PROFIL

Sabine Martini-Hansske

Germany
  • 23
  • Rezensionen
  • 38
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 39
  • Bewertungen
Flame in the Dark Titelbild

Etwas langsamer

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2017

Die Story entwickelt sich langsam und hat ein paar Längen. Parallel - vielleicht gewollt - zum Fall, an dem Nell arbeitet. Charakterentwicklung aber sehr gut, zum Ende hin etwas hektisch, da hat man sehr das Gefühl, dass die Trilogie zum Abschluss gebracht werden soll.

Fair Game Titelbild

Story gut wie immer, aber Sprecher ist grauslig

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.08.2016

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Tolle Story, wenn man Werwölfe und dunkle Magie mag aber mit Passagen, die nicht unbedingt was für schwache Gemüter sind.

Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

Ich mag beide Hauptakteure, wobei ich mir mehr Zeit mit Joseph gewünscht hätte.

Wen hätten Sie anstatt Holter Graham als Erzähler vorgeschlagen?

Simon Lee

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Der Sprecher ist schlichtweg grauslig anzuhören. Miserabler Leserhythmus, seine Variationen zwischen den verschiedenen Charakteren, insbesondere die Kinder, sind gestelzt und überzogen. Emotionen oder Spannung werden durch besonders "gequetschtes" Sprechen ausgedrückt, als würde dem Sprecher die Luft ausgehen. Nimmt dem Hörbuch viel vom Genuß, was nur durch die Story abgefangen, aber nicht ausgeglichen werden kann.

Dead Heat Titelbild

Die Story ist toll, der Sprecher zum davon laufen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.03.2015

Auf welchen Platz würden Sie Dead Heat auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Leider wird Dead Heat bei mir keinen hohen Platz einnehmen, was schlicht und ergreifend an der absolut grausligen Präsentation des Vorlesers liegt. Abgehacktes Sprechen, immer wieder mit Pausen, die überhaupt nicht zum Fluss des Textes oder eines Dialoges passen. Frauen- und/oder Kinderstimmen kriegt er überhaupt nicht hin und der "Akzent" von Charles - was auch immer - das klingt nach jemanden, der durch ein Giesskannenrohr spricht. Namen, Begriffe teilweise überhaupt nicht verständlich.

Wie hat der Erzähler das Buch beeinflusst?

Er hat mir das Hörerlebnis gründlich verleidet.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Normale Englischkenntnisse reichen nicht aus, man muss schon ein sehr routiniertes Ohr haben, um dem Erzähler folgen zu können.
Schade - Schade - Schade......

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Wizard's First Rule Titelbild

oh je

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.07.2014

Würden Sie gern ein anderes Hörbuch von Terry Goodkind und/oder Sam Tsoutsouvas ausprobieren?

Ich glaube, ich habe noch nie so lange für ein Hörbuch gebraucht, wie für dieses. Zäh, zäher, am zähesten.

Würden Sie sich wieder etwas von Terry Goodkind anhören?

Entgegen besseres Wissen habe ich mir Teil 2 der Serie gekauft, aber da bleibe ich schon wieder an der ersten Stunde "hängen".

Hannibal: Enemy of Rome Titelbild

Nicht überzeugend und wenig fesselnd

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.05.2012

hmmm, ich weiß nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Zum einen ist es eine sehr interessante Beschreibung einer wichtigen historischen Periode der europäischen Geschichte und ist auch recht ansprechend geschrieben. Auf der anderen Seite sind die Charaktere flach, teils widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar in ihren Reaktionen und selbst zum Hauptprotagonist Hanno kann ich nur schwer eine Beziehung aufbauen. Und dann kommen da noch historische Fehler dazu: Spinnräder im vorchristlichen Karthago? Spinnräder kamen erst im Mittelalter auf. Redewendungen, die eindeutig dem modernen Sprachgebrauch zugehörig sind, wie "traut ihm nur soweit, wie er ihn werfen kann" und andere, teils sehr versteckte Inkonsistenzen. Zeitangaben, wie "eine Viertelstunde", wenn Zeiterfassung sich auf Sonnenuhren beschränkte?

Der häufige Wechsel zwischen den Handlungssträngen macht es nicht einfacher, da die Übergänge nicht unbedingt fliessend sind. Am unglaubwürdigsten finde ich die Freundschaft zwischen Hanno, Quintus und Aurelia. Der Sklavenaufseher ist ein flachgezeichneter Sadist, wie er in jeder entsprechend gestrickten Geschichte zu finden ist und ich wunderte mich mehr als einmal, was Ben Kane da nun schreiben wollte. Eine Geschichte über einen jungen Mann - á la Mercedes Lackey - der unter widrigsten Umständen erwachsen wird oder einen historischen Roman über die Feldzüge Hannibals? Beides? Nur das klappt irgendwie schlecht und wenig fesselnd.

Schade! Aus dem Thema könnte man soviel mehr machen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

The Scottish Prisoner Titelbild

ich mag es

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.01.2012

es fehlen mir zwar noch die letzten Minuten dieses Buches, aber ich mag es. Die beiden Sprecher verleihen dem Hörbuch einen besonderen Reiz, der Wechsel der Erzählposition zwischen John Grey und Jamie wird durch diese beiden Stimmen noch intensiver. Das Buch ergibt einen tieferen Einblick in die - damals wackelige - Freundschaft zwischen John Grey und Jamie während Jamie's Zeit in Hellwater (beschrieben in Voyager), wobei da ein paar Ungereimtheiten auftauchen (muss Voyager nochmals lesen).
Man hätte die Geschichte noch weiter ausbauen können, es gibt ein paar Szenen zwischen Grey und Jamie, da denke ich mir..... "hmm, war's das jetzt?". Es bleibt zu hoffen, dass die Freundschaft zwischen diesen beiden Männern in einem weiteren Buch nochmals zur Sprache kommt, denn zwischen dieser "tentative friendship" in The Scottish Prisoner und der tiefen Verbundenheit der beiden Männer, die in Voyager und den Folgebüchern beschrieben wird, fehlt noch viel an persönlicher Geschichte.

Als Überbrückung der Wartezeit auf das nächste/letzte Outlander-Buch jedoch prima!

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

The Land of Painted Caves Titelbild

what's that?

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.06.2011

ich bin am Ende des zweiten Download-Abschnittes und zutiefst enttäuscht von diesem Buch. Was ist der Sinn und Zweck dieses Buches? Eine laienhafte Abhandlung über die Höhlenmalerei? Zumindest ist es bislang noch kein Buch über prähistorische Gesellschaften und deren Probleme. Es soll wohl ab dem 3. Teil besser werden, wenn man anderer Rezensionen liest, aber bislang bin ich nur froh, dass ich mich für die download-Version und nicht die Buchversion entschieden habe.
Beschreibung über Beschreibung von Höhlenbesichtigungen und -malereien, von Reisen mit teilweise haarsträubenden Transportlösungen. Teilweise grenzen die Beschreibungen vom möglichen Nutzen der Tiere an Tierquälerei: auch wenn ein Travois eine für die damalige Zeit revolutionäre Erfindung war, so hat es seine Grenzen - es ist für mich deutlich, dass Frau Auel sich niemals praktisch mit dessen Anwendung auseinander gesetzt hat.
Ähnliches für Wolf - der zu Lassie in der Steinzeit mutiert. Was dieser Wolf, der erste domestizierte Wolf (!), schon alles an hundetypischem Verhalten zeigt, ist schlichtweg und im wahrsten Sinn unglaublich.
Charakterentwicklung: wo sind schillernde Charaktere, wie Talut? Warum wird das Konfliktpotential Marona/Rushamar uvm. immer nur angedeutet? Jondalar "schluckt" Aylas Abwesenheiten anscheinend stillschweigend (oder nicht?). Was ist aus der engagierten Heilerin Ayla geworden, die sich in Mammutjäger gegen ein ganzes Sommermeeting Mamutoi stellte, um Rydag ein Begräbnis zu gewähren? Jetzt trottelt sie ergeben hinter Zelandoni her, überlässt ihr die Führung, wartet auf ihre Erlaubnis, sich mit Kranken zu befassen. HALLO?
Zum Hörbuch: ich höre zum ersten Mal Sandra Burr und bin leider auch von ihr nicht übermässig begeistert. Ihre Interpretation eines "unbekannten" Akzentes kommt über ein schwaches Imitieren eines Russen (und noch ein bisschen französischer Einschlag für Südzelandoni) nicht hinaus. Männliche Charaktere kann man fast nicht unterscheiden. Enttäuschend!!!

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ride the Wind Titelbild

Grandioses H?rbuch zu einem grandiosen Buch

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2011

einfach hinreissend gesprochen.

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Dawn on a Distant Shore Titelbild

Buch etwas schwächer, Vorlesung exzellent

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2011

Dawn on a Distant Shore ist eher eines der schwächeren Bücher der Wilderness Reihe, das Hörbuch macht dies jedoch durch das exzellente Lesen von Kate Reading wieder wett. Es ist einfach in Genuss, sich von ihr durch die in schottischem Akzent gesprochenen Dialoge führen zu lassen.

Ihre "Granny Stoker" ist einfach fantastisch!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Into the Wilderness Titelbild

einfach süchtig machend

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.05.2011

Die Wilderness-Serie hat ihre sehr guten Qualitäten, wobei meiner Meinung nach "Into the Wilderness" und dann nochmal "Lake in the Clouds" die besten Bücher der Serie sind.

Kate Reading liest mit enormer Spannweite diese Bücher, ihre Charaktere sind wundervoll durch Unterschiede in Stimmhöhe, Sprechrhythmus, Akzent, Dialekt, u.a. zu unterscheiden. Ihre Interpretation des Kan'jen kehaka bzw. die Spuren von "Akzent" in den Stimmen für Falling Day und Many Doves sind einfach prima.