PROFIL

Marie Wagner

Frankfurt am Main, Deutschland
  • 61
  • Rezensionen
  • 301
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 67
  • Bewertungen
  • Muttertag

  • Bodenstein & Kirchhoff 9
  • Autor: Nele Neuhaus
  • Sprecher: Oliver Siebeck
  • Spieldauer: 19 Std. und 47 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.919
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3.665
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.649

Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag. Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm.

  • 2 out of 5 stars
  • Langatmig

  • Von Rainer Schmidt Am hilfreichsten 27.12.2018

Sehr langatmig

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2019

Muttertag ist bislang der erste Titel von Nele Neuhaus, den ich nur mit Mühe durchhalte. Den Plot hätte man auf gut die Hälfte kürzen können. Ein großer Teil des Krimis besteht aus endlosen Wiederholungen bekannter Tatsachen und Wegbeschreibungen. Dass die Autorin es liebt, viel zu viele Personen auftreten zu lassen, ist nicht Neues. Aber bei Muttertag übertreibt sie es bis an die Schmerzgrenze. Das Beste an diesem Krimi ist für mich (aber nur weil ich daran wirklich Interesse habe) die sehr genaue Beschreibung der Polizeiarbeit, die sicher in komplizierten Mordfällen genauso ermüdend abläuft, wie hier geschildert. Ermüdend - das ist genau das Wort - das mir immer wieder durch den Kopf ging. Ermüdend für die Ermittler, ermüdend für den Leser oder in meinem Fall Hörer. Im Grunde nimmt die Story erst im letzten Drittel etwas Fahrt auf. Aber bis dahin muss man erst einmal kommen. Die Gefahr, vorher aufzuhören, ist groß.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Engelskinder

  • Ein Fall für Dr. Ruth Galloway 6
  • Autor: Elly Griffiths
  • Sprecher: Gabriele Blum
  • Spieldauer: 9 Std. und 43 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 491
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 463
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 463

Ihr sechster Fall führt die forensische Archäologin Dr. Ruth Galloway auf die Spur der grausamsten Kindesmörderin des 19. Jahrhunderts. Beste britische Krimikost für alle Leser von Minette Walters, Val McDermid und Ann Cleeves. Die Arme auf dem Rücken gefesselt, ein rostiger Eisenhaken statt der linken Hand, so liegt die Tote in ihrem Grab. Als Dr. Ruth Galloway unter dem Gemäuer einer Burg ein Skelett aus viktorianischer Zeit freilegt, glaubt sie, die Gebeine der berüchtigsten Mörderin von Norfolk gefunden zu haben.

  • 4 out of 5 stars
  • ich mag sie einfach, die Ruth Galloway:)

  • Von mazika Am hilfreichsten 13.10.2017

Nur noch Langeweile

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.03.2018

Tränendrüsendrücker ohne Substanz. Ich bin enttäuscht. Anders als beim Rabenkönig glaube ich inzwischen nicht mehr, dass in dieser Serie noch Entwicklung drin ist. Für mich ist hier definitiv Schluss.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Rabenkönig

  • Ein Fall für Dr. Ruth Galloway 5
  • Autor: Elly Griffiths
  • Sprecher: Gabriele Blum
  • Spieldauer: 10 Std. und 44 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 476
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 445
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 441

"Ich habe die Knochen des Rabenkönigs gefunden, Ruth. Diese Entdeckung wird alles verändern. Trotzdem fürchte ich mich." Wenige Tage nach dem Verfassen dieser Zeilen ist Ruth Galloways Studienfreund Dan Golding tot. Kurzerhand reist die forensische Archäologin mit Töchterchen Kate zur Ausgrabungsstätte in den Norden Englands - ausgerechnet dorthin, wo ihre große Liebe DCI Nelson gerade mit seiner Familie Urlaub macht.

  • 5 out of 5 stars
  • Eine wunderbare Reihe

  • Von matthias Am hilfreichsten 06.06.2017

Irgend wie ans Herz gewachsen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.03.2018

Die Geschichten rund um Ruth Galloway habe ich von Anfang an als "nett" empfunden. Irgendwie wenig spannend, aber entspannend, kein Krimi im eigentlichen Sinne. Die ständigen Wiederholungen von Ereignissen und Personen aus den vorhergehenden Bänden sind schon manchmal ein bisschen zu viel des Guten. Immerhin hat sich die Autorin bemüht, im 5. Band nicht erneut die komplette Geschichte um Erik nachzuerzählen. Es ist für meinen Geschmack eine echte Gradwanderung zwischen nett anzuhören und langatmig, zwischen skurril und einschläfernd. Aber irgendwie fühlt man sich bei Dr. Galloway und ihren Bekannten ähnlich zu Hause wie im TV beim alten Barnaby. Die eigentliche Geschichte rund um den Rabenkönig war mir nicht dicht genug. Ich hatte den Eindruck, mehr über die Mythologien des Nordens zu wissen als die handelnden Personen. - Gabriele Blum macht ihre Sache ganz gut, nur die Stimme, die sie Katie verleiht, finde ich etwas unpassend. Ich schätze, ich werde mir auch Band 6 noch anhören.

  • September-Schuld

  • Fälle aus Jokkmokk 2
  • Autor: Klara Nordin
  • Sprecher: Verena Wolfien
  • Spieldauer: 9 Std. und 50 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 76
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 70
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 70

Der Blick schweift über die sanft ansteigenden Berge des Sarek Nationalparks, über das strahlende Rot der Beerensträucher und das satte Gelb der Birken: Es ist Mitte September, Lappland leuchtet in den kräftigen Farben des Herbstes, und in den Bergen fallen die ersten Schneeflocken. Es ist die Zeit, in der die Einheimischen ihre Rentiere zusammentreiben, um das samische Rentierschlachtfest zu begehen, als plötzlich die Leiche einer Frau gefunden wird: Mitten unter den nach traditionellen Riten geschlachteten Tieren, erschossen mit einer Bolzenschusspistole.

  • 1 out of 5 stars
  • Spannung? Fehlanzeige

  • Von Gerhard Am hilfreichsten 16.04.2017

Es zieht sich

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.09.2015

Diesmal hat mich Klara Nordin mit dem Nachfolger von "Totenleuchten" nicht gepackt. Die Story zieht sich wie Kaugummi. Was mich in Band 1 noch fasziniert hatte - die Schilderung eines besonderen Landes- und Bevölkerungsteils von Schweden - nervt hier ziemlich. Ich weiß nicht, wie oft zu Beginn die Wörter "Rentiere" und "Schlachtung" auftauchen, aber irgendwann konnte ich sie kaum noch hören. Hatte ich in Band 1 noch lobend erwähnt, dass "kein depressiver Kommissar die Morduntersuchung leitet, sondern eine mehr als toughe Kommissarin", so haben wir es hier plötzlich mit einer ständigen Nabelschau der weiblichen Polizei zu tun. Die Geschichte will zuviel. Auch wenn wir es mit vermutlich realer Polizeiarbeit zu tun haben - es dauert halt, bis man Täter und Motiv auf die Spur kommt - so bekommt der Leser / Hörer keine Chance erfolgreich mitzurätseln. Das komplett überraschende Ende wirkt auf diese Weise sehr konstruiert. Zum Teil liegt es sicher auch an den vielen Personen, mit denen Nebenschauplätze aufgemacht werden. Dadurch bekommt auch die sonst wirklich gute Sprecherin Probleme, den einzelnen Stimmen noch Individualität zu verleihen. Einziger Lichtblick hin und wieder die alte Satu mit ihren grantigen Freudinnen.
Nein, ich hatte mich sehr auf den zweiten Band gefreut und ihn auch vorbestellt, aber er hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

9 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Totenleuchten

  • Fälle aus Jokkmokk 1
  • Autor: Klara Nordin
  • Sprecher: Verena Wolfien
  • Spieldauer: 9 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 138
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 130
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 130

Jokkmokk am Polarkreis, die Zweige der Kiefern biegen sich unter dem Neuschnee, auf dem zugefrorenen Talvatis-See finden Husky-Rennen statt und die Einheimischen bereiten den alljährlichen samischen Wintermarkt vor, als ein junger Mann aus ihren Reihen ermordet wird. Grausam geschlachtet wie ein Rentier. Linda Lundin hat gerade ihren neuen Job als Hauptkommissarin in Nordschweden angetreten, einen solch schrecklichen Mord hat auch sie selten gesehen.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend und atmosphärisch dicht

  • Von Marie Wagner Am hilfreichsten 21.08.2015

Spannend und atmosphärisch dicht

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.08.2015

Das war mal ein Skandinvienkrimi der anderen Art. Kein depressiver Kommissar leitet die Morduntersuchung sondern eine mehr als toughe Kommissarin, die zusammen mit nur zwei engagierten Polizisten im nordschwedischen Jokkmokk einen Mord aufzuklären hat, mindestens einen. Wobei wir uns hier nicht irgendwo in Schweden befinden sondern im Land der Sami, einer früher als Lappen bezeichnete indigene Volksgruppe. Ich habe während einer Hurtigrutenreise in Nordnorwegen einiges über die Samen erfahren, aber in diesem Hörbuch noch viel mehr dazugelernt. Insofern hat die Autorin nicht nur einen tollen Krimi geschrieben, sondern ein Buch, das einen reizt mehr über dieses Volk am Rande Europas zu lesen. Ein Krimi, den ich unbedingt weiterempfehlen kann.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

  • Isabelle Bonnet 1
  • Autor: Pierre Martin
  • Sprecher: Gabriele Blum
  • Spieldauer: 9 Std. und 20 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.994
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.770
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.762

Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen.Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d'Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden. Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen - was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst.

  • 5 out of 5 stars
  • Herrlich unaufgeregt

  • Von larifari Am hilfreichsten 04.06.2014

Ganz nett und unterhaltsam

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.07.2015

„Madame le Comissaire und der verschwundene Engländer“ ist ein netter Krimi, der allerdings nicht besonders spannend daherkommt. Er lebt einerseits vom Lokalkolorit, insofern sicher ein Genuss für alle Südfrankreich-Fans, wobei wirklich kein einziges Klischee ausgelassen wird. Obwohl ich mich selbst zu den Südfrankreich Fans zähle, war mir das doch öfter mal zuviel des Guten. Wirklich Spaß macht allerdings die Figur des etwas verdrehten aber cleveren Assistenten Appolinaire, der mich mehr überzeugt hat als Kommissarin Isabelle Bonnet selbst. Ich werde mir mal noch das zweite Hörbuch downloaden, vielleicht wird's ja noch etwas spannender. Gefallen hat mir die Stimme von Gabriele Blum.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Stadt der besonderen Kinder

  • Miss Peregrine 2
  • Autor: Ransom Riggs
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 11 Std. und 17 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.516
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 3.295
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.297

Mit Müh und Not konnten Jakob und die besonderen Kinder aus der Zeitschleife, der Insel Cairnholm, vor ihren Feinden fliehen. Nun sind sie im England der 1940er Jahre gestrandet, immer noch verfolgt und ohne Beistand von Miss Peregrine, die sich nicht mehr in ihre Menschengestalt verwandeln kann. Um Miss Peregrine zu retten, brauchen die Kinder eine andere Magierin. Gerüchteweise lebt eine in London, und so machen sie sich auf den gefährlichen Weg in die zerbombte Stadt.

  • 4 out of 5 stars
  • Gelungene Fortsetzung

  • Von Sunsy Am hilfreichsten 27.03.2015

Nicht halb so bezaubend wie Teil 1

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2015

Ich habe mir zunächst noch einmal "Die Insel der ..." angehört, weil es doch schon eine Weile her war, dass ich dieses erste Buch gehört hatte. Es hat mich erneut bezaubert und in seinen Bann gezogen, sodass ich wirklich mit Freude nach "Die Stadt der besonderen Kinder" gegriffen habe. Dann kam die Enttäuschung. Der Zauber ist verflogen. Zuviel Jacob, der sich immer wieder die selben Gedanken macht, zuviel Emma/Jacob-Händchenhalten, zuviel Horror. Ach ja - der Horror! Niemand wird bestreiten wollen, dass der Zweite Weltkrieg schrecklich war, dass die Nazis schrecklich waren, aber dieses Dauergleichnis Hollowgasts/Whites = Nazis ist irgendwie daneben. Irgendwie sogar gefährlich. Denn damit werden die Gräuel der echten Nationalsozialisten zur Fantasy verbogen. Gefallen hat mir der Bezug zu den Zigeunern (die man 1940 noch so nennen durfte), weniger dass immer neue "Besondere" auftauchen, die die Geschichte aber nicht voranbringen. Auf den dritten Band/Hörbuch werde ich verzichten. Simon Jäger ist als Sprecher immer wieder großartig, aber das rettet die Story leider nicht.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Täuferin (Der Bund der Freiheit 1)

  • Autor: Jeremiah Pearson
  • Sprecher: Ranja Bonalana
  • Spieldauer: 18 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 172
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 156
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 158

Böhmen, 1517. Kristina ist noch ein Kind, als ihre Eltern auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie seien Ketzer, so das Urteil, Feinde der katholischen Kirche. Weil sie daran glaubten, dass jeder Mensch das Recht hat, Lesen zu lernen. Jahre später will Kristina ihr Werk fortführen. Mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter macht sie sich auf die gefährliche Reise nach Deutschland, um Verbündete in Mainz zu unterstützen. Doch unterwegs lauern nicht nur Ketzerjäger, sondern auch der Krieg. Bald liegt Kristinas Schicksal in der Hand eines einzigen Mannes: des hitzköpfigen Bauernkriegers Lud.

  • 5 out of 5 stars
  • Top Story, super spannend erzählt.

  • Von Strauß Am hilfreichsten 23.03.2015

Irgendwie langweilig

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.03.2015

Ich weiß nicht warum, aber ich schlafe beim Lesen dieses Romans regelmäßig ein. Ist es vielleicht nur die Stimme der Sprecherin? Ich finde sie in der Tat absolut unpassend. Mir ist aufgefallen, dass dieser Roman in der gedruckten Version auf der Amazonseite fast durchweg 5 Sterne und viel Lob bekommen hat. Ich würde den Roman tatsächlich gerne auch gedruckt lesen, denn das was ich hier per Kopfhörer mitbekomme, kann's irgendwie nicht sein. Ich war schon einmal durch damit, bin aber sicher, dass ich die Hälfte verschlafen habe, dabei bin ich ein Fan guter historischer Romane.

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Jonah - Das Imperium

  • Der König der purpurnen Stadt 3
  • Autor: Rebecca Gablé
  • Sprecher: Detlef Bierstedt, Timmo Niesner, Dorette Hugo, und andere
  • Spieldauer: 7 Std. und 7 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    5 out of 5 stars 7.359
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 6.862
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 6.843

London 1348. Jonah Durham hat Intrigen, zerstörerische Kriege und Schicksalsschläge überwunden. Sein mit List und Vorsicht aufgebautes Handelsimperium floriert. Nun will er auch die letzten Sprossen seines Aufstiegs erklimmen - mächtige Ämter im Königreich winken. Nur sein ältester Sohn Lukas bereitet ihm Sorgen. Er weigert sich, in die Fußstapfen zu treten und Jonahs Vermächtnis weiterzuführen. Doch all das wird bedeutungslos, als in den engen Gassen Londons die Pest ausbricht.

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr gut,

  • Von Barbara Pezet Assmuth Am hilfreichsten 05.06.2015

So schön wie die beiden ersten Teile

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.03.2015

Mir haben alle drei Hörspielteile vom Inhalt her gleich gut gefallen. Es war mal eine neue Erfahrung, so viele unterschiedliche Sprecher zu hören. Das hat Vor- und Nachteile. Ich finde es gut, wenn Männerstimmen von Männern und Frauenstimmen von Frauen gesprochen werden. Aber während geübte Sprecher ihre Stimmen mit dem Alter der Personen verändern, habe ich das hier vermisst. Die Geschichte an sich finde ich großartig. Sie ist spannend und erzeugt Kopfkino pur. Was mich beim dritten Teil aber gestört hat, war das Fehlen einer Unterteilung, mit der ich hätte auch mal zurückspringen können. Ich bin am Ende mal kurz eingedöst - was sicher nicht an der Story lag - und habe es auf dem Minidisplay meines i-Pods nano nicht geschafft mir den Schluß erneut anzuhören. So etwas ist ärgerlich. Ich hab's mir dann halt am Laptop angehört, aber eine Unterteilung in Kapitel wäre schon recht nützlich. Ansonsten: tolle Story, gute Sprecher - unbedingt empfehlenswert. Ach ja -- die musikalische Untermalung hat mir auch gut gefallen.

  • Winterfest

  • Nordic Killing
  • Autor: Jørn Lier Horst
  • Sprecher: Helge Heynold
  • Spieldauer: 11 Std. und 35 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 122
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 116
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 119

Nicht nur, dass die Sommerhäuser in einer idyllischen Feriensiedlung am Meer Ziel einer Einbrecherbande werden, es findet sich in einer Hütte auch noch eine grausam verstümmelte Leiche.Für Kommissar William Wisting entwickelt sich dieser Fall zu seiner größten persönlichen Herausforderung. Denn es stellt sich heraus, dass seine Tochter Line, eine Kriminalreporterin, in die Geschichte involviert ist. Offensichtlich hat sie sich mit dem falschen Mann eingelassen.

  • 2 out of 5 stars
  • Wie aus einem 3h-Krimi ein 10h-Krimi wird

  • Von Mimi Am hilfreichsten 11.07.2015

So ziemlich das langweiligste Hörbuch ever

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.02.2015

Was genau hätte man an Winterfest (Nordic Killing) noch verbessern können?

Eigentlich alles. Die Story zieht sich wie Kaugummi, da fehlt jegliche Spannung. Ich habe drei Anläufe genommen, bin mehrfach eingeschlafen und habe schließlich während des zweiten Teils frustriert aufgegeben.

Was hätte Jørn Lier Horst anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Einen Krimi schreiben anstelle eines Kochbuches über Polizeiarbeit in Norwegen. Das Ganze kam mir vor, wie ein Aufsatz eines Oberstufenschülers nach einer Projektwoche auf einem Polizeirevier, Thema: Schildern Sie, wie die Polizei bei der Aufklärung eines Mordes vorgeht und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hat. Beschreiben Sie ganz konkret jedes einzelne Gespräch und möglichst jede Minute eines 24 Stunden Tages.

Wen hätten Sie anstatt Helge Heynold als Erzähler vorgeschlagen?

Da gäbe es viele . . . Detlev Bierstädt, Reinhard Kuhnert, Simon Jäger . . . Aber möglicherweise hätte auch dieser Sprecher einen anderen Inhalt besser vorgelesen.

Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

Nein, ich glaube, das geht schon aus meinen Antworten weiter oben hervor.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Es handelt sich hier zwar um die Aufklärung von Morden, aber das alleine macht keinen guten Krimi aus. Unter dem Label "Nordic Killing" war ich bisher ganz anderes gewohnt. Und wer einen neuen Henning Mankell oder gar einen Stieg Larsson erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Der Autor ist zwar Kriminalhauptkommissar und Ermittler, aber das befähigt nicht unbedingt auch zum Schriftsteller (obwohl er in Skandinavien bereits Krimipreise gewonnen hat.) Es erklärt allerdings vielleicht die akribische Schilderung der Polizeiarbeit.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich