PROFIL

A.R.

  • 3
  • Rezensionen
  • 5
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 90
  • Bewertungen
Relic: Museum der Angst Titelbild

Spannender Einstieg in die

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2008

Ich war zunächst etwas skeptisch, ob ich mir das Hörbuch kaufen sollte, da ich mit 'Alf' aufgewachsen bin und ich mir daher nicht sicher war, ob ich die Stimme von Herrn Piper in einem anderen Setting hören kann, ohne ständig an Alf zu denken - erstaunlicherweise war das aber dann doch überhaupt kein Problem.

Das Hörbuch ist meist recht spannend, es gibt nur wenige (kurze) Längen, die Charaktere sind (soweit notwendig) gut herausgearbeitet, und die wissenschaftlichen Fakten im Buch sind einigermaßen verständlich und nachvollziehbar geschildert, auch wenn die Autoren sich hier und da natürlich einige 'künstlerische Anpassungen' und Freiheiten erlauben.

Die sprachliche Umsetzung des Hörbuchs durch den Sprecher Thomas Piper ist gut und insgesamt passend, aber man muß dennoch ganz klar sagen, daß Herr Piper niemals auch nur annähern die Brillanz und das stimmliche Können eines Rufus Beck oder eines Andreas Fröhlich erreicht.

Die technische Umsetzung des Hörbuchs ist aber leider nicht so gut. Wie immer kommt es beim Brennen des Hörbuchs auf CD an den Übergängen zwischen den CDs zu Wiederholungen ganzer Sätze bzw. Satzteilen - vermutlich entstehen diese etwas unprofessionellen Effekte durch eine automatisierte Konvertierung. Die Tonqualität in Bezug auf die Sprache ist ausreichend, aber nicht berauschend. So langsam könnte Audible mal seine Bitraten etwas in die Höhe schrauben - bei den heutigen DSL-Standards sollten größere Dateien für das Gros der Audible-Kunden eigentlich kein Problem mehr darstellen. Standard sollte bei kostenpflichtigen Hörbüchern heutzutage eigentlich schon eine Bitrate von mindestens 64 kBit/s sein.

Mein Fazit: Das Hörbuch bietet eine gute und spannende Unterhaltung, auch wenn es für mich persönlich nicht der Überflieger war/ist, den ich nach vielen der hier abgegebenen Bewertungen zunächst erwartet hatte. Ein gelungener spannender Einstieg in die Agent Pendergast-Reihe ist es aber allemal, und der zweite Band folgt sogleich...

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Die Dritte Macht Titelbild

Und so beginnt es...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.04.2008

Als seinerzeit die Silberbände erschienen, hatte ich gerade die ersten paar Dutzend Perry Rhodan-Hefte und einige Perry-Rhodan-Taschenbücher gelesen bzw. verschlungen. Meines Erachtens kommt man als SF-Fan nicht an Perry Rhodan vorbei. Schon die Hefte und Taschenbücher fand ich sehr packend und spannend und mußte mich manchmal abends zwingen, mit dem Lesen aufzuhören. Und dann kamen die Silberbände...

Ich nutzte die Chance von Anfang an nochmals einzusteigen und nahm mir die Silberbände vor - und begann schon bald, diese regelrecht zu verschlingen. Ich konnte bei fast allen Bänden nur schwer mit dem Lesen aufhören und warte immer schon sehr gespannt auf den nächsten Band. Die Qualität des Buches und der Überarbeitung der einzelne Romane empfand bzw. empfinde ich größtenteils als gelungen, auch wenn ich es etwas schade finde, daß man die späteren Silberbände an bestimmten Stellen und Aussagen meines Erachtens etwas mehr als notwendig 'entschärfte'.

Zum Hörbuch: Der Sprecher macht seine Sache sehr gut, aber leider ist die technische Umsetzung durch Audible nicht ganz gelungen. Wie bei vielen Hörbüchern kommt es beim Brennen des Hörbuchs auf CD an den 'Nahtstellen' zwischen den CDs zu Wiederholungen ganzer Sätze bzw. Satzteilen. Warum man dies bei Audible nicht besser hinbekommt ist mir ein Rätsel - vermutlich entstehen diese etwas unprofessionellen Effekte durch eine automatisierte Konvertierung. Die Tonqualität in Bezug auf die Sprache ist ausreichend, aber nicht berauschend. Bei den kurzen Musikeinlagen hingegen zeigen sich dann doch hörbare tonale Mängel. So langsam könnte/sollte Audible mal seine Bitraten etwas in die Höhe schrauben, damit zumindest die vereinzelten Musikpassagen in manchen Hörbüchern nicht ganz so grausam klingen.

Also mein Fazit lautet: Ein gelungener Einstieg, beim Hören hat mich sofort wieder das alte Perry Rhodan-Fieber gepackt und ich hatte das Hörbuch in nichtmal einer Woche durch. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band!

4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Der kosmische Lockvogel Titelbild

Hörbuch gut, aber leider mit tonalen Mängeln ...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.03.2008

Wie auch die bisherigen Hörbücher reigt sich der vierte Band nahtlos ins Perry Rhodan-Universum ein. Die Qualität des Buches und der Überarbeitung der einzelne Romane ist gut und auch der Sprecher macht seine Sache gut. Allerdings übertreibt er es gelegentlich auch mit den verschiedenen Stimmlagen und leider muß ich mich in einem Punkt einer bereits geäußerten negativen Kritik anschließen - daß Herr Tratnik die Stimme von Gucky einfach mal so ändert, und dazu auch noch ausnahmslos ins Negative, ist absolut nicht nachzuvollziehen. Gegenüber der in diesem Hörbuch neu eingeführten Stimme bzw. Tonlage von Gucky war die alte Stimme aus dem letzten Band ganz hervorragend - und von der in den Büchern beschriebenen 'hellen und piepsigen' Stimme könnte die jetzige kaum weiter entfernt sein. Ich würde das Hörbuch am liebsten jedes Mal stoppen und zur Seite legen, wenn ich 'Guckys' Stimme höre.

Ich muß jedes Mal an Harry Potters arroganten und äußerst dummen Onkel denken, wenn ich 'Gucky' reden höre, mit einer Stimme, die der Stimme von Harrys Onkel aus den Hörbüchern irgenndwie recht nahe kommt und die tatsächlich 'Kermit'-like froschmäßig klingt. Aber während die Stimme für den Charakter von Harrys Onkel wirklich sehr passend war, könnte sie für Gucky wirklich nicht unpassender sein - vor allem, wenn man bedenkt, daß Gucky zweifelsohne einer der wichtigsten und vor allem auch sympathischsten und beliebtesten Charaktere der Romanreihe ist. Warum gibt man einem so wichtigen und oft vorkommenden Charakter eine dermaßen 'unsympatische' Stimme?

Also mein Fazit lautet: Die 'geschriebene' Geschichte ist nach wie vor gut, fesselnd und unterhaltsam. Aber aufgrund der völlig unpassenden Stimme von Gucky, welche man aufgrund von Guckys tragender Rolle in dieser und zukünftigen Geschichten leider öfters hören muß, als einem lieb sein dürfte, leider die Qualität der 'erzählten' Geschichte - und zwar in diesem als auch in den Folgebänden. Und das ist wirklich sehr sehr schade!

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich