PROFIL

J. Freese

  • 2
  • Rezensionen
  • 11
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 11
  • Bewertungen
  • Das Erbe der Elfen

  • The Witcher 1
  • Autor: Andrzej Sapkowski
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 12 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.004
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 2.867
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.848

Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung.

  • 4 out of 5 stars
  • Gute Geschichte, Abmischung mangelhaft.

  • Von Lennart Kessler Am hilfreichsten 05.02.2015

Durchschnittliche Geschichte, schwacher Sprecher

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2016

Die Geschichte an sich ist nicht besonders. Sie legt einen Grundstein, aber als einzelnes Buch kann ich sie nicht empfehlen. Am Ende des Buches fühlt man sich wie nach der Einleitung und denkf: jetzt sollte es losgehen!
Das zweite Buch werde ich mir dennoch auch anhören, an vielen Stellen liest man ja, dass sich das noch rasant entwickelt.

Die Charaktere empfand ich als rela5icmflach und unausgearbeitet. Niemand ausser Geralt und Rittersporn ist besonders sympathisch vorgekommen. Auch wenn das erst das erste Buch ist kann man hier mehr erwarten. Andere Bücher schaffen die gleiche Arbeit besser und in kürzerer Zeit.

Der Sprecher hat eine angenehme Stimme. Das ist leider auch das einzig gute, dass man sagen kann. Insgesamt ist die Lautstärkeschwankung innerhalb der Aufnahme viel zu gross. In einer Sekunde brüllt einem der Sprecher quasi ins Ohr nur um in der darauffolgenden Sekunde zu flüstern.
An anderen Stellen möchte man ihm ein "Overacting" unterstellen. Da werden rasant Tempo, Stimmlage und Lautstärke gewechselt. Das wird bestimmt einigen gefallen, aber für mich wirkte das zu hektisch.

  • Armada

  • A Novel
  • Autor: Ernest Cline
  • Sprecher: Wil Wheaton
  • Spieldauer: 11 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 269
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 260
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 259

It's just another day of high school for Zack Lightman. He's daydreaming through another boring math class, with just one more month to go until graduation and freedom - if he can make it that long without getting suspended again. Then he glances out his classroom window and spots the flying saucer.

  • 2 out of 5 stars
  • Leider kein Vergleich zu Ready Player One

  • Von J. Freese Am hilfreichsten 02.08.2015

Leider kein Vergleich zu Ready Player One

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.08.2015

Ready Player One (im folgenden RPO genannt) war Buch, das mich, trotz seiner kleineren Schwächen, grandios unterhalten hat.
Leider kann ich das nicht über Armada sagen. Im Großen und Ganzen fühlt es sich wie ein schnell zusammengewürfeltes Buch nach Rezept und ohne Seele an. Kurz geguckt was RPO besonders gemacht hat und das auf die Spitze getrieben.

Das Buch ist voller Referenzen auf die Pop-Kultur der 80iger, aber im Gegensatz du RPO haben sie überhaupt keinen Bezug zur Geschichte. Das Buch reibt einem viel mehr ins Gesicht: "Guck mal, hier konnte ich wieder ein Zitat aus einem alten Film einbauen. Find das jetzt gut, es geht hier schliesslich um die tolle, alte Zeit. Erinnerst du dich?". Das wirkt aufgesetzt und einfach nur nervig.

Der Protagonist ist abermals ein Nerd neben Videospielen die 80er liebt. Leider fällt es einem schwer Sympathie zu ihm zu entwickeln. Er benimmt sich die meiste Zeit unangemessen und teilweise auch einfach nur idiotisch. Das ganze Buch über hat sich keine wirkliche Sympathie zu ihm eingestellt.
Die Dialoge (sowohl zwischen den Charakteren, als auch die Selbstmonologe des Protagonisten) lassen jegliche Tiefe vermissen. Leider ist ihnen auch fast jeglicher Witz abhanden gekommen, vermutlich mussten diese gestrichen werden, da mehr Platz für sinnlose Referenzen gebraucht wurde.
Andere Charaktere sind quasi nicht existent. Auf niemanden wird eingegangen, alle anderen Charaktere wirken wie Schablonen wie man sie aus tausenden anderen SciFi Büchern kennt (der Schul-Bully mit seinen zwei Schlägern, den beinharte Admiral,...).
Da können auch die teils lustigen Spitznamen nichts dran ändern.

Den Plot kann man leider nur als undurchdacht, unvollständig und vorhersehbar beschreiben. Plot-Twists werden vom Autor frühzeitig angekündigt, so dass sich niemand erschrecken braucht wenn sie dann eintreten. Es kommt kaum Spannung auf, vielmehr hat sich bei mir teilweise das Gefühl eingeschlichen dieses Buch nur noch durchhören zu wollen, damit es vorbei ist.
Immer wieder werden die Unplausibilitäten des Plot einfach, mit einem Hinweis darauf das später schon alles geklärt wird, unter den Teppich gekehrt. Das passiert natürlich nicht und schlussendlich bekommt man eine Ende, das selbst der Protagonist für unbefriedigend hält.

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich