PROFIL

arlenka

feldkirch, Österreich
  • 23
  • Rezensionen
  • 110
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 65
  • Bewertungen
  • Zeiten des Aufruhrs

  • Autor: Richard Yates
  • Sprecher: Christian Brückner
  • Spieldauer: 12 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 94
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 84
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 84

Frank und April, ein Paar, das zu allen Hoffnungen Anlass gibt, talentiert, jung, gutaussehend, er mit einem Job in der City, sie, eine erfolgreiche Schauspielschülerin, widmet sich zunächst noch den eigenen Kindern - in Erwartung des bevorstehenden gesellschaftlichen Aufstiegs. Doch das Leben hält anderes bereit: Frank verstrickt sich in eine Affäre, April erstickt im Vorstadtmuff, und ihre Träume werden immer verstiegener.

  • 5 out of 5 stars
  • Hervorragendes Buch, herrlich vorgelesen

  • Von Monica Am hilfreichsten 19.07.2016

Meister der Dialoge

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.07.2017

Ein profunder Blick ist die Voraussetzung für eine gute Milieustudie. Und diesen Blick hat Yates. Er muss nicht ausschmücken, dazu dichten, verdeutlichen. Ergreifend plastisch kristallisieren sich seine Figuren in meisterhaft dosierten Dialogen, das konfektionierte Milieu der amerikanischen Provinz im Jahre 1955 erstickt jeden Traum, jeden Versuch, auszubrechen. Intelligent erzählt, wunderbar vorgelesen, die Geschichte hallt noch lange nach.

  • Bruderlüge

  • Martin Benner 2
  • Autor: Kristina Ohlsson
  • Sprecher: Uve Teschner, Gabriele Blum
  • Spieldauer: 10 Std. und 39 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 841
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 805
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 799

Martin Benner befindet sich in der Hand von Unterweltboss Lucifer, der ihm den Auftrag erteilt, Mio zu finden - den Sohn der Serienmörderin Sara Texas. Wohl fühlt sich Benner damit nicht, schließlich arbeitet er nun für denjenigen, der Sara solche Angst einjagte, dass sie von einer Brücke gesprungen ist. Doch damit nicht genug: Jemand ist dabei, Benner zwei Morde anzuhängen, und er hat keine Ahnung, wer das ist. Als Benner von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird, begreift er, dass er nicht durch Zufall in die ganze Geschichte geraten ist.

  • 3 out of 5 stars
  • Langfädig

  • Von Simone Am hilfreichsten 23.06.2017

Was für ein Reinfall

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.06.2017

Eine enttäuschende Geschichte mit derartig abstruser Auflösung habe ich auch selten gehört. Ich habe die letzten Kapitel, bereits entnervt, gar nicht mehr angehört.
Schade um die gute Stimme von Uve Teschner.

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Federspiel

  • Christine Lenève 1
  • Autor: Oliver Ménard
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 11 Std. und 11 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 185
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 178
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 178

Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen. Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend

  • Von woodoo Am hilfreichsten 31.01.2017

Wenn Explizitheit zu einer Qual wird

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.11.2016

Also, zwischen den Zeilen zu lesen ist in diesem Buch nicht möglich. Der Leser wird förmlich gefüttert mit explizitesten Ausführungen jeglichen Gefühls, Gedankens, jeglicher Absicht der Protagonisten. Unerträglich. Es liest sich wie eine Gebrauchsanweisung. Und trotz dieser langweilenden Überdeutlichkeit bleiben am Ende die Akteure blutleer und profillos. Eine Journalistin als Serienkillerjägerin, etikettiert als besonders schlau, mit intuitiver Intelligenz gesegnet, agiert dennoch immer wieder unerklärlich ungeschickt und unvorsichtig, bringt sich am Ende völlig unnötig in Lebensgefahr, weil sie in Eigenregie alleine den Täter fassen will. Das ganze noch in dieser unbeholfenen Sprache...
Die Sprecherin hat mich leider auch nicht begeistert - zu viele unterschiedliche Tonlagen, fast karikaturhafte Koloraturen der einzelnen "Stimmen".

11 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Alles Licht, das wir nicht sehen

  • Autor: Anthony Doerr
  • Sprecher: Frank Arnold
  • Spieldauer: 16 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.380
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.307
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.304

Saint-Malo 1944: Marie-Laure, ein junges, blindes Mädchen, ist mit ihrem Vater, der am "Muséum National d'Histoire Naturelle" arbeitet, aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer geflohen. Einst hatte er ihr ein Modell der Pariser Nachbarschaft gebastelt, damit sie sich besser zurechtfinden kann. Nun ist in einem Modell Saint-Malos, der vielleicht kostbarste Schatz aus dem Museum versteckt, den auch die Nazis jagen.

  • 5 out of 5 stars
  • Die Musik der Worte

  • Von Udolix Am hilfreichsten 15.01.2015

ja, die wunderschöne Sprache....

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.02.2016

Ein blindes französisches Mädchen und ein talentierter Waisenjunge und Napola-Zögling werden bis kurz vor dem Ende der Geschichte schicksalhaft zusammengeführt. Bis dahin verfolgt die Geschichte abwechselnd die Ereignisse im Leben beider Figuren.
Beide Protagonisten rühren in ihrer Hilflosigkeit, ihrer Jugend und ihrer Unschuld in den rauhen und bösen Zeiten. Wunderschöne Sprache wurde vielfach gelobt - mir persönlich kam sie an vielen Stellen wie ein überkandidelt dekorierter Confiserie-Schaufenster: zu viele Metaphern, zu viel rhetorischer Glasur und sprachlicher Lametta für eine zwar rührende Geschichte, in der ich aber bis zum Schluss auf etwas hoffte - kann auch nicht genau sagen, was, vielleicht etwas Salziges: etwas, was mich überraschen würde, eine Wandlung eines Charakters, ein kerniger Gedanke, etwas Unvorhersehbares. Die Guten blieben die Guten, die Bösen blieben böse. Und es waren schlimme Zeiten.
Zu viel Aufmerksamkeit hat aus meiner Sicht der Autor der besonderen Wahrnehmung eines blinden Menschen gewidmet (was es alles erhört und ertastet) und dennoch bleibt das Mädchen eigenartig konturenlos, ebenso abstrakt der zweite Protagonist Werner.
Fazit: eine literarisches Feingebäck - bescheidener Teigboden (dürftige Geschichte) und üppige sprachliche Glasur.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Trafikant

  • Autor: Robert Seethaler
  • Sprecher: Robert Seethaler
  • Spieldauer: 6 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 751
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 692
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 692

Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik - einem Tabak- und Zeitungsgeschäft - sein Glück zu suchen. Dort begegnet er dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von dessen Ausstrahlung. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt und in eine tiefe Verunsicherung stürzt, sucht er bei Professor Freud Rat.

  • 5 out of 5 stars
  • Hervorragend

  • Von Werner Fries Am hilfreichsten 18.12.2014

Eine Geschichte ohne Eigenschaften

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.06.2015

Nett beginnt die Geschichte - ein junger Mann schlichten Gemüts verlässt sein Heimatdorf, um bei ehemaligen Geliebten seiner Mutter in dessen Trafik zu arbeiten. So sehr anfänglich die unbedarfte Art, mit der der Junge seine ersten Eindrücke von Wien und der Trafikkundschaft sammelt, den Leser für den Protagonisten gütig und wohlwollend stimmt, so sehr beginnt diese Einfältigkeit zu langweilen, wenn er die Bekanntschaft mit dem prominenten Trafikkunden, Sigmund Freud, macht. Unglücklich verliebt, sucht der Junge den Rat des Psychoanalytikers auf und dieser berät ihn in gütiger Grossvatermanier. Diese Gespräche wirken derart hölzern und konstruiert, dass ich hier nicht mehr weiter hören wollte - auch Fiktion braucht eine immanente Glaubwürdigkeit, die ich hier vermisse.

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

  • Autor: Joël Dicker
  • Sprecher: Torben Kessler
  • Spieldauer: 20 Std. und 21 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.138
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.050
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.052

Ein Skandal erschüttert das friedliche Städtchen Aurora an der amerikanischen Ostküste: 33 Jahre nachdem die zauberhafte Nola dort spurlos verschwand, taucht sie wieder auf. Als Skelett im Garten ihres einstigen Geliebten, des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert. Als er verhaftet wird, ist der Einzige, der noch zu ihm hält, sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Autor.

  • 5 out of 5 stars
  • positive Überraschung!

  • Von Jon Snow Am hilfreichsten 21.10.2013

Langwierig, langweilig, langatmig

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.04.2014

Die Geschichte ist ein recht ungeschicktes Konstrukt aus Buch im Buch. Der einzige spannende Antrieb, endlich zu wissen, wer das Mädchen ermordert hat, erschöpft sich nach endlosen redundanten Passagen, endlos sich wiederholenden Einzelheiten aus mehreren Sichtwinkeln. Am Ende ist dem ermüdeten Hörer fast gleichgültig, wer der Mörder war. Die Protagonisten sind derart stelzig aufgesetzt und daher wenig überzeugend. Harry Quebert, der verkrachte und schreibblockierte Schriftsteller, ist mal maliziös, dann wiederum voller Grossmut, dann wieder missgünstig, dann wieder grossherzig. Und der Ich-Erzähler, der angesagte Jung-Schriftsteller Marcus Goldman, der den Fall recherchiert, ist eine komplett inkohärente Gestalt - mal unglaublich selbstbewusst, dann wieder lächerlich devot seinem Lehrmeister Harry Quebert gegenüber. Irgendwie kommt man nicht dahinter, warum diese zwei gar so befreundet sind.
Alles in allem, ein langwieriges, aufgeblähtes Romangebilde mit sehr viel Leerlauf.
Der Sprecher macht das beste daraus, aber der dünne Text kann dadurch auch nicht aufgewertet werden.

6 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Spieler

  • Autor: Fjodor M. Dostojewski
  • Sprecher: Till Firit
  • Spieldauer: 6 Std. und 58 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 178
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 141
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 141

In nur 26 Tagen entstand Dostojewskis Klassiker "Der Spieler". Der mehrfach verfilmte Roman spielt im fiktiven Kurort Roulettenburg...

  • 5 out of 5 stars
  • immer wieder toll

  • Von Sabine Am hilfreichsten 16.11.2012

Ich bin verzückt!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.04.2014

Ein inspirierter Sprecher, der diese wunderbare Geschichte köstlich gelesen hat. Die Stimme der Tante ist derart amüsant, dass ich dauern schmunzeln musste. Und Dostojewskis Text - eine Leichtfüssigkeit gepaart mit Tiefe, heiterer Ernst, charmant und tiefsinnig zugleich. Ein Hörvergnüngen, dass man richtig bedauert, dass die Geschichte nicht länger geht.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Mord braucht Reklame

  • Ein Fall für Lord Peter Wimsey 8
  • Autor: Dorothy L. Sayers
  • Sprecher: Frank Arnold
  • Spieldauer: 12 Std. und 29 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 177
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 163
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 162

Peter Wimsey arbeitet inkognito als Texter bei einer Werbeagentur - keine große Herausforderung für einen so charmanten und intelligenten Detektiv, dem es auch an werbewirksamem Wortwitz nicht mangelt. Es geht ihm vor allem darum herauszufinden, wer am Ableben seines Büro-Vorgängers Schuld trägt und ob die Firma womöglich mit einem Rauschgiftring in Verbindung steht.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr unterhaltsame Geschichte

  • Von arlenka Am hilfreichsten 13.03.2014

Sehr unterhaltsame Geschichte

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2014

Eine richtig gut dosierte Geschichte: Spannung wird wie bei der Niedergarmethode aufgebaut - zunächst heiss anbraten (ein Mord), dann auf Niedertemperatur den Fall weiterköcheln. Garniert wird mit köstlichen Darstellungen des Alltags einer Werbeagentur, gewürzt mit richtig witzigen Pointen. Leichtfüssig und charmant geschrieben. Der Sprecher passt zum Retro-Touch der Geschichte sehr gut dazu.

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Duell

  • Autor: Arnaldur Indriðason
  • Sprecher: Walter Kreye
  • Spieldauer: 11 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 62
  • Sprecher
    3.5 out of 5 stars 58
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 56

Reykjavík, 1972: Der russische Schachweltmeister Boris Spasski tritt mitten im Kalten Krieg gegen seinen amerikanischen Herausforderer Bobby Fischer an. In der aufgeheizten Stimmung wird ein Jugendlicher in einem Reykjavíker Kino brutal erschlagen. Warum bloß ermordet jemand einen Fünfzehnjährigen? Der Junge schien doch nur die Tonspur eines Films aufnehmen zu wollen.

  • 2 out of 5 stars
  • Unaufgeregt oder doch einfach langweilig?

  • Von arlenka Am hilfreichsten 13.03.2014

Unaufgeregt oder doch einfach langweilig?

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2014

Meine erste Begegnung mit Indriðason: grundsätzlich mag ich langsam versponnene Geschichten, unaufgeregtes Erzählen und gerne auch Parallelhandlungen, Abweichungen vom zentralen Erzählstrang, kurzum, so eine Art feiner Behäbigkeit. Diese erhoffte ich mir auch von diesem Buch, jedoch wurde ich enttäuscht. Langsamer Erzählfluss soll Tiefen und Breite bieten, hier jedoch plätschtert man auf der Oberfläche einer unglaubwürdigen Geschichte, die sich mit blutarmen Protagonisten mühevoll vorwärts bewegt, vorgetragen von einem eher narkotisierenden Sprecher mit einer wahrlich merkwürdigen Art, Satzenden zu betonen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Schatten des Windes

  • Friedhof der vergessenen Bücher 1
  • Autor: Carlos Ruiz Zafón
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 16 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.844
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.758
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.757

An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt - den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt "Der Schatten des Windes", und er wird sein Leben verändern...

  • 5 out of 5 stars
  • Einfach wunderschön. Ganz großes Kino !

  • Von Rolf Am hilfreichsten 08.02.2014

Für meinen Geschmack eine unausgewogene Geschichte

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.10.2013

Als auf den ersten Seiten ein Friedhof der vergessen Bücher als Schauplatz der Handlung sich darbot, dachte ich, naja... schauen wir mal, ob das nicht so was wie Harry Potter für Erwachsene sein wird. Die detektivische Suche nach einem verschollenen Autor, ohne dass es halbwegs erahnbar wurde, warum der junge Protagonist diesem Fantom überhaupt nachjagt, erwies sich mit der Zeit nur noch unhaltbar. Einzig sein Begleiter, der kauzige Fermín, konnte mit seinen bunten Sentenzen über Gott, Weib und Welt für ein paar Schmuntzler sorgen, auf Dauer kam mir diese derart pointierte Sprache recht künstlich und konstrueirt vor. Diese Mischung aus nebligem Gestalten, verschollenen Büchern... hat mich dann doch recht schnell ermüdet. Der Vorleser ist passabel und wer auf gehobenen Harry Potter steht, wird sene Freude mit diesem Buch haben.

6 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich