PROFIL

Siebenschläfer

  • 52
  • Rezensionen
  • 347
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 495
  • Bewertungen

Wo sind die Bände 2-4?

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.05.2020

Ich bin davon ausgegangen, dass es sich mit diesem Krimi um die Fortsetzung des Hörbuchs Portugiesisches Erbe handelt
Es ist aber bereits der 5. Teil. Diese Information hätte ich gern früher gehabt. Ich hatte mir extra den ersten Teil noch einmal angehört, damit ich dann mit dem nächsten nahtlos anknüpfen kann. So waren mir einige Zusammenhänge nicht klar. Einen Band zu überspringen finde ich nicht so schlimm, wie gleich drei auf einmal. Sehr schade.
Die Geschichte und der Sprecher haben mir dennoch wie auch schon beim ersten Teil gefallen.

Kommt nicht so richtig in Fahrt

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.04.2020

Mir fehlte die Spannung. Die Geschichte kommt nur sehr langsam in Fahrt. Ich fand sie auch sehr vorhersehbar. Und da mir der Sprecher auch nicht gefiel, war ich nah dran abzubrechen.
Im Gegensatz zu den meisten Hörern, finde ich Uve Teschner als Sprecher sehr anstrengend und manchmal nur schwer zu ertragen. Seine Stimme an sich ist angenehm, doch sobald er vorliest wird sie theatralisch. Es gibt wohl kaum ein Hörbuch in dem er nicht schreit oder hysterisch wird. Seine Frauenstimmen klingen meist wehleidig und wehe einer der Figuren muss weinen... Doch ab und zu versuche ich wieder ihm zuzuhören. Und leider hat es mich wieder geärgert.

Schade, hatte mir mehr erhofft

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.07.2019

Ich schließe mich der Fraktion an, die den Sprecher lobt aber die Geschichte zäh und langatmig findet.
Ich habe nach 2 Dritteln aufgegeben und den Rest im Schnelldurchlauf gehört. Für mich ist dieser Roman kein Psychothriller, sondern eine Familiengeschichte mit wenigen kriminalistischen Elementen, die unnötig in die länge gezogen wird. Bis überhaupt ein wenig Spannung aufkommt, vergehen einige Kapitel. Zudem waren mir die meisten Protagonisten nicht sehr sympathisch, was es mir noch schwerer machte, dran zu bleiben. Robert Frank hat sehr gut gelesen, doch das hat nicht gereicht um durchzuhalten.

Anstrengend!

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.01.2019

Die allgemeine Begeisterung für Buch und Sprecher kann ich nicht teilen. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden.
Das war mehr kitschiges Beziehungsdrama als Krimi, zu dem zu lang und mit den vielen Protagonisten zu verwirrend. Auch fehlte mir die Spannung. Am anstrengendsten fand ich es allerdings, Dietmar Wunder zuzuhören. Was sicher daran liegt, dass mir sein Lesestil generell nicht besonders gefällt. Seine Interpretationen der Protagonisten finde ich meistens zu überzogen. Frauen hören sich an wie Charles Tante. So redet keine Frau. Schwer zu ertragen fand ich auch die Interpretation von Billy. Zumindest im ersten Teil dieses Buches. Wenn es spannend wird, spricht Herr Wunder zunehmend schneller. Und am Ende eines Kapitels wird immer dramatisch die Stimme gesenkt und das Tempo wieder verringert. Ich habe das Gefühl, das inzwischen alle Bücher von ihm so vorgetragen werden. In diesem Hörbuch nervte mich das besonders. Was Fans dieses Sprechers sicher überhaupt nicht nachvollziehen können.
Dennoch bin ich gespannt auf eine Fortsetzung in der Hoffnung, dass diese wieder interessanter wird und Herr Wunder etwas ruhiger und nicht ganz so überengagiert liest.

Herr Stockerl, bitte nicht schreien!!!

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.03.2018

Zum Glück wird nicht so häufig im Buch geschrien, sonst hätte ich abgebrochen. Für mich lag es zum größten Teil am Sprecher, dass ich Das Haus in Cold Hill nur mittelmäßig spannend fand. Herr Stockerl eignet sich bestens zum Erzählen von Märchen und Kindergeschichten, aber hier war er fehlbesetzt. Ich hatte lange gezögert, weil ich den Sprecher schon von anderen Büchern kannte und mir seine Art Vorzulesen nicht liegt, wagte aber dennoch einen neuen Versuch. Ich habe mich zwar nicht gelangweilt, weil ich nun wissen wollte, wie es ausgeht. Aber unter einem Thriller mit Mystery und Verschwörung verstehe ich etwas anderes.

Sprecher unpassend

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.08.2017

Eine, trotz ihrer Vorhersehbarkeit, nette seichte Geschichte. Aber vielleicht ist es besser, dieses Buch zu lesen, als es zu hören. Für mich waren die Sprecher unpassend. Maximilian Laprell hat eine angenehme Stimme und liest auch gut, klingt aber meiner Meinung nach zu alt für den Part des jungen Noel. Shandra Schadt hat die passende Stimme, liest aber viel zu pathetisch und somit wirkten viele Passagen für mich kitschiger, als sie vielleicht waren.

Abgebrochen.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.07.2017

Nach ca. 2 Stunden habe ich abgebrochen. Den Beginn fand ich vielversprechend. Die ausführlichen Beschreibungen des Überlebens im Moor waren teilweise interessant, aber oft dann auch zu lang. Wer kein Freund der Jagd ist, möchte auch nicht unbedingt detailgetreu erfahren, wie ein Tier erlegt wird. Die Spannung, die ich mir bei einem Psychothriller erhoffe, habe ich hier vermisst. Vielleicht war ich auch zu ungeduldig und hätte länger aushalten müssen. Doch dafür hat es leider nicht gereicht.
Das Beste an diesem Hörbuch war für mich Julia Nachtmann, die eine sehr angenehme Erzählstimme hat, der ich noch länger hätte zuhören können.

Wer einmal lügt,...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.01.2017

Eine Falschaussage mit fatalen Folgen. Packender Thriller. Nicht vorhersehbar (für mich zumindest). Ich habe das Buch in einem Rutsch gehört. Das lag auch daran, dass mir Andrea Sawatzki als Sprecherin sehr gut gefallen hat. Ich mag ihren Lesestil. Dennoch sollte man sich die Hörprobe anhören. Ich habe Rezensionen gelesen, die von diesem Hörbuch abrieten, weil die Stimme von Frau Sawatzki zu monoton sei. Mir hat es gerade gefallen, dass sie nicht versucht hat, jedem Charakter eine eigene Stimme zu geben und trotzdem konnte ich alle Personen auseinanderhalten.

Geht so

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.12.2016

Würden Sie gern ein anderes Hörbuch von Simon Beckett und/oder Johannes Steck ausprobieren?

Habe schon einige Hörbücher mit Johannes Steck gehört und finde ihn leider nicht mehr so gut, wie zu Anfang. Die Stimme an sich ist sehr angenehm. Ich bin nur kein Fan von Einmann-Hörspielen und finde in diesem Buch seine Art zu Lesen oft sehr übertrieben. Auch wird viel zu häufig geschrien.
Es ist zwar beeindruckend, dass jede Figur wirklich eine andere Stimme bekommt, aber einige werden doch viel zu überzogen dargestellt. Eher für ein Kinderbuch passend, als für einen Krimi.

Welcher Moment von Leichenblässe ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

Keiner. Ich fand die ersten beiden Bücher spannender.

Wie hat der Erzähler das Buch beeinflusst?

Konnte mich stellenweise gar nicht richtig auf den Inhalt konzentrieren, weil mir der sehr engagierte Lesestil des Herrn Steck zu anstrengend war.

Na ja, ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.10.2016

Was hat Ihnen am meisten an Die Brunnenmeisterin gefallen? Was am wenigsten?

So richtig angetan war ich nicht. Anfangs dachte ich noch, dass mich eine kurzweilige, unterhaltsame Geschichte erwartet, doch mir fehlte die Spannung und somit war das Buch auch zu lang. Am schlimmsten fand ich allerdings Solveig Jeschkes Art mit der sie die einzelnen Personen sprach. Es waren ja hauptsächlich Männer. Und wenn Frauen versuchen Männerstimmen zu imitieren, klingt das meist lächerlich und aufgesetzt. Umgekehrt gilt das gleiche. Dabei hat Frau Jeschke sonst eine sehr angenehme Erzählstimme, die ich immer wieder gerne höre. Nur dieses Mal hat sie mich richtig genervt.