PROFIL

PH

  • 27
  • Rezensionen
  • 73
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 222
  • Bewertungen

"mit Hochspannung gelesen..."? Eher zäh.

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.11.2019

Routiniert von meinem Lieblingssprecher gelesen, ist die Geschichte eher zäh und langatmig.
Würde nicht Davon Nathan lesen, hätte ich das Buch längst abgehakt.

6 Leute fanden das hilfreich

Betulich-einschläfernd vor sich hin plätschernd

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.10.2019

Die Geschichte schleppt sich vor sich hin, über Stunden ohne Höhenpunkte und in einer Annäherung an das zentrale Geschehnis über immer wieder eingestreute Rückblenden, alles wie in Zeitlupe und insgesamt doch sehr zäh.
Routiniert, aber letztlich genauso betulich gelesen.
Ideal als Einschlafhilfe.

3 Leute fanden das hilfreich

Teils schwülstige Sprache

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.06.2019

Mehrere teils ineinander verwobene Geschichten machen es nicht ganz einfach, sich einzuhören, aber David Nathan liest wie immer phantastisch.
Die Sprache ist teils schwülstig, teils altertümlich, mit dem einen oder anderen Stilbruch zwischendurch, letztlich aber nicht ganz unpassend, spielt die Geschichte doch in mittelalterlich anmutender Umgebung (Schwert, Bogen, Schildwall, Kettenhemd...) und einer Phantasiewelt mit geflügelten Wesen, Giganten und Gegnern, die so eindimensional-stumpf und durchgängig böse sind, dass es fast schon wieder einfallslos fad wirkt.
Die Wortwahl (zumindest in dieser Übersetzung) gleitet ab und an bedenklich ins faschistoide ab (Blut und Boden, Rasse, Ehre… - schon der Titel "Blut und Knochen" deutet das ja an), so dass ich schon das eine oder andere Mal versucht war, das Hörbuch abzubrechen, zumal die Handlung teilweise vorhersehbar und klischeehaft ist.
Letztlich hielt mich nur David Nathan und die Hoffnung auf Besserung dabei.
Nichts für Leute, die sich Schilderungen über gespaltene Köpfe und abgetrennte Gliedmaßen nicht anhören mögen.

6 Leute fanden das hilfreich

vorhersagbar, mit zu vielen Klischees

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.06.2019

Die Geschichte ist nicht wirklich originell, die Handlung vorhersehbar und der Ausgang wie erwartet. Routiniert gelesen.

Völlig misslungen

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.05.2019

Christoph Maria Herbst liest, als stünde er unter Drogen. Viel zu überzogen und zu überdreht. Auf die (dünne) Geschichte kommt es da kaum noch an. Das schlechteste Hörbuch, dass ich in den letzten Jahren gehört habe.

2 Leute fanden das hilfreich

Meisterwerk

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.04.2019

Das beste Hörbuch, das ich seit langem gehört habe. Es gibt tatsächlich noch Geschichten, die es Wert sind, erzählt zu werden, ohne dass es dabei auf Effekthascherei, Gewalt, Gruselfaktor oder Brutalität ankommt. Fein ausdifferenzierte Charaktere mit einer nachvollziehbaren Entwicklung.
Eine Glanzleistung von Matthias Koeberlin.

6 Leute fanden das hilfreich

Völlig unrealistische Geschichte, viel Gewalt

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.03.2019

Die Geschichte strotz geradezu von konstruierten und völlig unrealistischen Handlungssträngen und einem Super-Bösewicht, der - wortwörtlich - zu allem fähig wie allwissend ist. Es ist fast müßig, die vielen Toten zu zählen. Nichts für zarte Gemüter. Die Geschichte schildert auch dort meist maßlose Gewalt, wo es keinen rechten Sinn macht (ohne zu spoilern: da würde es genügen, den Polizisten niederzuschlagen, statt ihm auch noch das Bein zu brechen... ).
Der von mir sehr geschätzte Simon Jäger klingt mir manchmal etwas zu dramatisch, auch wenn er der einzige Grund war, diesen völligen Fehlgriff von Hörbuch bis zum Ende zu hören.

8 Leute fanden das hilfreich

Ein deutscher Rambo?

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.02.2019

Wer auf Rambo und das hohe Lied der Selbstjustiz steht, der ist mit dieser Geschichte gut bedient.
Soweit die Geschichte in Afghanistan spielt, bleibt es bei einer Aneinanderreihung von Klischees. Das Land, die Mentalität der Menschen und der Konflikt dort bilden einen lediglich oberflächlich skizzierten Hintergrund, um etwas Action und diverse Rückblenden unterzubringen. Auch der Handlungsstrang in Deutschland bleibt in weiten Teilen vorhersehbar.
Der Protagonist macht keinen Hehl daraus, dass er Menschen zum Abschluss freigibt, wenn er sein Urteil über sie gefällt hat.

Ebenso deprimierend wie stumpfsinnig

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 31.12.2018

Ich habe schon viele Stephen King Titel begeistert gehört, aber dieser ist wirklich einfallslos. Die immer gleiche Wiederholung ein und derselben Muster. Da kann auch der wie immer vorzügliche David Nathan nichts mehr reißen.

1 Person fand das hilfreich

Mittelmaß, ohne die unbändige Erzählfreude

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.09.2018

Nachdem ich Stephen King in der "The Late Show" mit Stephen Colbert schon im Mai 2018 gesehen hatte, in der King auch über sein neues Buch "The Outsider" spricht, war ich auf das Buch und vor allem das Hörbuch mit dem genialen David Nathan sehr gespannt.
Leider hat mich die Geschichte eher enttäuscht, denn sie flacht spätestens gegen Mitte deutlich ab. King schildert zwar die Charaktere und Geschehnisse wieder recht detailreich, aber die unbändige Erzählfreude aus seinen anderen Büchern - wie zB "Der Anschlag", "ES", "Die Arena" - ist hier kaum zu spüren. Vielleicht ein konstruktives Problem, wo sich (ohne den Inhalt verraten zu wollen) zu zügig und zu vorhersehbar die "case closed"-Situation einstellt, so dass sich ein neuer Bogen samt Zuspitzung und stärkerer Verflechtung dramaturgisch nur noch schwer aufbauen lässt.
David Nathan liefert wie immer eine makellose und solide Leistung ab, aber so richtig ausleben - so schien es mir zumindest - konnte er sich bei der Aufbereitung dieses vielversprechenden Stoffes nicht.
Die Geschichte ist keineswegs "schlecht", keine verschwendete Zeit - dafür sorgt David Nathan schon - eher "nicht schlecht".