PROFIL

Martin

  • 3
  • Rezensionen
  • 37
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 17
  • Bewertungen

Aufrüttelnd aber nicht reißerisch.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.10.2016

Intelligent und mitfühlend geschrieben. Wer etwas reißerisches zum Fremdschämen sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden. Super(!!!) gesprochen. Teil Zwei wird gleich in meine Bibliothek runtergeladen.

2 Leute fanden das hilfreich

Christopher Moore, Simon Jäger -> Spaß garantiert!

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.01.2013

Wieder einmal ein sehr amüsantes Hörbuch von Christopher Moore das von Simon Jäger glänzend umgesetzt wurde. Am ehesten vergleichbar mit "Ein totsicherer Job" zu dem es auch ein paar Crossover gibt (spielt etwa zu gleichen Zeit in der gleichen Stadt - es ist aber nicht notwendig "Ein totsicherer Job" vorab gehört/gelesen zu haben). Ein paar nette neue Ideen kommen in diesem Buch vor - so wird z.B. ein Teil der Handlung duch das Tagebuch der "Abby Normal" erzählt - meiner Meinung nach die absolut besten Passagen! (Man stelle sich die Welt aus den Augen einer durchgeknallten Gothik-Punk-Präpubertären Göre vor).
Leider ist das Buch (wie schon von anderen Rezensenten bemerkt) der zweite Teil einer Reihe. Trotzdem kommt man schnell rein und erfährt was im vorherigen Teil geschehen ist. Nur die Spannung die durch diese etwas unglückliche Reihenfolge für den ersten Teil verloren geht (Audible, warum???) und dass das Ende verdächtig nach Fortsetzung riecht, kostet dieses Hörbuch einen Stern.

15 Leute fanden das hilfreich

schwer durchzustehen...

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.11.2012

Ich habe dieses Jahr bereits über 1000 Stunden Hörbuch aus den verschiedensten Genres gehört. Einige waren absolute Spitze, viele ganz unterhaltsam - und zwei einfach nur schlecht. Leider ist dieses Hörbuch eines der letzteren.
Der rote Faden der Geschichte ist schnell erzählt: Dem 17 jährigen Jamie wird vor der Nase von einem Vampir die Mutter entführt. Jamie wird von den Mitglieder einer geheimen Organisation gerettet in der auch schon sein Vater gearbeitet hat. In Rückblenden wird die Geschichte der Organisation und die Hintergründe über die Vampire erzählt. Diese Rückblenden sind auch die einzigen Passagen, die gerade noch zu ertragen sind. In allen anderen gelang es mir in keinster Weise mit dem Hauptdarsteller zu sympathisieren, der irgendwie jedem (ob Freund oder Feind) damit drohte ihn umzubringen, sich weder an Regeln noch eigene Versprechen hielt, alle anschrie und im allgemeinen zu einem so bockigen Verhalten neigte, dass ich mir wünschte, jemand würde ihn mal übers Knie legen.
Das ganze wurde noch in eine Handlung verpackt, die derart kitschig und durchschaubar war, dass ich mich die ganze Zeit fragte, sie wohl ein Teenager verfasst hat (leider keiner von der Sorte Christopher Paolini). Da der Autor allerdings eine Vorliebe dafür zu haben scheint, Blut in Strömen fließen und Kehlen rausreißen zu lassen, mag es sich nur bedingt als Jugendbuch eignen...
Meine absolute Lieblingsszene ist übrigens die, in der unser Jamie (der inzwischen dank Befehlsverweigerung und ausgemachter Dreistigkeit mit Sir angesprochen wird) mal eben im Alleingang den mächtigsten Vampir zur Strecke bringt, der noch ein paar Stunden zuvor eine komplette Eliteeinheit quasi mit dem kleinen Finger ausgelöscht hat und immer wieder als das mächtigste, gefährlichste (und nicht zu vergessen) unsterblichste Wesen, das man sich vorstellen kann, dargestellt wird.
Kurzum - ich war ziemlich froh, als dieses Hörbuch ENDLICH! vorbei war. Einzig Dietmar Bär hat eine gute Leistung abgeliefert. Das und der Umstand, dass man hier keine Null Sterne geben kann, beschert diesem Hörbuch einen Stern.

20 Leute fanden das hilfreich