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höre-gerne

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  • Bewertungen

Wären Autoren nur halb so gut wie Cover-Grafiker..

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.06.2020

... dann wäre es vielleicht eine erträgliche Geschichte geworden, denn auch das Cover erhält beim besten Willen nur 2,5 Sterne, wieder ist zu bedauern, dass man weder 0 Sterne noch Minussterne vergeben kann, der Titel wäre dafür prädistiniert. Der Text ist schwach geschrieben, die Dialoge eine Katastrophe, dass man sich eine schlichte Minderjährige oder nicht mehr ganz Minderjährige als Superkämpferin der Geschichte, die reihenweise weit überlegene Geschöpfe besiegt, diese die Bevölkerung Venedigs terrorisiert, sich jedoch von dem frechen, jungen Ding beleidigen lässt, ist für jeden mit etwas Hausverstand unverständlich. Dass sich diese Engel, die Wasser nicht vertragen, ausgerechnet Venedig aussuchen, ist auch so eine Ungereimtheit.
Das könnte man jetzt, ähnlich lange wie das gesamte Buch ist, fortsetzen, möglicherweise mit mehr Substanz als die Autorin zu bieten hat.
Die mir bisher nicht bekannte Sprecherin passt sich mit einer Piepsstimme und oft hektischer Sprache dem Niveau an.
Danke, mir reicht es. Selbst der halbe Preis ist um das ausgegebene Geld zu viel. Wäre es Geschenk, sollte man jedenfalls dem Titel eine Warnung anheften. Nur für Hardcore-Fans.

1 Person fand das hilfreich

Nach der Hälfte hat es mit endgültig gereicht

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.06.2020

Nach knapp 5 Stunden könnten weder die Geschichte noch die handelnden Geschöpfe Interesse wecken. Selbst der halbe Abo-Preis ist dafür zu viel. Robert Frank, liest zwar, ähnlich wie "Die Krosann-Saga", gut, doch die Geschichte, die man auch mit der Lupe suchen muss, gibt weder eine Handlung noch interessante Charaktere her.
Der anscheinende existierenden Fangemeinde, die 4,6 Sterne vergeben hat, werde ich mich nicht anschließen. Dafür weiß ich, um welche Serie und welche Autorin ich einen großen Bogen machen werde.

Sehr enttäuschend

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.06.2020

Es gibt an dem Buch so viel zu kritisieren, dass man gar nicht weiß, womit man beginnen soll. Also ein paar Aufzählungen:
Drei lange Bücher gab es nie eine Missstimmung zwischen einem Menschen und dem Dämon, plötzlich stolpert man an jeder Ecke der Geschichte darüber, mit dem Gipfel, dass sich sogar einer in einen anderen Menschen verknallt hat. Ein echter Höhepunkt!
Wenn einem Autor nichts mehr einfällt, holt er Sex aus der Requisitenkammer.
Es wäre plausibel, dass die Folgen der unumgänglichen Trennung von Lyra und ihrem Dämon im Band 3 näher beleuchtet wird, doch so misslungen, wie dies lang und breit und vor allem substanzlos behandelt wird, ist einmalig. So ideenlos, mit so wenig Einfühlungsvermögen, schaffen das ja nicht mal Anfänger. Wann immer die Sprachlosigkeit der beiden untereinander zum Thema wird, bleibt es bei dem, was man nach den ersten Sätzen bereits wusste, nichts führt dem Hörer/Leser der Problematik näher, einfach nur eine Endlosschleife. Ärmlich und einfallslos.
Nur selten verdichtet sich das Geschehen, meist ist sie langweilig, gestreckt, langatmig, einfach nur auf eine Fortsetzung ausgerichtet.
Selbst der Ausflug in die Intrigen der großen Politik ist stümperhaft, es kommt einem vor, als Herr Beck zwischendurch aus dem falschen Buch liest, es fehlen Zusammenhänge.
Das Ende kommt einen vor, als wäre nach dem Abspeichern dem Auto sein Notebook defekt geworden und er hat eben den Text an den Verlag geschickt, weil er keine Lust hatte, sich einen neuen Rechner zu kaufen.
Es ist bei vielen Autoren ja beliebt, verschiedenste Handlungsstränge zu verwenden, doch schaffen sie meist zumindest lose Verbindungen mit etwas Plausibilität einfließen zu lassen, diese Fähigkeit fehlt in diesem Buch dem Autor völlig.

Schade um die Zeit, schade um das Geld. Nichts macht mich neugierig auf die Fortsetzung.

1 Person fand das hilfreich

Teilweise Längen, dann wieder sehr interessant

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2020

Der vierte Teil schließt wieder nahtlos an Teil 3 an. Mit einiger Situationskomik beginnt die Geschichte. Bis es dann zum offenen Ende (natürlich, das ist man bereits gewohnt) doch einige Längen gibt, ein paar Stunden oder ein paar hundert Seiten weniger wären nicht gerade abgegangen. Trotzdem bleibt die Erwartung auf den nächsten Band, den es deutsch als Buch bereits seit etwa 5 Monaten gibt, einigermaßen hoch.
Simon Jäger hat mit seiner Stimmakrobatik neuen Höhen erklommen, nach meinem Geschmack manchmal sogar übertrieben, doch das kann auch der Wunsch von Produzenten oder Regie sein, dafür fehlen mir die Informationen.

Was mir jedoch überhaupt nicht gefallen hat, war die Charakteristik der Tonaufnahme. Die ersten 3 Bände wurden von DAV gebracht, dieser hat offensichtlich ein anderes Tonstudio oder jedenfalls eine andere Klangcharakteristik bevorzugt. War mehr nach meinem Geschmack, ebenso die etwas dezentere Art der Lesung.

Deswegen auch nur 3 Sterne für den Gesamteindruck und nur 4 Sterne für Simon Jäger, der ansonsten nach meinem Geschmack fast immer (außer er versucht sich im österreichischen Deutsch) volle Sterne erhält.
Die 3 Sterne für die Geschichte beziehen sich auf ein gutes Drittel unnötige Langeweile.

Englische Aussprache wie in den 50er-Jahren

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.04.2020

In den 50er- und 60er-Jahren war man ja gewohnt, dass manche oder viele deutsche Sprecher englische Namen und Bezeichnung so ausgesprochen haben, wie sie es sich vorstellten, anscheinend gab es weder Regisseure noch sonstige, an der Produktion beteiligten, vor allem im Rundfunk, denn sonst gab es ja kaum Produktionen, keine Leute, die englisch sprachen oder zumindest Ahnung von der korrekten Aussprache hatten. Doch dass ein Hörbuch, das von Audible erst heuer angeboten wird, noch solche Fehler beinhaltet, ist unverständlich. "Der Hörverlag" bringt diese vollständige Lesung, auch wenn ich vermute, dass sie schon 2009 produziert wurde. Doch 2009 sollte sich sogar beim "Hörverlag" herumgesprochen haben, dass der Eigenname "Amy Gibbs" nicht "Emy Tschibbs" ausgesprochen wird.
Eine richtige Schande, eine Totalpleite.
Wenn Audible es sich leistet, die allgemein als sehr gut gelesene Potter-Reihe nochmals von einem anderen Sprecher einlesen zu lassen, könnte es eine so schlechte Lesung nicht ins Programm aufnehmen und das Buch mit korrekten Aussprachen neu vorlesen zu lassen. Dann kann "Der Hörverlag" seine total misslungene Lesung einstampfen oder der Kuriositätensammlung deutschsprachiger Hörbücher und Hörspiele zur Verfügung stellen, und wird so einen Makel ganz elegant los.

Leider auch schwach und die Hormone kommen dazu...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.04.2020

Wenn Autoren kein guter Krimi einfällt, dann bringen sie die Hormone ins Spiel. Entweder hadern dann vom Leben gebeutelte Kriminalisten mit ihren Ex-Beziehungen und ihrem Leben, oder, wie hier, bringen sie einer allen lebenden Frau, einen unwiderstehlichen Freibeuter in Form eines herumziehenden Schauspielers oder Sängers ins Haus. Damit kann dann die löchrige Kaumhandlung des angeblichen Krimis auf 4 Stunden gestreckt werden.
Wenn der Teil 6 auch so weitergeht, dann weiß ich, was ich nicht mehr kaufen werde.

Leider eine eher schwache Geschichte

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.04.2020

Gegenüber den ersten drei Teilen fällt diese Geschichte doch einigermaßen ab. Übrig bleibt eigentlich nur die Beziehung zwischen Nathalie Ames, iher Köchin Louise und dem doch nicht so dummen Dorfpolizisten. Dass seine Klugheit der angeblich so gewieften Exagentin viele Jahre verborgen blieb, gehört zu den Ungereimtheiten. Ein wenig zu viel Unlogik.

Zäh und langweilig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.04.2020

Nach über zwei der beinahe 9 Stunden Hörbuch deutet nichts auf einen Krimi hin, schon gar nichts auf einen Krimi im Stil von Agatha Christie. Wofür diese herhalten muss. Ideenlos und linkisch, eine so schwache Geschichte habe ich von Ann Granger noch nie erlebt.
Die Sprecherin, Frau Michaelis, macht ihre Sache gut, sie bringt auch die nervigen Charaktere fast zu gut, und davon gibt es in der Geschichte viel zu viele.

Fortsetzung: Leider ist es so weitergegangen, wie es begonnen hat. Ziemlich viele tote Lebewesen, nur um einen Beziehungsroman zwischen zwei ziemlich farblosen und uninteressanten Leuten mühsam zu starten. Doch alle anderen Personen waren genau so farblos und uninteressant. Die Hoffnung, dass die Geschichte Fahrt aufnimmt, hat sich leider nicht erfüllt. Langeweile bis zum Ende.

Ein Cosy-Krimi mit Humor

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2020

Obwohl es anfangs den Anschein hatte, dass Beziehungsprobleme einen guten Teil der Geschichte ausmachen würden, entwickelte sich das Geschehen in kurzweilige, ideenreiche, teils spannende und jedenfalls mit viel sanft eingebautem Humor gespickte Erzählungen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, nichts wird unnötig ausgebreitet, Krimiunterhaltung vom Feinsten. Wer die Cherringham-Geschichten mag, wird hier gut bedient, als Bonus gibt es immer wieder feinen Humor. Und das Ende ist nicht banal und vorgezeichnet. Sehr zu empfehlen, auch weil die Sprecherin ihre Sache sehr gut macht.

1 Person fand das hilfreich

Etwas besser als Folge 1

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2020

So ganz rund finde ich die Erzählungen um den Dorfpolizisten Hamish noch immer nicht. Gegenüber dem ersten Fall, hat die Autorin zwar an den Charakteren gebastelt, doch nach wie vor sind einige unnötige Längen in der Geschichte nicht dienlichen Nebenhandlungen enthalten. Sich auf wesentliche Handlungsstränge zu konzentrieren, ist nicht gerade ihre Stärke.
Wahrscheinlich habe ich die 1. Folge etwas zu hoch bewertet, 3 Sterne für die Geschichte sind ausreichend, eine kleine Unterhaltung, nach dem Ende hat man die Geschichte jedoch sofort vergessen.
Ich werde, obwohl seichte Unterhaltung so nebenbei auch ganz nett sein kann, sicherlich keine weiteren Folgen dieser Serie kaufen, vermutlich nicht mal andere Geschichten der Autorin.