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NBO

  • 33
  • Rezensionen
  • 125
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 205
  • Bewertungen
  • Der Krieg der Zwerge

  • Die Zwerge 2
  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Johannes Steck
  • Spieldauer: 24 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 395
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 373
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 374

Im Geborgenen Land herrscht Festtagsstimmung. Während Zwerg Tungdil mit seinen Freunden den Sieg über den verräterischen Magus Nôd'onn feiert, wälzt sich ein Heer hinterhältiger Orks heran, um das Zwergenreich zu zermalmen. Das Schwarze Wasser, ein düsteres Geheimnis, hat sie unsterblich gemacht, und schon bald müssen Tungdil und seine Gefährten ihre ganze Tapferkeit aufbieten, um sich den Bösewichtern entgegenzuwerfen. Inzwischen braut sich ein entsetzliches Unheil zusammen: Elf Verkörperungen des Gottes des Bösen stehen mit ihrem Heer an der Westgrenze des Landes.

  • 5 out of 5 stars
  • Grandioser zweiter Teil der Reihe.

  • Von Andreas Koppe Am hilfreichsten 01.03.2019

Lautstärke des Vorlesers und Plot eine Katastrophe

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.03.2019

Was habe ich Teil 1 vor vielen Jahren verschlungen und kürzlich erneut gehört. Voller Vorfreude ging es danach in den zweiten Teil und 6h vor Ende war bei mir Schluss.

Zum einen SCHREIT der Sprecher immer wieder in Situationen, die etwas LAUTER sind so unverhältnismäßig, dass man das Hörbuch nicht in Ruhe genießen kann. Es handelt sich hierbei immer noch um eine Lesung. Auch wenn einige handelnde Personen ihren Worten Ausdruck verleihen wollen, geht dies in GESCHREI des Vorlesers über, so dass man zwischendurch mehr als nur genervt davon ist. Es hat einfach keinen Spaß gemacht und ich hätte gern durchgehalten, aber in Ruhe hören kann man dieses Hörbuch leider nicht. Bei einem Hörspiel mag das ok sein.

Hinzu kommt die Handlung: Im Grunde reden wir von einer Aneinanderreihung von Kämpfen, ob auf dem Weg von A nach B, am Ziel selbst, beim beschaulichen Ausruhen, ja selbst im Gang zwischen zwei Zimmern wird gekämpft. Und es wird sich verletzt, dramatisch schwer, blutend mit Wunden, von Kampf zu Kampf, und am Ende scheinen diese Wunden einfach vergessen zu sein, wenn es ab...man kann es erraten...in den nächsten Kampf geht. Die Handlung bleibt hierbei so seicht und vorhersehbar (auf der Strecke), dass es mir weh getan hat. Die Protagonisten lamentieren leider auch ewig über die gleichen offensichtlichen Dinge und es wird sich darin ständig wiederholt.

Teil 1 war einfach so schön, doch die Lesung des Sprechers war eine Zumutung und schlussendlich die Handlung leider auch. Einen weiteren Teil werde ich leider nicht beginnen.

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Nebelmord

  • Autor: Yrsa Sigurðardóttir
  • Sprecher: Daniel Drewes
  • Spieldauer: 10 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 393
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 363
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 365

Die Leuchtturminsel war ein winziger Punkt in den eiskalten Wellen des Atlantiks. Hier, auf dieser winzigen Schäre vor Islands Südküste, würden sie zwei Tage und Nächte verbringen. Doch in der ersten Nacht tobt ein Unwetter, und am nächsten Morgen ist einer von ihnen wie vom Erdboden verschluckt. Zur gleichen Zeit verschwindet in Reykjavík eine ganze Familie.

  • 4 out of 5 stars
  • Beklemmend,spannend, nordisch...

  • Von Rebekka Am hilfreichsten 06.01.2015

Sprecher: 1+, offenes Ende: geht gar nicht

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.11.2017

Dies war mein erstes Buch, sowohl von der Autorin als auch vom Sprecher. Letzterer hat durchweg überzeugt und konnte dem Buch die passende Atmosphäre verpassen. Auch die Geschichte selbst ist spannend, manchmal etwas gruselig und vielversprechend, bis...ja bis die letzten 30 Minuten im Hörbuch anbrechen und alles in einem unbefriedigenden und offenen Ende mündet. Anscheinend versteht es nur die Autorin selbst, warum dies so sein musste, aber so kann man nach dieser 11 Stunden Geschichte den Leser nicht zurücklassen. Sehr sehr schade.

  • Unter der Asche

  • Unter der Asche
  • Autor: Tom Finnek
  • Sprecher: Elmar Börger
  • Spieldauer: 18 Std. und 5 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 645
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 602
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 595

London 1666 - vier Tage lang verschlingt ein Feuer die Stadt. Im Armenviertel Southwark lebt der Straßenjunge Geoff, der mehr schlecht als recht versucht, seine Familie durchzubringen. Seine Schwester Jezebel, die sich in einer verruchten Spelunke als Schankmagd verdingt, birgt ein Geheimnis - und verschwindet eines Tages spurlos. Auf der Suche nach ihr stößt Geoff auf ein Netz aus Intrigen, Schuld und ungesühnter Rache - ein Gemisch, das schließlich den größten Brand der Geschichte entfachen sollte.

  • 5 out of 5 stars
  • Interessante, herrlich verzwirbelte Story

  • Von Oliver Am hilfreichsten 16.10.2013

Super Sprecher, leider zu wirre Story, 4 Sterne

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.05.2017

Ich gebe dem Hörbuch trotz mehrerer Kritikpunkte 4 Sterne, obwohl die Geschichte nur 3 oder sogar 2 verdient hat. Der Sprechner ist einfach Klasse und hätte von mir 6 Sterne bekommen. Ich bin nur durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden und somit war es auch das erste mit ihm. Die Unterscheide der Stimmen der Personen kann Elmar Börger kontinuierlich beibehalten, so dass es einfach herrlich ist, ihm zuzuhören. Leider startet das Buch zwar extrem spannend, allerdings verliert es sich ab der Mitte in einer Menge an Personen (Namen), deren Beziehung untereinander und Handlungssträngen, so dass ich entnervt war und nur noch wegen des Sprechrs zu Ende gehört habe. Ich lese sonst Fantasy-Zyklen mit mehr als 50 Personen und habe keine Probleme mitzukommen, aber hier war es einfach nicht möglich zu folgen, da die Abhandlung der Beziehung der Personen untereinander und die Handlungsstränge selbst teils so schnell waren, dass es keinen Spaß mehr gemacht hat. Dennoch hat die Geschichte Ihren Reiz und man möchte schon erfahren wie es zu Ende geht. Ob ich aber noch ein Buch des Autors hören werde ist fraglich.

0 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Staub und Blut

  • Wédora 1
  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 16 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.224
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3.072
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.063

Im Zentrum einer gigantischen, tödlichen Wüste aus Stein, Sand und Staub liegt die schwer befestigte Stadt Wédora. Sie ist der einzige Punkt für alle Handelskarawanen, Kaufleute und Reisende, um Wasser und Schutz zu erhalten. Sämtliche Wege aus Nord, Süd, Ost und West laufen auf die Stadt zu, die über der Grotte des Smaragdnen Wassers errichtet ist. Das Reservoir versiegt nie und ist der Garant für das Leben, das sonst nirgends an diesem Ort möglich ist.

  • 5 out of 5 stars
  • Fun-tastisch!!

  • Von René Z. Am hilfreichsten 20.06.2017

scheitert grandios mit schlimmen Logikfehler

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.04.2017

Obwohl dieses Buch bereits so viele (teils sehr gute) Bewertungen hat komme ich nicht umhin meine Kritik zum Buch hier loszuwerden. Selten war ich so negativ überrascht von einem Buch mit derart vielen guten Rezensionen. Aufgrund des gravierenden Logikfehlers muss ich im vorletzten Absatz dieser Rezension auch spoilern (gekennzeichnet mit **), aber sowas habe ich einfach noch nicht erlebt. Aber der Reihe nach...

Uve Teschner als Leser ist sicher einer der Gründe, warum ich schließlich doch bis zum Ende durchgehalten habe. Professionell liest er die Geschichte über alle Stunden hinweg.

Die Geschichte des Buches beginnt mit einem Feuerwerk an Ideen, das muss ich dem Autor zugute halten. Angefangen von der schön illustrierten Karte bis hin zur Welt von Wedora wäre alles passend für ein rundum gelungenes Buch. Ja ich würde es als sehr ideenreich bezeichnen. Leider scheitert der Autor dabei an mehreren Dingen: (1) Von den Charakteren erfährt man meist für die Geschichte irrelevante Dinge. So identifiziert man sich kaum bis gar nicht mit ihnen. Wer sich da jetzt im Buch für eine gute Sache opfert ist daher beim Lesen egal, andere Informationen kann man getrost wieder vergessen, sie spielen schlichtweg keine weitere Rolle. Auf der anderen Seite lernt man die Charaktere nicht wirklich kennen, sie sind hochgradig austauschbar. (2) Ab der Mitte des Buches verlaufen die Szenen monoton nach dem Schema "neuer Gegener, neue Waffe, neuer Kampf". Hier stürzt vor allem der Hauptprotagonist Treppen hinunter, wird verprügelt, blutet etc., ohne dass dies wiederum in der nächsten Szene noch von Belang ist. Fit als ob Nichts geschehen wäre geht es weiter mit dem nächsten Gegner und dem nächsten Kampf. Ich war aufgrund dieser Abfolge ehrlich gesagt wütend, weil dem Autor anscheinend nichts Besseres einfiel. (3) Ende und Logikfehler als Spoiler im nächsten Absatz

**
Das Ende kommt so überraschend und konstruiert das es schon weh tut. Man erfährt (großartige Idee!), dass Wedora nicht auf dem selben Planeten liegt wie die Heimat der beiden Protagonisten. Sie erhoffen sich dass ein Magier ihnen hilft, in ihre Welt zurückzukehren. Dieser Magier hat allerdings leider diese Kraft nicht, was beide nicht wissen. Der Magier schickt die beiden daher in einen Schlaf in dem sie glauben sie seien nach Hause gelangt und würden dort ein schönes Leben leben. Der Magier macht dies nicht weil er die beiden quälen will oder ähnliches, sondern nach ihrem "Tod" (nach ca. 2 Tagen Zeit in Wedora) würden sie dann wieder in Wedora aufwachen und somit ein weiteres Leben geschenkt bekommen, so die Haltung des Magiers. Das die beiden nicht gealtert sind würde der Magier ihnen damit erklären wollen, dass die Zeit in Wedora langsamer verstreicht. Hmm...hier kam ich ins Stutzen. Wenn man jemanden glauben machen möchte das er wirklich woanders war und das man dort gestorben ist, wieso sollte es dann ausreichen zu sagen dass die Zeit an dem Ort wo man nach seinem Tod aufwacht, langsamer verstreicht?! Ich habe diese Stelle zweimal gehört und länger darüber nachgedacht, aber erschlossen hat sie sich mir nicht. Damit verpufft das schon so extrem schwache Ende vollends.
**

Wäre dieses Buch nur Teil 1 von mehreren, so würde ich mich dennoch ärgern, da es als Teil 1 nicht würdig ist. Wenn oberflächliche Charaktere ohne Leben und sinnlos aneinander gereihte Kämpfe in einer schönen Fantasy-Welt tatsächlich "was Neues" und "genial" sein sollen, dann steht es schlecht um das Fantasy-Buch.

  • Elanus

  • Autor: Ursula Poznanski
  • Sprecher: Jens Wawrczeck
  • Spieldauer: 11 Std. und 33 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 389
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 367
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 364

Angriff der Überwachungsdrohnen. Der siebzehnjährige Jona ist seinen Altersgenossen an Intelligenz und Auffassungsgabe voraus, allerdings macht ihn das nicht gerade beliebt. Gegen das Mobbing wehrt er sich mit einem ungewöhnlichen Mittel: einer Drohne. Klein, leise und mit einer Kamera versehen, kann sie jeden aufspüren, dessen Handynummer Jona besitzt. Sie versorgt ihn mit brisanten Details aus dem Privatleben seiner Opfer. Doch womit Jona nicht gerechnet hat.

  • 3 out of 5 stars
  • Geschichte am Ende gut !

  • Von Max Immanuel Am hilfreichsten 08.03.2017

Schade

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.12.2016

Anscheind hat die Autorin geglaubt, dass man den Hörer noch vor Mitte des Buches so oft auf ein und dieselbe falsche Fährte hinweisen muss, daher ist die eigentliche Auflösung dem Leser leider zu schnell klar. Nach dem x-ten „Sie wollten ihn loswerden.“ oder der dauernden Wiederholung in eine Richtung von der man als Leser dann leider eh schon weiß das sie nicht stimmt wird das Hörbuch leider arg vorhersehbar und kann mit der Handlung keine Spannung mehr erzeugen. Extrem schade bei dieser tollen Idee.

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Revival

  • Autor: Stephen King
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 14 Std. und 55 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.073
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.981
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.977

Der kleine Jamie bewundert den charismatischen Methodistenprediger Charles Jacobs, der seine Gemeinde für den Glauben begeistert - bis er selbst vom Glauben abfällt. In den folgenden Jahren trifft Jamie, inzwischen drogenabhängiger Musiker, immer wieder auf Jacobs, der ihn jedes Mal tiefer in seine dämonische Welt zieht. Als Jamie sich dessen klar wird, gibt es für ihn kein Zurück mehr.

  • 4 out of 5 stars
  • Mystery-Roman, der 50 Jahre umfasst

  • Von Sunsy Am hilfreichsten 12.03.2015

das war leider nichts

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.06.2015

Nachdem ich vor einigen Jahren wieder zu Stephen King gefunden hatte mit seinem Buch "Der Anschlag" kamen ein paar wirkliche gute Bücher von ihm heraus. Bei „Revival“ hatte ich mir etwas Zeit mit dem Kauf gelassen und mich dann aufgrund der Beschreibung doch dafür entschieden.

Leider bleibt die Grundhandlung des Buches, nämlich das Geheimnis um die Heilungen mittels Elektrizität, praktisch bis zum Schluss nur eine Nebenhandlung. Viel zu lang(weilig) wird über die Hauptpersonen und ihr Leben geschrieben, ohne dass die Handlung wirklich vorankommt. Das ist man bei Stephen King ein stückweit auch gewohnt, allerdings nicht so wie hier. Würde sich wenigstens am Ende alles noch spannend auflösen, aber auch da bleibt King meines Erachtens weit hinter dem zurück was er sonst kann.

So gesehen also eine nette Geschichte ohne großen Reiz, die vor sich dahin dümpelt ohne je spannend zu werden. Der Sprecher hebt das Ganze zwar, allerdings für mich nicht über 2 Sterne.

  • Der Ursprung des Bösen

  • Autor: Jean-Christophe Grangé
  • Sprecher: Dietmar Wunder
  • Spieldauer: 21 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.188
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.263
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.261

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Freire muss einen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich wieder ein Hammer Grangé

  • Von Florian Am hilfreichsten 29.08.2012

unlogisch, konstruiert und langatmig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.11.2014

Wie hat Ihnen Dietmar Wunder als Sprecher gefallen? Warum?

Allein der Sprecher hat mich bewogen das Buch bis zum Ende zu hören. Seine Stimme ist passend für einen Krimi und hat die Atmosphäre des Buches damit am Leben erhalten.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Die Beschreibung des Buchs hatte mich zum Kauf bewogen, bereits nach der Hälfte des ersten Teils stand ich vor der Frage, aufzuhören. Ich tat dies nicht und sah somit über einige Logikfehler hinweg, zudem hörte ich die betreffenden Stellen noch einmal um zu sehen ob ich etwas nicht verstanden hatte. Leider nein, es gab bereits zu Beginn stark störende Fehler in der Geschichte.
Im weiteren Verlauf wurden die unterschiedlichen Persönlichkeiten des Protagonisten dann stark in die Länge gezogen, immer stärker konstruierte Zufälle trieben die Handlung voran. Bis zum Ende des 2. Hörbuchteils war ich noch so weit dem Buch 2 Sterne insgesamt zu vergeben, aber dann kommen die letzten Stunden samt dem Ende. Eine derart unglaubwürdige Erklärung habe ich selten bei einem Buch erfahren. Ich hatte das Gefühl dass der Autor zu allen Ereignissen einfach die beste Erklärung genommen hat, auch wenn diese vom Leser erwartet wiederum über deren konstruierten Inhalt hinwegzusehen.
Vor allem die letzten 6 Stunden wurden so zur Hör-Qual, ich kann das Buch absolut nicht empfehlen.

  • Daemon - Die Welt ist nur ein Spiel

  • Daemon 1
  • Autor: Daniel Suarez
  • Sprecher: Matthias Lühn
  • Spieldauer: 16 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.545
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 5.025
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.032

Es beobachtet. Es lernt. Und es tötet. Matthew Sobol ist einer der reichsten Männer des Silicon Valley und ein Computergenie. Doch seit langem leidet er an einer unheilbaren Krankheit. Exakt in der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf - zunächst unbemerkt, aber sehr bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON den gesamten ­digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. Und in einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.

  • 4 out of 5 stars
  • Zum Einschlafen zuuuuuuu aufregend

  • Von kaffeetante11 Am hilfreichsten 03.06.2013

Idee gut, aber Umsetzung mangelhaft

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.07.2013

Während man beim Lesen zunächst denkt, dass ein übermächtiges bereits totes Computergenie mit einem Virus die Welt infiziert, so wird doch Kapitel um Kapitel klar, dass es vor allem die Mensch sind, die der tote Entwickler des Virus erpresst oder einfach gierig nach Macht überzeugt bei seiner Sache mitzumachen, welche den Erfolg des Virus erst möglich machen. Damit ist zu einem großen Teil das Klischee vorprogrammiert (Vorsicht, hier folgen ein paar Spoiler): ein Polizist der versucht gegen den Virus zu arbeiten, dann selbst verdächtigt und verhaftet wird; eine Journalistin die plötzlich vergisst was ein Menschenleben bedeutet... Spannend war hier leider nichts, vorhersagbar allerdings schon. Ich kann mich daher den vielen guten Rezensionen nicht anschließen, denn diese Lesung plätschert ohne Höhepunkte vor sich hin.

4 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Hunde des Orion

  • Star Trek Titan 3
  • Autor: Christopher L. Bennett
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 13 Std. und 42 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 643
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 339
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 336

Als die Titan in eine unbekannte Region des Raums vordringt, werden die Telepathen in ihrer Crew - einschließlich des Diplomatie-Offiziers Deanna Troi - von einem fremden Schrei der Qualen überwältigt. Das führt die Crew zu dem Ort eines schockierenden Blutbads: Eine Zivilisation interstellarer "Walfänger" macht Jagd auf eine bekannte Spezies intelligenter im Raum lebender Giganten.

  • 5 out of 5 stars
  • Neuer Autor, neues Glück

  • Von Christian Deichert Am hilfreichsten 15.04.2010

typische Klische-Folge

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.01.2013

Ich habe das Hörbuch zu Ende gehört, aber zwischenzeitlich ist es völlig unproblematisch wenn man mal ein paar Minuten verpasst, da die Dialoge an einigen Stellen sehr langatmig sind. Letztlich handelt es sich um eine typische "Wir treffen eine außerirdische Kreatur" Folge, die - was die Lebensformen an sich angeht - etwas Neues ist, ansonsten aber eine Standardfolge nach dem Schema F darstellt. Teil 1 und 2 waren auf jeden Fall besser.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Nebel von Avalon

  • Autor: Marion Zimmer Bradley
  • Sprecher: Katharina Spiering
  • Spieldauer: 46 Std. und 43 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 540
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 377
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 374

Morgaine, die Hohepriesterin des Nebelreichs Avalon und Schwester von Artus, erzählt die wahre Geschichte ihres königlichen Bruders...

  • 2 out of 5 stars
  • Gutes Buch wird durch Lesung zerstört

  • Von Barbara Am hilfreichsten 09.02.2013

Sprecherin unmöglich

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.01.2013

Ich kann mich nur anderen Rezensionen anschließen: die Sprecherin liest sehr wohl übertrieben, gestelzt überbetont und vermasselt mit ihrem künstlich mythischen Flair die gesamte Lesung. Es ist sehr anstregend zuzuhören und man hat keine Lust sich diese Form des Sprechens 40 Stunden anzutun. Sehr sehr schade, aber ich konnte nur aufhören.

28 von 30 Hörern fanden diese Rezension hilfreich