PROFIL

Sebastian vth

  • 2
  • Rezensionen
  • 209
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 258
  • Bewertungen
  • Ich bin viele

  • Bobiverse 1
  • Autor: Dennis E. Taylor
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 11 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.377
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 5.141
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.130

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.

  • 5 out of 5 stars
  • Wir sind alle Bob

  • Von marc Am hilfreichsten 22.07.2018

Erfrischend genial

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.07.2018

Du hast als Kind Star Trek geschaut? Du arbeitest als ITler. - Dann ist das für Dich geschrieben. Ich gehöre zu diesen Leuten und kotze normalerweise, wenn es in Filmen und Büchern um Computerkram geht. - Das hier lies sich verdammt gut ertragen. - Es war sogar großartig, denn der Autor leistet sich den Luxus zu sagen: "In Filmen haben die Aliens dann diese neue Technik gebracht und die ist einfach da. Wie das geht... Egal" - Und 2 Sätze weiter macht er selbst genau das. Er versucht nicht zu erklären, wieso das geht, sondern erzählt einfach eine tolle Geschichte. Diese Neugier und Erzählart treffen meinen Geschmack perfekt. Teil 2 und 3 nehme ich sofort. Fazit: Nerd-Humor für Menschen, die als jugendliche zu viel ferngesehen haben. - Riker - Ende

208 von 229 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Unsterblich

  • Autor: Jens Lubbadeh
  • Sprecher: Mark Bremer
  • Spieldauer: 12 Std. und 30 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 88
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 84
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 83

Der Traum der Menschheit vom ewigen Leben ist Wirklichkeit geworden: Dank Virtual-Reality-Implantaten können die Menschen als perfekte Kopien für immer weiterleben. Auch Marlene Dietrich ist als Star wiederauferstanden und wird weltweit gefeiert - bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Eigentlich unmöglich! Für den Versicherungsagenten Benjamin Kari wird aus der Suche nach ihrem digitalen Klon ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr interessante Idee - spannend umgesetzt

  • Von Pingu1000 Am hilfreichsten 27.07.2016

Da hat sich der Autor etwas übernommen

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.09.2017

Was genau hätte man an Unsterblich noch verbessern können?

Ich bin selbst Informatiker und ich mag diese Art von Szenarien. Diese Rezension schreibe ich für IT-Menschen. Für alle anderen gilt diese Rezension nicht.
Allerdings hatte der Autor eine Idee und wusste scheinbar oft nicht weiter. Da sind viele Widersprüche drin, die die Geschichte sehr unglaubwürdig werden lassen. Die Sache mit der Unsterblichkeit hat einfach einen falschen Namen bekommen und ein anderer Titel hätte geholfen.

Was hätte Jens Lubbadeh anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Klare Regeln für das Szenario, die nicht durch Widersprüche wieder aufgeweicht werden hätten geholfen. Das Ende war tatsächlich überraschend. - Alle sterben, es bleibt aber etwas. - Kinder hätten es auch getan.
Es hätte auch ein Matrix-Like-Ende sein können. Das wäre aber immerhin logisch gewesen, weil es alle Probleme in der Geschichte erklären könnte: Das war eh alles nicht real, deshalb passt das schon.

Der Protagonist verändert sich recht stark in seinem Wesen. Das kaufe ich ihm nicht ab.

Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

Der Kellner in der Badewanne, das Telefonat. Das war wirklich ein wenig lustig.

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Die Idee war schön. Etwas weniger von...
... wir packen noch die Killerdrone rein
... Licht zu Materie, einfach so (das war die Sensation die nun spannend gewesen wäre)
... es mussten ja gleich die Staatsführer sein
... technische Erklärungen lieber weglassen oder sich beraten lassen
... Thriller, Zukunftsvision, Detektivgeschichte, halbgare Liebesgeschichte, die Presse als wichtiges Organ, Steve Jobs als Anführer-Jedi... Das ist mir zu viel in einem Buch
... Den Teil von Flucht bis Vegas hätte es nicht gebraucht - Das macht man in Filmen, um billige Zeitfüller zu haben, wenn es für die 90 Minuten nicht reichen würde

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Wer Marlene Dietrich mag, kein IT-Mensch ist und einfach das Szenario genießen möchte, ist hier sicher richtig. Die Idee bleibt schön und der Autor hat schon gute Ideen. Den muss man weiter beobachten.
Der Sprecher ist wunderbar und ein Genuss. Die Soundeffekte hat der Verlag offensichtlich gerne, aber die passen nicht. In Zukunft wird das super-Brain-HD-Telefonat sicher nicht den klang eines Walkie-Talkie haben.

1 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich