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Amazon Kunde

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Wer kein Bayerisch kann, soll´s lassen!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.09.2020

Ich habe vielleicht 10 Minuten gehört, bis der Sprecher, der definitiv KEIN Bayer ist, versucht hat, Bayerisch nachzumachen. Grausig. Das nimmt einem wirklich den ganzen Spaß am Hören. Ich werde beide Hörbücher (hatte direkt zwei gekauft) zurückgeben. Geht GAR nicht.

Wenn man kein Bayrisch kann ...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.08.2020

Lieber Herr Wolfgang Berger, der Sie dieses Hörbuch gesprochen haben: Sie können kein Bayerisch ... also, suchen Sie sich Projekte, wo das nicht in wörtlicher Rede vorkommt. Und lernen Sie ENDLICH (bitte, bitte), wie die Orte richtig ausgesprochen werden: Es heißt nicht LEonie ... sondern LeOOOnie ... Nicht AUFkirchen, sondern AufKIRCHEN usw. usw. usw. .... Für jemanden wie mich, der aus dieser Ecke kommt, ist es eine QUAL Ihnen zuzuhören ... sprechen Sie Kölner Krimis oder von sonst woher, aber. bitte: Finger weg von Bayern-Krimis! Danke.

ja mei ...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.06.2020

Der Sprecher reißt es raus ... denn die Geschichte als solche ist nett aber damit ist sie auch erzählt. Die Charaktere sind auch nett ... aber halt auch nicht mehr. Insgesamt plätschert der "Krimi" so vor sich hin ... es ist nie blutrünstig, es ist nie fies ... also genau das Richtige, wenn man sich entspannen mag. Der HAMMER aber ist das Bayerische an sich. Denn egal ob es die Aussprache des Sprechers ist oder die Redewendungen: Authentischer gehts scho nimmer ... Genau so wird genau da gesprochen ... Ach so: Und die Kochrezepte, die kann er sich schenken, der Herr Autor ... die sind nämlich weder besonders originell noch klingen sie besonders nachahmenswert. Das ist definitiv nicht mehr stimmig ... :)

Aufreizend phlegmatischer Protagonist

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2020

Mann könnte ihn schlagen, den Martin Kühn. Schlagen, für seine Ignoranz, für sein Phlegma, für seine mangelnde Energie, für die Art und Weise, alles unangenehme auszublenden und wie eine Kugel stets in die Mitte der Schale zu rollen. Und trotzdem hört man weiter zu. ...

Die Geschichte ist top. Vor allem gelesen.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.02.2020

Großartig geschrieben. Eine wunderbare Geschichte. Witzig. Böse. Und unglaublich unterhaltsam. Ein Highlight: Der Sprecher. Matthias Matschke gibt der Geschichte dann noch den richtigen Drive: Mit seiner .. so speziellen, akzentuierten Sprechweise ... der Selbstvergessenheit in jedem Wort ... der nachlässigen Konzentration in der Klangfarbe. Selbst lesen ist sicher Klasse ... aber vorgelesen von Matthias Matschke UN-SCHLAG-BAR!!!!

Wenn nur diese Sprecher nicht wäre ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.01.2020

Welche Art von Hörer findet denn diesen Sprecher bitte gut und vor allem: WARUM? Er liest nie über einen Zeilenfall hinaus ... sondern immer eine Zeile zu Ende, um dann in die neue einzutauchen, mit dem Effekt, dass 30% der Sätze zerrissen werden. Das schlägt ganz gewaltig auf das Hörvergnügen. Und: Seine Stimme spiegelt nicht das wider, was er gerade vorliest. Aber das ist leider oft der Fall. Kleiner Wermutstropfen beim Deutsch: Ist ja schön, wenn man konsequent in der direkten Rede wegen mit dem Genitiv benutzt nur ganz ehrlich: leider spricht doch kaum einer so. Manchmal wäre es besser gewesen, die direkte Rede an einen "normalen" Sprachduktus anzupassen ... oder dazu den ein oder anderen Satz einfach etwas weniger gestelzt neu zu formulieren.

Das Interessanteste sind nicht die Morde ...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.03.2019

... sondern das Privatleben. Die Schilderungen eines desillusionierten Menschen, der seine Verantwortung an die werte Gattin abgegeben hat und durch ihr Verschwinden wieder in sein Leben zurückgeworfen wird. Mit Kindern, die die Nörgelei der Mutter offenbar genauso satt hatten ... und man sieht staunend zu, wie der "Nicht-Erziehungsstil" die Mentalität des Kriminalers verändert und die der Kinder gleich mit. Nur der Hund pupst weiterhin ... aber in einem Krimi muss es auch Konstanten geben :)

Du liebe Zeit ... was ist passiert, Herr Maurer?

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.03.2019

Ewig lange Wortspielereien ... eine krude Story mit x Fragezeichen und Ungereimtheiten und ein Lesestil, der an einen alten Opa erinnert, der sich gerne reden hört. 8 Jennerweine lang habe ich mich gefreut ... an den Wortspielen, an der Eloquenz ... und jetzt dieses ... ich weiß nicht mal ein Wort, das diese tranige Geschichte umschreiben könnte. Na, des war fei nix ...