PROFIL

lirio11

Eppstein, Deutschland
  • 23
  • Rezensionen
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  • 23
  • Bewertungen

Wirr wie der Bart eines Wikingers

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.09.2011

Eigentlich mag ich Hohlbein sehr, hier jedoch scheint er wohl, in Ermangelung einer Inspiration, ein WHO-IS-WHO der Helden genommen, eine beliebige Seite aufgeschlagen, und eine Geschichte aus dem Eintrag geschrieben zu haben. Ich empfand sie als total wirr und kaum zu verfolgen. Am Ende, als es denn endlich kam, dachte nur: "Aha? Und was war das jetzt?"

Weird!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2011

Sehr gefühlvolle Geschichte über einen fast gefühllosen Jungen, sehr merkwürdig, aber irgendwie klasse. Toll gelesen von Orson Scott Cards Stammsprecher.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

mal so, mal so

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.12.2010

Habe gerade den letzten Teil gehört und mir über die gesamte Tetralogie Gedanken gemacht. J. Fallon hat nichts mit Vampiren oder Werwölfen zu tun, was im Moment leider sehr selten geworden ist, dafür gibts einen Stern. Auch weicht sie von "Finde das Große Gadget (Ring/Schwert/Buch) und töte den Bösen Herrscher (Dunkler Lord, Schwarzer Fürst)" ab, dafür gibts den zweiten Stern.
Die Einführung in die Welt Amyrantha und das sehr trickreiche Ende sind wirklich toll, dafür sollte es nochmal zwei Sterne geben, dazwischen aber liegen ca. 50 Stunden Intrigen und Machtgehabe, die man auch in der ersten Hälfte von Teil Vier hätte unterbringen können.
Fazit: Halb so lang wäre doppelt so gut gewesen, schade drum!

Ganz nett, mehr nicht

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.11.2010

Ok, viele andere Authorinnen (ja, auch Authoren) könnten stolz auf dieses Buch sein, aber von Anne McCaffrey hätte ich, als langjähriger Fan, mehr erwartet. Alles in allem eine nette Geschichte, natürlich recht feminin, die alles hat, was eine gute Geschichte hat: Aliens, Intrigen, sympathische Helden, unsympathische Feinde, feindliche Natur. Nur so etwas wie ein Spannungsbogen ist nicht dabei. Die Geschichte plätschert gemütlich vor sich hin, und irgendwann ist sie halt vorbei. Da kann auch die wirklich gute Sprecherin nichts retten!

Kühlfach 4 Titelbild

Spiesser

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.11.2010

Seit Ingo Naujoks Werbung über Spiesser gemacht hat ist er auf eine Rolle festgelegt wie kaum ein anderer. Schade, denn eigentlich kann er mehr, und dumm ist er auch nicht. Als Sprecher an sich wäre er miserabel, wäre nicht diese Rolle wie für ihn auf den Leib bzw auf die Zunge geschnitten, und so wird diese eigentlich recht flache Geschichte zu einem Leckerbissen, genau gesagt zu einem Ohrenschmaus. Einfach herrlich!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Irgendwie bekannt...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.07.2010

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich erst zu einem Drittel durch bin. Von Anfang an frage ich mich, was zuerst da war, "Die Arena" oder "Die Simpsons - Der Film". Genau, eine gaaanz normale amerikanische Kleinstadt wird durch eine gigantische Kuppel von der Außenwelt abgeriegelt. Ein gutes Teil "Der Herr der Fliegen" ist auch noch dabei, und bei dem zum Colonel beförderten Grillkoch muss ich irgendwie an Steven Seagal denken.
Aber Stephen King könnte sogar aus einer Raviolidose noch ein tolle Story machen, also bleibe ich gespannt.
David Nathan ist nun wirklich nicht mein Lieblingssprecher, aber besonders diese supernervigen Kleinstadtidioten bringt er so supernervig rüber, das kommt gut.
Aber man merkt schon, dass King als Amerikaner für Amerikaner schreibt. Die Vollmachten eines Sherrifs oder eines Bürgermeisters, oder was ein Deputy darf oder nicht, bzw. was ein Colonel eigentlich soll, das geht schon ziemlich an mir vorbei...

4 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Schon wieder...

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.11.2009

Ja, der Roman ist spannend, gut geschrieben, lebendige Personen, gut gesprochen. Bloß, ich hatte den gleichen schon 30mal von verschiedensten Autoren: Problematisierter Ermittler gerät in ekelhafte/brutale Mordserie, drei bis vier Morde geschehen bevor Freundin/Frau/Tochter in die Gewalt des Mörders gerät, Showdown, (...).

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ungekürzt und doch halbiert

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2009

Der Stil macht echt Spass, die Protagonisten reden nicht die ganze Zeit, als ob sie Angst hätten, ihren Heiligenschein zu verbiegen, sondern schnodderig frei heraus, und werden wirklich gut dargestellt. Aber wieder einmal wird hier ein dreiteiliges Epos in sechs Teile zerhackt, und der Handlungsbogen stimmt irgendwie nicht. Der Autor lässt sich Zeit, seine Geschichte aufzubauen und seine Personen aufzubauen, er hat ja noch 1000 Seiten Zeit, um noch richtig loszulegen. Allerdings schlägt genau hier die neue Unterteilung zu, und in der Mitte des ersten ursprünglichen Teiles ist das erste Hörbuch zu Ende. Man kennt ein paar Personen, man weiß, das es Krieg gibt, und das wars. Schade! Macht keinen Appetit auf die nächste halbe Fortsetzung...

16 von 26 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Nur für Eingeweihte

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.09.2009

Vorneweg: Von dieser Geschichte hat nur jemand etwas, der sich in der Welt der Vorkosigans auskennt! Deshalb auch der Sterneabzug.Für Miles-Fans ist es ein absolutes Bonbon. Selten habe ich einen Autor bzw. eine Autorin kennengelernt, die ihren Figuren so viel Leben einhauchen kann wie Bujold, und jetzt erleben wir diese Figuren auf der Hochzeit des schrägsten (wörtlich gemeint) Helden aller Zeiten. Also, ich musste mir schon ein paar Tränen verkneifen, hatte aber auch genug Lächeln durch diesen staubtrockenen Humor.Außerdem war es die letzte Geschichte von Miles, die mir noch gefehlt hatte...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Zauberbann Titelbild

Ungekürzt, dennoch halbiert

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.09.2009

Das Buch? Die Geschichte? Gute bodenständige Fantasy, Sword and Sorcery wie man es mag. Wärs ein Film bräuchte man Bier und Salzstangen dazu. Ok, oder halt Cola und Popcorn. Der Sprecher? Geschmackssache. Trocken und kräftig, passt zur Handlung, ich find ihn gut.

Was mich nur leider nervt ist, dass hier, wie so oft, die Buchvorlage, die wiederum Basis für die Audiofassung ist, nach der Übersetzung zerhackt wurde. Chronicles of the Raven ist eine Trilogie, drei dicke Bücher zu günstigem Preis, Die Chroniken des Raben sind als sechs Taschenbücher ein echter Kostenfaktor. Leider findet man das wohl schon immer, in letzter Zeit aber immer öfter, bei amerikanischen Autoren im Science-Fiction- und Fantasybereich, George R.R. Martin, Peter F. Hamilton, Dan Simmons, Terry Goodkind und wie diese Vielschreiber alle heissen, die sich nach 1000 Seiten gerade einmal warmgeschrieben haben. Gut wenn man dann auf Originaltexte zurückgreifen kann, James Barclay hab ich leider noch nicht auf englisch bzw. amerikanisch gefunden.

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich