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BrokenLullaby

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Eher nicht

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.11.2019

Die Story ist nichts Neues, eher ein Thema welches ich schon oft gehört habe, nur unspanend umgesetzt. Hätte eine ganz nette realistische Jugendgeschichte im Besserungsinternat sein können... zum Ende kam es dann endlich mal zu dem eigentlichen Engelthema. Aber für mich so unglaubwürdig geschrieben, dass ich keinen Spaß daran hate. Auch Emotionen waren für mich nicht gut umgesetzt. Ohne zu viel zu sagen: es stirbt eine Person. Irgendwie wurde versucht Trauer etc. darzustellen, das kam bei mir aber nicht rüber.

eher Mittelmaß

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.05.2019

Ich habe erst beim 3. Anlauf geschafft das Hörbuch durchzuhören. Irgendwie kam ich nicht voran. Als ich dann endlich über die erste Stunde hinweg kam, kam ich ganz durch und es hat dann doch noch mein Interesse geweckt. Leider hält die Spannung nie lange und es dümpelt eher vor sich hin. Empfehlen kann ich es nicht, aber sonderlich schlecht ist es auch wieder nicht.

informativ und gut erklärt

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.03.2019

Das Buch ist schön strukturiert, beginnend am Morgen mit der Chemie des Aufwachens. Man hat immer einen Leitfaden, sodass verschiedenste Sachverhalte doch noch irgendwo zusammenhängen und nicht einfach nur aneinander gereiht wirken.
Dr. Nguyen-Kim liest selbst, was ihr sehr gut gelungen ist und das Ganze symphatischer macht. Alles ist sehr anschaulich erklärt und ich habe viel über Dinge gelernt, über die ich nie nachgedacht habe - hatte aber immer dieses "Aha! Ja, macht Sinn was sie sagt"-Gefühl.
Sehr negativ: das Hörbuch ist ganz am Ende einfach abgeschnitten. Mitten im Satz springt es plötzlich zu "Auf Wiederhören bei Audible" - da hat der Toncutter ziemlich versagt.

kostenloser Einstieg

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.09.2018

"Doors der Beginn" ist der Einstieg in ein Abenteuer, geschrieben von Markus Heitz.
Es ist kostenlos und geht gerade einmal 2 Stunden - genug Zeit um zu entscheiden ob man dann das längere Hörspiel kauft oder es einem das Geld nicht wert ist. Ja, Hörspiel. Ein Erzähler und jede Person mit anderem Sprecher.
Kurz zusammengefasst: ein Mädchen scheint in einer Art Höhlenlabyrinth festzusitzen und kommt durch Türen in andere Welten: nur eben nie zum Ausgang. Der Vater stellt nun einen Rettungstrupp zusammen aus einem Wissenschaftler, einem Parapsychologen, einer Wahrsagerin, Kletterern etc. Diese stoßen in die Höhlen vor und stehen nun vor 3 Türen.
Eine hat ein X, eine ein !, und die andere ein ? aufgemalt. Der Hörer darf nun entscheiden ob er weiterhören möchte und je nach erworbener Fortsetzung ab 1.10. entscheiden durch welche Tür der Trupp gehen wird.
Ich finde es bisher ein gelungenes Konzept mit gutem Spannungsaufbau (wird wieder ruhiger und wird dann erneut spannend), sodass ich Lust auf die Fortsetzung habe!

solider Durchschnitt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2018

Für mich ist Legend solider Durchschnitt. Es gibt zu viele Dystopien mit dem selben Grundthema und Legend sticht für mcih nicht heraus.
Dennoch war eine eine gute Geschichte, wenn auch nichts komplett Neues:
eine neue Gesellschaftsform, Schere zwischen arm und reich und alles wird von der Regierung aus gelenkt.
June hinterfragt das System nicht und jagd den Mörder ihres Bruders, nachdem ihr ein Bild der Leiche gezeigt wird.
Getötet haben soll ihn ein Teenager, welcher als Staatsfeind Nummer Eins gilt. Warum? Niemand schafft es ihn zu schnappen und keiner weiß genau wie er aussieht.
Gelesen wird von zwei Sprechern, wobei man die Story aus beiden Sichtweisen verfolgen kann und sich so langsam ein Bild der Wahrheit verschafft.
Wie immer stellt sich dann heraus dass das System nicht so ist wie erwartet, das war's dann aber auch.
Wenn man noch nicht viel aus dem Genre kennt, sicher zu empfehlen, für alle Anderen aber kein Muss.

mal was Anderes!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2018

Die Geschichte fand ich total toll, da ich noch nichts vergleichbares gelesen habe.
Hier finden wir eine Gesellschaft vor, die im Kindesalter keine Unterschiede zwischen den Menschen machen. Alle haben Nummern und keine Namen. Im Teenageralter findet dann die Namensgebung statt: ein Namensfinder verrät dem Kind seinen waren Namen und ab diesem Zeitpunkt hat es quasi eine eigene Identität. Je nachdem wie viele Teile der Name hat, stehen diese dann höher oder niedriger in der Gesellschaft. Der Nachname zeigt an welchen Beruf man ausübt, die Vornamen sind jedoch unterschiedlich.
Bei der Namensgebung verändert sich der Körper mit Hilfe von Namensmagie: plötzlich ist man größer, stärker oder schöner und kann dann wahnsinnig gut kämpfen, singen oder Geschichten schreiben.
Beim Tod des Menschen bleibt die Magie erhalten bis ein Mensch mit demselben Namen benannt wird. Dieser muss dann nach Himmelstor reisen um zu erfahren wer er genau in den früheren Leben war und bekommt den alten Besitz oder auch die damaligen Schulden, mit übertragen.
Der Protagonist wird Tirasan Passario getauft. Er war unter den Nummern schon nicht sonderlich herausragend und hatte gehofft ein großer Krieger zu sein. Stattdessen ist er nun ein Passario. Ein zweiteiliger Name, welcher bedeutend ist, den aber niemand kennt.
Darum halten ihn viele Menschen für einen Hochstapler. Jedoch sollte jedem Menschen mit etwas Verstand klar sein, dass der Name sicher einfach nur in Vergessenheit geraten ist.
Alles in allem fand ich es äußerst spannend und die Welt an sich extrem interessant.
Der Sprecher war auch gut und es war angenehm ihm zuzuhören.
Einen Stern ziehe ich jedoch ab, da mich ein paar Dinge gestört haben:
Tirasan hat einfach zu viele Selbstkomplexe und kann nicht hinnehmen dass man ihn auch nur ansatzweise mögen könnte oder das er etwas wert sei.
Die Freundschaft der vier Schüler ist eher fragwürdig. Besonders Baro konnte ihn überhaupt nicht leiden und plötzlich ist es sein Freund. Selbst nach seiner ersten Kampfleistung erkennt ihn außer Rustan niemand als wirklich nützlich an. Als Freund hätte ich im Dorf bei der Kampferzählung wenigstens mal erwähnt dass Tirasan nicht komplett untätig war.
Und dann war das Ende etwas zu schnell. Man hätte sich etwas mehr Zeit lassen sollen und eventuell zwei Bände schreiben könnnen, damit man Freundschaftsentwicklung und Gesellschaftentwicklung näher erläutern hätte können.
Den Rest fand ich jedoch gut und kann das Buch wärmstens empfehlen.

Sehr müsamer Einstieg

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2018

Ich hatte hier starke Probleme in die Story hineinzukommen und dieses "Wie geht es weiter?" Gefühl in mir zu erzeugen. Mehrere Stunden habe ich einfach vor mich hingehört ohne Interesse für die Geschichte zu entwickeln oder mir ein Bild über die Charaktere machen zu können. Ich war auch schon kurz vor dem Aufgeben.
Dann ging es langsam an das Zusammenstellen eines Wunschkindes und die Spannung wurde dann doch erzeugt. Das Thema Gentechnologie ist an sich nämlich sehr interessant und ich kannte noch kein Buch welches in Richtung genmanipulierter Kinder ging.
Es hielt Fragen auf wie zB die Erwachsenen mit den Kindern umgehen sollen, welche intelligenter sind als sie selbst. Das Thema ist aktuell und gut umgesetzt. Auch die Charakter (vor allem der nervige kleine Hochintelligente) waren gut umgesetzt, auch wenn ich das Ende nicht mehr so gut fand. Bei dem Jungen fand ich den Sprecher dann unerträglich, während der Rest in Ordnung war. Alles in allem nicht komplett überzeugend und bleibt wohl auch nicht so lange im Gedächtnis. Mein Kollege hat es gehört und wusste kaum noch worum es ging, obwohl es nicht so lange her war. Auch er erinnert sich Probleme beim Einstieg in die Geschichte gehabt zu haben, als ich ihm die Story zusammenfasste.

Kein Einzelband

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.02.2018

Ich hätte mich wohl besser erkundigen sollen, denn das Buch war leider kein Einzelband. Die weiteren Teile gibt es nicht als Hörbuch - nicht mal auf Englisch und zum Lesen fehlt mir die Zeit. Sehr schade, denn dieses Buch war so toll! Es kam 2013 raus - also ist es wohl klar dass ich hier verzweifelt auf Teil 2 hoffe...
Es war vrilliant gelesen - vor allem der Engel hatte so eine tolle Stimme bekommen, welche ihn perfekt darstellte. Die Chemie zwischen ihm und der Protagonistin war wundervoll dargestellt, die Idee von bösen Engeln mal was Neues und dann noch eine phychisch krank Mutter -> sehr gut!
Flüssig geschrieben und wirklich spannend, leider nun ein offenes Ende.
Das Einzige was mich störte: Der Engel sagt er heiße Raffe. Jedem, außer unserer Protagonistin, sollte klar sein dass dies nur ein Spitzname ist und dass dieser Engel wahrscheinlich nicht gerade von niederem Rang ist. Als der richtige Name dann rauskam wirkte es irgendwie zu beiläufig dafür dass Penryn nun wirklich extremst überrascht sein müsste. Ich hätte auch mit einer Hassrede an Raffe gerechnet, in der sie sich beschwert warum er seinen richtigen Nmen nicht sagte - nix dersgleichen.
Sonst allerdings eine sehr gute Geschichte.

viel besser als "Fremd" !

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.01.2018

Nachdem ich "Fremd" gehört hatte, war meine Erwartung an diesen Thriller etwas niedriger als sonst. Ich fand das Ende nicht gut und hatte wenig Hoffnung das es dieses Mal besser wird.
Falsch gedacht: dieses Hörbuch war wirklich gut!
Es wird in zwei Perspektiven erzählt und die Einführung war wirklich sehr gelungen!
Zuerst ist man in männlicher Sicht, versucht zu symphatisieren und bekommt das Aufeinandertreffen der Polizisten geschildert. Aus seiner Sicht wirkte Nina nicht sehr symphatisch und ich ging direkt in Anti-Haltung ihr Gegenüber.
Dann jedoch Sprecherwechsel und alles nochmal aus ihrer Sicht - sie war auch voll symphatisch, nur er war es nicht mehr!
Es war wirklich spannend mitzubekommen wie die beiden sich mögen lernen und auch der Fall war grandios. Das Thema Darknet war seht gut gewählt, spannend bis zum Schluss und ich kam erst kurz vor Auflösung auf die richtige Spur. In drei Tagen durchgehört - richtig gut!

sehr amüsant

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.01.2018

Den Herren Bokowski kannte ich bisher nicht, empfand ihn jedoch als sehr amüsant. Viele kurze Einblicke in Situationen mit anderen Menschen, welche mir sehr bekannt vorkamen.
Beispielsweise die Mutter, welche mir immer von irgendwelchen Leuten aus meinem Heimatdorf erzählt: "kennst du noch die Mutter vom Stefan? Die hat einen neuen Gartenzaun!" "kenn ich nicht" "Doch die kennste!" "Nein." "Doch natürlich kennste die! Die Mutter vom Stefan. Du hast sie so gemocht! Die kennste! " Gerne mehr davon! :D