PROFIL

Toffi-Fee

  • 14
  • Rezensionen
  • 65
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 64
  • Bewertungen
  • Jahre aus Seide

  • Seidenstadt-Saga 1
  • Autor: Ulrike Renk
  • Sprecher: Yara Blümel
  • Spieldauer: 13 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 84
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 76
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 74

1932: Ruth hat eine unbeschwerte Jugend. Die meiste Zeit verbringt sie in der Villa des benachbarten Seidenhändlers Merländer. Sie ist fasziniert von den kunstvoll bedruckten Stoffen, lernt Schnittmuster zu entwerfen und Taschen und Zierrat zu fertigen. Hier begegnet sie auch Hans, ihrer ersten großen Liebe. Als die Nazis an die Macht kommen, scheint es für sie beide keine Zukunft zu geben, denn Ruth ist Jüdin. Über Nacht muss sie aus ihrer Heimatstadt fliehen, und lässt ihre Eltern und alles, was ihr wichtig ist, zurück. Und dann kommt der Tag, an dem das Schicksal ihrer Familie in Ruths Händen liegt.

  • 3 out of 5 stars
  • Irreführende Inhaltsangabe

  • Von Toffi-Fee Am hilfreichsten 11.12.2018

Irreführende Inhaltsangabe

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.12.2018

Gerade zu Ende gehört und ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Die Inhaltsangabe ist zudem leicht irreführend. Die dramatische Familiengeschichte plätschert die ersten 23 Kapitel so langsam vor sich hin, dass ich ständig versucht war, das Buch zurückzugeben. Dann nimmt die Geschichte etwas an Fahrt auf und endet plötzlich so abrupt, dass ich wohl gezwungenermaßen das nächste Buch auch hören werde, denn da wurde es tatsächlich spannend. Im ersten Band lernt man die Familie kennen, etwas deutsche Geschichte und ein klitzekleinwenig vom jüdischen Brauchtum, aber viel mehr passiert nicht. Nix dramatische Familiengeschichte, die erste große Liebe heißt auch nicht Hans und die Jahre in Seide kommen vielleicht noch. Und liebe Frau Renk, ein "echt knorke" weniger hätte es auch getan. Nun warte ich den zweiten Band ab, dann werde ich nochmal meinen Senf dazu abgeben.

15 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Glanz des Südsterns

  • Autor: Elizabeth Haran
  • Sprecher: Irina Scholz
  • Spieldauer: 7 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 27
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 25
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 26

Eine ergreifende Liebesgeschichte über Jahrzehnte und Kontinente hinweg England, 1918. Vom ersten Augenblick an fühlen sie sich zueinander hingezogen: die junge italienische Krankenschwester Elena und der Arzt Lyle Macallister. Doch dann erfährt Lyle, dass seine einstige Freundin Millie ein Kind von ihm erwartet, und er muss sie heiraten. Elena ist am Boden zerstört. Wenig später merkt sie, dass auch sie schwanger ist.

  • 1 out of 5 stars
  • Eine Beleidigung für die Intelligenz

  • Von Toffi-Fee Am hilfreichsten 30.11.2018

Eine Beleidigung für die Intelligenz

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.11.2018

Dumm und duemmer, anders kann man es leider nicht beschreiben. Durch die Bank weg unsympathische Protagonisten, entweder egoistisch oder begriffsstutzig, oder beides. Es ist kaum zu ertragen. Dazu die Sprecherin, die bei jedem zweiten Wort nach oben kiekst... Nein tut mir leid, von diesem Titel kann ich nur abraten.

  • Die Schwestern vom Ku'damm. Jahre des Aufbaus

  • Autor: Brigitte Riebe
  • Sprecher: Anna Thalbach
  • Spieldauer: 9 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 61
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 59
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 57

Berlin, Mai 1945: Die Stadt liegt in Trümmern. Auch das Kaufhaus Thalheim ist stark beschädigt. Da der Vater versehrt und der Bruder verschollen ist, müssen die drei Schwestern den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders die bildhübsche Silvie, die sich mehr für die Männer und das Vergnügen interessiert. Florentine, die Jüngste, hingegen entwickelt sich zum enfant terrible.

  • 5 out of 5 stars
  • sehr gute fesselnde Geschichte

  • Von killbilli Am hilfreichsten 06.12.2018

Atemlos in Berlin

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.10.2018

Meine Güte, wird Frau Thalbach nach Geschwindigkeit bezahlt? Ihre Stimme ist eh gewöhnungsbedürftig, überschlägt sich oft und giekst. Zudem spricht sie die Dialoge in einem rasenden Tempo, immer leicht außer Atem, als ob sie, resp. die Figuren, auf der Flucht wäre(n). Das war jetzt wirklich das letzte Buch, das ich mir mit ihr als Sprecherin gekauft habe. Die Geschichte selber ist nett aber nicht so spannend, dass ich jetzt unbedingt den nächsten Teil haben wollte. Für alle jedoch, die im Geschichtsunterricht geschlafen haben, kann der Titel wärmstens empfohlen werden. Man erfährt sehr viel über die Geschichte des Nachkriegsberlin.

9 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Schokoladenvilla

  • Die Schokoladen-Saga 1
  • Autor: Maria Nikolai
  • Sprecher: Beate Himmelstoß
  • Spieldauer: 15 Std. und 47 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 178
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 169
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 167

Eine Familiensaga für die Hörer von Anne Jacobs und Jeffrey Archer. Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladefabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade trügt. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, unbedingt möchte sie einmal das Familienunternehmen leiten. Allerdings verfolgt ihr Vater andere Pläne und fädelt eine vorteilhafte Heirat für sie ein - mit einem Mann, den sie nicht liebt. Nicht einmal ihre Mutter, die sich den gesellschaftlichen Zwängen durch lange Reisen in den Süden entzieht, ist ihr eine Hilfe.

  • 3 out of 5 stars
  • Schöne Gschichte, schlecht gelesen

  • Von Britt Am hilfreichsten 21.12.2018

Das ist alles, bloß kein schwäbisch!

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.10.2018

Frau Himmelstoß mischt hier munter pfälzerisch, bayerisch und schwäbisch durcheinander, erfindet Dialekte und das alles so grottenschlecht, das ich keine Lust mehr habe, weiterzuhören. So ähnlich erging es mir auch bei einem anderen Buch, wo der russische Dialekt derart schrecklich gesprochen wurde, dass ich immer wieder vorgespult habe. Das verleidet mir das ganze Hörvergnügen. Warum wird hier bei der Auswahl von Sprecherin / Sprecher nicht mehr darauf geachtet, dass das einigermaßen echt klingt? Oder gleich einen Muttersprachler nehmen.

Ansonsten ist das Buch ganz gut, die Streiche der Zwillinge m. M. nach zu sehr Ludwig Thoma aber dennoch für jeden, dessen Mutterdialekt nicht schwäbisch ist, gut anzuhören. Die Autorin beschreibt das damalige Stuttgart ganz wunderbar und sehr anschaulich.

Bestimmt werde ich mir auch den nächsten Teil herunterladen und hoffen, dass eine andere Sprecherin genommen wird.

7 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Oleanderfrauen

  • Autor: Teresa Simon
  • Sprecher: Christiane Marx
  • Spieldauer: 14 Std. und 12 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 586
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 534
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 534

Was, wenn die Liebe alle Schranken durchbricht? Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

  • 5 out of 5 stars
  • Nicht mein letztes Buch/Hörbuch der Autorin!!!

  • Von Gisela Simak Am hilfreichsten 09.04.2018

Interessante Geschichte, unsympathische Frau

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2018

Was hat Ihnen am meisten an Die Oleanderfrauen gefallen? Was am wenigsten?

Der zweite Erzählstrang von Sophie war interessant, manchmal etwas zu viel Pathos. Jule, die Protagonistin der Gegenwart mochte ich dafür überhaupt nicht. Ihre selbstmitleidige Art und ihr Hineinsteigern ging mir derart auf die Nerven, dass ich manches Mal am liebsten abgebrochen hätte. Ihre Gebetsmühlartiges "Jule ohne Plan" stimmte überhaupt nicht, dazu hatte sie Vorurteile noch und nöcher und jeglichen Mangel an Selbstreflexion. Hätte sie daraus wenigstens gelernt, hätte ich diese derart unsympathische Zeichnung ihres Charakters noch verstanden.

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Die Geschichte von Sophie ab dem Zeitpunkt, als sie das Elternhaus verlassen musste.

Welche drei Worte würden Ihrer Meinung nach die Stimme von Christiane Marx am besten beschreiben?

Leicht näselnd, pathetisch, hauchend. Ich mag ihre Stimme nicht. Leider spricht sie zudem den lateinischen Spruch "dum spiro spero" konsequent mit einem rollenden "R" falsch aus. Das nervt gewaltig.

Würden Sie sich eine Fortsetzung von Die Oleanderfrauen wünschen? Warum oder warum gerade nicht?

Nein, die Geschichte ist m.M. nach auserzählt.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Leichte Kost mit der klassischen Familientragödie aus der Konstellation Tochter aus gutem Hause liebt Sohn der Köchin.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Angstmörder

  • Nicholas Meller 1
  • Autor: Lorenz Stassen
  • Sprecher: Uve Teschner, Oliver Brod
  • Spieldauer: 9 Std. und 24 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 770
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 724
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 719

Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und - sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden.

  • 5 out of 5 stars
  • Richtig gut! Bitte mehr!

  • Von Ophelia Am hilfreichsten 20.10.2017

Gute Geschichte für zwischendurch

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.11.2017

Keine Frage, Angstmörder ist ein guter Krimi aber beileibe kein Thriller, wie ein Rezensent schrieb. Der Rechtsanwalt mit seinen Kanten und Schwächen gefällt mir gut und ich würde mich freuen, mehr Geschichten mit ihm zu hören. Die Geschichte ist leicht verständlich, flüssig erzählt und nicht so verschachtelt wie mancher Schwedenkrimi, bei dem am Schluss ein großes Fragezeichen zurückbleibt. Auch gut: Nina, durch einen fehlenden Arm zwar beeinträchtigt, emotional flexibel aber schlagfertig und nicht auf den Kopf gefallen. Lediglich am Ende gibt es einen Logikfehler (Stichwort Telefon) - vielleicht fällt das noch jemandem auf? Alles in allem gut für zwischendurch zu hören. Noch ein Satz zu den Sprechern: Uve Teschner wie immer top, der zweite ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig, deshalb auch nur vier Sterne.

  • Die Zeit heilt keine Wunden

  • Hannes Niehaus 1
  • Autor: Hendrik Falkenberg
  • Sprecher: Oliver Schönfeld
  • Spieldauer: 16 Std. und 22 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.244
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 1.165
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.159

Gewitterstimmung liegt über der Küste, als ein alter Mann eine grauenvolle Entdeckung macht und eine junge Frau verzweifelt gegen die Finsternis und Einsamkeit in ihrer Gefangenschaft ankämpft. Zur Untersuchung des Leichenfunds wird der Sportpolizist Johannes Niehaus dem Kriminalhauptkommissar Janssen zugeteilt. Sein neuer Chef ist im Präsidium für seine eigenwillige Ermittlungsarbeit bekannt und alles andere als erfreut.

  • 4 out of 5 stars
  • Interessant und nicht vorhersehbar

  • Von Frederieke Bönsch Am hilfreichsten 25.05.2017

Kann ich nicht weiterhören, der Sprecher nervt

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.05.2017

Der Sprecher ist leider unmöglich und ich bin total genervt vom Zuhören. Er spricht viele verschiedene Stimmen, das kann man machen wenn man's kann, bei ihm hört es sich gewollt an, irgenwie völlig übertrieben. Dazu kommt der norddeutsche Dialekt in manchen Dialogen, den ich zwar sehr charmant finde, der hier aber nicht echt wirkt. Zur Geschichte kann ich deshalb leider nicht viel sagen, bin jetzt bei Kapitel 6, es gabe eine Leiche, aber die Kombination von Sprecher, Dialekt und Nebensächlichkeiten irritiert mich so, dass ich abbreche.

9 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Federspiel

  • Christine Lenève 1
  • Autor: Oliver Ménard
  • Sprecher: Tanja Geke
  • Spieldauer: 11 Std. und 11 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 196
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 189
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 189

Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen. Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern.

  • 5 out of 5 stars
  • Spannend

  • Von woodoo Am hilfreichsten 31.01.2017

Es lebe das Klischee

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.12.2016

Nein, davon braucht es keine Fortsetzung. Die Geschichte als solche wäre vielleicht ganz gut gewesen, aber die Protagonistin! Kann alles, weiß alles, schläft nicht, trägt die Kippe im Mundwinkel und fährt einen alten Citroen, selbstverständlich hat sie auch Probleme mit Gefühlen...von allem ein bisschen zuviel und zu dick aufgetragen. Nervigerweise macht sie sich immer wieder über die Klischeehaftigkeit anderer lustig, dabei ist sie selber ein wandelndes Klischee. Ich will Carl Mørck zurück.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Schwester

  • Autor: Joy Fielding
  • Sprecher: Petra Schmidt-Schaller
  • Spieldauer: 11 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.558
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.265
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 3.261

Caroline Shippley ist voller Vorfreude, denn ihr Mann Hunter hat sie zur Feier ihres zehnjährigen Hochzeitstages in ein Luxushotel in Mexiko eingeladen. Gemeinsam mit ihren beiden kleinen Töchtern beziehen sie ihre komfortable Suite. Doch was als paradiesischer Aufenthalt geplant war, wandelt sich zum tiefen Trauma in Carolines Leben: Eines Abends wird die zweijährige Samantha entführt.

  • 1 out of 5 stars
  • unfassbar schlecht

  • Von Katharin Am hilfreichsten 03.10.2016

Eher Familiendrama denn Thriller

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.08.2016

Leider schon wieder ein Hörbuch, dass mich enttäuscht hat. Statt packendem Thriller eine eher laue Familiengeschichte mit dramatischem Anfang und einem Ende, bei dem man sagen möchte:"Wie jetzt, war's das schon?" Dazwischen eine Mutter, die von Schuld zerfressen wird und eine schwierige Tochter, deren Verhalten zwar irgendwie verständlich, die gleichzeitig aber auch ganz schön nervig ist. Wer jedoch auf Mutter-Tochter-Drama steht: Unbedingt hören :-)

Das Ende fand ich jetzt weniger überraschend, mir war relativ schnell klar, wer der Schuldige ist. Die Geschichte der wiedergefundenen Tochter fand ich zu kurz erzählt, es löst sich in Friede-Freude-Eierkuchen auf, was in der Realität so mit Sicherheit nicht geschehen würde.

Noch ein Satz zu den Dialogen: Was bereits nach kurzer Zeit genervt hat, war das ständige Wiederholen der Sätze des anderen. Die Mutter erzählt z.B.:"Ich war in der Stadt." Frage der Tochter: "Du warst in der Stadt?", Antwort der Mutter: "Ja, ich war in der Stadt", und so geht das weiter in sehr, sehr vielen Dialogen; zum Haare raufen!

Ich kenne die übrigen Bücher von J. Fielding nicht, deshalb fehlt mir der Vergleich, aber dieses hier fand ich langweilig, was auch daran liegt, dass ich ein klassisches Who-done-it erwartet habe.

  • Die Betrogene

  • Autor: Charlotte Link
  • Sprecher: Claudia Michelsen
  • Spieldauer: 20 Std. und 46 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 3.446
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 3.206
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 3.193

Es gibt nur einen Menschen, den die Polizistin Kate Linville liebt: ihren Vater. Als dieser grausam ermordet wird, verliert Kate ihren letzten Halt. Da sie dem alkoholkranken Ermittler vor Ort nicht traut, begibt sie sich selbst auf die Spurensuche. Und entlarvt die Vergangenheit ihres Vaters als Trugbild, denn er war nicht der, für den sie ihn hielt.

  • 4 out of 5 stars
  • Ich bin hin- und her gerissen

  • Von honzuki Am hilfreichsten 21.12.2015

Gute Geschichte, eintönig vorgetragen

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.04.2016

Die Geschichte ist gut und spannend, aber ich empfehle sie als Buch selbst zu lesen.

Frau Michelsen ist eine tolle Schauspielern aber als Vorleserin eine Zumutung. Einschläfernd wäre vielleicht das richtige Wort, sie trägt leise und alles und jeden in immer dem gleichen Tonfall vor. Einzig das Kind spricht sie gut. Gegen Satzende scheint ihr regelmäßig die Luft auszugehen und die Tonlage geht tief in den Keller. Es war wirklich quälend, ihr zuzuhören.