PROFIL

Michael

  • 13
  • Rezensionen
  • 27
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 126
  • Bewertungen

Hätte gut sein können- leider miserabeler Sprecher

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.11.2019

Schade, die Story dieses Hörbuchs ist recht gut, sehr aktuell und zudem dicht erzählt - leider ist der Sprecher völlig unpassend gewählt. So wurde hier eine gute Agenten-Geschichte mit Vorsatz vergeigt.

Man hat den Eindruck, der Sprecher hat beim Einlesen seinen Fokus ausschließlich darauf gelegt, den Text möglichst flüssig zu sprechen. Dadurch kommt es ständig zu falschen Betonungen und der Text hört sich "leiernd" an.
Letztlich muss man sich aufgrund der falschen Betonung sehr konzentrieren, um am Inhalt zu bleiben und nicht ständig auf den nächsten Patzer zu achten.

Ich würde mir wünschen, der Verlag hätte dieses Werk von Uve Teschner, Heiko Grauel, Detlef Bierstedt oder einem ähnlich erfahrenen Sprecher einlesen lassen.

Schlechte Aufnahmequalität?

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.06.2019

Inhaltlich möchte ich das Hörbuch gar nicht bewerten, dafür war es zu kurz und zudem, gefühlt, ohne nennenswerten Zusammenhang (es scheint ein "Testballon" von Audible zu sein). Der Ausschnitt jedoch gefiel mir recht gut und es wäre sicher interessant die gesamte Story zu hören

Sehr verwundert war ich allerdings über die schlechte Tonqualität oder (diesmal) ungewöhnlich schlechte sprachliche Ausdruckweise von Detlef Bierstedt - er lispelt / nuschelt in der von mir heruntergeladenen Version bisweilen, als wäre er unglaublich alt geworden oder als hätte er einen Schlaganfall gehabt. Ich habe zweimal die Einstellungen der Downloadqualität geprüft, um mich zu versichern, dass es nicht an zu wenigen Audiodaten liegt.
Insgesamt ein eher irritierendes Hörbuch.

Trotz super Sprecher leider wirklich schlecht

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.06.2019

Das Hörbuch beginnt zunächst vielversprechend und baut sich gut auf.
Leider wird die Spannung dann aber dadurch erzeugt, dass der Autor die Protagonisten sehr abwegig und realitätsfern handeln lässt.
Motto: Laie versucht im Alleingang den Bösewicht zur Strecke zu bringen, indem er sich unsinnig selbst in Gefahr bringt, wesentliche Informationen für sich behält und die Polizei ohne Notwendigkeit außen vor hält. Und das, obgleich sie jederzeit sehr einfach helfen und die Situation auflösen / entspannen könnte. Aber dann wäre die mittelmäßige Story ja komplett futsch.
Ich habe das Hörbuch zum Ende hin dann abgebrochen.
Schade, die Zeit des wirklich guten Sprechers hätte man für sehr viel bessere Stories nutzen können!

Nur noch Aneinanderreihung von Nebensächlichkeiten

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.01.2019

Die ersten Jennerwein-Stories waren wirklich großartig. Spannende, dicht erzählte Stories mit tollen Charakteren, die mit netten kleinen Nebenerzählungen noch bereichert und aufgelockert wurden.
Leider hat sich dieser Ansatz zunehmend ins Negative verkehrt.
Bei der hier bewerteten Geschichte erscheint es so, als würde der Autor mangels spannender Hauptstory nur noch Anekdoten und Rückblicke aneinander reihe, um so Seiten / Hörbuchzeit zusammen zu bekommen. So springt die Handlung ständig hin und her. Der sonst stets vorhandene kräftige "rote Faden" fehlt hier fast gänzlich.
Zudem werden nebensächliche Belanglosigkeiten ungemein wortreich ausgeschmückt, statt der Hauptgeschichte Schwung und Spannung zu verleihen.
Lieber Herr Maurer, es wäre wünschenswert, wenn Sie entweder wieder zu Ihrem bekanntermaßem guten Handwerkszeug zurückkehren würden oder aber diesen leider zunehmend "lahmenden Gaul" auf den Gnadenhof schicken, anstatt ihn verzweifelt "zu Tode zu reiten".

Hätte gut sein können - wenn nicht...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.07.2018

Zusammenfassend könnte man es wohl so ausdrücken: "langweiliger Berliner Geschichtsprofessor mit familiären Problemen versucht sich als Möchtegern-Indianer Jones und legt genialem Genetik-Professor mit zweifelhafter Vergangenheit das Handwerk."
Die Story ist grundsätzlich sehr detailreich und könnte daher per se gut sein; leider bedient sich der Autor aller, aber auch wirklich ALLER Klischees und bisweilen kitschigen Elemente.
Dass das ganze dann auch noch von einem Sprecher gelesen wird, der besser den Jahresbericht des Statistischen Bundesamtes vorgetragen hätte, vernichtet dann leider noch den letzten Rest an Originalität und Spannung.

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Solide und kurzweilige Unterhaltung

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.07.2017

Solide und kurzweilige Unterhaltung - wie immer in dieser Reihe.

Besonders freut mich, dass bei diesem (Hör-)Buch die eigentliche Story wieder mehr im Vordergrund steht und das Verhältnis zwischen Manfred und Wallner wieder etwas mehr in den Hintergrund gerückt wurde.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Laaaaangatmig und wenig echte Story erkennbar

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.07.2017

Nach 2,5h war für mich noch immer keine rechte Story erkennbar und ich habe das Hörbuch abgebrochen.
Sicher, man könnte diese Zeit als Vorstellung der Charaktere bezeichnen. Leider sind da aber keine wirklichen Charaktere vorhanden- vielmehr handelt es sich um die Beschreibung der Kindheit des Protagonisten, der als "Schneemensch" bezeichnet wird.
Doch auch danach kommt kein "Schwung in die Sache".

Vielleicht wird die Geschichte ja in den späteren 8h noch wirklich großartige Literatur oder zumindest spannend, doch die ersten 2,5h sind keine Empfehlung sich das Hörbuch weiterhin "anzutun".

Es ist mir vor diesem Hintergrund absolut unerklärlich, wie das Hörbuch eine Bewertung von 4,7 erhalten konnte.
Zudem schade um die Zeit des guten Sprechers - die hätte für die Vertonung weitaus besserer Bücher sicher besser verwendet werden können...

7 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Buch bricht am Ende einfach ab

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.06.2017

Die Geschichte ist flüssig, harmonisch, dicht und durchaus spannend erzählt. Insbesondere wird sie dabei vom ausgezeichneten Sprecher getragen.
Allerdings bricht sie irgendwann mittendrin einfach ab. Man hat das Gefühl, als wäre dem Autor auf dem Höhepunkt der Geschichte die Inspiration verloren gegangen und er hat sie dann einfach "abmoderiert".
Ich habe als "Das war <<Die Brut - sie sind da>> aus XY-Verlag..." gesagt wurde laut "Was??" vor mich hin gesagt, weil ich nicht ernsthaft glauben konnte, dass die Geschichte nun so kurz und banal abgeschlossen wurde.
Die gefühlte Verteilung zwischen Einleitung, Hauptteil und Schluss liegt bei ungefähr 45%, 50% und 5%. Das passt nicht wirklich zueinander.

Oder man hat dies bewusst als ersten Teil einer Reihe konzipiert und wird noch weitere Teile hinterher veröffentlichen. Leider wäre auch dann das Ende in Bezug auf eine mögliche Fortsetzung recht unglücklich konstruiert...

11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Grundsolide Unterhaltung, ausgezeichnet gelesen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.06.2017

Das Hörbuch beinhaltet die Komponenten einer spannenden Geschichte - Protagonisten mit Vergangenheit, ein bisschen Geheimdienst, ein paar böse Buben, historische Zusammenhänge, natürlich den Vatikan, einen exzellenten Einzelgänger und die fast schon obligatorischen Tempelritter.
Wer große Literatur oder einen herausragenden Thriller erwartet, ist hier sicher falsch - auf alle anderen wartet eine flüssige Geschichte ohne nennenswerte Längen oder Widersprüche.
Das ideale Hörbuch für eine lange Autofahrt.

Zu, zu, zu, ...

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.05.2017

...zu amerikanisch, zu vorhersehbar, zu klischeehaft.

Das (Hör-) Buch kann man leider recht leicht zusammenfassen: böser Bube macht Böses, die Guten reaktivieren einen Spezialisten, der mit seiner extremen Insel-Expertise dennoch nahezu den gesamten Fall fast alleine löst und am Ende gibt es ein Showdown bei dem selbst dem kritischsten Leser nun endlich klar werden muss, dass es ohne Waffen nun wirklich nicht geht.

Hurra, dass es in dieser Welt hochtechnologisierte Überwachungs- und auswertungsmethoden und -Tools gibt und das Böse stets erschossen werden kann. ...also ehrlich.

Besser im Gartem Unkraut zupfen oder Sport machen gehen - da hätte man die Zeit sinnvoller genutzt.