PROFIL

Micha

  • 4
  • Rezensionen
  • 105
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 36
  • Bewertungen

Schreibstil eines Jugendbuchs

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.02.2015

Aus der Geschichte könnte man durchaus was machen.
Doch der Schreibsti von Herrn Takano erinnert an einen Vorschüler.
Es gibt auf fast jeder Seite Augen, die verwirrend grün leuchten ; zerzaustes Haar; breite Schultern; volle Lippen;..... halt lauter so ein Zeug. Unerträglich
Ich musste mehrfach über die Plattheit der Erzählung lachen.

Auch wenn ein Tom Clancy mit seinem rechtsradikaler Weltbild teilweise
unerträglich ist. Geschichten konte er erzählen.
ich habe öfters gedacht: "Was hätte man aus dieser Geschichte machen können".
Eine tolle logische aufgebaute Story die viele philosophisch, psychologische Themen abhandelt. Schade um eine wirklich gute Idee.

Alles in allen eines der schlechtest geschriebenen Hörbücher die ich je
gehört habe.

Ohne Punkt und Komma

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.03.2014

Tolles Buch das einen genialen Überblick über die Geschichte Israels vermittelt.
Ich werde es auf jeden Fall in Buchform lesen.
Die beiden Vorleser sind wirklich nicht besonders gut. Monoton.

Das unangenehmste ist das es zwischen den Absätzen nicht die geringste Pause gibt.
Ein oder zwei Sekunden damit der Kopf merkt das jetzt ein neuer Absatz beginnt sind wichtig.
Stattdessen wird sogar leicht überschnitten. Man merkt den Abschnittwechsel oft nur weil der Vorleser wechselt.
Die 35 Stunden werden ohne eine Sekunde Pause durchgelesen. Furchtbar.
Irgendetwas ist da bei der Produktion massiv schiefgegangen.

Peinlich schlecht !

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.06.2013

Das ist so ein hanebüchener, langweiliger Blödsinn, den ich nicht weiter hören konnte.
Schriftstellerisch ist es auch nur gehobenes "Groschenroman"-Niveau.- Robert Langdon: Held im dritten Abenteur mutierte irgendwo zwischen Da Vinci Code und Lost Symbol zu einer weinerlichen, leicht schwer von begrifflichen Witzfigur. Er begreift nichts, sein meistgebrauchtes Wort ist "What?!" Inklusie der Satzzeichen.
- Die Story: Langdon wird in ein berühmtes historisches Gebäude gerufen, dort findet sich ein erster blutiger Hinweis, der ihn, alsbald in Begleitung einer weiblichen Heroine auf die Spur eines Rätels (mit Symbolen, wer hätte das erwartet) in Mitten eines Geheimbundes führt. Man folgt den Hinweisen und am Ende gelingt die Rettung und Lösung aller Rätsel. Wer die Schablone kennt, legt sie problemlos über die ersten beiden Langdon Romane.
- Der Schreibstil: Sollten Sie trotz meiner Warnung das Buch lesen und einmal aus Versehen eine Seite überblättern, machen Sie sich nichts daraus. Jedes Detail, jedes Symbol, jede Ausführung eines Charakters wird mindestens drei mal wiederholt und zwei bis fünf Seiten weiter als "Flashback" noch einmal gebracht. Dies ist keine Übertreibung.
- Der Schurke: Seine (wahre) Identität ist jedem Leser ab der Vorstellung der relevanten Persona bekannt. Wirklich. Es gibt keinerlei Zweifel. Außerdem verhält er sich in bester 80er Jahre James Bond Gangster Manier. Er verrät ständig seine Pläne, läßt seine verhassten Gefangenen am Leben, damit sie langsam sterben (oder, ja huch, gefunden werden) und hinterläßt eindeutigste Hinweise auf seinen geheimen Schlupfwinkel. Wirklich, es ist zum Haare raufen.
- Das Tempo: Immer wenn das Buch Gefahr läuft ein wenig Fahrt aufzunehmen, kommt sofort eine langweilige Rückblende auf ein früheres Ereignis. Man möchte ins Buch beißen. Beispiel? Ziemlich am Anfang rennt (!) Langdon zu einem Vortrag, den er in DREI Minuten halten soll und verfällt während dieses Laufs in eine Rückblende an eine Vorlesung vor unbestimmter Zeit in der er seinen brillianten Intellekt, welchen er leider vor Anfang des Buches verloren zu haben scheint, vor seinen Studenten präsentiert.
- Die "Spannung": 90% aller Wendungen, Ereignisse und Personen sind durchsichtig und vorhersehbar. Man wartet nur seitenlang auf die Bestätigung der bereits erlangten Sicherheit.

Pathetischer Mist

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.03.2012

Klischeehaft und pathetisch, dadurch langweilig .
Dies ist eines der ersten Hörbücher bei dem ich es einfach
nicht mehr Aushalte. So stellt sich die verklemmte Hausfrau das Leben der oberen
Zehntausend vor. Die Beurteilung mit durchschnittlich mehr als 4 Sternen ist mir absolut schleierhaft.
Die Haupt Protagonistin arbeitet seit Jahren in New York als super taffe Börsenfrau.
Vom Oberbürgermeister dieser Stadt hat sie trotzdem noch nie was gehört.
Als sie ihm dann das erste Mal über den Weg läuft kommt ein Dialog wie zwischen einem Vater und seiner 5 jährigen Tochter zustande. Sie ist natürlich hin und weg.
Auch nur irgendetwas nachzufragen scheint ihr nicht zu liegen.
Vermutlich wäre es dann auch nur ein Kurzroman geworden.
Dieses Buch als Groschenroman abzutun wäre eine Beleidigung für alle Groschenromane.
Warum muss man mindestens einen Stern geben ?