PROFIL

Claudia Franz

  • 48
  • Rezensionen
  • 425
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 1.861
  • Bewertungen

Suchterzeugend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2019

Kann mich "Chaoshexe" nur anschließen.
Tausend mal wollte ich abbrechen, hatte sogar überlegt, das H-Buch zurückzugeben - aber- ich kann einfach nicht auffhören.
Blake ist ein enervierender Charakter, ebenso die Stimme. Aber ich kann nicht auffhören - muss wissen wie es ausgeht.
Wie wenn man sich auf die Lippe beißt und ständig an dem enstandenen Bläschen herumkaut.
Martin Bross passt wie die Faust aufs Auge.
Also würde ich bei Jack Heath und Martin Bross nochmal zugreifen? Ja, verdammt. Ich kann nicht anders.

Lustiger Zeitvertreib für Jung und Alt

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.01.2019

Sehr amüsantes Hörspiel, das mit im Dialekt gesprochenen Dialogen einen besonderen Charme ausstrahlt.
Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelacht.

Sehr locker...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.09.2018

Ganz Neuland darf die Naturwissenschaft wohl nicht sein, aber ein paar Zusammenhänge hab sogar ich jetzt kapiert.
Wenn meine Physiklehrer nur halb soviel Spaß an ihrem Fach gehabt hätten, wie die drei Herren, die diesen Podcast machen, wer weiß...;-)
Super Sache.

Nur bedingt erotisch.

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.07.2018

Die Geschichte hätte mehr Tiefgang haben können.
Die Erotik ging für mich nicht zuletzt durch die hektische Sprechweise verloren.
Hat mich wenig überzeugt, das ganze...

Kann man glatt nochmal hören.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.05.2018

Etwas von Allem....
Man fiebert in jeder Situation mit und möchte manchmal nachhelfen, wenn die etwas tollpatschige und chaotische Anna durch das australische Outback stolpert.
Herzensgut gerät sie in Turbulenzen und in die große Liebe. Sie gerät an einen Mann mit einem ebenso großen Herzen, in dem genausoviel Eifersucht wie Angst herrscht, der nicht vertrauen kann. Als das Happy End schon fast zum greifen nah ist, wendet sich das Blatt für das Pärchen mit den vier Patchwork-Kindern, die Anna abgöttisch lieben und als Mutter anerkennen erneut und durch mangelndes Vertrauen in Anna und auch sich selbst, zerstört Bob die kleine Idylle, noch bevor sie richtig entstehen kann. Einer hätte die Macht alles aufzuklären, doch das Beichtgeheimnis hindert ihn.
Und bis sich alles aufklärt gibt's von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt das ganze Programm.

Ich fühlte mich tadellos unterhalten und kann das Buch nur weiter empfehlen.
Und Emilia Wallace könnte ich endlos zuhören.

Erschreckend...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.04.2018

Diese Zukunftsvision ist eine Horrorvorstellung aber wahrscheinlich nicht aufzuhalten.

Mit aufgeschlossenem Geist ist das alles sehr nachvollziehbar...auch das Ende. Wenn's auch eigentlich keines ist.
Es erinnert mich an Orwell's Klassiker, das Szenario eines überwachten, gläsernen Menschen erscheint mir gegenüber gezüchteten Übermenschen oder...*modernen Menschen* als pillepalle.

Das Buch hört sich nicht zuletzt wegen des Sprechers Simon Jäger äußerst spannend und ich hab's in einem Rutsch gehört. Gott sei dank hatte ich die Zeit dazu. Es hat das Zeug eines Straßenfegers.

Das Thema: Genmanipulation und wie geht man damit um. Hoch brisant und erschreckend. Aber was nutzen Verbote einzelner Staaten. schwarze Schafe wird es immer geben und noch wichtiger ist die Frage: darf man sich ausschließen und sich damit auf's Abstellgleis schieben?

Das wird in Zukunft heiße Köpfe geben.
Und dann haben wir ja auch noch Menschen, die letztlich nur wegen des eigenen Profits handeln, skrupellose Firmen und so fort.

Man merkt schon, das Buch regt an und auf!
ich möchte es jedem ans Herz legen und hoffe, dass es zu Diskussionen anregt und auf jeden Fall zum nachdenken. nicht zuletzt an den richtigen Positionen, doch welche sind das.
Und ich hoffe ich muss mich nicht mehr mit den Konsequenzen eines solchen Szenario
auseinandersetzen. Und zukünftige Eltern beneide ich auch nicht. Ich stand selbst einmal vor einer solchen Entscheidung, zum Glück mussten wir nicht entscheiden, welche Eigenschaften unser Kind haben sollte oder ob wir das überhaupt wollen würden...so ein besonderes Kind.
Wer Jahrelang einen Kinderwunsch hegt und ALLES versucht hat ist leicht verzweifelt genug auf die irrsinnigsten Sachen einzugehen, nur um überhaupt ein Kind zu bekommen. Mit solchen Fragen ist man schlicht überfordert und an die Folgen, ein solches Kind zu haben, dass einem im Kleinkindalter schon haushoch überlegen ist denkt man mit Sicherheit nicht. Und das Kind? so ein Kind unter "Normalos"?
Allein die Frage ist schon Grund genug , um zu erkennen, dass das ungeahnte Probleme aufwirft.

Die Story lässt mich unbefriedigt zurück

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.06.2017

Kein seichtes Thema!
Klar ist, dass der Dreh- und Angelpunkt in der Zwiespätigkeit dieser Entführungsdramatik liegt.
Kann man sich wirklich in seinen Entführer verlieben oder handelt es sich doch nur um das Stockholm-Syndrom? Kann man das als Betroffene wirklich auseinander halten? All diese Fragen werden eigentlich nicht geklärt, obwohl nachvollziehbar ist, dass sich Louisa auch schon vor der Entführung zu Brendan hingezogen fühlt. Naja, sie haben sich gesehen und es hat ein erstes Prickeln gegeben. Vielleicht hätten sie auch ohne Brendans Tat zueinander gefunden, dass werden wir nun nicht mehr erfahren. Aber wäre das mit Brendans Vorgeschichte überhaupt möglich gewesen?
Diese Story teilt die Lager bestimmt nicht nur in zwei Hälften, sondern in viele kleine Stückchen. Ich selbst schaffe es nicht, mich nur einem Lager anzuschließen und bin hin und her gerissen.

Mila Olsen reißt die Problematik mit den sozialen Netzwerken an. Ich will nicht sagen, dass Louisa selber Schuld ist an ihrer Situation, allerdings sollte schon klar sein, dass ohne ihre öffentlichen postings Brendan niemals auf sie aufmerksam geworden wäre.Oder jedenfalls nicht in diesem Maße.

Nachdenklich macht mich auch, dass Louisa in ihrer Geiselsituation relativ reif agiert, während sie vorher im Umgang mit Schule, Freundinnen und nicht zuletzt ihren Brüdern kindlich und zickig rüber kommt. Und ihre Brüder sind effektiv mit einer pupertierenden kleinen Schwester überfordert, zumal der tägliche Überlebenskampf für die ungewöhnliche Familie auch nicht ohne ist. Und vier Männer, die selber kaum Zeit hatten erwachsen zu werden mit einem Mädchen, dass sie zwar alle vergöttern...aber mal ehrlich, wer von denen übernimmt die weibliche Vorbildfunktion? Es gab ja auch schon vorher nur den Vater, also nur Männer um Louisa. Mich wundert eigentlich, dass aus ihr nicht eher ein Lausbub-Typ geworden ist, die mit Vorliebe auf Bäume klettert und Fußball oder in Amiland wohl eher Baseball spielt.
Der älteste Bruder übernimmt im Grunde die Rolle des Familienoberhaupts und die drakonische Strafe, die nach dem Eklat in der Schule über Louisa verhängt wird, kann ich verstehen aber sie wird auch allein gelassen. Sie schreit nach Liebe und Aufmerksamkeit und Geborgenheit. Klar sie bekommt Hilfe, aber nur in Form von Nachhilfe, Maßregelungen und Verboten, die sie letztlich gar nicht nachvollziehen kann. Ja, sie soll lernen und studieren, damit sie es mal besser hat, aber wer von den Brüdern lebt ihr das denn vor? Unterschwellig bekommt sie auch noch gesagt: sieh mal, ich verzichte auf meine Träume, verdiene das Geld, damit du es mal besser hast. Auf ihre Wünsche oder Neigungen geht man nicht ein. Belonung gibt es wohl nur in Form von Lieblingsessen.
Die Brüder insbesondere, der älteste reagiert überbeschützend aber nicht wirklich hilfreich. Kein Wunder, er ist ja in eine Vaterrolle gedrängt, auf die er selbst keine Vorbereitung hatte.
Und dass es irgendwie gar keine Frauen im Leben der Brüder gibt?
Sonderbar...
Es schaut aus, als hätten die fünf Geschwister ein eigenes Universum, aus dem nur die überbordende kleine Schwester ausbrechen will. Aber sie wird immer wieder in dieses abgeschlossene Schneekugel-Universum hineingepresst, die Rebellenseele wäre irgendwann ganz sicher explodiert.

Ich würde mir einen zweiten Teil wünschen, der auf die Schwester - Brüder - Problematik eingeht. Wie reagieren die Brüder auf die Wahrheit, wird nur Louisa aus dem Geschehen als anderer Mensch hervorkommen. Was teilt sie den drei Brüdern, die noch nicht eingeweiht sind mit und wie reagieren sie darauf. Wird dieser Fremde Mann mit seiner "kriminellen" Energie die Familie auseinanderreißen oder können die Brüder die zarte Liebe, die zwischen Louisa und Brendan entstanden ist akteptieren? Können sie einen derart "geströrten" Mann im Leben ihrer Schwester dulden?

Das Buch schreit förmlich nach einem weiteren Teil, potential gäbe es dazu.
Trotzdem bin ich auf das Buch aus Brendans sicht gespannt, denn auch hier gibt es noch viel Klärungsbedarf.

Anne Düe hat mir als Sprecherin sehr gut gefallen und ich habe ihr gerne zugehört.

Unerwartet 👍

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.01.2017

Ich hatte bisher Abstand von Hörspielen gehalten weil man sich meist sehr darauf konzentrieren muss. Hier jedoch ist es eine Mischung aus Hörspiel und Hörbuch.
Die Geräusche dienen der Untermalung und sind eher im Hintergrund.

Die Geschichte ist spannend und kurzweilig.

Die Sprecher haben ihre Sache auch super gemacht, hatte ich bei den Namen auch erwartet, denn sie gehören zu meinen Favoriten.

Also eine satte 5-Sterne-Bewertung 😊

Sprecherin zum abgewöhnen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 23.08.2016

Habe nach einer halben Stunde aufgegeben. Weil mich die Geschichte interessiert werde ich mir das Buch kaufen und selber lesen. Schade.

Sehr Spannend

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.08.2016

Vielleicht nicht gerade die neuste Idee, aber sehr spannend umgesetzt.
Die gegensätzlichen Charaktere der Ermittler empfinde ich erfrischend und ergänzen sich gut. Am besten gefiel mir der mehr als kauzige niederländisch stämmige "Profiler", der bei dieser Bezeichnung wahrscheinlich aus den Ohren gequalmt hätte. Bei all der grausamen Taten hat mir Matten S. Sneijder immer wieder ein breites Grinsen entlockt.

Achim Buch hat für mich brillant gelesen. Die Umsetzung besonders des holländischen Dialektes habe ich als angenehm und keinesfalls überzogen empfunden, auch das leichte "Sächseln", das ja sehr schnell albern wirken kann. Super, dass man hier jemanden gefunden hat, bei dem sich Dialekte so natürlich anhören .
Herr Buch gehört für mich auf jeden Fall zu den Top Sprechern.