PROFIL

Oliver Donner

  • 3
  • Rezensionen
  • 10
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 6
  • Bewertungen
  • Candygirl

  • Autor: Michael Merhi
  • Sprecher: Kati Winter
  • Spieldauer: 8 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 125
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 119
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 118

Das zwölfjährige Mädchen Candygirl gerät in die Fänge des Zuhälters "Schweineschwarte Bob", der ihr das Leben zur Hölle macht. Der sadistische Mann setzt alles daran, das zwölfjährige Mädchen sowohl seelisch als auch körperlich zu brechen. Wie ein Stück Vieh wird das junge Mädchen gebrandmarkt und von einem perversen Kunden an den anderen weitergereicht.

  • 2 out of 5 stars
  • Unglaubwürdig und mittelmäßig geschrieben

  • Von Oliver Donner Am hilfreichsten 10.07.2018

Unglaubwürdig und mittelmäßig geschrieben

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.07.2018

Candygirl von Michael Merhi fängt vielversprechend an, rutscht aber schon bei den ersten zwei großen Szenen ins Unglaubwürdige und Lächerliche.

Die verwendeten Metaphern sind holprig, die Charaktere uninteressant und nicht wirklich gut geschrieben.

Sicher ist das teilweise sehr brutal, aber da es so unglaubwürdig ist, entfällt jeglicher Schockeffekt.

Einen neuen Stephen King oder Ketchum haben wir hier wirklich nicht.

Das Buch war langweilig und sehr vorhersehbar. Eine Geschichte muss fesseln und im gewissen Maße glaubwürdig sein, beides gelingt Candygirl nicht.

Es gibt wirklich weit besseres als dieses Buch.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Monster, die ich rief

  • Monster Hunter 1
  • Autor: Larry Correia
  • Sprecher: Robert Frank
  • Spieldauer: 22 Std. und 9 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 4.428
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 4.200
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 4.195

Owen Pitt ist Buchprüfer. Eines Abends erfüllt er sich einen lang gehegtenTraum und wirft seinen Boss aus dem Fenster. Allerdings nicht ganz freiwillig, denn dieser hatte sich vor seinen Augen in einen leibhaftigen Werwolf verwandelt und versucht, ihn zu fressen. Als Owen im Krankenhaus erwacht, ist ein Agent bei ihm. Er erklärt ihm, dass es Monster wirklich gibt und seine Organisation sie im Zaum hält, natürlich unter strenger Geheimhaltung. Und er macht Owen ein interessantes Jobangebot.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich mal wieder eine schöne Überraschung!

  • Von Jana Am hilfreichsten 18.11.2014

Gute Geschichte, unpassender Sprecher

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.04.2016

Kurze Rezension:

Die Geschichte ist wirklich nett, witzig, eigentlich auch teilweise gruselig oder stimmungsvoll und recht originell.

Leider gefällt mir der deutsche Sprecher dieser Geschichte überhaupt nicht. Er vermag zwar stellenweise den Witz rüberzubringen, scheitert jedoch kläglich an den düsteren oder bedrohlichen Stellen der Story.

Auch passt die Stimme nicht zum Protagonisten, der groß und muskulös sein soll. Hätte man einen Sprecher mit einer tieferen Stimme oder einer größeren Bandbreite engagiert, so wäre das Hörbuch sehr viel besser geworden.

Da leider der Sprecher wohl auch die anderen Teile spricht, werde ich mir diese wohl nicht mehr anhören. Jedenfalls nicht auf Deutsch.

Schade drum, sonst eigentlich ein wirklich unterhaltsames Buch.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Monster 1983: Die komplette 1. Staffel

  • Autor: Ivar Leon Menger, Anette Strohmeyer, Raimon Weber
  • Sprecher: David Nathan, Luise Helm, Benjamin Völz, und andere
  • Spieldauer: 10 Std. und 56 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 5.894
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 5.659
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 5.633

Oregon, Sommer 1983 - eine Serie mysteriöser Todesfälle rüttelt das Küstenstädtchen Harmony Bay aus seinem friedlichen Schlaf. Sheriff Cody, den es nach dem Tod seiner Frau dorthin verschlagen hat, wird bereits kurz nach seiner Ankunft zur Pflicht gerufen, denn es geschehen merkwürdige Dinge: Ein Gefangenentransport zerschellt an einer Klippe, ein russischer Spion ist wie vom Erdboden verschluckt und es tauchen immer mehr Leichen auf, die merkwürdige Einstiche im Rücken aufweisen.

  • 5 out of 5 stars
  • Das Beste was ich bisher gehört habe! Mehr davon!

  • Von Nicole Am hilfreichsten 05.11.2015

Guter Anfang, schwacher Verlauf

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.11.2015

Monster 1983 fängt stark an, lässt dann aber in den darauf folgenden Stunden immer mehr nach. Was als stimmungsvolle Hommage an die Horror und Fantasy Filme der 80er beginnt, wird schnell zu einem klischeebehafteten Humbug.

Die Story kommt überhaupt nicht in Fahrt, erst in den letzten zwei Stunden passiert wirklich etwas, was Substanz hat. Die gruselige Stimmung aus der ersten Folge wird leider so gut wie garnicht beibehalten. Man hätte aus der ganzen Thematik so viel mehr machen können. Leider jedoch viel verschenktes Potenzial.

Die Sprecher sind fast alle sehr gut, allen voran David Nathan, Luise Helm, Bernd Rumpf, Till Hagen usw.

Jedoch gibt es auch Sprecher die ihre Arbeit nicht ganz so gut machen, wie die Sprecherin von Rose Joseline Gassen, die einfach die ganze Zeit gekünstelt klingt. Auch die Sprecherin der Tochter von Sheriff Cody ist meistens sehr gut, bis auf eine Stelle am Ende, wo sie mit ihrer Mutter spricht und dabei zu sehr versucht einen auf unheimliches Mädchen zu machen....teilweise peinlich dabei zuzuhören.

Alles in allem schade, bei so einem guten Anfang waren die Erwartungen sehr hoch....leider konnten diese nicht ganz erfüllt werden.

8 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich