PROFIL

Dieter G.

  • 36
  • Rezensionen
  • 210
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 42
  • Bewertungen

Oh weia...

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 11.05.2020

Zur Story kann ich überhaupt nichts sagen, weil ich nach einer knappen halben Stunde aufgegeben habe, dafür sorgte die Sprecherin! So etwa hört es sich an, wenn ein Mädchen im dritten oder vierten Schuljahr einen Aufsatz vorliest - fürchterlich...

Schwach

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.03.2020

Gegen den ersten Teil fällt diese Fortsetzung deutlich ab! Es wird zu einer in die Länge gezogenen Geschichte, welche dem Hörer schon einiges abverlangt und sehr in Richtung Schnulze driftet. Ich kann mich den guten Bewertungen nicht anschließen und habe nach gut der Hälfte abgebrochen.

Umdenken

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.01.2020

Wer bislang dachte, Rita Falks Eberhofer sei das Maß der Dinge, was witzige Krimis aus dem Süden der Republik betrifft, muß vielleicht umdenken. Auch wenn ich die Eberhofer-Geschichten sehr mag, und Christian Tramitz ihnen das Sahnehäubchen aufsetzt - die Stories um den Lebensmittelkontrolleur Fellinger, der so gerne Polizist geworden wäre, sind mindestens ebenso unterhaltsam! Hier erzählt Michael Schwarzmeier und verleiht den Protagonisten Eigenheiten und Stimme. Sicher kommt der bayerische Dialekt und die immer mal derbe Ausdrucksweise der Gemengelage zugute, das Ergebnis sind jedoch in jedem Fall höchst unterhaltsame Geschichten!
Wer Krimis mag, bei denen nicht Spannung pur im Vordergrund steht, die dafür aber immer wieder das Zwerchfell reizen, ist mit Fellingers Fällen sicherlich sehr gut bedient. Bleibt zu hoffen, daß es so weiter geht und dem Autor Oliver Kern bald neue Geschichten um den Hygiene-Inspektor aus dem Bayerischen Wald einfallen...

Schade

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.01.2020

Vor 30 Jahren hatte ich das Glück, in Kenia mit einem Samburu in näheren Kontakt zu kommen. Ich habe recht viel über die damals noch sehr ursprüngliche Lebensform jenes Volkes erfahren. Die Massai sind den Samburu sehr ähnlich, und so war ich anfänglich von diesem Buch, welches das Leben der Massai vor nahezu 100 Jahren beleuchtet, recht angetan. Vieles kam mir doch sehr bekannt vor und ließ die entsprechenden Bilder lebendig werden.
Um nun eine Aufzählung von Fakten zu vermeiden, hatte der Autor dem Ganzen eine Handlung hinzugefügt, die zwar immer wieder Besonderheiten im Leben der Massai widerspiegelt, darüber hinaus aber nicht sonderlich fesselnd ist.
Damit könnte man eigentlich leben, aber zunehmend störend erscheinen die ständig wiederkehrenden Namen und Bezeichnungen, die für uns natürlich fremd sind, es aber, oder vielleicht auch deshalb, erschweren, den Faden beizubehalten.
Überdies ist der Sprecher nicht in der Lage, den Hörer zu fesseln. Er verfügt zwar über eine angenehme Stimme, aber er spricht nahezu jedes Wort exakt so aus, wie es geschrieben steht, dadurch fehlt schlicht und einfach Leben. Alle Dialoge, die er in unterschiedlichen Stimmlagen wiederzugeben sucht, hören sich leblos und unnatürlich an. Als Hintergrundstimme für Werbespots ist der Sprecher sicher bestens geeignet, aber für ein Hörbuch eher nicht!
Ich habe es nicht geschafft, das Buch bis zum Ende zu hören, es nervte einfach zu sehr. Nicht mit dem Thema vertraute Hörer werden an diesem Hörbuch vermutlich wenig bis kein Vergnügen haben...

Ein Satz mit X

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.10.2019

Das war wohl nix! Eigentlich mag ich Fitzeks Thriller, besonders in Verbindung mit Simon Jäger als Sprecher, aber -das Geschenk- hat mir überhaupt nicht gefallen und ist weit hinter dem, was Sebastian Fitzek sonst geliefert hat. Daran ändert auch der wie gewohnt absolut überzeugende Sprecher nichts. Letzterem ist es zuzuschreiben, daß ich nicht schon eher diese krude Story abgebrochen habe. Eine Stunde hätte ich noch, um den Titel bis zum Ende zu hören - aber das schenke ich mir...

Volltreffer!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.10.2019

Der Blick aus dem Fenster ist derzeit alles andere als erheiternd - aber es gibt ja diese neue Kühn-Geschichte. Sehr unterhaltsam ist dieser Krimi (ist es wirklich einer) über etliche Passagen hinweg ein Angriff auf die Lachmuskeln! Ohne hier näher auf den Inhalt einzugehen, die Schilderung/Empfehlung, wie sich ein richtiger Mann zu kleiden und zu bewegen hat, sollte nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln gehört werden, es sei denn, dem Hörer ist die Reaktion Mitreisender egal.
Nicht immer eine glückliche Kombination, wenn der Autor auch selbst liest - hier jedoch passt es ausgezeichnet!
Dieser Roman ist m.E. besser als die beiden keineswegs schlechten Vorgänger - eine klare Empfehlung!

Naja...

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.07.2019

Eigentlich mag ich Regionalkrimis durchaus, auch wenn sie sich öfter durch einen eher dürftigen Spannungsbogen auszeichnen. Diese Geschichte bereitet jedoch kein Hörvergnügen - keine durchgehende Linie, zuviele Abschweifungen in Nebensächlichkeiten, keine Spannung, und von dem Witz, der Regionalkrimis gelegentlich zueigen ist, fehlt ebenfalls jede Spur.
Vorgetragen von einer Sprecherin, die dem Hörer einiges abverlangt: sie versucht zwar hin und wieder den Personen unterschiedliche Merkmale anzuhängen, dabei bleibt es allerdings bei Versuchen. Noch schlimmer wird es jedoch, wenn die Sprecherin sich in Dialekten übt - das geht dann schon in den roten Bereich der Schmerzgrenze. Wenn dazu noch bei jedem im Dialekt vorgetragenen Satz die Übersetzung in Hochdeutsch angehängt wird, kommt alles Mögliche, nicht jedoch ein hörenswertes Hörbuch heraus. In einem Arbeitszeugnis würde stehen -sie war stets bemüht- , aber das ist eben zu wenig. Ich habe die Geschichte nicht zu Ende gehört und klemme mir die Kopfhörer lieber für bessere Hörbücher auf.

Schade,

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2019

das Hörbuch ist leider schon zu Ende. Interessiert an dem Titel war ich in erster Linie wegen des Sprechers, Cornelius Obonya, der mich in drei Krimis begeistert hatte. Aufgrund guter Rezensionen habe ich dann das Hörbuch gekauft - und dabei voll ins Schwarze getroffen! Die Geschichte der Familie eines erfolglosen Schauspielers ist ungewöhnlich gut geschrieben, äußerst unterhaltsam und sicher ganz großes Kino. Gelesen von einem Sprecher der Extraklasse, der es auf fantastische Weise versteht, den Figuren des Romans Leben einzuhauchen. Wer über 13 Stunden bestens unterhalten werden möchte, liegt mit Rückwärtswalzer goldrichtig!

Geschichten aus Wien

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.06.2019

nach dem ersten Weltkrieg - und was für welche! Alle drei bislang erschienenen Romane um August Emmerich, dem Helden, bei dem es keineswegs immer so reibungslos läuft, bieten beste Unterhaltung! Wie angedeutet, geraten Inspector Emmerich und sein Assistent Winter immer wieder mal in Situationen, in denen die beiden nicht als alles überstrahlende Helden erscheinen. Dadurch warten die Stories hier und da mit unerwarteten Wendungen auf, was dem Unterhaltungswert natürlich zuträglich ist. All das sehr gut in das Wien nach dem Zerfall des Österreichisch-Ungarischen Reiches verpackt - so sind drei erstklassige Krimis entstanden, die hoffentlich Fortsetzungen finden. Gekrönt werden die Hörbücher durch einen hervorragenden Sprecher - Cornelius Obonya war mir bislang nicht bekannt, aber er gehört ganz sicher in die erste Liga der Hörbuch-Sprecher! Fantastisch, wie er den Figuren Stimmen verleiht.
Ich hoffe wirklich, daß nicht allzu lange auf Fortsetzung gewartet werden muß...

Schade,

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.05.2019

aus meiner Sicht ist der neue Jennerwein ein Fehlschuss! Auch wenn die Jennerwein-Geschichten nicht an Kluftinger und die Sprecher heranreichen, etwas mehr als das hier Gebotene hatte ich doch erwartet. Ich habe nach knapp der Hälfte des Hörbuches die Segel gestrichen - vielleicht höre ich den Titel irgendwann zu Ende, aber ich werde mir ziemlich sicher weitere Hubertus-Jennerwein-Geschichten ersparen.