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Wien
  • 7
  • Rezensionen
  • 15
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 10
  • Bewertungen
  • Blackout

  • Morgen ist es zu spät
  • Autor: Marc Elsberg
  • Sprecher: Steffen Groth
  • Spieldauer: 22 Std. und 5 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 12.673
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 10.122
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 10.136

Überleben in der Dunkelheit - Marc Elsbergs Thriller "Blackout": Als in ganz Europa die Stromnetze zusammenbrechen, stehen die Menschen vor dem Kampf ums Überleben. Der italienische Informatiker Piero Manzano gerät unter Verdacht. Dabei ist er selbst auf der Suche nach den Verantwortlichen. Auch Europol-Kommissar Bollard kämpft gegen die Hacker, die anscheinend für den Angriff verantwortlich sind.

  • 4 out of 5 stars
  • In Europa geht das Licht aus

  • Von papercuts1 Am hilfreichsten 18.04.2012

Das mangelnde Etwas

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.09.2018

Mit "Blackout" habe ich mir etwas angetan! Die Inhaltsangabe klang fesselnd. Der Sprecher Steffen Groth gab sich von Anfang an Mühe, mich an die Story zu binden und ich, ich habe mich redlich bemüht, dabei zu bleiben. Um es vorweg zu gestehen: Weltuntergangsszenarien sind mir sowohl von der wissenschaftlichen wie von der literarischen Seite nicht fremd. Nein, ich stehe sogar auf solche Plots. Planetenkollisionen, Kometeneinschläge, Tsunamis, Verschwörungstheorien. Was wäre Hollywood ohne diese Geschichten?
Aber das Handwerkliche muss stimmen.
Der Autor hat sicherlich viel recherchiert. Er sagt das ja auch im Nachspann. Vielleicht ist auch der Verlag schuld, der sich im Finishing nicht viel Mühe gemacht hat. Denn der eine oder andere Fehler hat sich in die Produktion geschlichen und macht dort den Gesamteindruck schlecht. China als das "Land der aufgehenden Sonne" zu bezeichnen, hilft da auch nicht weiter. Das ist Japan. Doch das nur nebenbei. Der arme Sprecher muss zwischen verschiedenen Aussprachen hin und her hüpfen, weil ja eine internationale Truppe dargestellt werden soll. Okay, mich überfordert es, einen Halbsatz in Hochdeutsch und den nächsten in einer österreichischen Mundart zu hören. Obwohl es dieselbe Person sein sollte. Gleiches gilt für französischen, griechischen, englischen Akzent. Muss das sein? Es muss auch nicht sein, dass grammatikalische Fehler von Sprecher übernommen werden. Da ist die Qualitätskontrolle gefragt. Aber wenn man den ständigen Wechsel zwischen Akzent und Nichtakzent im Ohr hat, hört man plötzlich auf solche Kleinigkeiten.
Die Entwicklung der Story ist durchaus spannend wiedergegeben, wenn man Technik mag und mit der Vorstellung klar kommt, das die Systeme, die uns schützen sollen, von ein paar Extremisten so im Vorbeigehen geknackt werden können. Die Schilderungen der Entmenschlichung während einer Krisensituation ist mehr als anschaulich gelungen und lässt den Leser - oder richtiger den Hörer - in der Gewissheit zurück, dass viele Menschen einen schlechten Kern haben.
Na wunderbar.
Jedenfalls war es ein freudiger Moment, als ich das Buch nach langen, langen Tagen zu Ende gehört hatte. Und das will man doch von keinem Buch sagen.


  • Bretonische Geheimnisse

  • Kommissar Dupin 7
  • Autor: Jean-Luc Bannalec
  • Sprecher: Gerd Wameling
  • Spieldauer: 10 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.294
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.203
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.196

Der Wald von Brocéliande mit seinen malerischen Seen ist das letzte verbliebene Feenreich - glaubt man den Bretonen. Unzählige Legenden sind hier verortet. Auch die von König Artus und seiner Tafelrunde. Welche Gegend wäre geeigneter für einen Betriebsausflug von Kommissar Dupin und seinem Team? Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert.

  • 5 out of 5 stars
  • Endlich

  • Von Theodora Am hilfreichsten 28.06.2018

Nix mit Tafelrunde!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.08.2018

Die bretonische Serie von Jean-Luc Bannalec ist ja, wenn man so will, bereits ein Klassiker. Jeden Sommer freue ich mich auf den neuen "Dupin", denn für mich heißt das Urlaub, Entspannung und wieder einmal eine geistige Reise in die Bretagne.
Hmmm. Was ist denn mit dem siebenten Fall des Kommissars passiert?
Werden die Geschichten unwillkürlich langatmiger? Ist Bannalec auf der Suche nach dem urbretonischen Geist, den er in seinen Kriminalfällen die Hauptrolle spielen lässt? Bislang war er ja immer erfolgreich. Neben einer guten Story hat Bannalec auch noch ein Lebensgefühl beschrieben, welchem viele von uns gerne nacheifern würden.
Hier enttäusch der siebente Fall nicht. Wieder ist Dupin, der diesmal mit seinem Team auf Betriebsausflug (natürlich) in der Bretagne weilt, völlig unvermittelt mit Todesfällen konfrontiert, die er natürlich klären muss. Diesmal auf allerhöchste Anordnung aus dem Ministerium. Auch wenn er de facto gar nicht zuständig ist (treue HörerInnen erinnert das an Fall sechs)! Rasch kristallisiert sich heraus, dass Artus-Forscher nicht nur in England aktiv sind und auch nicht vor dem einen oder anderen Mord zurückschrecken.
Gerd Wameling macht die Geschichte recht lebendig, auch wenn es mit den Damenstimmen nicht so recht klappen will. Die Charaktere sind doch etwas bemüht, das mag aber auch an den elitären Kreisen geschuldet sein, in die diesmal Kommissar Dupin vordringen muss.
Alles in allem ein durchaus gelungener Sommer-Roman, der allerdings schon etwas den Esprit der frühen Bannalecs vermissen lässt.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Intrige

  • Autor: Robert Harris
  • Sprecher: Hannes Jaenicke
  • Spieldauer: 16 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 309
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 282
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 281

Am 22. Dezember 1894 wird der französische Hauptmann Alfred Dreyfus von einem Kriegsgericht wegen Landesverrat zu lebenslanger Haft verurteilt und auf die Teufelsinsel vor Französisch-Guayana verbannt. In den Wirren der Affäre, die ganz Frankreich erschüttert, gibt es nur wenige, die zu ihm halten. Oberstleutnant Marie-Georges Picquart, der neue Geheimdienstchef, ist zunehmend von Dreyfus' Unschuld überzeugt und rollt den Fall neu auf.

  • 4 out of 5 stars
  • Großartiger Nachzügler

  • Von Matthias Am hilfreichsten 10.12.2013

Als wäre man dabei gewesen...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.08.2018

Gut, ich gebe es zu! Ich bin ein Fan von Robert Harris. Sein Erzählstil ist ziemlich prägnant und man fühlt sich in die Zeit der Handlung zurückversetzt. Egal, ob der Roman im alten Rom spielt oder wie hier um die Jahrhundertwende ins zwanzigste Jahrhundert in Paris.
Die Hauptfigur des Romans ist Marie-Georges Picquart, ein Offizier und Gentleman, der stetig an seiner Karriere in der französischen Armee bastelt und als jüngster Oberstleutnant die Leitung des Geheimdienstes übertragen bekommt. Er ist ein gerngesehener Gast in der feinen Pariser Gesellschaft, hat ein oder zwei Techtelmechtel mit verheirateten Frauen und ist der Liebling seiner Vorgesetzten.
Als er die Leitung des Armeegeheimdienstes übernimmt, erbt er auch den Fall Dreyfus und damit beginn auch schon der Leidensweg des Marie-Georges Picquart, der nun Jahre seines Lebens damit verbringen wird, die Wahrheit zu suchen und die wahren Schuldigen anzuklagen.
Wird er Erfolg haben?
Selbst für geschichtsinteressierte Personen ist die Affäre Dreyfus so lange her, dass man sich zwar an den Ausgang des Skandals, nicht aber an die Einzelheiten im Detail erinnern kann. Harris nimmt die Leser mit auf eine Reise durch eine Zeit mit verschrobenen Wertevorstellungen, soldatischen Ehrbegriffen und einer aufgeheizten politischen Situation zwischen Frankreich und Deutschland, die wir uns heute nur schwer vorstellen können. Zwischen 1895 und 1906 - in nur elf Jahren - werden Menschenleben ruiniert und Karrieren zerstört, nur um einen fatalen Irrtum nicht aufdecken zu müssen.
Zum Sprecher kann man nur sagen: Hannes Jaenicke gibt dem Text Leben. Auch, wenn er seinen eingängigen Lese-Rhythmus, der an Beethovens 5 Symphonie erinnert - ta ta ta taa, aufopfernd huldigt und den Hörerinnen und Hörern des 16 stündigem Werk damit eine nicht unerhebliche Prüfung auferlegt.
Trotzdem: insgesamt ein empfehlenswertes Hörbuch!

  • Bretonisches Leuchten

  • Kommissar Dupin 6
  • Autor: Jean-Luc Bannalec
  • Sprecher: Gerd Wameling
  • Spieldauer: 9 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.549
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.454
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.450

Am Strand liegen, nichts tun - zwei Wochen lang? Für Commissaire Dupin eine unerträgliche Vorstellung. Zum Glück, muss man fast sagen, verschwindet eine Frau vor den Augen der Hotelgäste spurlos und auf eine Abgeordnete, die im Clinch mit den örtlichen Landwirten liegt, wird ein Anschlag verübt. Wenig später erschüttert der Fund einer Leiche den Küstenort Trégastel.

  • 5 out of 5 stars
  • Kommissar Dupin macht Ferien

  • Von Münsteraner Am hilfreichsten 09.07.2017

Als ob man selbst Bretone wäre...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.06.2018

Auch wenn man kein Bretone oder auch kein Franzose ist, machen sich beim Lesen von Kommissar Dupins sechstem Fall Heimatgefühle breit. Es ist so, als wäre man schon da gewesen, in der Bretagne. Und alle die da gewesen waren, haben vermutlich den dringenden Wunsch, wieder dort zu sein. Es sind nicht nur die Schilderungen der Landschaft, der malerischen Orte und der Schauplätze der Verbrechen, die passgenau ins Stimmungsbild passen. Es ist das große Ganze, mit dem Bannalec spielt und mit dem Gefühl von Urlaub und Fernweh, mit dem der Autor mich abholt.
Dupin macht in der Geschichte "Bretonisches Leuchten" selbst Urlaub und kann natürlich nicht wirklich von seiner Leidenschaft lassen. Seit Hotelier macht es dem Kommissar mit Hinweisen auf das eine oder andere ungelöste Verbrechen leicht und der lässt sich auch recht leicht vom süßen Nichtstun abhalten. Es kommt, wie es kommen muss: Dupin macht letzten Endes wieder einmal einen Arbeitsurlaub. Und das nicht ungern.
Gerd Wameling macht als Sprecher einen wirklich guten Job. Er gibt mit seiner facettenreichen Stimme der Geschichte eine Tiefe, die für anhaltende Spannung sorgt. Zudem gelingt es ihm, eine Stimmung zu erzeugen, die Lust auf mehr macht. Nicht nur bei den äußerst plastischen Beschreibungen der kulinarischen Köstlichkeiten, die Kaffee-Aficionado Dupin im Laufe seines Urlaubes genießen darf.
Alles in Allem: ein stimmiger Roman, in altbewährter Bannalec-Qualität und das mit unaufgeregtem Thrill.

  • Artemis

  • Autor: Andy Weir
  • Sprecher: Gabrielle Pietermann, Marius Clarén
  • Spieldauer: 10 Std. und 9 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 1.107
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 1.061
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.059

Der neue Roman vom Autor des Weltbestsellers "Der Marsianer". Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer und, wenn man kein Millionär ist, verdammt ungemütlich. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu.

  • 4 out of 5 stars
  • Furchtbare Übersetzung

  • Von Jeanette Müller Am hilfreichsten 02.03.2018

Maßlos enttäuscht - das war wohl nix.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.04.2018

Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Andy Weir und/oder Gabrielle Pietermann and Marius Clarén versuchen?

Nein - die Sprecherin hat so gar nicht zur Geschichte gepasst. Oder sie hat eine schlechte Geschichte sehr glaubwürdig rübergebracht. Jedenfalls war es keine Freude, das Buch zu hören.

Würden Sie sich wieder etwas von Andy Weir anhören?

Ja, denn Der Marsianer war ja eine tolle Geschichte. Aber in Artemis versagt die Konstruktion Story-Erzählerin-Timing voll und ganz. Auch die wissenschaftliche Komponente, die Der Marsianer so spannend machte, war eher etwas für Unbegabte.

Wie hat der Erzähler das Buch beeinflusst?

Sehr. Man hatte nicht den Eindruck, dass Geschichte und Erzählerin eins werden. Vielleicht hat man versucht Gabrielle Pietermann in die Figur als rotzfreche, kriminelle Göre hineinzudrängen, aber einen guten Dienst hat man der Story damit nicht getan. Empathie oder sogar Sympathie mit den Protagonisten konnte nicht aufgebaut werden - zumindest nicht bei mir.

Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

Die Sabotage der Schmelzanlage war dann schon zu viel des Guten. Das würde ich weglassen, denn der Leser ist sich über den weiteren Verlauf der Geschichte schon im Klaren.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Wer eine ähnliche Geschichte wie im Der Marsianer sucht, ist hier nicht gut aufgehoben. Die Story klingt ein wenig nach den Abenteuern von Superwoman ohne Superwoman. Dass sie diese Abenteuer auf dem Mond erlebt, ist dann auch schon nebensächlich.

13 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Feuer und Zorn

  • Im Weißen Haus von Donald Trump
  • Autor: Michael Wolff
  • Sprecher: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 13 Std. und 8 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 778
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 731
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 728

Es ist das Enthüllungsbuch, das die Präsidentschaft von Donald Trump erschüttert: Michael Wolffs "Feuer und Zorn" ist ein eindrucksvolles Sittengemälde der amerikanischen Politik unter Trump. Im Mittelpunkt ein Präsident, den seine Mitarbeiter wie ein kleines Kind behandeln, und der umgeben ist von Inkompetenz, Intrigen und Verrat. Der Bestseller-Autor Wolff beschreibt das Chaos, das in den ersten Monaten im Weißen Haus geherrscht hat, er enthüllt, wie nah die Russland-Verbindung an Trump herangerückt ist und wie es zum Rauswurf des FBI-Chefs Comey kam.

  • 2 out of 5 stars
  • Süffisant

  • Von Kindle-Kunde Am hilfreichsten 18.02.2018

Erschütternd

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.03.2018

Ich habe mich auf das Buch gefreut, weil ich seit längerem schon nach einer neuen Lektüre gesucht habe. Feuer und Zorn kam mir da gerade recht. Immerhin findet sich beinahe täglich ein Artikel über Donald Trump in den Medien, der Kopfschütteln verursacht. Also, was liegt näher, als dem ganzen auf den Grund zu gehen? Um es kurz zu machen: das Buch bietet tiefe Einblicke in den Charakter des mächtigsten Mannes der Welt. Und lässt einen sorgenvoll zurück. Habe ich mir das so vorgestellt? Nein! Trotzdem ist es gut zu wissen wie die größte Demokratie der Welt funktioniert. Oder eben auch nicht. Lesenswert!

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Marsianer

  • Autor: Andy Weir
  • Sprecher: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 12 Std. und 36 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 9.138
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 8.707
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 8.699

Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres! Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt.

  • 5 out of 5 stars
  • Überleben auf dem Mars

  • Von Sunsy Am hilfreichsten 20.10.2014

Was für eine Geschichte.

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 03.10.2015

Ich liebe dieses Buch- spannend bis zur letzten Minute! Und hervorragend erzählt. Ich kann es nur weiterempfehlen