PROFIL

höre-gerne

Graz
  • 37
  • Rezensionen
  • 109
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 38
  • Bewertungen
  • Das Dorf der Lügen

  • Martinsfehn-Krimi 1
  • Autor: Barbara Wendelken
  • Sprecher: Jürgen Holdorf
  • Spieldauer: 13 Std. und 34 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.094
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.909
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.913

Ein Alptraum für Polizeikommissarin Viktoria Engel: Sie erschießt im Dienst einen Unschuldigen, den 16-jährigen Rouven Kramer. In ihrer Not inszeniert sie die Tat, als hätte sie aus Notwehr gehandelt, doch die Dorfbewohner hegen Zweifel. Als kurze Zeit später eine weitere Leiche auftaucht, bizarr inszeniert wie Rouvens Tod, bricht eine Welle von Misstrauen über das Dorf herein, bis sich niemand mehr vor dem anderen sicher fühlt.

  • 5 out of 5 stars
  • Ein optimaler Krimi mit Potential , super !

  • Von liebling222 Am hilfreichsten 01.02.2017

Ein als Krimi getarnte ländliche Sozialstudie

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.12.2018

Aus dem Baukasten heutiger Krimiautoren wurde hier eine Geschichte mit vielen Längen, wenig Spannung und nichts, das dem Genre Krimi gerecht werden kann, gebaut. Positiv vermerkt, deswegen doch 3 Sterne, dass die Autorin es weitgehend vermieden hat, abartige Mordmethoden und die blutige Details zu schildern. Es reicht ohnehin, dass überhaupt Morde anscheinend unvermeidlich in Krimis vorkommen müssen.
Eigentlich geht es auch bei dieser Geschichte vor allem darum, dass Ehepartner meist häufig und mehr oder weniger beliebig fremdgehen. Natürlich ist es dann eine Polizistin, die von ihren männlichen Kollegen mehr oder weniger unterdrückt und schlecht behandelt wird, die unbeirrbar ihren Weg geht und dann die Lösung findet. Damit dann doch noch Spannung auftaucht, verhält sie sich am Ende so, als ob sie nichts in der Polizeischule gelernt hätte.
Die handelnden Personen erscheinen nur selten echt und lebendig, nur ein paar mal schildert die Autorin z.B. die Betroffenheit wirklich ergreifend und berührend. Das ist jedoch in Summe nicht genügend, vor allem weil die Geschichte für sich eher dürftig ist.
Gut fand ich den Sprecher, jedenfalls gefiel er mir über die ganze Länge viel besser als in der kurzen Hörprobe.
Alles in allem, ich habe schon viele schlechtere Bücher gehört, doch es gibt noch viel Luft nach oben. Sehr viel Luft.

  • Die Tote von Higher Barton

  • Mabel Clarence 1
  • Autor: Rebecca Michéle
  • Sprecher: Heidi Jürgens
  • Spieldauer: 10 Std. und 7 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 267
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 249
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 248

Mabel Clarence ist sich sicher: Noch vor ein paar Minuten lag in der Bibliothek des Herrenhauses eine kostümierte tote Frau - erdrosselt mit einem Strick. Doch nun ist sie verschwunden, ohne jede Spur. Und wo keine Leiche, da keine Ermittlungen. Glauben schenkt der älteren Besucherin aus London nur ein kauziger Tierarzt. Also stellt Mabel in bester Miss-Marple-Manier eigene Nachforschungen an und versinkt immer tiefer im undurchsichtigen Sumpf der Vergangenheit - bis sie selbst in die Schusslinie des Mörders gerät...

  • 5 out of 5 stars
  • Sehr gut!

  • Von Victoria Am hilfreichsten 19.06.2018

Ertraeglich leichte Unterhaltung

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.11.2018

Es gibt schlechtere Autoren und Autorinnen, die solch ähnliche Krimis schreiben. Leider hat sich noch niemand gefunden, der mit der Leichtigkeit der Agatha Christie präzise Geschichten und Romane verfassen kann. Das gilt für wirklich alle Aspekte. Die Figuren, die Geschichte, das Handlungstempo, die ganze Entwicklung, alles sind insgesamt nicht aufeinander abgestimmt, eben nicht stimmig. Personen wirken zum Teil farblos, dann wieder überzeichnet, es gibt Längen und das Ende entspricht eher einem der Rutherfordfilme, die haben ja bekanntlich so gar nichts mit den Originalromanen zu tun.
Trotzdem gibt es noch viel schlechtere und leider keine guten. Doch damit muss man eben leben.
Also guter Durchschnitt, was beinahe schon eine Seltenheit ist.
Die Sprecherin macht ihre Sache ganz gut, sie dient der Geschichte und ist keine, die sich hervortun will. Eine sehr positive Gestaltung der Lesung.

  • Unter Verdacht

  • Die Schwestern von Mitford Manor
  • Autor: Jessica Fellowes
  • Sprecher: Juliane Köhler
  • Spieldauer: 12 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 64
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 63
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 63

London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie der Armut und dem Elend der Großstadt entfliehen und dafür auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten.

  • 1 out of 5 stars
  • Nur etwas für Romantiker

  • Von Anonymer Hörer Am hilfreichsten 19.10.2018

Ein Gesellschaftsroman in der Krimiabteilung

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.11.2018

Kurzgefasst handelt es sich um einen Gesellschaftsroman im England vor etwa 100 Jahren, mit sehr armen Leuten und ein paar reichen Adeligen, die durch die Dienstbotenstellung der Protagonistin, die der familiären Gewalt entflohen mit der etwa gleichaltrigen Tochter des Hauses fast so etwas wie Freundschaft schließen kann. Die dann folgenden Episoden der Handlung sind recht willkürlich, oder eben zum Erreichen einer ziemlich schwachen Spannung, zusammengestellt. Was da so alles geschieht, gehört eigentlich in eine Teenie-Geschichte und ist für Erwachsene ziemlich uninteressant, fördert kaum die Verständlichkeit der Gründe der Tat und trägt auch nicht zur Klärung bei.
Eigentlich kann man dann zu den letzten 45 oder 50 Minuten des Hörbuchs schalten, denn dort werden einerseits die Täter und andererseits die Motive erzählt. Also einfach nur wie nacherzählt beschrieben. Der Leser oder Hörer wird nicht durch Handlungsstränge, Ermittlungsergebnisse oder durch den Einsatz der berühmten grauen Zellen geführt, sondern bekommt alles mitten ins Gesicht geklatscht. So schreibt man nicht wirklich Geschichten oder Romane.
Zum Abschluss kommt es dann zu romantischen, rührseligen Szenen, und ganz am Ende werden einige wichtige Sachen, die die Ecken, Kanten und Ungereimtheiten der mehr als unnötigen 11 Stunden zwischen dem Anfang und der Klärung ausbügeln sollen, erklärt und beschrieben.
Finger weg von dieser Autorin. Weder gut noch zeitgenössisch und schon gar keine good-oldfashioned-english Crimestory.
Die Sprecherin war sehr gut, genau das Gegenteil des Romans. Sie schafft den zweiten Stern für die Gesamtbewertung.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Vorhang auf für einen Mord

  • Bunburry - Ein Idyll zum Sterben 1
  • Autor: Helena Marchmont
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 3 Std. und 46 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.012
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 931
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 926

Willkommen in Bunburry! Alfie McAlister - sympathisch, gutaussehend und Selfmade-Millionär - hat in dem malerischen Städtchen in den Cotswolds ein Cottage geerbt. Das kommt wie gerufen, will er London nach einer schlimmen persönlichen Tragödie doch so schnell wie möglich verlassen, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber von Ruhe und Abgeschiedenheit keine Spur: Kaum in Bunburry angekommen, steckt Alfie schon mitten in einem Mordfall. Denn Liz und Marge, zwei alte Ladys und die besten Freundinnen seiner verstorbenen Tante Augusta, verpflichten ihn kurzerhand dazu, sich mit ihnen auf die Suche nach dem Täter zu machen.

  • 4 out of 5 stars
  • Ich bin gespannt, wie es weitergeht

  • Von Saarpirat Am hilfreichsten 09.10.2018

Leider nicht empfehlenswert

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.11.2018

Kein Ideen, keine Geschichte, auch wenn die Autorin den Namen "Agatha Christie" fünf- oder sechsmal erwähnt und sich der Kriminalfall rund um eine Aufführung des Theaterstücks "Mausefalle" abspielt kann man unschwer erkennen, dass selbst die Klappentexte eines Agatha-Christie-Romans einen größeren Unterhaltungswert bieten. Gut ist nur die Teilung, so hat man nur relativ wenig Geld zum Fenster hinausgeworfen.
Schade um die Lesung durch Herrn Teschner, doch anscheinend gibt es nur wenige gute Krimis.
Fast alle Folgen, zumindest die etwa gleich langen, sind dagegen ein Labsal.

  • Totenpfad

  • Ein Fall für Dr. Ruth Galloway 1
  • Autor: Elly Griffiths
  • Sprecher: Gabriele Blum
  • Spieldauer: 8 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.348
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.267
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.261

Dr. Ruth Galloway, forensische Archäologin, liebt Katzen und alte Knochen. Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy Downey. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe, die Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police um den Schlaf bringen. Als an einem nebligen Herbsttag in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden werden, ist er sich sicher, dass es Lucys sind.

  • 5 out of 5 stars
  • guter Auftakt

  • Von Hörefix Am hilfreichsten 10.01.2017

Ein zeitgenössischer Krimi?

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.10.2018

Das spannendste war eigentlich die Inhaltsangabe, nur beschreibt diese, nach ziemlich langer Anlaufzeit, nur den Anfang. Dann sind der Autorin die Ideen ausgegangen. Sie schildert langatmig das seltsame Sexualverhalten einiger heutigen Menschen, doch das findest sich ja ohnehin in fast jedem Roman und fast jedem Fernsehfilm. Was dann bis zum Ende geschieht, ist wirklich nicht interessant und wird mit dem Standard-Durcheinander, das man in jedem Einführungskurs für Schriftsteller lernt, gefüllt. Dass die Lösung dann eben zufällig geschieht, passt zu einem zeitgenössischen Krimi.
Schade um die Zeit. Spannung ist etwas anderes. Doch wenigstens erspare ich mir drohende weitere Folgen einer Serie, die wieder nur eine weitere Drohung ist. Wie ich sehe, gibt es jetzt schon 6 Folgen. Wie grausam.
Abgesehen von den verunglückten Aussprachen von "Ausländern" in Norfolk kann man der Sprecherin bei einem schwachen Text nur schwer einen Vorwurf machen. Auch Sprecherinnen müssen eben von etwas leben.

  • Mit Feuer geschrieben

  • Die Abnormen 3
  • Autor: Marcus Sakey
  • Sprecher: Torben Kessler
  • Spieldauer: 11 Std. und 45 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.049
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 996
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 995

Seit dreißig Jahren bemüht sich die Menschheit, mit den Genialen auszukommen, dem einen Prozent der Bevölkerung, das über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt. Dreißig Jahre lang haben wir versucht, einen Bürgerkrieg zu verhindern. Es ist uns nicht gelungen. Das Weiße Haus ist in Rauch aufgegangen. Madison Square Garden ist ein Internierungslager. In Wyoming marschiert ein Heer tausender Milizsoldaten in eine letzte, apokalyptische Schlacht.

  • 5 out of 5 stars
  • einfach brilliant

  • Von Amazon Customer Am hilfreichsten 18.02.2017

Kein gutes Ende trotz happy-end

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.08.2017

So gut mir der zweite Teil gefallen hat, so schlecht das Ende der Trilogie; oder vielleicht geht es doch noch weiter?
Die Geschichte schleppt sich, hat Längen und ist ausgesprochen langweilig. Es kommt zum Gemetzel mit heimtückischen Anschlägen und viele Opfern, am Ende siegen die Guten, doch einer, der die Saat des Bösen in sich trägt kommt durch.
Da werden alle Klischees ausgepackt, weil dem Autor Einfälle fehlten, und, für den Fall der Fälle, kann die selbe Geschichte noch in einer zweiten Reihe aufgewärmt werden.
Fazit: Bereits der erste Teil hatte Schwächen, ich meine Zweifel, habe ihn nach einigen Monaten nochmals gehört und mich dann doch für den zweiten Teil entschieden, der dann nach meiner Meinung ganz gut war. Nach dem enttäuschenden dritten Teil werde ich sicher so bald kein Buch von Sakey lesen oder hören.

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Cotton Reloaded, Sammelband 15

  • Cotton Reloaded 43-45
  • Autor: Christian Weis, Jürgen Benvenuti, Peter Mennigen
  • Sprecher: Tobias Kluckert
  • Spieldauer: 9 Std. und 27 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 48
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 42
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 42

Das Gift der Viper: Als ein prominenter Stadtrat nach einem Vipernbiss stirbt, läuten beim G-Team sämtliche Alarmglocken. Denn er ist nur ein weiteres Opfer in einer Reihe mysteriöser Unfälle. Alle Todesopfer stehen mit der Gerichtsverhandlung gegen den Mafia-Boss Tony Brentano in Zusammenhang. Doch ohne Zeugen droht der Prozess zu platzen. Mit aller Kraft versuchen die Special Agents Jeremiah Cotton und Philippa Decker die letzten zwei Zeuginnen zu schützen.

  • 3 out of 5 stars
  • etwas langatmig

  • Von Bianca Am hilfreichsten 28.06.2017

Das Problem mit dem Idiom...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.07.2017

Ich schätze Herrn Kluckert als Sprecher dieser Reihe sehr, ehrlich. Doch sollten es Regisseure und Sprecher unterlassen, ein österreichisches Idiom, vor allem das schwierige Wiener, zu verwenden. Da wird es einfach nur peinlich. Vermutlich fällt es nur wenigen jenseits des Weißwurstäquators auf, doch es ist einfach nur grauslich anzuhören.
Ich kann nicht beurteilen, wie gut Sprecher deutsche Idiome der vielen, unterschiedlichen Gegenden sprechen können, allerdings kann es so sein, dass einige, wenige Sprecher das Talent dafür haben, andere es gerade so können, man also keine strengen Maßstäbe anlegen kann. Doch ich kenne kaum einen deutschen Sprecher, der das Idiom einer österreichischen Gegend auch nur einigermaßen schaffen. Man erkennt aus Wien stammende Sprecher/innen oft auch dann, wenn sie sehr bemüht sind schriftdeutsch zu sprechen, weil einfach eine bestimmte Färbung von Vokalen und auch nur im Raum Wien und übliche Dehnungen von Vokalen auch durch eine Sprachschulung bei vielen nicht zu eliminieren sind. Doch das sind schon Feinheiten, der Versuch des Wiener Sprachklangs im Band 44 ist einfach nur daneben gegangen.
Doch da ist Herr Kluckert wirklich nicht allein, es wäre den Regisseuren sehr zu empfehlen, diese Spielart der deutschen Sprache von Sprechern nicht zu fordern oder, falls diese es von sich aus machen, es zu unterbinden.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Eine bessere Welt

  • Die Abnormen 2
  • Autor: Marcus Sakey
  • Sprecher: Torben Kessler
  • Spieldauer: 12 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.239
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.170
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.169

Seit 1980 kommt ein Prozent aller Kinder mit Gaben auf die Welt, von denen wir bis dahin nur träumen konnten. Sie können die intimsten Geheimnisse eines Menschen wahrnehmen, Börsenbewegungen voraussagen oder sich fast unmerklich fortbewegen. Seit dreißig Jahren wächst die Kluft zwischen diesen außergewöhnlichen Menschen... und uns anderen. Nun hat ein von Genialen organisiertes Terrornetz drei Städte lahmgelegt. Die Regale der Supermärkte sind leer, Notrufe werden nicht beantwortet, Menschen werden bei lebendigem Leib verbrannt.

  • 5 out of 5 stars
  • Noch besser als Teil 1

  • Von höre-gerne Am hilfreichsten 17.07.2017

Noch besser als Teil 1

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.07.2017

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Die Geschichte entwickelt sich weiter, sie ist spannend, die Fähigkeiten der "Abnormen" spielen zwar eine wichtige Rolle, werden jedoch nie vordergründig als Effekte, sondern harmonisch der Handlung dienend, eingesetzt. Diese Zurückhaltung spricht für den Autor, weil er auch so eine Handlung aufbauen kann.

Wie hat Ihnen Torben Kessler als Sprecher gefallen? Warum?

Der Sprecher hat, wie bereits im ersten Teil, den Text optimal vermittelt. Egal ob Mann, Frau oder Kind, er findet immer eine glaubwürdige Sprache. Auch die Entwicklung der Gedanken finde ich sehr gelungen.
Dass Herr Kessler auch den dritten Teil liest ist sehr erfreulich.

Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

Meiner Meinung nach wirkt die unaufgeregte Art der Erzählung, egal ob es sich um dramatische oder menschlich berührende Szenen handelt, besonders gut. Nicht nüchtern, sondern ohne Dramatisierung, die gern künstlich aufgebauscht wirkt.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Mir hat der erste Teil schon ganz gut gefallen, obwohl das Ende für meinen Geschmack etwas abfiel, so dass ich den zweiten Teil zwar vormerkte, doch erst kürzlich, also nach etwa eineinhalb Jahren, nochmals anhörte und mich dann doch entschloss, den zweiten Teil zu kaufen. Dieser war insgesamt noch runder, hatte für mich keine Schwachstellen und lässt auf einen interessanten Abschluss der Trilogie hoffen.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Abnormen

  • Die Abnormen 1
  • Autor: Marcus Sakey
  • Sprecher: Torben Kessler
  • Spieldauer: 14 Std. und 54 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.569
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.401
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 2.393

In Wyoming kann ein kleines Mädchen in der Art, wie jemand seine Arme verschränkt, seine dunkelsten Geheimnisse lesen. In New York erkennt ein Mann Muster im Auf und Ab der Börse und rafft 300 Milliarden Dollar zusammen. Man nennt sie "Abnorme" oder "Geniale", Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seit 1980 kommt ein Prozent aller Neugeborenen "abnorm" zur Welt - und seitdem ist alles anders. Einer von ihnen ist der Agent Nick Cooper.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend, berührend, interessant, süchtig machen!

  • Von Marschab Am hilfreichsten 27.03.2015

Abwechslungreich und spannend

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.07.2017

Würden Sie Die Abnormen (Die Abnormen 1) noch mal anhören? Warum?

Ja, habe ich bereits. Die Geschichte ist gut konstruiert, wenigstens bleiben alle amerikanischen Eigenheiten in den USA.

Hat Ihnen Torben Kessler an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

Der Sprecher vermittelt den Inhalt sehr ansprechend. Der Stoff benötigt keine sprachlichen Dramatisierungen, Herr Kessler spricht glaubhaft und drängt sich nicht in den Vordergrund. Ich würde mir keinen anderen Sprecher wünschen.

Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

Der Autor hat viele berührende Momente eingebaut, er braucht keine kaputten Typen und laufend irgendwelche familiäre Streitereien. Auch das hebt ihn von vielen anderen Autoren ab.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Solche Vorgaben wünsche ich nicht und würde ich anderen auch nicht machen.

  • Des Teufels Gebetbuch

  • Autor: Markus Heitz
  • Sprecher: Uve Teschner
  • Spieldauer: 18 Std. und 16 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.858
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 5.577
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.567

Jeder kennt sie, ob Poker, Mau-Mau, Bridge, Skat, ob Wilder Westen, ob James Bond, ob im Kinderzimmer: Spielkarten. In "Das Gebetbuch des Teufels" geht es um ein ganz besonderes, uraltes Kartenspiel, bei dem bestimmte Kartenfolgen unheimliche Dinge auslösen können. Dieses Deck wurde mehrmals verändert, restauriert, die Grundsubstanz ist jedoch erhalten geblieben. Aber: Das Kartenspiel wurde über die ganze Welt verteilt.

  • 5 out of 5 stars
  • Kartenspiele, Fantasy, History, - der neue Heitz

  • Von Asaviel Am hilfreichsten 06.04.2017

Vermutlich mein letzter Heitz

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.05.2017

Ich habe den Autor mit den Orks, Zwergen und sonstigen Fantasiewesen kennengelernt. Diese Geschichten waren einigermaßen unterhaltsam, mehr nicht, nicht fesselnd. Doch die neueren Bücher driften immer weiter ab.
Des Teufels Gebetbuch hat jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht. Man soll ja jedem Autor Gelegenheit geben, mit neuen Stoffen und Ideen wieder ein gutes, spannendes Buch zu schreiben. Doch nach den letzten Enttäuschungen habe ich die Hoffnung aufgegeben und werde zukünftig den Autor meiden.
Dabei wäre das Thema ja vielversprechend gewesen, der Sprecher ist bekannt einer der besten überhaupt. Nur was aus dem Thema gemacht wurde, ist für meinen Geschmack nicht mal eine detaillierte Kritik wert. Das ist eines der wenigen Bücher, bei denen man selbst eine auf die Hälfte zusammengestrichene Kürzung nicht merken würde.