PROFIL

Michael

  • 21
  • Rezensionen
  • 208
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 189
  • Bewertungen

Naja ... es hört sich an wie schon gehört ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.03.2014

die Geschichte ist vorhersehbar, die Dialoge sind gewöhnlich, der Geliebte ist der Schönste, die Rivalin ist die Schönste. Ach und er ist auch reich und so weiter. Muss man nicht hören. Hat man schon solo oft gelesen, gehört oder gesehen und danach eine Leere zur Seite geschoben und zu etwas anderem gegriffen.

Die eleganteste Sammlung intelligenter Sprüche ...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

... des mir bekannten Teils der Literatur. Einfach zuhören und amüsieren. Zu gelegentlichem wiederholten Genuss kann ich nur raten. Die Originalität des Bändchens trocknet nicht aus. Der Witz der Gedanken federt auch noch, wenn die Geschichte bereits in allen Details bekannt ist. Und das Thema ist noch immer so herrlich aktuell ... .

Die unglaubliche Geschichte glaubhaft gemacht ...

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

hat Jojo Moyes. Das ist eine kleine Meisterleistung. Eine tolle Umsetzung der Aschenputtelgeschichte. Da ist Witz, da ist Charme, da ist ein heikles Thema, da sind greifbar gezeichnete Charaktere. Und da ist die authentische Umsetzung durch Luise Helm (pardon Frau Hübschmann und Herr Kuhnert, aber Frau Helm erscheint so wahrhaftig, dass ich ahne, was mit dem Kino im Kopf gemeint ist). Wen stört es da, dass manche der Zutaten dieses vergnüglich zu hörenden Werkes auch aus dem Waffenschrank der Produzenten von (einfacheren) Fernsehserien stammen könnten. Die Magie der Erzählerin funktioniert. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert ... .

Endlich gehe ich in dem Buch nicht mehr verloren

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

... danke dem Verlag und Herrn Arnold für dieses Umsetzung.

Nach dem frustrierenden Versuch mit dem Taschenbuch und dem gescheiterten Versuch mit der "illustrierten kurzen Geschichte der Zeit" ist das Hörbuch ein Teilerfolg. Frank Arnold erklärt mir etwas mit den Worten von Hawking und ich habe den Eindruck ich könne ihm folgen. Meistens jedenfalls. Und plötzlich wird mir bewusst, wie zart Hawking mit mir umgeht. Und wie ein vom nachsichtigen Lehrer geliebtes Kind bemühe ich mich und haben ein wenig Erfolg.

Fazit: Wer an den gedruckten Buchstaben der hawkingschen Gedanken gescheitert ist (wie ich), dies aber nicht gelten lassen will, sollte es mit dem Hörbuch versuchen. Vielleicht gelingt es. Ich jedenfalls bin ein kleines Stück weiter gekommen bei dem Versuch, zu verstehen, was diese Aliens in ihren Teilchenbeschleunigern, hinter ihren Teleskopen oder mit ihren mehrdimensionalen (Un-)Gleichungen suchen.

Großartig!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

Geschichte wird von Clark (im besten Sinne des Wortes) erzählt. Ich verstehe nicht so viel von Geschichte, dass es mir gelingen könnte, mehr als meine Begeisterung für diese aus meiner Sicht feingliedrige und gut verständliche Darstellung der für Europa so prägenden Jahre kund zu geben. Aber das wenigstens wollte ich hier mitgeteilt haben. Das Buch ist eine Empfehlung (auch) für den gelegentlich an jüngerer Geschichte interessierten Zeitgenossen. Und wenn den Leser/Hörer das Zufällige und das Absurde neben dem "es ist so, weil es so geworden ist" interessiert, wird er sich gut aufgehoben fühlen. Bestimmt.

Man muss trockenes Brot mögen ...

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

... oder über den Geschmack von Wasser euphorisch berichten können um Suter und seinem Protagonisten durch diese erzählerische Salzwüste zu folgen. Nein, dass ist nicht mein Fall. Ärgerlich wird die literarische Askese mit der Erkenntnis, dass die Geschichte genau so ausgehen wird, wie man es sich bereits seit vielen Seiten/Minuten gedacht hat. Der Witz des Weitermachens besteht ab diesem Moment allenfalls noch darin, sich von eigenen Ideen für alternative Elemente eines solchen Romans überraschen zu lassen. Zum Übermalen eignet sich die Folie dieses Buches.

Eigentlich nichts für mich ...

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.01.2014

... so eine Liebesgeschichte aus den Elixieren der Superlative. Der Setzkasten der Erzählung enthält die Allerschönste, den zarten Wilden, die einzigartige Liebe, den supererfolgreichen Ehemann, London, Südfrankreich ... . Seufz!

Warum gehe ich dem Hörbuch trotzdem auf den gut sichtbaren Klebstoff?
Wegen Luise Helm. Wenn Jojo Moyes darauf setzt, dass der (literarisch abgebrühte männliche) Leser die Distanz zur Mär von der einzigartigen Liebe verliert und sich in den Fallstricken der nicht übel gezeichneten Charaktere und der oft exzellenten Dialoge verfängt, so ist die Umsetzung durch diese Vorleserin ihre tödlichste Waffe. Mein Gott, ist dass herrlich, sich von einer solchen Sirene in den Malstrom der Liebesgeschichte hineinsaugen zu lassen. Danke dafür.

Rotermunds Schluckgeräusche nerven gewaltig ...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.04.2013

alles andere ist nicht übel. Die Geschichte ist spannungsreich, historisch nicht immer korrekt und hin und wieder überzeichnet. Rotermund liest entsprechend. Das passt. Aber wirklich anstrengend sind seine Schluckgeräusche. Wozu braucht man die?

Anhörrren! Herrrgkott, was ist da zu schreiben!?

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2013

Hörren Sie es und Sie werrden begeisterrt sein. Und es wirrd Ihnen hoffentlich irgendwann klarr, warrum sie Trränen gelacht haben. Dann ist noch alles möglich.

Und wozu all das?

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.03.2013

Die Geschichte ist es nicht. Die Moral der Geschichte auch nicht. Und die Sprache befruchte die vielen gehörten Stunden auch nicht. Eigentlich ist es gut, dass es nun ein Ende hat. War nett. Mehr nicht. Es bleibt nichts zurück, außer der Frage, wozu? Und sie ist nach dem dritten Band unbeantwortet.
Oder ist es doch eine Fabel, die vom Schriftstellern erzählt und von der Verlockung, Geschichten um das das Große zu spinnen? Wer weiß ... ?