PROFIL

Hippogriff

Deutschland
  • 11
  • Rezensionen
  • 44
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 13
  • Bewertungen

Wundervoll

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.11.2017

Eins meiner liebsten Hörbücher. Amüsant, anrührend und Neugierde weckend. Ich bin Mehrfachhörer (bei einem guten Buch entdeckt man jedes Mal Neues); dieses Buch höre ich ungefähr einmal im Jahr und picke mir ein paar Themen raus, um nachzulesen (es war NICHT die Katze des Leuchtturmwärters).
Richard Matthews ist ein sehr angenehmer Sprecher, nicht so übertrieben und hektisch wie andere.

Zu esoterisch...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.10.2017

Vorweg, ich bin nach 8 Stunden ausgestiegen (bis dahin war es recht interessant), deshalb etwas vorsichtig mit der Rezension. Aber von dem Virus ist weit und breit nichts zu sehen (abgesehen davon, dass der angebliche Auftrag von vornherein sehr dünn war - man behauptet, genau zu wissen, dass ein Virus mit langer Inkubationszeit in genau einer Population von 40 Menschen existiert, wobei leider aufgrund der Sicherheitslage vor Ort keine weiteren medizinischen Maßnahmen getroffen werden können?!). Statt dessen geht es in bekannte Richtung: der Mensch, wie er ist, ist primitiv und böse (Krieg! Atomraketen!...) und weil das so ist, soll die spontane Mutation in Richtung einer auch moralisch überlegenen Spezies (das Kind - ein Kind = neue Spezies?) gemeuchelt werden. Alles im 20. Jahrhundert prophezeit von genialen wissenschaftlichen Außenseitern, aber natürlich höchst geheim. Zu viele Klischees und Fantasy für meinen Geschmack.

Der Sprecher war angenehm.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Bin leider nicht bis zum Mord gekommen...

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.02.2017

. ebensowenig wie bis zum Auftritt von Poirot. Es ist NICHT der klassische 'who dunnit`-Krimi.

Komische Geschichte, erst geht es länglich um eine Künstlerin, die ihr potentielles Modell 'verfolgt', um eine einmalige Skulptur ihres Gesichts zu erschaffen (dass das Modell sich darin nicht erkennt... nunja, 20. Jahrhundert halt).

Dann der Auftritt des Freundes (in Gedanken? Ich bin an der Stelle schon etwas abgeschweift), der ihr Tun im Allgemeinen und die einmalige Skulptur im Besonderen nicht billigt bzw. billigen würde. Also, tieftraurig, aber unausweichlich ('so muss sich eine Katzenmutter fühlen, die ihren missratenen Nachwuchs tötet`?!) wird das Kunstwerk zerstört.

Anschließend länglich die Betrachtungen des Freundes, seine Beziehung zu seinen Patienten (eigentlich interessieren sie ihn nicht besonders, aber die moribunde alte Dame mag er, weil sie kämpft, obwohl ihr Leben eigentlch nicht mehr lebenswert ist) und zu diversen Frauen - welche er nicht geheiratet hat, wer dann vorübergehend Ersatz war... Alles wirr, uninteressant, unsympatisch und irgendwie düster, nach den ersten 1,5 Stunden hab ich gelöscht.

Am Sprecher war nichts auszusetzen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Nicht witzig

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.03.2016

Teilweise sehr vorhersehbar, zuviel "f***" und "p***" (im Hörbuch dauernd, in der Rezension no-go :-)), ich habe es mit Mühe zu Ende gehört.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Ich war froh, als ich durch war...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.09.2015

Gibt es irgendetwas, das Sie an diesem Hörbuch ändern würden?

Ich kann mich den positiven Rezensionen auf amazon.de nicht anschließen. Das Buch ist ab der Mitte einigermaßen spannend (weshalb ich es auch zu Ende gehört habe), wimmelt aber von Klischees.

Die alternde, am Boden zerstörte Frau, deren Mann kürzlich gestorben ist, entdeckt erstens, dass er ein Doppelleben geführt hat und wird zweitens durch die Begegnung mit einer unkonventionellen, 'unpassenden` Freundin auf neue Pfade geführt, die sie in Anwesenheit des fürsorglichen, engstirnigen, 'Alles hört auf mein Kommando`-Mannes nie gegangen wäre.

Dann die Tochter: Erfolgreich im Beruf, liebende Frau und Mutter, zeitgeistgemäß total überfordert, was keiner bemerkt, weil sie ja funktioniert => der Alkohol ist wirklich ihr bester Freund (nerviger Patient - Gin, essenwerfende Kinder, übrigens alle im Schulalter - Whisky)

Der Sohn: Wird durch die übermächtige Vaterfigur in seiner Entfaltung beschnitten und gerät deshalb in ein kompliziertes Lügengeflecht; immerhin hat er eine liebe Frau. Die wiederum hat eine 15-jährige Tochter, deren längliche erste Fummelversuche mit vielen Ahs und Ohs wir begleiten dürfen (das ist nötig weil... ein wesentlicher Teil der Geschichte, den ich nicht verderben möchte :-) ). Aber jedenfalls darf man sich auf komische Blicke gefasst machen, wenn andere mithören.

Und dann dieser Sommer: Alle haben viel gelernt, wissen jetzt, was 'das Wesentliche` ist, nämlich Liebe, Glück, Vergebung und Familie, alles sehr ausführlich und mit zuviel Pathos für meinen Geschmack.
Ich hatte gerade die Bücher von Liane Moriarty (mitreißend, lebendige Personen und unerwartete Wendungen) gehört und war auf der Suche nach etwas Ähnlichen, das hier war es leider nicht.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Enttäuschend...

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.09.2014

Vielleicht kein schlechtes Buch, aber ich empfinde es als nervig und sterbenslangweilig, trotz des eigentlich spannenden Handlungsstranges. Die Ausdrucksweise der handelnden Personen ist übertrieben (soll wohl so sein, schließlich spielt die Geschichte 1745, aber es zehrt an den Nerven), ebenso die Betonung des Sprechers. Dabei bleiben die Personen blutleer, uninteressant, es fehlen der Witz und die Ironie aus den späteren Büchern der Regency Ära. Ich bin jetzt ungefähr in der Mitte des Hörbuchs, es ist ein Duell zwischen dem Helden und einem Unhold angesetzt - wenn man Georgette Heyer kennt, überlebt der Held, er wird ja noch gebraucht (Hochzeit mit der Heldin) und falls nicht, wäre es mir auch gleich, die Leute sind einfach uninteressant...

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Macht Spaß & süchtig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.08.2014

Das wird eine '1 für 3`-Rezension und bezieht sich auf die neu ungekürzt und auf Englisch verfügbaren Romane von Georgette Heyer.

Die Geschichten spielen in der Regency Ära, ersparen einem allzu tiefe Abgründe und enden vorhersehbar. Das macht aber nichts - der Weg ist das Ziel, die Geschichten sind witzig, gefühlvoll, voller unerwarteter Wendungen, aber ohne übertriebenen Schwulst, eher mit einem Schuss Ironie, wobei natürlich am Ende natürlich immer die Hochzeit von Held und Heldin steht. Sex gibt es nicht, allenfalls eine Umarmung und Kuss.

Die Heldin: ist in der Regel hübsch, aber keine Schönheit, fällt immer auf die eine oder andere Art aus dem Rahmen, was gerade ihren Reiz auf den Helden ausmacht. Dadurch, dass sie für die damalige Gesellschaft meist zu vorwitzig, selbstständig und eigenwillig ist, ist ein hoher Identifikationsgrad mit der heutigen Hörerin gegeben - das könnte man selber sein, zumindest wäre man aber gut befreundet. Nett gemacht :-)

Gewalt kommt ebensowenig vor wie Sex - es gibt 'böse` Leute - ein Dieb, eine verständnislose Stiefmutter, die hochnäsige Noch-Verlobte des Helden, aber es bleibt auf der Ebene von drohender gesellschaftlicher Stigmatisierung oder 'severe scoldings` (durch die böse Stiefmutter). Wenn es doch mal gefährlich werden könnte, ist der Held zur Stelle.

Sehr interessant sind die Schilderungen des damaligen Lebens - die Kleidung, die Feiern, die Rituale um das alltägliche Leben. Georgette Heyer lässt mit ein paar Sätzen höchst amüsante Menschen entstehen, lebendig, witzig, exzentrisch, teilweise überzeichnet dumm, eingebildet oder der Welt entrückt, wie der jugendliche Dichter in einer der Geschichten.

Bitte mehr davon (z.B. 'Frederica`und 'The Nonesuch`) und unbedingt ungekürzt - bei den gekürzten Texten bleibt eigentlich nur ein Skelett, eine vorhersehbare Geschichte ohne Reiz, weil alle interessanten Seitenstränge, witzigen Dialoge und Begegnungen, die das Ganze so lebendig machen, fehlen.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Macht Spaß & süchtig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.08.2014

Das wird eine '1 für 3`-Rezension und bezieht sich auf die neu ungekürzt und auf Englisch verfügbaren Romane von Georgette Heyer.

Die Geschichten spielen in der Regency Ära, ersparen einem allzu tiefe Abgründe und enden vorhersehbar. Das macht aber nichts - der Weg ist das Ziel, die Geschichten sind witzig, gefühlvoll, voller unerwarteter Wendungen, aber ohne übertriebenen Schwulst, eher mit einem Schuss Ironie, wobei natürlich am Ende natürlich immer die Hochzeit von Held und Heldin steht. Sex gibt es nicht, allenfalls eine Umarmung und Kuss.

Die Heldin: ist in der Regel hübsch, aber keine Schönheit, fällt immer auf die eine oder andere Art aus dem Rahmen, was gerade ihren Reiz auf den Helden ausmacht. Dadurch, dass sie für die damalige Gesellschaft meist zu vorwitzig, selbstständig und eigenwillig ist, ist ein hoher Identifikationsgrad mit der heutigen Hörerin gegeben - das könnte man selber sein, zumindest wäre man aber gut befreundet. Nett gemacht :-)

Gewalt kommt ebensowenig vor wie Sex - es gibt 'böse` Leute - ein Dieb, eine verständnislose Stiefmutter, die hochnäsige Noch-Verlobte des Helden, aber es bleibt auf der Ebene von drohender gesellschaftlicher Stigmatisierung oder 'severe scoldings` (durch die böse Stiefmutter). Wenn es doch mal gefährlich werden könnte, ist der Held zur Stelle.

Sehr interessant sind die Schilderungen des damaligen Lebens - die Kleidung, die Feiern, die Rituale um das alltägliche Leben. Georgette Heyer lässt mit ein paar Sätzen höchst amüsante Menschen entstehen, lebendig, witzig, exzentrisch, teilweise überzeichnet dumm, eingebildet oder der Welt entrückt, wie der jugendliche Dichter in einer der Geschichten.

Bitte mehr davon (z.B. 'Frederica`und 'The Nonesuch`) und unbedingt ungekürzt - bei den gekürzten Texten bleibt eigentlich nur ein Skelett, eine vorhersehbare Geschichte ohne Reiz, weil alle interessanten Seitenstränge, witzigen Dialoge und Begegnungen, die das Ganze so lebendig machen, fehlen.

13 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Macht Spaß & süchtig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.08.2014

Das wird eine '1 für 3 `-Rezension und bezieht sich auf die neu ungekürzt und auf Englisch verfügbaren Romane von Georgette Heyer.

Die Geschichten spielen in der Regency Ära, ersparen einem allzu tiefe Abgründe und enden vorhersehbar. Das macht aber nichts - der Weg ist das Ziel, die Geschichten sind witzig, gefühlvoll, voller unerwarteter Wendungen, aber ohne übertriebenen Schwulst, eher mit einem Schuss Ironie, wobei natürlich am Ende natürlich immer die Hochzeit von Held und Heldin steht. Sex gibt es nicht, allenfalls eine Umarmung und Kuss.

Die Heldin: ist in der Regel hübsch, aber keine Schönheit, fällt immer auf die eine oder andere Art aus dem Rahmen, was gerade ihren Reiz auf den Helden ausmacht. Dadurch, dass sie für die damalige Gesellschaft meist zu vorwitzig, selbstständig und eigenwillig ist, ist ein hoher Identifikationsgrad mit der heutigen Hörerin gegeben - das könnte man selber sein, zumindest wäre man aber gut befreundet. Nett gemacht :-)

Gewalt kommt ebensowenig vor wie Sex - es gibt 'böse` Leute - ein Dieb, eine verständnislose Stiefmutter, die hochnäsige Noch-Verlobte des Helden, aber es bleibt auf der Ebene von drohender gesellschaftlicher Stigmatisierung oder 'severe scoldings` (durch die böse Stiefmutter). Wenn es doch mal gefährlich werden könnte, ist der Held zur Stelle.

Sehr interessant sind die Schilderungen des damaligen Lebens - die Kleidung, die Feiern, die Rituale um das alltägliche Leben. Georgette Heyer lässt mit ein paar Sätzen höchst amüsante Menschen entstehen, lebendig, witzig, exzentrisch, teilweise überzeichnet dumm, eingebildet oder der Welt entrückt, wie der jugendliche Dichter in einer der Geschichten.

Bitte mehr davon (z.B. 'Frederica`und 'The Nonesuch`) und unbedingt ungekürzt - bei den gekürzten Texten bleibt eigentlich nur ein Skelett, eine vorhersehbare Geschichte ohne Reiz, weil alle interessanten Seitenstränge, witzigen Dialoge und Begegnungen, die das Ganze so lebendig machen, fehlen.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Kerstin Gier mal auf Englisch...

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.07.2013

... eine wirklich gute Idee, um die Sprache aufzufrischen.

Ein amüsantes, fantasievolles Buch mit ein paar nachdenklichen, traurigen und spannenden Momenten, macht Spaß und hilft beim Abschalten.

Zu Hörqualität: Die Aufnahme wurde wohl überarbeitet und ist inzwischen einwandfrei.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich