PROFIL

Ribbeck

  • 11
  • Rezensionen
  • 1
  • Mal wurde Ihre Rezension als "hilfreich" bewertet
  • 14
  • Bewertungen

Sehr zu empfehlen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.09.2020

Spannende Geschichte, guter Sprecher - endlich mal nicht der unvermeidliche Martin Maria Schwarz. Es stimmt zwar, dass manche englische Namen und Begriffe nicht richtig ausgesprochen werden und dass bei Wortwechseln die Beteiligten nicht immer leicht zu unterscheiden sind, aber das schadet hier nichts. Daher volle Punktzahl in allen Bereichen.

Empfehlenswert

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.08.2020

Spannende Geschichte, gut gelesen - bis auf einige Wortwechsel, in denen ich nicht immer wusste, wer gerade spricht. Fast in einem durchgehört.

Fünf Freunde

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.08.2020

Auf den Sprecher Manfred Fenner halte ich große Stücke, diese Aufnahme scheint allerdings schlecht ausgesteuert. Herrn Fenners Stimme geht immer wieder so weit zurück, dass sie beim Hören übers Smartphone kaum zu verstehen ist. Die Geschichte ist recht spannend, hat aber eher Fünf-Freunde-Niveau, fast wie ein Jugendroman von Agatha Christie.

Atemberaubend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.08.2020

Unerhört spannende, dicht erzählte Geschichte, gelesen von einem fast einzig dastehenden Sprecher. Welten entfernt von dem plumpen Abklatsch, den man in der Miss-Marple-Verfilmung mit Julia McKenzie daraus gemacht hat. Daher nur zur Klarstellung: Dies ist weder eine Miss-Marple- noch eine Hercule-Poirot-Geschichte.

Spannend und gut zu hören

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.05.2020

Da es sich vermutlich um die bekannteste Miss-Marple-Geschichte handelt, muss man zum Inhalt wohl nicht viel sagen: Sehr englisch, mit Irrungen und Wirrungen und spannend bis zum Schluss. An den Sprecher Thomas Loibl musste ich mich erst etwas gewöhnen, aber dann gefiel er mir gut, auch wenn mir seine Stimme ein wenig zu „jung“ für die Rolle des Pfarrers erscheint. Bisweilen etwas bedächtig gelesen, aber St. Mary Mead ist eben auch nicht Soho - um im Bilde zu bleiben. Ich würde dieses Hörbuch wieder kaufen.

Schlecht gekürzt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.05.2020

Der Sprecher Edmund Telgenkemper hat mir mit seiner ruhigen stimmlichen Gestaltung gut gefallen, zumal sich darin die Schläfrigkeit des Schauplatzes und seiner Bewohner spiegelt. Aber das ist Geschmackssache. Im übrigen artikuliert Edmund Telgenkemper erfreulich klar, und die verschiedenen Personen sind stets gut zu unterscheiden. Die Geschichte als solche ist interessant und spannend, diese Kürzung hier schadet ihr aber erheblich, und das kann ich sagen, obwohl ich das Original nicht kenne. Nicht nur, dass ausgerechnet Miss Marple zur reinen Randfigur verkommt - es entstehen auch logische Brüche, wo Miss Marple den Ich-Erzähler u.a. bei der Auflösung des Falls auf früher Gesagtes hinweist, das in der gekürzten Fassung aber gar nicht vorgekommen ist. Beispiel: Sein Befremden über den vermeintlichen Abschiedsbrief des ersten Opfers, weil der auf einen Papierfetzen geschrieben worden sein soll. Davon war vorher nicht die Rede gewesen. Darum für den Sprecher vier und für die Geschichte in dieser Kürzung nur zwei Sterne.

Zurückgegeben

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.05.2020

Ich habe diese Hörbuch nach gut einer Stunde Anhören zurückgegeben. Stimme und stimmliche Gestaltung sind Geschmackssache, mir ist Traudel Sperber hier unerträglich. Sie spricht mit gepresster Stimme, ihr leitender Polizeibeamter z.B. quakt wie ein Frosch. Damit ist auch schon angesprochen, dass ich die Gestaltung der einzelnen Personen viel zu übertrieben finde, über eine Erkennbarkeit der handelnden Personen geht das weit hinaus. Keine Geschmackssache ist die Aussprache der deutschen und englischen Worte. Traudel Sperber verschluckt reihenweise Endsilben, sagt z.B. „eim“ statt „einem“. Miss Marples Heimatdorf St. Mary Mead spricht sie „St. Mary MÄTT“ aus, obwohl es auch nach meinem Wörterbuch „St. Mary MIED“ heißen muss, wie man es ja seit Jahrzehnten aus Film und Radio kennt. Das sind handwerkliche Fehler, die mich geärgert haben. Die Geschichte ließ sich sehr spannend an, ihr Ende kenne ich nun nicht und vergebe deshalb auch hierfür nur einen Stern, obwohl sie voraussichtlich mehr verdient hätte.

Spannende Geschichte, gut gelesen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.05.2020

Ich höre Gabriele Blum gern, weil sie jedem Charakter eigenes Leben einhaucht und das „typisch Englische“ der Christie-Erzählungen erweckt. Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und überraschend und mit ihrerHandlung auf einem Landsitz so ganz und gar „Christie“, dass das Zuhören eine Lust ist.

1 Person fand das hilfreich

Schwache Geschichte, gut gelesen

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.05.2020

Ich höre Gabriele Blum gern, weil sie allen Charakteren eigenes Leben einhaucht und man das „typisch Englische“ der Agatha-Christie-Geschichten heraushört. Diese Geschichte hier finde ich eher schwach, sie dümpelt zwischen Räuberpistole und Melodram, und Miss Marple spielt kaum eine Rolle. Das „ganz große Ding“ die vielköpfige Verbrecherbande passt nicht zu Agatha Christie, das merkt man hier ähnlich wie in dem papierenen Reißer „Die großen Vier“ mit Hercule Poirot.

Mittelmäßig

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.03.2020

Ich höre Ursula Illert gern die Miss-Marple-Geschichten lesen, weil sie fein artikuliert und passend intoniert, so dass das typisch „Britische“ an den Geschichten aufscheint und man vor allem bei Wortwechseln die jeweiligen Personen gut unterscheiden kann. Die Geschichte finde auch ich etwas langatmig, wie ein Spätwerk einer sehr, sehr alten Miss Marple - es erinnert damit ein bisschen an „Auf doppelter Spur“, wo Hercule Poirot allerdings noch weiter nur am Rande auftritt.