PROFIL

msvk

Marburg, Deutschland
  • 28
  • Rezensionen
  • 758
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 44
  • Bewertungen
  • Das Rätsel

  • Autor: John Katzenbach
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 19 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.244
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 968
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 966

Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor, der auf das Profiling von Serienkillern spezialisiert ist, wird von der Polizei beauftragt, den grausamen Mord an einer jungen Frau aufzuklären.

  • 5 out of 5 stars
  • bedrohlich...

  • Von Ohrwurm Am hilfreichsten 18.01.2008

Spannung und Hörgenuß

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.01.2008

John Katzenbach nähert sich in seinem Thriller "Das Rätsel" dem Verbrechen von zwei Seiten. Die nur von ihrer Mutter großgezogenen Geschwister Jeffry, der als Profiler arbeitet, und Susan, die sich auf das Verfassen von Rätseln spezialisiert hat, haben sich im Alter auseinandergelebt und nähern sich nun auf ihre Weise einem Serienkiller. Der Serienkiller soll ihr angeblich verstorbener Vater sein, der offensichtlich seinen Tod nur vorgetäuscht hat und sich nun das zurückholen will, was ihm gehört und das ihm vorenthalten wurde. Dabei werden die Protagonisten mit der Möglichkeit konfrontiert, daß im Hause ihrer Kindheit ihr Vater hinter einer versteckten Wand, seine Opfer gequält und gefangen gehalten haben kann, während oben das so genannte Familienleben weiter geführt wurde.Katzenbach schafft es sehr ausdrucksstark Momente zu beschreiben, die einem richtiges "Gänsehautgefühl" vermitteln, er entwickelt den Schrecken langsam, macht ihn alltäglicher. Die Angst, die sich in der Gesellschaft, die er beschreibt, wie ein Virus ausgebreitet hat, so daß fast jeder eine Waffe trägt, der Überwachungsstaat zu neuer Blüte aufsteigt, wird minutiös in diese Familiengeschichte eingebettet. Wer darf Vertrauen aufbauen, wenn wir selbst ihr entfliehen müssen? Simon Jäger schafft es mit seiner Stimme, seiner Betonung und seiner Art der Erzählweise den Hörer so in den Bann zu nehmen, daß man dieses Hörbuch fast gar nicht abschalten mag.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Kind

  • Autor: Sebastian Fitzek
  • Sprecher: Simon Jäger
  • Spieldauer: 9 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.819
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.085
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.078

Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.

  • 4 out of 5 stars
  • Überraschender Ausgang

  • Von museion Am hilfreichsten 05.02.2008

sehr spannend, gut gelesen

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.01.2008

Sebastian Fitzek, der bereits mehrere Thriller die zum Bestseller wurden veröffentlicht hat, schafft es mit diesem Buch Spannung vom Anfang bis zur letzten Minute zu erzeugen. Obwohl die Ereignisse chronologisch aufgebaut sind, bringt Fitzek Vergangenes und Zukunft geschickt mit in den Ablauf ein ohne dabei zu verwirren; Fitzek führt den Hörer aber immer wieder gekonnt in die Irre durch immer wieder neue offen Fragen und Handlungswendungen, was vom Weglegen dieses Buches abhält. Zwar sind in diesem Roman Pädosexualität und Menschenhandel zentrale Elemente, dennoch schreibt Fitzek keine abstoßenden Details. Der Sprecher liest dieses Buch hervorragend und verleiht jedem Protagonist durch seine facettenreiche Stimme eine besondere Note und verstärkt in Bezug auf den Charakter des Protagonisten damit die Vorstellungskraft des Hörers. Ein sehr gelungenes Hörbuch.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Ein verhängnisvolles Versprechen

  • Myron-Bolitar-Reihe 8
  • Autor: Harlan Coben
  • Sprecher: Detlef Bierstedt
  • Spieldauer: 12 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 670
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 182
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 182

Myron Bolitar, ehemaliger Spitzensportler und Detektiv wider Willen, erinnert sich nur allzu gut an seine eigene Jugend und weiß, dass Heranwachsende manchmal lieber eine Dummheit begehen, als sich an die eigenen Eltern zu wenden. Daher zögert er nicht, als die Tochter einer Bekannten ihn mitten in der Nacht anruft und bittet, sie zu einer Freundin zu fahren. Doch am nächsten Tag ist Aimee verschwunden - und Bolitar begibt sich auf eine Suche, bei der bald nicht nur Aimees, sondern auch sein Leben auf dem Spiel steht...

  • 5 out of 5 stars
  • Myron Bolitar Reihe - Teil 4

  • Von Andrea - Buechereule.de Am hilfreichsten 01.05.2010

sehr spannend aber sprachlich schlecht

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.12.2007

Ein spannender Krimi in der man selber sich in die Hauptrolle denken kann. Wie leicht kommt es vor, daß man selber ein Versprechen abgibt und wenn es soweit ist, in einer Zwangslage steckt und sich nicht wie versprochen verhält.Myron Bolitar, die Hauptfigur, verspricht der Tochter von Freunden, daß sie ihn anrufen soll, wenn sie in Schwierigkeiten gerät und sich nicht traut, die Eltern zu verständigen. Ein Versprechen, das wir leichtherzig alle geben würden. Trotz der von Bolitar erahnten Gefahr und der Bitte um Hilfe entscheidet er sich, den Mund zu halten. Dadurch wird er zum Schuldigen. Die Protagonisten sind interessante Persönlichkeiten, ein gewisses Maß an Sozialkritik ist vorhanden und neben einer großen Portion Spannung kommt auch der Humor nicht zu kurz.Leider schafft es Coben nicht durch sprachliche Ausdrucksweise den Hörer dazu zu bringen, daß er sich alles genau vorstellen kann. Coben versucht lediglich durch eine aneinanderkettung von Adjektiven zu beschreiben. Dies führt dazu, daß es anstrengt zuzuhören, gerade auch in Verbindung mit der monotonen Stimmlage des ansich guten Erzählers.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • So soll er sterben

  • Autor: Ian Rankin
  • Sprecher: Udo Wachtveitl
  • Spieldauer: 7 Std. und 2 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 82
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 11
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 10

Ein illegaler Einwanderer wird ermordet in einer Edinburgher Sozialsiedlung gefunden - ein Mord mit rassistischem Hintergrund oder etwas ganz anderes? Die Spuren führen Inspector Rebus von der berüchtigten Sozialsiedlung Knoxland in die Tiefen der Edinburgher Unterwelt.

  • 3 out of 5 stars
  • Spannung oder Verwirrung?

  • Von msvk Am hilfreichsten 21.02.2006

Spannung oder Verwirrung?

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.02.2006

Traditionell wird in fiktionaler Literatur auch Bezug auf aktuelle gesellschaftliche Strömungen genommen. Auch Ian Rankin trägt dieser in seinem neuesten Werk Rechnung und thematisiert Fremdenhass, Menschenschmuggel und die Machtlosigkeit des Establishments gegenüber einer verfehlten Immigrationspolitik. Doch ist er Kriminalschriftsteller und so spielen Mord, Mobbing, Sadismus, Vergewaltigung, Prostitution, mysteriöse Leichenfunde, Neonazis, sensationslüsterne Boulevardpresse und korrupte Beamte weitere Rollen in „So soll er sterben". Gelingt die Synthese? Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Nein!
Vergleichsweise harmlos beginnt dieser Fall: Ein illegaler Einwanderer wird ermordet in einer Trabantenstadt, einem sozialen Brennpunkt Edinburghs, aufgefunden. Kommissar Rebus übernimmt die Ermittlungen doch halt, gleichzeitig wenden sich die Eltern eines verschwundenen Mädchens an die Polizei. Besonders brisant: Bereits einmal war diese Familie Opfer eines grausamen Verbrechens. Wird sich diese Tragödie wiederholen? Noch bevor diese Frage geklärt werden kann wird der Hörer schon vom nächsten Ereignis eingeholt: Ein mysteriöser Skelettfund gibt Rätsel auf doch bevor sich der Hörer mit diesem neuen Fall anfreunden kann erfährt man, dass der ehemalige Peiniger der oben genannten Familie just jetzt aus dem Gefängnis entlassen wurde. Au weia! Will man sich gerade von diesem Schock erholen erfolgt die nächste Adrenalinspritze: Skrupellose Menschenhändler haben ihre schmutzigen Hände im Spiel. Das Zentrum dieser Machenschaften befindet sich im 'Schamdreieck', einem berüchtigten Rotlichtdistrikt.
Klingt alles sehr spannend - ist es aber nicht. Zu viele Figuren, zu häufig wechseln die Schauplätze, zu flach die Dialoge, zu nervig das ständige Genöhle des Kommissars Rebus, zu groß das Herz seiner Assistentin, nein nicht Harry, sondern Siobhan und vor allen Dingen viel zu viele Handlungsstränge.

7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Schwesternmord

  • Maura Isles / Jane Rizzoli 4
  • Autor: Tess Gerritsen
  • Sprecher: Katharina Thalbach
  • Spieldauer: 6 Std. und 59 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 612
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 63
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 65

Vor dem Haus von Maura Isles wird eine Frau erschossen - die der Pathologin bis aufs Haar gleicht! Detective Jane Rizzoli glaubt zunächst, ihre Kollegin selbst sei das Opfer, da kehrt Maura von einem Kongress zurück - erschöpft, aber lebendig. Bald erfährt Maura, dass es sich bei der Leiche um ihre Zwillingsschwester handelt - von deren Existenz sie nichts wusste.

  • 1 out of 5 stars
  • Enttäuschend

  • Von Yvonne Blocksdorff Am hilfreichsten 15.05.2007

zu hohe Erwartungen

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.01.2006

Man nehme: ein bißchen „Matrix", ein bißchen „Schweigen der Lämmer", profunde medizinische Kenntnisse und ungefähr ein Dutzend abgegraste Klischees, schon hat man die Ingredienzien für einen erfolgreichen „Gerichtsmediziner-Thriller" zusammen!
Wie schon in „Die Chirurgin', „Der Meister' und „Todsünde' begegnen wir erneut der Ermittlerin Jane Rizzoli und der Pathologin Dr. Maura Isles. Letztere wird unfreiwillig Hauptperson in „Schwesternmord', denn ausgerechnet vor ihrem Haus wird eine Frau erschossen aufgefunden, die ihr frappierend ähnlich sieht. Und das nicht ohne Grund, ist sie doch Dr. Isles Zwillingsschwester, von deren Existenz die Pathologin bis dato nicht wusste. Denn Maura Isles wurde als Baby adoptiert und wuchs als Einzelkind auf. Mit Hilfe von Jane Rizzoli, die den Mordfall bearbeitet, stellt Maura Isles Nachforschungen über ihre Herkunft und Familie an. Schnell findet sie heraus, wer ihre Mutter ist und dass diese wegen Doppelmordes im Gefängnis sitzt. Aber sie hat nicht allein gemordet - ihr Komplize ist weiter unterwegs und auch Maura Isles gerät in Todesgefahr...
Meisterhaft, wie Tess Gerritsen die Spannung zu halten versteht! Nach dem furiosen Anfang - dem Mord an Mauras Zwillingsschwester - könnte die Spannung durchaus in den mühsamen Recherchen versickern, und drei zunächst scheinbar unzusammenhängende Handlungsstränge könnten für Verwirrung sorgen. Doch so ist es nicht. Langsam kristallisiert sich heraus, dass die Mauras Mutter und ihr Komplize Serienmörder sind: stets werden hochschwangere Frauen gekidnappt und nach der Geburt ihres Kindes umgebracht, und der Verkauf der Kinder dient dem Mörderpärchen zum Lebensunterhalt.
Die Lesung von Katharina Thalbach ist hervorragend, sie schafft es die unterschiedlichen Emotionen des Buches zu erfassen und zu vermitteln.
Zusammengefaßt ein spannendes Buch, doch nicht so gut wie die Vorgänger.

14 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Chirurgin

  • Maura Isles / Jane Rizzoli 1
  • Autor: Tess Gerritsen
  • Sprecher: Michael Hansonis
  • Spieldauer: 14 Std. und 9 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 2.750
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 1.135
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.127

Ein Serienkiller auf Frauenjagd in Boston - Detektive Jane Rizzolis 1. Fall: Ein gnadenloser Serienkiller verfolgt Chirurgin Catherine Cordell. Dabei dachte sie bereits, entkommen zu sein. Können die Detectives Rizzoli und Moore sie noch retten? Der Hörbuch-Thriller "Die Chirugin" von Tess Gerritsen ist nichts für Zartbesaitete - und doch kann man nicht weghören. Michael Hansonis versteht es, durch seine präzise Aussprache jedes grausige Detail perfekt zu inszenieren.

  • 5 out of 5 stars
  • Nichts für zartbesaitete Gemüter

  • Von msvk Am hilfreichsten 28.01.2006

Nichts für zartbesaitete Gemüter

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.01.2006

Mit blutigen und grausigen Einzelheiten wird wirklich nicht gespart. Aber es paßt zu dieser Geschichte und feinfühliger könnte man sie wohl nicht erzählen.
Gerritsen hat in ihrem früheren Beruf als Chirurgin offenbar eine Menge gesehen, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte - und das zahlt sich in diesem Hörbuch aus. Der Großteil der Story spielt in und ums Krankenhaus und zeigt den Alltag in Klinik, Intensivstation und Notaufnahme drastisch und realistisch. Um diese überzeugende Atmosphäre herum ist die Geschichte des Serienkillers aus dem medizinischen Bereich geschlungen - auch dieser ein gescheiterter Arzt.
Das Werk mag besonders zu Beginn an einigen Stellen zu effekthascherisch und nicht ganz klischeefrei geraten sein, aber als Medizinthriller funktioniert es mit zunehmender Dauer immer besser und gewinnt an Glaubwürdigkeit hinzu.
Die handelnden Ermittler werden einem zwar trotz zunächst allzu schematischer Zeichnung immer vertrauter und sympathischer - am überzeugendsten bleibt dennoch die Hauptperson der Chirurgin als Mittelpunkt des Falles.
Was die Brutalität angeht, bewegt sich Gerritsen auf durchschnittlichem Niveau ihrer einschlägigen Autorenkolleginnen - allerdings fügen sich die blutigen Stellen meist recht glaubwürdig in die Geschichte ein.
Allein wegen der psychologisch feinfühligen Dramatisierung der Folgen von Vergewaltigung für die betroffenen Frauen und das geweckte Problembewusstsein für die Nöte Vergewaltigter ist das Buch empfehlenswert.

77 von 83 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Auftrag des Ältesten

  • Eragon 2
  • Autor: Christopher Paolini
  • Sprecher: Andreas Fröhlich
  • Spieldauer: 32 Std. und 52 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 7.176
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 4.456
  • Geschichte
    5 out of 5 stars 4.445

Eragon 2 - im Zwiegespräch mit dem Drachen: Mit "Eragon 2: Der Auftrag des Ältesten" knüpft Christopher Paolini nicht nur an seinen Fantasy-Welterfolg an, er verleiht seiner Hauptfigur Eragon auch deutlich mehr Tiefe. Durch die stimmungsvolle Lesung von Andreas Fröhlich ist das Hörbuch die ideale Möglichkeit, um in die Geschichte einzutauchen.

  • 5 out of 5 stars
  • Uneingeschränkte Empfehlung

  • Von Tippex Am hilfreichsten 25.03.2006

würdiger Nachfolger

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.01.2006

Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon, Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Daß der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon, Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen. Viele Rätsel des 1. Teils werden aufgeklärt (z.B. Angelas Vorhersagen über Eragons Zukunft), andere kommen neu dazu um in Band 3 ihre Auflösung zu finden. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen. Zum Schluss kommt es, wie auch in Band 1 zu einer großen Schlacht, die einige Überraschungen mit sich bringt. Und ENDLICH stellt sich herraus, wer Eragons Vater ist.
Alles in allem ein würdiger Nachfolger.

59 von 67 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ein Hauch von Schnee und Asche (Outlander 6)
    
    
        Autor:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Diana Gabaldon
    
    


    
    
        Sprecher:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Daniela Hoffmann
    
    


    
    Spieldauer: 9 Std. und 4 Min.
    389 Bewertungen
    Gesamt 4,1
  • Ein Hauch von Schnee und Asche (Outlander 6)

  • Autor: Diana Gabaldon
  • Sprecher: Daniela Hoffmann
  • Spieldauer: 9 Std. und 4 Min.
  • Gekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 389
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 186
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 187

Teil 6 der Steinkreis-Saga: Man schreibt das Jahr 1772, und die Vorzeichen der Rebellion häufen sich. In Boston wird der Tee knapp, und im dünn besiedelten North Carolina gehen abgelegene Blockhäuser in Flammen auf. Doch nur Jamie Fraser weiß die Signale zu deuten - dank der Frau an seiner Seite: Claire Randall, einer Zeitreisenden aus dem 20. Jahrhundert. In der Kolonie gärt es, und Gouverneur Josiah Martin bittet Jamie, das Hinterland für König und Vaterland zu einen.

  • 2 out of 5 stars
  • gekürtzte Version! Grauenhaft!

  • Von Sally Ido Am hilfreichsten 27.05.2017

besonders lesenswert

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.12.2005

Kriegsgrollen ist die Überschrift des ersten Kapitels im 6. Teil der großen Highland-Saga rund um Claire und James Fraser. Präzise umschreibt dieses eine Wort die Gesamtstimmung des Romans, im Jahre 1773, kurz vor der amerikanischen Revolution. Die Frasers leben mit ihrer Familie und alten sowie neuen Pächtern in den Bergen North Carolinas. Hier sehen sie erste schreckliche Zeichen, die auf einen Krieg hinweisen. James Fraser findet sich erneut in der Situation, um einen kommenden Krieg zu wissen, da seine Frau eine Zeitreisende aus der Zukunft ist, jedoch scheint er wieder zwangsläufig und unfreiwillig auf der falschen Seite zu stehen. Er versucht, seine Familie zu beschützen und die ihm anvertrauten Menschen - die es ihm nicht immer leicht machen - in einer gefährlichen Gratwanderung so gut wie möglich auf die bevorstehenden Gefahren vorzubereiten. Immer mit dem Wissen über einen unheilbeschwörenden Zeitungsartikel aus der Zukunft im Nacken, in dem von der Vernichtung von Frasers Ridge und deren Bewohnern durch eine Feuersbrunst die Rede ist.

Das neueste Werk von Diana Gabaldon ist wie seine Vorgänger nur mit einer Ansammlung von Adjektiven zu umschreiben: farbenprächtig, spannend, humorvoll, detailliert, bewegend, intensiv. Wie immer lässt es sich genremäßig nicht eingrenzen. Es beinhaltet eine wundervolle Mischung, die Fans von Liebesromanen aber auch historischen und abenteuerlichen Romanen mit Fantasy-Elementen voll befriedigen kann. Alle die Diana Gabaldon bereits kennen und lieben, werden von diesem Hörbuch nicht enttäuscht sein. Solche die sie gerne kennen lernen möchten, sollten auf jeden Fall mit dem ersten Buch der Serie Feuer und Stein - beginnen, da man die Charaktere in ihrer Intensität besser genießen kann, wenn man sie von Anfang an kennt. Diana Gabaldons Bücher sind feinstes Kopfkino, die in der heutigen Literaturlandschaft seinesgleichen suchen und das Prädikat 'Besonders Lesenswert' erhalten sollten.

12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Im Rausch der Stille
    
    
        Autor:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Albert Sanchez Pinol
    
    


    
    
        Sprecher:
        












    





    





    
        
            
            
                
            
        
        Bernd Michael Lade
    
    


    
    Spieldauer: 7 Std. und 29 Min.
    175 Bewertungen
    Gesamt 3,4
  • Im Rausch der Stille

  • Autor: Albert Sanchez Pinol
  • Sprecher: Bernd Michael Lade
  • Spieldauer: 7 Std. und 29 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 175
  • Sprecher
    3.5 out of 5 stars 11
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 11

Ein irischer Freiheitskämpfer flüchtet ans Ende der Welt, er sucht die Einsamkeit auf einer Insel unter dem Sturm. In einem alten Leuchtturm glaubt er sich sicher. Aber schon in der ersten Nacht geschieht etwas Seltsames: Unheimliche Wesen aus dem Wasser greifen ihn an. Doch aus einem erbitterten Kampf auf Leben und Tod entbrennt schließlich eine besessene Liebe...

  • 5 out of 5 stars
  • Hervorragende Erzählung!

  • Von stefaniek Am hilfreichsten 13.07.2006

Spannung bis zum Schluß

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.11.2005

Der literarische Überraschungserfolg aus Spanien. Mit Erscheinen erstürmte Albert Sánchez Piñol mit seinem ersten Roman die Bestseller-Listen Spaniens und erhielt den renommierten Literaturpreis >Ojo critico de narrativa<.
Spannend vom Beginn an, entführt Piñol den Hörer auf die wohl einsamste Insel der Welt, er erfindet unerklärliche, grauenvolle Gestalten, die einem Angst einjagen. Und dennoch, man wird vom Zauber der sogenannten 'Froschwesen' erfaßt, und beginnt zu ahnen, was Einsamkeit bedeutet. Und man lernt im Laufe des Buches, wie es möglich ist, die Einsamkeit am Ende der Welt zu überwinden und dass das Glück meist einfacher ist als man denkt. Piñol lässt den Hörer ungeahnte Tiefen der menschlichen Seele entdecken und vergegenwärtigt in beeindruckenden Bildern, daß der Menschen sich nicht so sehr vom blutrünstigen Ungeheuer unterscheidet.
Diese Erfahrung mündet dann auch in gemeinsamer Lust: 'Ich machte eine Erfahrung durch, die ich nicht einordnen konnte, und sie beschränkte sich mit katzenhaften Gebärden darauf, Ihre Glieder zu recken.'

37 von 44 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Effi Briest

  • Autor: Theodor Fontane
  • Sprecher: Udo Samel
  • Spieldauer: 10 Std. und 57 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 174
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 41
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 41

Die siebzehnjährige Effi wird mit dem mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten, einem früheren Verehrer ihrer Mutter, verheiratet. Die Ehe bleibt lieb- und leidenschaftslos, und so flüchtet die einsame junge Frau in eine kurze Liaison mit dem Offizier Crampas. Aber auch in dieser Beziehung findet Effi keine Erfüllung.

  • 5 out of 5 stars
  • Klassiker gut gelesen

  • Von grimsbyroylott Am hilfreichsten 20.11.2007

Weltliteratur

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.10.2005

Trotz ihrer Rückkehr ins geliebte Hohen-Cremmen, Ort ihrer unbekümmerten Kindheit und Jugend, stirbt Effi kurze Zeit später an der Schwindsucht. Zuvor hat sie alles verloren - ihren Mann, ihre Tochter, die Zugehörigkeit zum ihr vertrauten großbürgerlichen Umfeld. Alles nur aufgrund einer viele Jahre zurückliegenden Liaison, eines kleinen 'Schrittes vom Wege', den ihr die lebensfeindlichen Konventionen der reichsdeutschen Ständegesellschaft im Zeitalter des Wilhelminismus nicht zu erlauben im Stande waren.
Die Sprache wirkt verspielt, ironisch distanziert, von vielen melancholisch-endzeitlichen Stimmungsbildern getragen. Es kommt einem immer so vor, als ob ungeachtet aller positiven Handlungsverläufe doch letzten Endes alles vergeblich verbleibt - das Streben nach individuellem Glück, nach selbstbestimmter Lebensgestaltung, nach wahrer Freiheit. Es scheint immer Herbst zu sein, immer Spätzeit, auch wenn es Juni ist. Die Welt, in die die junge Effi mehr oder weniger unfreiwillig hineingestoßen wurde, ist äußerlich schön anzuschauen, aber von grotesken Sittenkodizes und Engstirnigkeiten ausgehöhlt.

Einer der signifikantesten Aussprüche des Buches lautet '(...) unser Ehrenkultus ist ein Götzendienst, aber wir müssen uns ihm unterwerfen, solange der Götze gilt.' Damit wird das moralische Dilemma des damaligen Ständedenkens prägnant formuliert: der Zwang zur inhaltslosen Form, zur profanen Etikette, das Duell zwischen Innstetten und Crampas als Bestandteil der gegenüber 'der Gesellschaft' empfundenen Pflichtgefühle - das alles erscheint wichtiger als Nachsicht und Vergebung. Am Ende akzeptiert Effi das ihr zugedachte Schicksal als folgerichtiges Ergebnis ihrer Verstöße gegen die geltende Moral. Die leitmotivisch immer wiederkehrende Bemerkung des alten Briest, Effis Vater, dass das alles ein 'zu weites Feld' sei, bringt im Grunde nur die ungenügende Veränderungsbereitschaft der an ihren gesellschaftlichen Ruf gefesselten Menschen der damaligen Zeit auf den Punkt.

12 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich