PROFIL

Rene Wynands

  • 39
  • Rezensionen
  • 316
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 260
  • Bewertungen

Kurz und nicht gut

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.09.2015

Hoppla, das war kurz. Sprachlich ganz okay, aber überhaupt nicht spannend erzählt. Würde ein gutes Drehbuch für einen Tatort abgeben.

Nicht so gut wie "die Jury"

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.09.2015

Die Story gibt einen interessanten Einblick in die Lebenswirklichkeit der US-Südstaaten, was aber in "Die Jury" noch eindrucksvoller gelang. Ansonsten wird die Geschichte im Schneckentempo erzählt. Der Sprecher ist in meinen Ohren eine echte Katastrophe. Ihm gelingt es kaum, die sprechenden Personen durch Sprachduktus und Intonation auseinander zu halten.

Way out Titelbild

Mäßige Story - katastrophaler Sprecher

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.04.2014

Eine Story, die über weite Teile auf der Stelle tritt, weitgehend uninteressante Charaktere und Mr. Reacher war auch schon besser. Das schlimmste ist aber der Sprecher, der nicht einmal Reachers Name korrekt ausspricht. Auf das Hörbuch kann man getrost verzichten.

Enttäuschend

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.04.2013

Gelockt von der guten Basisidee, kaufte ich das Hörbuch und hoffte auf eine packende Science Fiction-Story und eine faszinierende - wenn auch deprimierende - Zukunftsvision. Doch leider ist die sprachliche und erzählerische Umsetzung des Romans so misslungen, dass "Silo" das Potential der Basisidee nicht einmal ansatzweise zu nutzen weiß. Stellenweise liest sich die Erzählung wie ein Kinderbuch. Spannung ist völlig abwesend und die Charaktere bleiben blass und stereotyp.
Da kann auch der Sprecher nicht viel retten – zumal er durch seine Intonation den Eindruck, ein Kinderbuch zu hören, nicht selten sogar noch verstärkt hat.

Blutiges Schweigen Titelbild

Untypischer Thriller

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.07.2012

"Blutiges Schweigen" ist eine spannende Thriller-Story mit starken Anklängen an die Hard Boiled-Stories eines Raymond Chandler – allerdings bei weitem nicht von seiner Klasse. Dennoch macht das Buch Spaß, insbesondere in der ersten Hälfte, in der sich der Fall entwickelt, sich ausweitet und den Ermittler vor scheinbar unzusammenhängende Rätsel stellt. Mir hat gefallen, dass der Thriller in London, statt – wie üblich – in einer amerikanischen Stadt spielt. Auch werden (zunächst) viele der üblichen Thriller-Klischees vermieden (wie z. B. die Schilderung von blutrünstigen Morden etc.). Außerdem ist der Ermittler ein zwar makelloser, aber trotzdem irgendwie interessanter Charakter, der ein durchaus prekäres Verhältnis zu Polizei unterhält, das die Story um eine Facette reicher macht. Dummerweise mündet der vielversprechende erste Teil dann doch in einem klassischen Serienmörder-Plot, der auf den letzten Metern leider viele der Thriller-Klischees nachholt, die der Autor anfangs so geschickt umschifft hat. Während das Buch zu Beginn an Raymond Chandler denken lässt, bietet sich zum Ende hin eher Tess Gerritsen als Referenz an. Eigentlich eine Kombination, gegen die nicht viel einzuwenden ist, oder?

Viel Science, wenig Story

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2012

Wikipedia listet diesen Titel unter "Medical Thriller". Streckenweise hatte ich den Eindruck, "Medical Horror" wäre passender, denn Mrs. Gerritsen schwelgt ausgiebig in äußerst splatterigen Schilderungen des Ablebens diverser Protagonisten. Leider sind das aber auch die einzigen echten Höhepunkte des Buches, da der Plot ansonsten ziemlich auf der Stelle tritt. So dient der gesamte erste Teil ausschließlich der Einführung der äußerst zahlreichen Charaktere. Teil 2 bietet mit der Aufklärung der Hintergründe zwar anfangs Ansätze einer spannenden Story, entwickelt sich dann aber - trotz Gerritsens naturwissenschaftlichem Fokus - allzu fantastisch. Einen gewissen Unterhaltungswert haben hingegen die vielen medizinischen Details, die Gerritsen großzügig ausbreitet. Wer Spaß an Medizin oder Biologie hat, der könnte mit dem Buch glücklich werden. Wer hingegen eine Story im Stile von Rizolli/Isles erwartet, wird sich hier eher langweilen.

Aufrüttelnd aber leider unvollständig

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.04.2011

Die moralische Argumentation Foers ist - nach meinem Geschmack - etwas zu wirr geraten, seine Beschreibungen der Massentierhaltungsbetriebe der USA ist hingegen erschreckend und aufrüttelnd. Schockierend ist auch seine Darstellung der von Massientierhaltungslobbyisten bestimmten Politik der USA (was bei uns wahrscheinlich nicht viel anders läuft). Andererseits fehlen bestimmte Aspekte, wie z. B. die gigantischen CO2-Emissionen der massenhaften Fleischproduktion und der Einfluss auf unser Klima. Auch kommt mir der Appell an den Leser, den Hebel des Verbrauchers anzusetzen und Fleisch aus Massentierhaltung zu boykottieren, viel zu kurz. Aber vielleicht sind diese Aspekte auch den (wie immer abzulehnenden) Kürzungen des Buches zum Opfer gefallen.

Frühwerk mit Schwächen

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.02.2011

Obwohl sich bereits im ersten Viertel des Buches erahnen lässt, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, gelingt es Tess Gerritsen durchaus, Spannung aufzubauen und die Leser bzw. Hörer bei der Stange zu halten. Der Roman stammt von 1998 und zählt damit eigentlich noch zum Frühwerk der Autorin. Er entstand somit drei Jahre vor dem ersten Maura Isles & Jane Rizzoli-Thriller und reicht in erzählerischer Hinsicht nicht an diese heran. Ich fand "Roter Engel" aber dennoch recht unterhaltsam - nicht zuletzt, weil ich Spaß an dem medizinische Setting habe und außerdem ein beinharter Tess Gerritsen-Fan bin. Wer diese Vorlieben nicht besitzt, sollte vielleicht die Finger von dem Download lassen und einem der späteren Thriller den Vorzug geben.

Split Second Titelbild

Kompliziert, konstruiert, naiv

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.02.2011

Baldacci hat sich hier eine viel zu komplizierte Geschichte ausgedacht, um sie hinterher noch schlüssig auflösen zu können. Das Finale ist arg konstruiert und es gelingt Baldacci nur mit viel Mühe, die losen Enden halbwegs zusammen zu bringen.
Insgesamt also ein ambitionierter Thriller, der im Verglichen mit den elaborierten Plots anderer Autoren, allerdings geradezu naiv erscheint.

Nicht so gut wie das erste Buch

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.09.2010

Im Vergleich zum ersten Buch, werden hier viel weniger Themen angesprochen. Auch sind die Tipps und Techniken vergleichsweise trivial. Der Aha-Effekt, den ich beim hören des Vorgängers hatte, blieb jetzt bei mir aus.