 113
  • Bewertungen

Fortsetzung der epischen Jagd auf die Narcos

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.08.2015

Genauso brillant geschrieben und vorgetragen, wie "Tage der Toten"! Ein "must hear" für alle Don Winslow Fans!

Intensive Schauermär

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.09.2013

Bei Breed handelt es sich um eine herrorragend gelesene, sich ins Groteske steigernde Neuinterpretation klassischer Themen und Figuren der Horror-Literatur. Stilsicher und durchaus anspruchsvoll geschrieben, sehr geschickt inszeniert. Die Handlung ist unvorhersehbar und überraschend, die Atmosphäre dicht. Hin und wieder blitzt ein lakonischer Humor durch.

Wer z.B. mit Clive Barker im Allgemeinen und seinem genialen Roman "Cabal" (Nightbreed) im Besonderen etwas anfangen kann, der wird auch mit Novaks "Breed" sehr glücklich sein.

Breaking Bad ohne Walter White

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.06.2013

Tage der Toten ist ein epischer Roman über den Aufstieg und Niedergang eines mexikanischen Drogenkartells. Sehr gut geschrieben, super gelesen, spannend und obendrein lehrreich. Don Winslow hat mich hervorragend unterhalten!

19 Leute fanden das hilfreich

Ein meisterhafter epischer Thriller

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.05.2013

Puh - was für ein (literarischer) Schlag in die Magengrube! Abgründig, intelligent, spannend und politisch. Weit weg von der kalkulierten 08/15 Thrillerkost, die man zuhauf auf Audible findet. Lasst euch nicht abschrecken vom etwas einfallslosen Titel - dahinter verbirgt sich ein kleines Meisterwerk!

Closer Titelbild

Klar: Fastfood ... aber lecker!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2013

Wer einfach nur gut unterhalten werden will, und es dabei auch gerne blutig hat, der ist hier genau richtig. Comichaft überzeichnete Geschichte aber gut gemacht und keine Sekunde langweilig. Wer "Der siebte Tod" mochte, sollte auch hier zugreifen!

Literarische Rachegeschichte

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2013

Der Hörer wird 100 Jahre in die Vergangenheit katapultiert. In das titelgebende "finstere Tal", das - soviel ist klar - ein Geheimnis in sich birgt. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel und entlädt sich in einem wahren Feuerwerk der Brutalität. Das Ganze auf literarisch höchstem Niveau.

Matthias Brandt liest perfekt!

Harburger Kindheit

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2013

Heinz-Strunk-Bücher funktionieren für mich nur, wenn der Heinzer persönlich seine Geschichten vorträgt. Strunks präzise Beobachtungen des Norddeutschen Alltags sind einfach wahrhaftig und dabei so irrsinnig komisch! Einzigartig!

3 Leute fanden das hilfreich

WAHNSINN!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2013

Das Buchcover in grellem Pink konnte mich nicht so sehr abschrecken, wie mich die Kurzbeschreibung neugierig machte. ZUM GLÜCK! Ich hätte ansonsten eine echte Perle der neuen deutschen Literatur (!) verpasst. Ein herrlich wilder, tragisch-komischer Bastard aus intelligentem Krimi-Drama und zynischer Sozialsatire. Noch dazu genial gut geschrieben. Als Sahnehäubchen gibt mindestens zwei wirklich gute Storytwists.

Auch, wenn die Storys unterschiedlicher kaum sein könnten: Ich fühlte mich erinnert an den genialen "Fight Club".

Und: Mechthild Großmann ist die perfekte Besetzung für dieses unfassbare Meisterwerk!

2 Leute fanden das hilfreich

Ein humoristisches Meisterstück!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2013

Diese herrlich schräge Kriminalgeschichte gepaart mit der absurden Biogarfie der politisch völlig inkorrekt denkenden und handelnden Hauptfigur, die mit ihrem Tun den Weltenlauf immer wieder schicksalhaft verändert, und deren Geschichte im Verlauf epische Ausmaße annimmt, ist höchst originelle Unterhaltungskunst mit Anspruch! Und PERFEKT gelesen!

Groschenroman

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.02.2013

Trash kann ja durchaus reizvoll und vor allem unterhaltsam sein, wenn er denn gut gemacht ist. Bei "Die Bestien" handelt es sich zweifellos um Trash - aber leider der eher plumpen Art. Die an sich nicht ganz ideenlose Geschichte leidet an einer ungeschickten Sprache und mißglückten Dramatrugie. Michael Hansonis raubt mit seinem oft sehr unpassenden Betonungen und zum Teil lächerlichen Charackterstimmen dem Ganzen leider das letzte bisschen Würde. Eine Fehlbesetzung in diesem Genre. Und trotzdem gebe ich zwei Sterne, denn ein Mindestmaß an "Entertainment" war noch vorhanden.

6 Leute fanden das hilfreich