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bluenote

  • 7
  • Rezensionen
  • 16
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 42
  • Bewertungen
  • Die achte Karte

  • Autor: Kate Mosse
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 22 Std. und 28 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.181
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 283
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 278

Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel - und die Gerechtigkeit.Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge ...

  • 4 out of 5 stars
  • Beachtlich

  • Von Beate Am hilfreichsten 22.04.2011

...nach 2 Stunden und 40 min Geschnatters am Ende

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.01.2016

Man glaubt es kaum, dass hier die selbe Autorin schreibt!! Hatte mir hier die "Wintergeister", eine ganz schöne, rundum gelungene, sagen wir mal 'Geistergeschichte' heruntergeladen, doch was da bei "Der achten Karte" zu hören ist, übersteigt mein "Hörvermögen". Entweder liegen beide Bücher zeitl. weit auseinander oder die Autorin hat zu den Wintergeistern hin einen recht großen Qualitätssprung getan... Die Geschichte beginnt im Paris der Belle-Epoque. Es fällt auf, dass die Autorin krampfhaft bemüht ist, frz. Flair zu verströmen, in dem sie zahlreiche deutsche Vokabeln scheinbar wahllos durch französische ersetzt (??) Da wird der Speisesaal zum "salle à manger", der Zuschauerraum der Oper zum "Salle de l'Opéra", selbst der Fiaker bleibt nicht verschont und mutiert zum "Fiacre" das kann man jetzt komisch oder eben.... blöd finden, spätestens aber, wenn dann umgekehrt der Sommelier im Restaurant zum "Weinkellner" wird, fragt man sich, was das manierierte Getue soll?? Zudem sich die Beschreibungen in wirklichen Banalitäten ergehen, die weder zur Handlung noch zur Charakterbildung der Agrierenden beitragen. Da erfährt man, wenig später - in der Jetztzeit angekommen- von der Protagonistin, dass sie ein Croissant, welches ihr schmeckte, verzehrt hat, gerne noch eines gegessen hätte, aber dann mit Rücksicht auf die Figur eben doch lieber nicht, dass sie sich jeden der 5 Finger einzeln genussvoll ableckt, was sie dann mit den Krümeln macht..... so geht es weiter und immerzu. Man hat irgendwie das Gefühl permanent einer geschwätzigen Frau zuzuhören, die einem etwas über ihren Nagellack o. ä. erzählt. Ich habe nicht einmal den ersten Teil zu Ende gehört, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Autorin Stil und Sprache (sehr einfach, mehr so Jugendbuch) hier noch wesentlich verbessert.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Wintergeister

  • Autor: Kate Mosse
  • Sprecher: Reinhard Kuhnert
  • Spieldauer: 5 Std. und 45 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 75
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 23
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 28

Eine Liebe über die Jahrhunderte hinweg, stärker als der Tod...

  • 3 out of 5 stars
  • Ein Roman wie Omas Stilmöbel

  • Von Schmiding Am hilfreichsten 25.11.2010

seriöse Geistergeschichte

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.11.2015

Kate Mosse sagte mir bisher überhaupt nichts. Mag sein, dass es daran liegt, dass es solche Bücher nun mal nicht ins Feuilleton schaffen, da zur sg. Trivialliteratur gerechnet. Trotzdem - Kate Mosse hat sich hier klar an den klassischen Geistergeschichten der Schwarzen Romantik orientiert. Und das nicht einmal schlecht. Stimmige, ganz nette Geschichte, sicher, alles ist vorhersehbar, aber der Weg ist doch hier das Ziel, und den Weg (im zweifachen Sinne) hat die Autorin hier ganz romantisch und für das Genre stimmig ausgestaltet, indem sie uns einen verschneiten Bergpass mitten im Unwetter in ein abgelegenes kleines Dorf führt. - Zu Nörgeln gibt es hier nur am Leser, Reinhard Kuhnert, der soweit auch nicht schlecht ist, nur wenn er zu säuseln und wimmern anfängt, ist da sicher etwas weniger mehr.

  • Das Dorf der Mörder

  • Sanela Beara 1
  • Autor: Elisabeth Herrmann
  • Sprecher: Tanja Fornaro
  • Spieldauer: 13 Std. und 51 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 555
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 345
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 348

Im Berliner Tiergarten ereignet sich ein schrecklicher Vorfall: Eine der Ersten, die am Tatort eintrifft, ist die junge, ehrgeizige Streifenpolizistin Sanela Beara...

  • 5 out of 5 stars
  • Ein hervorragender Krimi

  • Von hoermalwieder Am hilfreichsten 16.03.2013

Autorin mit der eigenen Geschichte überfordert

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.11.2015

Die Hörprobe bei audible beginnt ganz am Anfang, der die Rückblende zur Handlung ist. Dunkelheit, ein Dorf, das Geheul der Hunde. Man spürt, dass etwas Schreckliches passiert ist oder passieren wird. Sofort zieht diese unheimliche Stimmung, die die Autorin hier zu erzeugen vermag, den Hörer in ihren Bann. Doch leider überragt der Prolog alles Weitere, die Autorin vermag das Niveau nicht zu halten. Dabei finde ich die Idee zur Geschichte sehr gut, spannend, glaubhaft, etwas Grusel, kreativ und vor allem originell. Umso mehr schmerzt es da, wenn letztendlich alles bestenfalls auf Fernseh-Krimi-Niveau abläuft, jeder Figur ein Klischee aufgedrückt wird, hier die Guten, da die Bösen, viel alltäglicher Krimskrams, natürlich wird auch ordentlich ge...gelt- 6 Orgasmen in einer Nacht hat Autorin, Frau Herrmann, gezählt ;-) was leider nicht, wie beabsichtigt, sinnlich und erotisch den Leser packt, sondern nur peinlich berührt). Zudem sich auch die Sprecherin teilweise derart aus dem Fenster lehnt, als müßte sie dem Mörderdorf gleich noch mal das Fürchten lehren. Während der letzten Stunde der Auflösung hab' ich immer mal vorgespult, das Ende ist dann schon ersichtlich. Irgendwie wünscht man sich, nachdem dann alle Leichen geborgen sind, Elisabeth Hermann hätte den Entwurf einem der Skandinavier in den Briefkasten gesteckt, und der hätte dann einen richtig guten Krimi geschrieben.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Geheimnis der Äbtissin

  • Die Äbtissin 1
  • Autor: Johanna Marie Jakob
  • Sprecher: Ulrike Kapfer
  • Spieldauer: 13 Std. und 13 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 319
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 290
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 291

Anno 1156 auf der Burg Lare im Harz: Die junge Grafentochter Judith steht in Diensten von Kaiser Friedrich I., um dessen junge Gemahlin sie sich liebevoll kümmert. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Kräuter- und Heilkunde - und für Silas, den maurischen Leibarzt des Kaisers, der sie nicht nur als Mediziner fasziniert. Doch ihre Liebe scheint keine Zukunft zu haben, denn Judith ist eine Adlige und Silas in den Augen der Welt nur ein Sklave.

  • 4 out of 5 stars
  • Geschichte gut... Sprecherin naja

  • Von S.K. Am hilfreichsten 02.05.2015

Kasperletheater für Erwachsene

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.09.2015

Was mir nach den ersten Minuten gleich auffällt, die Sprecherin Ulrike Kapfer legt sich derart ins Zeug, dass man das Gefühl hat, sie würde Kindern etwas vorlesen oder eben Puppentheater spielen. Bestenfalls das Ganze ironisch parodieren. Ergänzend kommt leider noch hinzu, dass die Autorin eine so einfache, alltägliche Sprache spricht, bzw. schreibt, diese gar noch ihren Figuren zuordnet, die ja im Mittelalter agieren sollen, die eher einem Jugendbuch, so um die 12 Jahre, entspricht. Für mich ein absoluter Fehlgriff, nach 45min abgeschaltet.

2 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der unsichtbare Gast

  • Autor: Marie Hermanson
  • Sprecher: Britta Steffenhagen
  • Spieldauer: 6 Std. und 30 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 37
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 35
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 35

Die alte Dame Florence Wendman lebt auf dem herrschaftlichen Gut Glimmenäs - umgeben von tickenden alten Uhren. Ihre innere Uhr dagegen ist 1943 stehen geblieben. In ihren Diensten, als Köchin, Sekretär und Hausmeister, stehen fünf junge Leute. Sie fühlen sich wohl auf dem verfallenden Gutshof. Der Weinkeller ist gefüllt und die Kleider aus den 40er Jahren, die sie zu tragen haben, sind schön. Der ganze Ort wirkt verzaubert.

  • 5 out of 5 stars
  • absolut gelungen ! wunderbar erzählt !

  • Von bluenote Am hilfreichsten 18.09.2015

absolut gelungen ! wunderbar erzählt !

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.09.2015

Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Der unsichtbare Gast besonders unterhaltsam gemacht?

endlich mal wieder ein wirkliches Hörerlebnis, bei denen sich die Geschichte nicht in Klischees verliert, alles vorhersehbar ist. Zudem wunderbar gelesen. Leider hatte ich die Autorin bisher nicht gelesen, sie unberechtigt in Bereich seichter Unterhaltungslektüre verbannt. Doch was sie hier aufstellt, ist eine Geschichte, die selbst Vielleser in ihren Bann zieht, schon deshalb, weil man man nie so recht weiß, was da kommen könnte.... nicht als wissender Leser "über der Handlung schwebt" sondern eben mittendrin ist. Dramaturgisch perfekt aufgebaut, entwickelt sich die Geschichte kontinuierlich, die Spannung steigt... doch anders als bei vielen Kollegen "verpufft" da am Ende nichts peinlich, vielmehr entzündet die Autorin ein fulminantes Feuerwerk ....und lässt den Leser /Hörer mit Bedauern zurück, dass das Buch schon zu Ende ist.

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Bevor die Nacht kommt

  • Autor: Simon Jaspersen
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 11 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 167
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 151
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 153

Johann Dalus wird unsanft geweckt. Oberkommissar Mohrfels verlangt von dem jungen Psychiater ein Gutachten. Die Zeit drängt, ein Frauenmörder geht um in Berlin, man glaubt, den Schuldigen gefunden zu haben. Doch Dalus weigert sich. Sein ehemaliger Patient ist im Milieu bekannt - aber ein Serientäter? Niemals. Während der Kommissar im Dunkeln tappt, wird Dalus gegen seinen Willen in den Fall verwickelt: Seine Schwester Marie ist wie vom Erdboden verschluckt.

  • 5 out of 5 stars
  • Volker Kutscher ebenbürtig

  • Von Bronchicus Am hilfreichsten 10.04.2015

bevor die Nacht kommt, sind die Augen schon zu

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.05.2015

Was genau hätte man an Bevor die Nacht kommt noch verbessern können?

Um es gleich vorwegzunehmen, ich habe paar Mal überlegt, ob ich mir den 2. Teil noch herunterlade. Da versucht einer einen historischen Krimi zu schreiben und verlegt die Handlung ins quirlige, explosive Berlin nach dem I.WK. Damit man das auch weiß, wird jeder Tag des Sommers 1920 mit Datum und Uhrzeit genau angegeben. Und damit das dann nicht die einzigen Charkteristika des gewählten Sujets sind... streut man noch ein wenig "Zeitcolorit" dazwischen. Und hier spätestens hätte Herr Jaspersen einfach mal im Internet nachschauen sollen, stimmt (mit Ausnahme der Berliner Straßenverläufe) nichts mehr. --- Josephin Baker kam erst 1925 nach Europa, erst 1926 trat sie erstmalig in Berlin auf, das auch nicht auf irgendeiner kleinen Party- das Grand-Hotel-Esplanade in der Bellevue-Straße verfügte über keine Dachterrasse und blumengeschmückte Balkons (die hatte das Eden-Hotel, aber erst ab 1927) - die Bezeichnung Swing für eine jazzorientierte Tanzmusik kam in Deutschland erst Mitte der 30er Jahre auf- der Black Bottom ist ein Tanz der erst 1926 in den USA entstand - die Herrenhosen um 1920 waren nicht besonders weit zugeschnitten, sondern so, fast wie heute sehr schmal.- Ja, einzeln betrachtet alles kleine Schlampereien, nur fortwährend gelesen fragt man sich, warum ein Autor so wahllos irgendetwas, was er irgendwie mir den 20er Jahren verbindet da zusammenwürfelt, damit das auch 1920 wird??? Leider macht die Geschichte nichts bei den genannten Defiziten gut, es kommt einfach keine Spannung auf....

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Menschenhunger

  • Ondragon 1
  • Autor: Anette Strohmeyer
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 14 Std. und 3 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.420
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.346
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.343

Eigentlich wollte Paul Ondragon in der berühmten Klinik von Dr. Arthur nur seine außergewöhnliche Phobie behandeln lassen. Doch spätestens beim Fund eines unbekannten Toten in den Wäldern Minnesotas wird ihm klar, dass an dem abgelegenen Zufluchtsort der Schönen und Reichen Hollywoods etwas ganz und gar nicht stimmt. Ondragon stellt Nachforschungen an und stößt dabei auf ein grauenhaftes Geheimnis, das seine schlimmsten Ahnungen übersteigt.

  • 5 out of 5 stars
  • Ähm, und das soll wirklich richtig gut sein? Jaaa!

  • Von Matthias Am hilfreichsten 23.04.2015

Appetitlosigkeit statt Hunger

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.02.2015

Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

Manchmal ist es unglaublich, dass Leute mit einem so geringen Wortschatz, ohne jegliche Kreativität, 100 Prozent Versatzstücken und Klischees eine Geschichte basteln. Klar, wer hier nun große Literatur erwartet ist fehl am Platze, doch was die Autorin zusammengeklaubt hat zeugt von nicht vorhanden Einfällen, Dramaturgie. Statt dessen absolutes Unvermögen,den Leser mit in die Geschichte zu nehmen. Hinzu kommt noch eine Sprache - man stelle sich nur diese Privatklinik für die oberen Zehntausend vor - in der sich Personal wie Patienten im Slang des Discounts an der Ecke "....denn sein Handy hatte keinen Saft mehr" !? unterhalten, 'ne Coke am Tresen trinken etc... Es wäre vielleicht für die Autorin nicht von Nachteil gewesen, mal irgendeinen Ort aufzusuchen, an dem das beschriebene Klientel agiert, wenn sie schon nicht so viel Phantasie besitzt, ihre Protagonisten ihrem sozialen Umfeld entsprechend agieren zu lassen. ---- Da kann selbst einer der deutschen Top-Leser, David Nathan, nichts mehr gut machen, wo nichts stimmt.
Und noch ein Wort zum Wendigo. Dass es auch anders geht, zeigt Algernon Blackwood mit seiner Geschichte. Und die ist schon 100 Jahre älter und eben Literatur...

3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich